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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2016
Nachdem mich das Debüt Album nicht überzeugt hat, hat sich jetzt etwas entwickelt was mir durchaus gefällt. Toll - weiter so.
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am 1. August 2014
Es ist wohl das Album geworden, das sich die Fans gewünscht haben: Eine gelungene Symbiose aus Power Metal und AOR. Wer denkt bei den Namen Kiske und Hansen nicht an die glorreichen Jugendtaten Helloweens? Es scheint, dass diese Musik, die bei den Keeper-Alben so frisch daherkam, mit diesem Album nun erwachsen geworden ist.

Härter als das erste Album
Die Fans mussten lange genug darauf warten. Auch das erste Album von Unisonic entsprach noch nicht dem, was man von Musikern dieses Formats erwarten darf. Zwar war "Unisonic" ein solides Album mit einigen Höhepunkten, aber dass mehr geht, zeigt nun "Light Of Dawn". Vor allem noch mehr Energie und Gitarre. War das erste Album noch mehr dem AOR und Hardrock verpflichtet, kommt bei dem Nachfolger viel stärker die Metalseite durch. Das dürfte wohl ein kluger Schachzug sein, da sich die meisten (potentiellen) Fans doch eher aus der Power Metal Fraktion rekrutieren, die an Helloween und nicht Place Vendome denken, wenn sie Kiskes Namen hören. Doch auch wenn sich das Zweitwerk in vielen Dingen stark von dem Erstling abhebt, so bleiben doch einige Elemente glücklicherweise bestehen. Die Lieder sind straighte Hymnen, die sich direkt in den Gehörgängen festsetzen. Kiskes Stimme schwebt noch immer glatt über den Kompositionen und gibt immer wieder eine leichte Popnote ab. Und an Rock-Kitsch fehlt es auch nicht.

Die Lieder
1.Venite 2.0
Das obligatorische Intro. Stimmungsvoll, lässt erahnen, wie viel Härte und Geschwindigkeit zu erwarten ist. Klang für mich verdächtig nach Helloween...

2. Your Time Has Come
Die erste Überraschung für mich. Diese Geschwindigkeit und so viel Power Metal hätte ich bei Unisonic nicht erwartet. Das Gaspedal wird direkt durchgetreten, die Gitarren geben vollgas. Wenn Kiske mit seiner engelsgleichen Stimme einsetzt, durch einen Background-Chor unterstützt, dann ist die Hymne komplett. Wunderschöner Gitarrenteil (ich werde jetzt schon müde Helloween zu schreiben...). Grandioser Song, einer der besten des Albums.

3. Exceptional
Kannte man bereits im Vorfeld mit Musikvideo. Getrieben von einem coolen Rock-Groove, veredelt mit einer intelligenten Melodie. Und wieder thront Kiskes Stimme wo wir sie hören wollen: ganz oben. Ohrwurm.

4. For The Kingdom
Auch das Lied war bereits bekannt, von der EP "For The Kingdom". Dieses Lied hat mich ebenfalls aufgrund der Härte aus den Socken gehauen. So eine treibende Gitarre hatte es bei "Unisonic" so noch nicht gegeben. Der Refrain ist wieder eingängig und hymnenhaft, Kiskes Stimme wieder atemberaubend.

5. Not Gonna Take Anymore
Nach der Härte der vorrangegangenen Lieder wird hier erstmals zurückgeschaltet, wenn auch nicht sehr viel. Hardrock auf höchstem Niveau, mit starken Gitarren und einer Melodie, die zum mitsingen einlädt. Gänsehaut vorprogrammiert. Und dann das Gitarrensolo! Diese Band kann beides: Metal und Hardrock. Immer mit starken Riffs und einer einmaligen Stimme.

6. Night Of The Long Knives
Wieder ein ruhiger Anfang, bis die Gitarren einsetzen. Wieder eher auf der Hardrockseite einzusiedeln. Aber diese Melodie und diese Energie! Und die Gitarren. Ich wiederhole mich: grandiose Hymne.

7. Find Shelter
Hier darf ich es noch einmal schreiben: Helloween. Da ist sie wieder, die Metalseite. Mit Doublebass und treibenden Gitarrenduellen. Aber auch dieser Refrain ist ein Ohrwurm sondergleichen. Der Energielevel ist hoch, das Lied geht voll auf die Nüsse. Der Refrain bleibt bei mir am meisten hängen, mit der beste auf dem Album.

