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Light of Dawn
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Produktinformation

  • Vinyl (1. August 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: earMUSIC
  • ASIN: B00KGI343Q
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. A - Venite 2.0
  2. A - Your Time Has Come
  3. A - Exceptional
  4. A - For The Kingdom
  5. A - Not Gonna Take Anymore
  6. A - Night Of The Long Knives
  7. A - Find Shelter

Disk: 2

  1. A - Blood
  2. A - When The Deed Is Done
  3. A - Throne Of The Dawn
  4. B - Manhunter
  5. B - You And I
  6. B - Judgement Day (European Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Achtung, ab hier regiert pure Spielfreude! Nimmt man die geradezu überschäumende Energie des aktuellen Unisonic-Albums Light Of Dawn als Gradmesser für die momentane Stimmung innerhalb der Band, so kann man nur zu einem Schluss kommen: Im Camp der deutsch-amerikanisch-schweizerisch-griechischen Allstar-Formation herrscht derzeit uneingeschränkte Euphorie! Bereits mit ihrem 2012er Debüt konnte die Gruppe um die beiden ehemaligen Helloween-Mitglieder Michael Kiske (Gesang) und Kai Hansen (Gitarre), mit den Pink Cream 69-Gründern Dennis Ward (Bass) und Kosta Zafiriou (Schlagzeug) sowie dem Gotthard/Krokus/Asia-Gitarristen Mandy Meyer eine Welle der Begeisterung lostreten. Angesichts ihrer neuesten Songs dürfte aus dem bislang bereits lodernden Feuer jetzt ein wahrer Flächenbrand entstehen. Light Of Dawn mischt hymnische Gesänge mit heavy Gitarren-Riffs und powervollen Grooves, ein Hybrid aus Melodic Metal und Hardrock wie er homogener kaum sein könnte. Angesichts dieser bravourösen Performance muss man konstatieren: Das selbstbetitelte Erstwerk war der gelungene Appetizer, mit dem Nachfolger Light Of Dawn tischen Unisonic jetzt ein musikalisches Fünfsterne-Menü auf.
Wie konnte es zu einer solchen Leistungsexplosion kommen? „Die erste Welttournee hat uns unglaublich eng zusammengeschweißt“, findet Michael Kiske schnell plausible Erklärungen für die unüberhörbare Steigerung. „Ich habe während der Tour wieder einmal bestätigt bekommen, wie wichtig eine harmonische Atmosphäre für die Kreativität ist und wie sehr ich persönlich in den letzten 20 Jahren dieses Teamgefühl vermisst habe. Nur Musiker, die sich wirklich wohlfühlen, können ihre optimale Leistung abrufen.“ Dennis Ward, als treibende Kraft der Band einer ihrer Hauptkomponisten und wie schon auf Unisonic (2012) auch diesmal wieder ihr Produzent, kann die positiven Nachwirkungen der Konzertreisen nur bestätigen: „Letztendlich bekommt man ja erst auf Tournee eine unmittelbar Rückmeldung der Fans auf das, was man abgeliefert hat. Diesbezüglich waren die Shows sehr aufschlussreich und unglaublich ermutigend. Ohne Zweifel haben sie Unisonic die Energie gebracht, mit der die Arbeiten an Light Of Dawn anschließend für alle Beteiligten zu einem Kinderspiel wurden.“
Man spürt diese Leichtigkeit in jedem einzelnen Song auf Light Of Dawn, sei es die fesselnde Rasanz in Uptempo-Nummern wie ´Your Time Has Come`, ´For The Kingdom` oder ´Throne Of The Dawn`, die königliche Melodieführung in ´Exceptional` und ´Night Of The Long Knives` oder das cool-laszive Flair von ´Not Gonna Take Anymore` und ´When The Deed Is Done`. Ihre Vielseitigkeit und Klasse beweisen Unisonic zudem auch in ruhigeren Nummern wie ´Blood` und ´You And I` sowie in dem auf raffinierte Rhythmuswechsel basierenden ´Find Shelter`.
Zwölf Nummern (plus Intro) haben die Unisonic-Musiker im Frühjahr 2014 produziert, allesamt gekonnt umgesetzt mit ihren hervorragenden technischen Fähigkeiten, über denen der Weltklasse-Gesang von Michael Kiske thront. Der Hamburger Sänger klingt, als ob man ihn nach getaner Studioarbeit quasi mit dem Lasso wieder einfangen musste, so entfesselt und entschlossen singt er auf Light Of Dawn. Darüber hinaus wurden Kai Hansen und Mandy Meyer, die beiden virtuosen Gitarristen der Gruppe, noch stärker als auf dem Erstwerk in Szene gesetzt. „Wenn man so außergewöhnlich gute Musiker wie Kai und Mandy in der Band hat, muss man sie auch ihren Qualitäten entsprechend fordern und fördern“, erklärt Dennis Ward, „deshalb haben wir insgesamt noch konzentrierter als bei unserem Debütalbum auf eine dynamische Gitarrenarbeit geachtet. Speziell die Soloparts wurden bis ins Details arrangiert und bilden oftmals kleine Songs innerhalb eines Stückes.“
Gegründet wurde Unisonic im Herbst 2009 zunächst als Quartett (ohne Gamma Ray-Frontmann Kai Hansen), ihre ersten künstlerischen Duftmarken setzte die Band im Sommer 2010 beim Masters Of Rock Festival in Tschechien und beim Swedenrock Festival. Als Kiske wenig später als Gast der Welttournee von Avantasia erstmals auch wieder mit Kai Hansen gemeinsam auf der Bühne stand und sich sofort die alte Magie zwischen den beiden ehemaligen Helloween-Kollegen einstellte, kam die Idee auf, aus dem Quartett Unisonic ein Quintett werden zu lassen. Im Januar 2012 erschien eine erste EP, einige Wochen später das Debütalbum Unisonic, mit dem die Band in Europa, Südamerika und Asien tourte. Der Titel ihres neuen Albums Light Of Dawn deutet nun unmissverständlich an, in welche Richtung es fortan weitergehen wird. Dennis Ward: „Der Name sagt bereits alles: Unsere neue Scheibe ist wie ein neuer Tag, es geht mit frischer Energie von neuem los!“

