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am 30. August 2014
Mir gefiel das erste Album ja auch schon sehr gut, aber dieses Album ist nochmal ein gutes Stück besser.
Ich finde keinen Ausfall. Alle Songs sind gut bis hervorragend und das bei 59:30 Minuten Spielzeit.
Der Gesang von Michael Kiske ist einfach mal gigantisch.
Die Songs bieten einen schönen Querschnitt zwischen melodischem Hardrock und Powermetal. Dazu eine Halbballade und eine richtige Ballade (klassen besser als auf dem Debut).
Habe das Album locker 50x gehört und freue mich immer wieder ins Auto zu steigen und diese Musik zu hören.
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am 8. Januar 2015
Nach der tollen Gamma Ray-CD "Empire of the undead" hatte ich 2014 schon abgeschrieben, und dann kam dieser Silberling um die Ecke. Ich kann mich im wesentlichen nur den Vorgängern mit 5 Sternen anschließen. Ein hochklassiger Song folgt dem nächsten, Highlight aus meiner Sicht der Opener "Your time has come" (eine obligatorische "We will return from the ashes"-Metal-Hymne), "Exceptional" (sehr eingängiger Soloteil) und, ein Titel, den sogar meine Frau mag, "You and I" (Metaller schreiben schon immer die besten Balladen).

Uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle, die mit den Namen Kiske oder Hansen auch nur das Allergeringste verbinden können.
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am 19. Dezember 2016
Nachdem mich das Debüt Album nicht überzeugt hat, hat sich jetzt etwas entwickelt was mir durchaus gefällt. Toll - weiter so.
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am 16. November 2014
Ich finde das ist die beste scheibe 2014 hiehr past einfach alles michael kiske hat einfach die beste stimme für diesen bereich des metals und auch seine bandmitglieder sind das beste was man sich in dieser musik wünschen kann läuft bei mir jeden tag anspieltips gebe ich hier keine mann muß einfach die ganze platte höhren
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am 27. März 2015
Ist um Nummern Besser als das erste Album.

Ich schätze mir sehr hoch beide Meister-Musikanten: Michael Kiske und Kai Hansen...die Wahrheit ist aber dass das Album so hohe Qualität hat weil keiner von diesen zwei sich viel in die Richtung Komposition engagiert hat....
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am 1. August 2014
Es ist wohl das Album geworden, das sich die Fans gewünscht haben: Eine gelungene Symbiose aus Power Metal und AOR. Wer denkt bei den Namen Kiske und Hansen nicht an die glorreichen Jugendtaten Helloweens? Es scheint, dass diese Musik, die bei den Keeper-Alben so frisch daherkam, mit diesem Album nun erwachsen geworden ist.

Härter als das erste Album
Die Fans mussten lange genug darauf warten. Auch das erste Album von Unisonic entsprach noch nicht dem, was man von Musikern dieses Formats erwarten darf. Zwar war "Unisonic" ein solides Album mit einigen Höhepunkten, aber dass mehr geht, zeigt nun "Light Of Dawn". Vor allem noch mehr Energie und Gitarre. War das erste Album noch mehr dem AOR und Hardrock verpflichtet, kommt bei dem Nachfolger viel stärker die Metalseite durch. Das dürfte wohl ein kluger Schachzug sein, da sich die meisten (potentiellen) Fans doch eher aus der Power Metal Fraktion rekrutieren, die an Helloween und nicht Place Vendome denken, wenn sie Kiskes Namen hören. Doch auch wenn sich das Zweitwerk in vielen Dingen stark von dem Erstling abhebt, so bleiben doch einige Elemente glücklicherweise bestehen. Die Lieder sind straighte Hymnen, die sich direkt in den Gehörgängen festsetzen. Kiskes Stimme schwebt noch immer glatt über den Kompositionen und gibt immer wieder eine leichte Popnote ab. Und an Rock-Kitsch fehlt es auch nicht.

