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Lifesigns

4. Februar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Februar 2013
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2013
  • Label: Esoteric Recordings
  • Copyright: (C) 2013 Esoteric Antenna
  • Gesamtlänge: 53:44
  • Genres:
  • ASIN: B00BCV8ANU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.243 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 3. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der sogenannte Progressive Rock hat ja in den letzten zehn Jahren mehr als nur einige Lebenszeichen ('Lifesigns') von sich gegeben, sondern erblüht wieder in den schönsten und vielfältigsten Farben. Diesen Umstand macht sich nun auch eine neue Band aus der Grafschaft Bedfordshire zu Nutze, und das wunderschöne Cover-Artwork weist bereits auf eine zutiefst 'englische' Atmosphäre ihres Debütalbums hin.

Keyboarder und Leadsänger John Young (von 2000 bis 2003 Mitglied der semilegendären Progformation Greenslade) ist hier eindeutig der Chef, denn er hat nicht nur alle Songs geschrieben, sondern beherrscht mit seinen Tasteninstrumenten auch das musikalische Geschehen.

Bassist und Sänger Nick Beggs war in den Achtzigern die treibende Kraft hinter der Popgruppe Kajagoogoo ("Too Shy", "Big Apple"). In den letzten zwanzig Jahren machte er sich mit seiner Arbeit bei Iona und für Steve Hackett oder Stephen Wilson einen Namen in der Progszene. Die blonden Rastazöpfchen von damals hat er aber behalten.

Schlagzeuger Martin 'Frosty' Beedle feierte ebenfalls in den achtziger Jahren einige Hits mit der Band Cutting Crew, darunter die Evergreens "(I Just) Died In Your Arms Tonight" und "I've Been In Love Before". Ihr erstes Album BROADCAST von 1986 höre ich trotz seines zeitgenössisch verhallten Sounds gelegentlich noch ganz gerne.

Da das Trio keinen Gitarristen beschäftigt, griff man für LIFESIGNS mit Steve Hackett, Jakko M. Jakszyk und Robin Boult auf zum Teil namhafte Gastmusiker zurück. Zudem sorgt Thijs van Leer (Focus) mit seiner Flöte für zwei, drei sehr stimmungsvolle Beiträge.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist sicherlich eine der interessanteren Neuerscheinungen im Bereich des Progrock in letzter Zeit. Das Gesamtprodukt aus musikalischer Güte, Produktionstechnik und Optischer Aufmachung macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Album hat genügend inhaltliche Substanz, um nicht nach dem zweiteten Hören schon langweilig zu werden. Es wird gekonnt ein Querschnitt durch die gängigen Trademarks des "Proguniversum" geboten, wobei Ausflüge in härtere Gefielde weitestgehend vermieden werden. Mir persönlich haben die beiden sehr melodiösen und eingängigen Tracks Telephone und Fridge full of Stars wirklich ganz toll gefallen, während die restlichen Tracks auch nach mehrmaligem Hören irgendwie nicht so recht zünden wollen, vielleicht trotz oder gerade aufgrund der vielen Ideen, die aber m.E. etwas zusammenhanglos, ohne die erkennbare klare Linie aneinandergehängt wurden. Dennoch zweifelsohne ein sehr interessantes Album!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gleich mal vorab: das Album ist ein "Grower", der sich aber nach mehrmaligem Hören gnadenlos das proggeeichte Hörzentrum eingraviert. Nicht, dass das Album etwas wirklich brandneues bietet, es ist eher Neo-Prog mit den bekannten Zutaten wie Hammond-Sound, mehrstimmiger Gesang, Bombast-Elementen im Stile der 70er-Genesis oder das Wiederaufgreifen musikalischer Themen (bevorzugt in umgekehrter Reihenfolge ;-)), hat aber doch eine eigene Würzung. So klingt "Telephone", der wohl poppigste Song des Albums, tatsächlich etwas nach 80er-Stil (mit markanter Bassline von Beggs), eine Auflockerung nach dem starken Opener "Lighthouse". Mit "Fridge Full of Stars" folgt ein Titel, dessen sphärenklangartiger Beginn sich wie ein Virus im Gedächtnis festsetzt und einen beim Anhören bei entsprechender Stimmung fast überirdische Glücksgefühle vermittelt. Nach dem tollen, aber etwas nachdenlich stimmenden "At the End of the World" kommt m.M.n. das Highlight: "Carousel": Nach kurzem Intro beginnt ein akustischer Springbrunnen oder Wasserfall aus Gitarre, Bass und Schlagzeug, der durch einen kirchenorgelartigen Hammondsound abgelöst wird, der einem beim Einsatz meterhohe Gänsehaut über den Rücken jagt.
Für mich eine DER Entdeckungen der letzten Jahre. Wenn man dem Album überhaupt was vorwerfen will, dann dass es vielleicht insgesamt etwas zu "rund" wirkt, es fehlen etwas die Ecken und Kanten, an denen man sich reiben kann. Aber das ist eigentlich kein Makel, sondern eine Frage der Erwartungshaltung. Über Gastmusiker lasse ich mich hier nicht aus, auch nicht über musiktheoretische Details, da es da kompetentere Rezensenten gibt.
Zusammenfassend könnte man das Album mit einer Flasche hervorragenden, reifen Rotweins vergleichen.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Als großer Fan und Kenner progressiver Rockmusik ist man sehr anspruchsvoll und was neue Alben und Bands angeht eher etwas skeptisch. Bei diesem Album gibt es dafür keinen Grund, denn es gefällt auf Anhieb, was bei mir nur äußerst selten vorkommt, da sich echte "Werke" erst nach mehrmaligem Hören erschließen. Die Hörbeispiele und die Tatsache, daß Steve Hackett an diesem Album mitgewirkt hat, sowie der Tontechniker von Asia und andere Größen der Szene waren dann für den Kauf ausschlaggebend.
Bisher für mich DIE Neuentdeckung 2013.
Den Musikstil würde ich dann tatsächlich zwischen Steve Hackett, It bites und IQ anordnen. Also zwar verspielt, teilweise symphonisch mit netten, teils vertrackten Instrumentalpassagen, aber auch sehr straighten, aber immer phantasievollen Songparts.
Der oft mehrstimmige Gesang in mittlerer Lage hat es mir angetan und löst große Emotionen aus.
Die solistischen Einlagen sind schlichtweg passend und haben meist Ohrwurmcharakter, wenn denn der Ohrwurm so schnell hinterherkommt. ;)
Also 5 Sterne minimum!! Das Cover gefällt übrigens auch.
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