TRACKS Venite 2.0 * Your Time Has Come * Exceptional * For The Kingdom * Not Gonna Take Anymore * Night Of The Long Knives * Find Shelter * Blood * When The Deed Is Done * Throne Of The Dawn * Manhunter * You And I * Judgement Day (Bonus Digipak)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist wohl das Album geworden, das sich die Fans gewünscht haben: Eine gelungene Symbiose aus Power Metal und AOR. Wer denkt bei den Namen Kiske und Hansen nicht an die glorreichen Jugendtaten Helloweens? Es scheint, dass diese Musik, die bei den Keeper-Alben so frisch daherkam, mit diesem Album nun erwachsen geworden ist.

Härter als das erste Album
Die Fans mussten lange genug darauf warten. Auch das erste Album von Unisonic entsprach noch nicht dem, was man von Musikern dieses Formats erwarten darf. Zwar war "Unisonic" ein solides Album mit einigen Höhepunkten, aber dass mehr geht, zeigt nun "Light Of Dawn". Vor allem noch mehr Energie und Gitarre. War das erste Album noch mehr dem AOR und Hardrock verpflichtet, kommt bei dem Nachfolger viel stärker die Metalseite durch. Das dürfte wohl ein kluger Schachzug sein, da sich die meisten (potentiellen) Fans doch eher aus der Power Metal Fraktion rekrutieren, die an Helloween und nicht Place Vendome denken, wenn sie Kiskes Namen hören. Doch auch wenn sich das Zweitwerk in vielen Dingen stark von dem Erstling abhebt, so bleiben doch einige Elemente glücklicherweise bestehen. Die Lieder sind straighte Hymnen, die sich direkt in den Gehörgängen festsetzen. Kiskes Stimme schwebt noch immer glatt über den Kompositionen und gibt immer wieder eine leichte Popnote ab. Und an Rock-Kitsch fehlt es auch nicht.

Die Lieder
1.Venite 2.0
Das obligatorische Intro. Stimmungsvoll, lässt erahnen, wie viel Härte und Geschwindigkeit zu erwarten ist. Klang für mich verdächtig nach Helloween...