Die Lieder
1.Venite 2.0
Das obligatorische Intro. Stimmungsvoll, lässt erahnen, wie viel Härte und Geschwindigkeit zu erwarten ist. Klang für mich verdächtig nach Helloween...

2. Your Time Has Come
Die erste Überraschung für mich. Diese Geschwindigkeit und so viel Power Metal hätte ich bei Unisonic nicht erwartet. Das Gaspedal wird direkt durchgetreten, die Gitarren geben vollgas. Wenn Kiske mit seiner engelsgleichen Stimme einsetzt, durch einen Background-Chor unterstützt, dann ist die Hymne komplett. Wunderschöner Gitarrenteil (ich werde jetzt schon müde Helloween zu schreiben...). Grandioser Song, einer der besten des Albums.

3. Exceptional
Kannte man bereits im Vorfeld mit Musikvideo. Getrieben von einem coolen Rock-Groove, veredelt mit einer intelligenten Melodie. Und wieder thront Kiskes Stimme wo wir sie hören wollen: ganz oben. Ohrwurm.

4. For The Kingdom
Auch das Lied war bereits bekannt, von der EP "For The Kingdom". Dieses Lied hat mich ebenfalls aufgrund der Härte aus den Socken gehauen. So eine treibende Gitarre hatte es bei "Unisonic" so noch nicht gegeben. Der Refrain ist wieder eingängig und hymnenhaft, Kiskes Stimme wieder atemberaubend.

5. Not Gonna Take Anymore
Nach der Härte der vorrangegangenen Lieder wird hier erstmals zurückgeschaltet, wenn auch nicht sehr viel. Hardrock auf höchstem Niveau, mit starken Gitarren und einer Melodie, die zum mitsingen einlädt. Gänsehaut vorprogrammiert. Und dann das Gitarrensolo! Diese Band kann beides: Metal und Hardrock. Immer mit starken Riffs und einer einmaligen Stimme.

6. Night Of The Long Knives
Wieder ein ruhiger Anfang, bis die Gitarren einsetzen. Wieder eher auf der Hardrockseite einzusiedeln. Aber diese Melodie und diese Energie! Und die Gitarren. Ich wiederhole mich: grandiose Hymne.

7. Find Shelter
Hier darf ich es noch einmal schreiben: Helloween. Da ist sie wieder, die Metalseite. Mit Doublebass und treibenden Gitarrenduellen. Aber auch dieser Refrain ist ein Ohrwurm sondergleichen. Der Energielevel ist hoch, das Lied geht voll auf die Nüsse. Der Refrain bleibt bei mir am meisten hängen, mit der beste auf dem Album.

8. Blood
Mit akustischem Gitarrenintro wird nun wirklich ein paar Gänge zurückgeschaltet. Wohlmöglich wäre dieser Song dennoch einer der härteren auf dem Erstlingswerk gewesen. Die Gitarren machen durchaus noch Dampf wenn sie einsetzen und der Song entwickelt sich sehr nett. Wieder eine Melodie, die Gänsehaut bereitet. Oder liegt das einfach an Kiskes Stimme? So oder so, der Refrain kommt auch hier eingängig daher. Eine etwas andere Songstruktur, durch die dieses Lied punktet. Habe ich schon erwähnt wie gut sich die Gitarren machen?

9. When The Deed Is Done
Melodiöse Gitarren, schöner Hardrock. Vielleicht etwas blasser als die anderen Lieder bisher. Der Refrain ist nicht ganz so eingängig und hymnenhaft, dafür ist der Gesang umso zuckersüßer, geht unter die Haut und direkt ins Herz. Schwach ist anders. Eine Ballade im Midtempo, die von Kiskes Stimme lebt.

10. Throne Of The Dawn
Ein cooler, fast schon mysteriöser Riff startet den nächsten Metal-Kracher. Klingt unglaublich modern. Wieder eine Hymne, die Spaß macht und einen auf der Sitzkante hält (falls man überhaupt sitzen kann). Dieses mal glänzen die Gitarren, die hier viel Platz bekommen. Aber wenn man Mandy Meyer und Kai Hansen in der Band hat, wäre man ja schön blöd das nicht auszunutzen! So darf Metal heute klingen.