8. Blood
Mit akustischem Gitarrenintro wird nun wirklich ein paar Gänge zurückgeschaltet. Wohlmöglich wäre dieser Song dennoch einer der härteren auf dem Erstlingswerk gewesen. Die Gitarren machen durchaus noch Dampf wenn sie einsetzen und der Song entwickelt sich sehr nett. Wieder eine Melodie, die Gänsehaut bereitet. Oder liegt das einfach an Kiskes Stimme? So oder so, der Refrain kommt auch hier eingängig daher. Eine etwas andere Songstruktur, durch die dieses Lied punktet. Habe ich schon erwähnt wie gut sich die Gitarren machen?

9. When The Deed Is Done
Melodiöse Gitarren, schöner Hardrock. Vielleicht etwas blasser als die anderen Lieder bisher. Der Refrain ist nicht ganz so eingängig und hymnenhaft, dafür ist der Gesang umso zuckersüßer, geht unter die Haut und direkt ins Herz. Schwach ist anders. Eine Ballade im Midtempo, die von Kiskes Stimme lebt.

10. Throne Of The Dawn
Ein cooler, fast schon mysteriöser Riff startet den nächsten Metal-Kracher. Klingt unglaublich modern. Wieder eine Hymne, die Spaß macht und einen auf der Sitzkante hält (falls man überhaupt sitzen kann). Dieses mal glänzen die Gitarren, die hier viel Platz bekommen. Aber wenn man Mandy Meyer und Kai Hansen in der Band hat, wäre man ja schön blöd das nicht auszunutzen! So darf Metal heute klingen.

11. Manhunter
Hier reiht sich das nächste Lied mit modernem Riff an. Kiske schwebt wieder auf seiner eigenen Wolke, schön in Szene gesetzt von den Gitarren, die seine Melodie imitieren, um dann in ein Soloduell zu treten. Ein schönes Lied, vielleicht das popigste bisher.
Aber es kommt ja noch ...

12. You And I
Die Ballade des Albums. Im Vergleich zu "No One Ever Sees Me" vom letzten Album eindeutig eine Steigerung. Immer noch schnulzig, aber nicht mehr so, dass es weh tut. Hier bleibt vielleicht noch am meisten Luft nach oben, aber das ist meckern auf allerhöchstem Niveau. Ich sehe schon die leuchtenden Smartphone-Bildschirme im Publikum schwenken. Solide.

13. Judgement Day
Der Bonus-Song, der mithalten kann. Interessanter Song, um ein Album zu enden. Wieder ein Lied, was auf ein Konzert gehört. Vielleicht der positivste Song vom Album und das soll was heißen. Macht Freude! So endet ein gelungenes Album mit einem schönen Gefühl.

Fazit
Dieses Album bietet Musik auf höchstem Niveau für alle, die sich für melodiösen Metal und hymnenhaften Hardrock interessieren. Wer Unisonic nach dem ersten Album als zu soft abgetan hat, sollte es noch einmal probieren. Aber auch, wem das letzte Album so gefallen hat wie es war, darf zugreifen. Es ist noch immer Unisonic, auch wenn sie eine gehörige Portion Härte und Speed dazugewonnen haben.
Ich verbeuge mich vor dieser Band und bin dankbar, dass sie scheinbar auf ihre Fans gehört haben. Was hier vorliegt, ist ein Meisterwerk und ich freue mich auf das Konzert mit Edguy.
Power Metal ist erwachsen geworden.
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am 1. August 2014
Nach meinem Total-Verriss des ersten Albums (welcher sicher der entscheidende Impuls für die Band zur Neuausrichtung gewesen ist…hihi) machen sie nun alles richtig. Es beginnt damit, dass die vorab ausgekoppelten Songs (u.a "For the kingdom" und "Exceptional") tatsächlich dem entsprechen, was einen auf dem Rest des Albums erwartet. Und das ist durchweg positiv. Unisonic orientiert sich nun noch stärker an den musikalischen Wurzeln der Bandmitglieder (wie es damals schon mit dem Song "Unisonic" angetäuscht wurde) und lässt es durchweg richtig krachen. Vorbei die Zeit von unausgegorenen und schlappen Kompositionen. Uptempo-Nummern wie "Your Time has come" und "Find Shelter" (Helloween lassen grüßen) zünden genauso wie von der Melodie her exzellent ausgearbeitete Mid-Tempo Stücke wie z.B. "Exceptional" und die klassischen Rocker wie "Night of the Long Knives". Um es perfekt zu machen, verzichtet Michael diesmal auf den pausenlosen und dadurch nervigen Einsatz seines Vibrato, sondern setzt seine herausragende Stimme stets songdienlich ein. Die Balladen und Halbbaladen sind nett und wie immer hart an der Kitschgrenze, aber so kennt man es ja von Micha und Kai seit Jahrzehnten. Wer es nicht mag: Einfach Skip-Taste drücken. Abgesehen davon wird jeder Hörer auch noch den ein oder anderen Ausfall finden, ich auch, aber die Freude über dieses superb produzierte Album lässt mich leicht darüber hinweg sehen. Volle Punktzahl, da man diese Art von Musik nicht besser darbieten kann.
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am 28. Dezember 2014
Hansen und kiske.... Mehr muss man dem metal Fan wohl nicht sagen.
Die perfekte Fortführung zum genialen 80er Jahre metal.
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am 19. September 2014
...die Power, die ich mir schon so lange wieder von Michael Kiske erhofft habe. Endlich wieder volle Bandbreite. YES
Aber nicht nur Lobhuddelei für Michael Kiske, sondern natürlich auch für 'Unisonic'. Dieses Album hat alles was man sich wünschen kann. DIe Bandbreite reicht vom melodischen, über hardrockiges bis zum Metal alla Helloween (die frühen) oder Gamma Ray.
Im Moment meine LIeblingsscheibe.
Deutliches Plus zur ersten Unisonic !!! (Wobei die ja auch nicht wirklich schlecht war !)