2. Your Time Has Come
Die erste Überraschung für mich. Diese Geschwindigkeit und so viel Power Metal hätte ich bei Unisonic nicht erwartet.
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Format: Audio CD
Nach meinem Total-Verriss des ersten Albums (welcher sicher der entscheidende Impuls für die Band zur Neuausrichtung gewesen ist…hihi) machen sie nun alles richtig. Es beginnt damit, dass die vorab ausgekoppelten Songs (u.a "For the kingdom" und "Exceptional") tatsächlich dem entsprechen, was einen auf dem Rest des Albums erwartet. Und das ist durchweg positiv. Unisonic orientiert sich nun noch stärker an den musikalischen Wurzeln der Bandmitglieder (wie es damals schon mit dem Song "Unisonic" angetäuscht wurde) und lässt es durchweg richtig krachen. Vorbei die Zeit von unausgegorenen und schlappen Kompositionen. Uptempo-Nummern wie "Your Time has come" und "Find Shelter" (Helloween lassen grüßen) zünden genauso wie von der Melodie her exzellent ausgearbeitete Mid-Tempo Stücke wie z.B. "Exceptional" und die klassischen Rocker wie "Night of the Long Knives". Um es perfekt zu machen, verzichtet Michael diesmal auf den pausenlosen und dadurch nervigen Einsatz seines Vibrato, sondern setzt seine herausragende Stimme stets songdienlich ein. Die Balladen und Halbbaladen sind nett und wie immer hart an der Kitschgrenze, aber so kennt man es ja von Micha und Kai seit Jahrzehnten. Wer es nicht mag: Einfach Skip-Taste drücken. Abgesehen davon wird jeder Hörer auch noch den ein oder anderen Ausfall finden, ich auch, aber die Freude über dieses superb produzierte Album lässt mich leicht darüber hinweg sehen. Volle Punktzahl, da man diese Art von Musik nicht besser darbieten kann.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mir gefiel das erste Album ja auch schon sehr gut, aber dieses Album ist nochmal ein gutes Stück besser.
Ich finde keinen Ausfall. Alle Songs sind gut bis hervorragend und das bei 59:30 Minuten Spielzeit.
Der Gesang von Michael Kiske ist einfach mal gigantisch.
Die Songs bieten einen schönen Querschnitt zwischen melodischem Hardrock und Powermetal. Dazu eine Halbballade und eine richtige Ballade (klassen besser als auf dem Debut).
Habe das Album locker 50x gehört und freue mich immer wieder ins Auto zu steigen und diese Musik zu hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Light of Dawn ist nach dem meiner Meinung nach schwachen Debut, ein wahrer Bringer in allen Bereichen!
Ich hatte mir gleich mal das Boxset bestellt, und siehe da es war kein Reinfall, sogar das T-Shirt hat eine gute Qualität.

Die CD ist musikalisch ein gelungenes Potpurri aus Heavy Rock, Melodic Metal, Metal Pop, Schmuse Rock und Power Metal!
Herauszuheben sind die Stücke: Your Time Has Come, Exceptional, For The Kingdom, Find Shelter, Throne Of The Dawn und Manhunter, also das halbe Album. Der Bonus Track Judgement Day kommt mir als einziger Wermutstropfen zu popig daher. Die sechs erstgenannten Titel erwecken für mich das Helloween Feeling von vor der Pink Bubbles go Ape Scheibe wieder zum leben.
Die anderen sechs Tracks sind auch wahrlich nicht schlecht, aber treffen meinen Geschmack nicht 100%ig sondern irgendwo im Bereich zwischen 50 und 80 Prozent.

Auf der Bonus Demo CD die ebenfalls im Boxset enthalten ist, befinden sich 5 Tracks, von denen 3 (Souls Alive / I've Tried / No One Ever Sees Me) schon auf dem nicht wirklich guten Debut Album mit dabei waren, da aber noch die besseren gewesen sind. Die beiden anderen (Cry Out Loud / The Other Side) habens zurecht nicht auf die Longplay CD geschafft. Sie sind zwar nicht übel, aber gegen die Meisterwerke auf der Haupt CD können die nicht anstinken. ;-)

Weiter sind noch eine Vinyl Single, mit einer Karaoke Version von Exceptional, und einer Live Version von We Rise; dann Hochglanzfotos der Bandmitglieder (mein Tip: an die Band schicken und unterschrieben zurückbekommen, oder aufm Konzert unterschreiben lassen!!); ein Poster (vorm aufhängen bitte Oma zum bügeln geben ;-) es ist ziemlich oft gefaltet!
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