11. Manhunter
Hier reiht sich das nächste Lied mit modernem Riff an. Kiske schwebt wieder auf seiner eigenen Wolke, schön in Szene gesetzt von den Gitarren, die seine Melodie imitieren, um dann in ein Soloduell zu treten. Ein schönes Lied, vielleicht das popigste bisher.
Aber es kommt ja noch ...

12. You And I
Die Ballade des Albums. Im Vergleich zu "No One Ever Sees Me" vom letzten Album eindeutig eine Steigerung. Immer noch schnulzig, aber nicht mehr so, dass es weh tut. Hier bleibt vielleicht noch am meisten Luft nach oben, aber das ist meckern auf allerhöchstem Niveau. Ich sehe schon die leuchtenden Smartphone-Bildschirme im Publikum schwenken. Solide.

13. Judgement Day
Der Bonus-Song, der mithalten kann. Interessanter Song, um ein Album zu enden. Wieder ein Lied, was auf ein Konzert gehört. Vielleicht der positivste Song vom Album und das soll was heißen. Macht Freude! So endet ein gelungenes Album mit einem schönen Gefühl.

Fazit
Dieses Album bietet Musik auf höchstem Niveau für alle, die sich für melodiösen Metal und hymnenhaften Hardrock interessieren. Wer Unisonic nach dem ersten Album als zu soft abgetan hat, sollte es noch einmal probieren. Aber auch, wem das letzte Album so gefallen hat wie es war, darf zugreifen. Es ist noch immer Unisonic, auch wenn sie eine gehörige Portion Härte und Speed dazugewonnen haben.
Ich verbeuge mich vor dieser Band und bin dankbar, dass sie scheinbar auf ihre Fans gehört haben. Was hier vorliegt, ist ein Meisterwerk und ich freue mich auf das Konzert mit Edguy.
Power Metal ist erwachsen geworden.
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am 14. Februar 2015
Tolle Scheibe - da kann man fast nicht mehr zu sagen. Höre sie sehr gerne und man fühlt sich fast schon wieder in Helloween-Keeper-Zeiten zurückversetzt :-)
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am 26. April 2015
Great CD. Kai and Kiske rule. No filler songs at all.The best album of the year (so far). T shirt is well made and cool and the extra Cd and 7" vinyl sound sharp.
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am 11. Dezember 2014
Klasse geil und abwechslungsreich nur zu empfehlen!!!
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am 2. August 2014
Der eher mittelmäßige, selbstbetitelte Vorgänger enttäuschte damals meine, zugegebenermaßen, astronomischen Erwartungen an die Platte. Das war aber nicht meine Schuld, denn wenn man die besten und härtesten Songs auf der EP verbrät und diese dann noch durch eine Live-Version von „I Want Out“ komplettiert, dann weckt man einfach falsche Erwartungen. Ich wollte keinen Keepers-Klon, ich wollte eine gute Melodic- Rock/Metal Scheibe und bekam stattdessen ein Album mit 3-4 guten Nummern und viel Belanglosigkeit.

Als Unisonic mit „Light Of Dawn“ den Nachfolger ankündigten, betrachtete ich das auch alles erstmal nüchterner. Erst die EP „For The Kingdom“ schraubte meine Erwartungen in astronomische Höhen. Ersterer war wieder einmal ein überzeugender und flinkerer Song, wie seinerzeit „Unisonic“. „You’ve Come Undone“ war ein Up-Tempo Song erster Güte mit einem superben Chorus. Klang alles schon mal vielversprechend aber wenn wir eins aus der Vergangenheit gelernt haben, sollte man sich auf sowas nicht verlassen.
Donnerstag, 31.07.2014 war es dann soweit. „Light Of Dawn“ lag in meinem Briefkasten und rotiert seitdem im Player. Egal ob im Auto, aufm Smartphone oder in der Arbeit, das heißt: „ich habe schon x Durchläufe hinter mir.“ Nun traue ich mich ein abschließendes Urteil abzugeben.