Absolut hörenswert. Macht so richtig gute Laune.
LG.

Und bitte MIchael Kiske.... mehr davon ;-)
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am 30. August 2014
Mir gefiel das erste Album ja auch schon sehr gut, aber dieses Album ist nochmal ein gutes Stück besser.
Ich finde keinen Ausfall. Alle Songs sind gut bis hervorragend und das bei 59:30 Minuten Spielzeit.
Der Gesang von Michael Kiske ist einfach mal gigantisch.
Die Songs bieten einen schönen Querschnitt zwischen melodischem Hardrock und Powermetal. Dazu eine Halbballade und eine richtige Ballade (klassen besser als auf dem Debut).
Habe das Album locker 50x gehört und freue mich immer wieder ins Auto zu steigen und diese Musik zu hören.
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TOP 100 REZENSENTam 7. November 2014
Nachdem mir das erste Unisonic Album schon recht gut gefallen hat, war ich nun auf "Light of Dawn" sehr gespannt. Und was soll ich sagen, ich war vom ersten Song an begeistert. Die Herren Hansen und Kiske wissen halt wie's geht. Zusammen mit Dennis Ward (hat wohl die meisten Songs geschrieben) ist ihnen ein außergewöhnlich gutes Album gelungen. Toller Power Metal, melodisch mit eingängigen Refrains - einfach genial! Bei einigen Songs kamen gleich Erinnerungen an die "Keeper-Alben" von Helloween auf. "Your time has come", "Exceptional", "For the kingdom" sowie die Ballade "You and I" sind meine favorites. 3 tolle Uptempo-Nummern und eine richtig geile Ballade. Die anderen Nummern des Albums sind aber deshalb keine Ausfälle, im Gegenteil, das Album hat keinen einzigen schwachen Song.
Deshalb, für mich, eines der Album-Highlights des Jahres!
Ich habe Unisonic neulich in Filderstadt als Warm-up von Edguy gesehen und war begeistert. Die neuen Songs "zünden" auch Live! Wer die Möglichkeit hat Unisonic Live zu sehen, sollte das unbedingt nutzen.

Fazit: Wer Power Metal a la Helloween mag, sollte dieses Album unbedingt in seiner Sammlung haben! Absolute Kaufempfehlung!!!!
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am 5. September 2015
Habe mir heute dieses Hammeralbum nochmal angehört, über ein Jahr liegt der Release von LOD zurück und wie die meisten Rezensionen hier beweissen stehe ich nicht alleine mit der Meinung da, mir fällt auch bis heute kein einziger Schwachpunkt von diesem Kracheralbum ein. War das selbstbetitelte Erstwerk noch etwas unausgegoren und zündete teilweisse etwas schwer, hatte man doch leicht die Befürchtung das aus der Supergroup auch nur wieder einer dieser vielen wird von wegen viele Köche verderben den Brei. Light Of Dawn entzieht dieser Aussage vollkommen die Luft bis nur Vakuum übrig bleibt. Im Ernst: Genau so hatte man sich in den kühnsten Träumen eine moderne Kiske/Hansen Kooperation gewünscht die ,die glorreichen alten Zeiten aber nicht aus den Augen lässt. Umso mehr Ironie das aussgerechnet Pink Cream 69 Mastermind Dennis Ward den löwenanteil der Songs im Alleingang verfasste, während Kai Hansen zwecks Gamma Ray Aktivitäten keine Zeit hatte.. Hier stimmt alles , Sound ,Songs ,Melodien,Hooklines ,Sing A Long Parts,Schnelligkeit,Härte, Hits (Exceptional) sogar eine sehr schöne Ballade "You And I " ist bei rausgekommen...genung gelabbert für mich ist Light Of Dawn das Metal/Hardrock Album 2014! PUNKT! Wird schwer mit dem 3. Album (2016) das zu toppen...aber da wäre ja noch Kai Hansen ...also so sieht die Zukunft sehr gut aus für UNISONIC!!!
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am 19. August 2014
Gefiel mir der Erstling schon sehr gut, so muss ich sagen, dass Unisonic es geschafft haben, da noch einige Pfunde drauf zu packen.
Obwohl Kai Hansen dieses Mal keinen einzigen Song beisteuern konnte, weil er zu stark mit Gamma Ray beschäftigt war und auch Michael Kiske's Anteil nur bei 2-3 Titeln liegt, klingt das Album doch verdammt so, als hätten die beiden sich wieder stark auf ihre HELLOWEEN - Vergangenheit besonnen.