Die Scheibe „keepert“ mal ordentlich los mit dem orchestralen Intro „Venite 2.0“ welches nahtlos in „Time Has Come“ überleitet. Cooles Drumfill, geile Twinguitar-Leads und ab geht die Post. Dieser schnelle Up-Tempo Kracher erinnert sofort an Songs wie „Eagle Fly Free“ oder „March Of Time“. Tollle Soli und ein Chorus der sich so krass in die Hirnwindungen bohrt und nicht mehr raus will. Hammereinstieg.

Das Tempo wird dann erstmal gedrosselt und mit „Exceptional“ folgt ein Mid-Tempo Song der von der Machart her etwas an „I’ve Tried“ erinnert, diesen aber kompositorisch voll in die Tasche steckt. Zum einen weil die Gesangsmelodien wesentlich besser ins Ohr gehen und zum anderen weil dieser knackiger wirkt und man vor allem in den Soli-Parts wesentlich mehr Spiellaune versprüht. Auch dieser Twin-Guitar Spielereien am Ende des Songs erinnern mich atmosphärisch an die Keeper Zeit. Der typische Kiske Schrei am Ende ist ein Gänsehaut Garant.
„For The Kingdom“ ist wahrscheinlich den meisten eh schon von der EP bekannt. Ebenfalls ein flotter Up-Tempo Song der extrem Heavy (für Unisonic Verhältnisse) um die Ecke gebogen kommt. Chorus ist natürlich wieder ein absoluter Ohrwurm und atmet etwas Keeper Spirit.

Mit „Not Gonna Take Anymore“ kommt der erste richtige Hard Rock Song der etwas an Hair-Metal Bands wie Def Leppard erinnert. Auch hier ist die Gitarrenarbeit einfach hervorragend und die Spielfreude strahlt hier in wirklich in jedem Song. Kiske singt natürlich auch hier alles an die Wand. So spielt man interessanten und spannenden Hard Rock. Wären davon doch bloß auch einige auf dem Vorgänger gewesen.

Es geht sehr ruhig und zurückhaltend weiter. „Night Of The Long Knives“ beginnt sehr atmosphärisch. Doch dann fadet das Main-Riff ein und es ertönt ein Kiske-Schrei wo einem erstmal die Kinnlade auf dem Boden aufschlagen dürfte. Einfach nur Arschgeiler Hard Rock! Mehr kann man dazu nicht sagen. Auch Wahnsinn was sich Mandy und Kai hier für Gitarrenduelle liefern. Die Gitarrenarbeit auf dieser Platte ist außergewöhnlich und gehört zum Besten was man seit sehr langer Zeit im Melodic Rock/Metal Sektor gehört hat. Spitze!

Auch bei „Find Shelter“ kann man die Helloween-Einflüsse nicht verleugnen. Hier wird wieder etwas mehr aufs Gaspedal gedrückt. Dieser Song hat bei mir einige Durchläufe gebraucht bevor er gezündet hat, da die schmeichelnden Ohrwurmmelodien hier nicht so offensichtlich zu Tage kommen wie bei den anderen Tracks. Aber nach paar Rotationen ist das bei diesem hier auch kein Problem mehr. Aber der Solopart bläst alles weg und die ruhige Bridge gegen Ende des Songs gibt nochmal eine spannende und unerwartete Wendung bis es schließlich wieder in den Chorus geht. Solche Elemente machen aus einem guten Song eben einen legendären Song. Hut ab, so zaubert man tolle Arrangements.