Doch dies lag wohl eher unerwartet mehr noch an jemand anderem. In einem Interview mit Michael Kiske und Bassist Dennis Ward (der spielt sonst bei Pink Cream 69), das ich bei Youtube ansah, als es da um das Songwriting und die härteren, an ehemalige HELLOWEEN erinnernden Songs auf "Light Of Dawn" ging, zeigte Kiske jedoch mit dem Finger auf Ward mit den Worten "He did it, thank him."

Michael Kiske erzählte, dass Dennis Ward tatsächlich den Grossteil der Songs dieses Albums komponiert und sogar Texte geschrieben hat, woraufhin dieser witzelte : "Yeah, it's my solo record."

Aber zurück zur Musik :
Auf "Light Of Dawn" befinden sich durchweg klasse Melodic Metal & Hardrock - Songs mit jeder Menge Power und Spielfreude, fetzigen Riffs und flotten Gitarren-Soli und tollen Melodien, die man sofort mitträllern möchte. Michael Kiske läuft in Höchstform auf und trällert wie ein junger Gott. Einiges, was hier dargeboten wird, hätte ebenso perfekt auf eine HELLOWEEN - oder GAMMA RAY - Platte passen können : "For The Kingdom", "Find Shelter" und "Your Time Has Come" zum Beispiel, sind drei flotte Abgeh-Power Metal-Tracks mit starken Hooks, wie sie HELLOWEEN auch nicht besser schreiben hätten können. Etwas mehr Mid-Tempo-Power-Metal gibt es bei "Throne Of The Dark" und "Manhunter". Auch diese Tracks hätten sehr gut zu HELLOWEEN oder GAMMA RAY passen können. Es gibt auch einige eher hardrockige Tracks, als da wären : Das Hit-taugliche "Exceptional", "When The Deed Is Done", "Not Gonna Take Anymore" und "Night Of The Long Knives". Diese bestechen weniger durch übermässige Härte, als durch betörende Gesangs-Melodien von Herrn Kiske. Ein Ohrenschmaus folgt auf den anderen. Hier gibt es nichts zu meckern. Einfach Augen zu und geniessen.
Das von Michael Kiske geschriebene "Blood" fängt schnulzig-balladesk an und entwickelt sich dann zu einem schunkeligen Hardrock-Stück, das mir auch trotz seiner gewissen Kitschigkeit zu gefallen weiss.
Mit "You And I" ist auch noch eine richtige, schöne, schmachtende Ballade vertreten.

Zu den Bonus Tracks :
Der Digipak-Bonus "Judgement Day" ist ein flotter, melodischer Hardrocker, der von einem fetzig-herandonnernden Hansen-Geriffe eingeleitet wird und durch einen Hammer-Mitgröhl-Chorus besticht. Kiske singt hier fast wie eine Sirene. Spitze !
Auf der Japan-Version gibt es stattdessen einen anderen Bonus-Track : Das von Michael Kiske geschriebene "Dare", ein fröhlicher HELLOWEEN - artiger Schenkelklopfer, der "Dr Stein" Konkurrenz machen hätte können. Aber da es nur ein Japan Bonus Track ist, wird ihn leider kaum einer haben. Schade.
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am 16. Januar 2015
Unglaublich gutes Album. Michael Kiske singt wie ein Gott. Die Kompositionen sind ausgefeilt und sprudeln voller Kreativität. Das beste Album seit Keeper I. Kaufen und Spaß haben.
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