Während sich Denis Ward (laut Interviews) überwiegend für die Kompositionen auf dem Album verantwortlich zeigt, kommt nun einer von Michael Kiske. „Blood“ ist natürlich eine Ballade, wer hätte bei Michi auch schon was anderes vermutet ;). Aber bevor man hier jetzt aufschreit, die ist wirklich absolut gelungen und gehört definitiv zu den besten Songs die er je geschrieben hat. Vor allem ist das eine Ballade mit Eiern! Also keine Sülze ala „No One Ever Sees Me“ wo man sich spitze Gegenstände in die Ohren rammen möchte.

“When The Deed Is Done” ist wieder ein Hard-Rockiger Mid-Tempo Song der mit Twin-Guitar Leads beginnt. Ich weiß ich wiederhole mich hier aber was soll ich auch anderes schreiben als das hier wieder alles auf höchstem Niveau umgesetzt wurde und die Gitarrenarbeit grandios ist. Insgesamt ist die Platte auch sehr abwechslungsreich geworden und wechselt toll zwischen schnelleren, metalligeren, balladesken und langsameren, rockigeren Songs.

„Throne Of The Dawn“ beginnt sehr düster mit einem cleanen Gitarrensound bis sich das ganze zu einem heavy Up-Tempo Song steigert. Das hört sich alles so frisch und unverbraucht an. Ich bin echt platt, wie viele tolle Ideen in den Jungs noch stecken.
„Manhunter“ erinnert zu Beginn etwas an Iron Maiden. Das Twin Guitar Intro hat irgendwie eine Melodieführung die mich sofort an die eisernen Jungfrauen denken lässt. Ansonsten ein gute-Laune Up-Tempo Song mit eingängigen Melodien.

Das reguläre Album endet mit „You And I“. Eine Ballade *Zitter, Zitter*. Kommt jetzt doch noch der Cheesy-Kitsch zum Schluss? Nein, überhaupt nicht. So eine gefühlvolle, wunderschöne Ballade wie „You and I“ schliesst das Album perfekt ab. Könnte fast der Nachfolger von „Your Turn“ sein. Der Song von der „Pink Bubbles Go Ape“ gehört zu meinen absoluten Lieblingsballaden und dieser hier steht ihm in nichts nach. Nur das die Stimme von Michi wesentlich erwachsener, reifen und noch ausdrucksstärker klingt als noch 1991. Würdiger Abschluss für ein absolutes Meisterwerk.

Noch kurz zum Bonustrack „Judgement Day“. Auch dieser schlägt eher in die Hard-Rock Richtung und erinnert im Refrain sehr an Bon Jovi. Was hier aber nicht negativ gemeint ist, ich rede von Bon Jovi als sie noch gut waren, quasi zu „Slippery When Wet“ und „New Jersey“ Zeiten. Eine Zugabe die nicht enttäuscht und zum regulären Albummaterial qualitativ nicht abfällt.

MAAAAN! Warum konnte die erste Unisonic CD nicht so sein? Oder zumindest halb so gut. Hier gibt es keine akustischen Verbrechen an der Menschheit wie „Star Rider“ oder „No One Ever Sees Me“. Hier gibt es nicht mal Mittelmaß. Hier gibt es Hit an Hit, Meisterwerk an Meisterwerk. Dieses Album hat so viel mehr Sterne verdient als nur 5. Diese pure Spielfreude ist in jeder Note zu spüren, WAHNSINN. Diese Gottsoli von Hansen und Meyer, dieses tighte Drum und Bass Fundament von Zafiriou und Ward, diese Göttergaben von Songs und natürlich der Meister am Mikro in Form von Michael Kiske. Auch hat Kiske wieder mehr Freude daran in höheren Tonlagen zu trällern was sicher eine gute Entscheidung war die verstärkt einzusetzen. Das hier wird für mich das Album des Jahres. Möge kommen was wolle. Wer das erste Album nicht mochte, dem sei das hier wärmstens empfohlen. Hier wirken die Jungs wie entfesselt und lassen das erste Album wie eine Amateuraufnahme einer Schülerband wirken. Eines der besten Alben im Melodic Metal/Rock Sektor seit sehr langer Zeit. Ich hoffe ihr seid von dem Ding so geflasht wie ich.
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