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Lifeline

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Radiant Records (SPV)
  • ASIN: B001DHC7TQ
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Lifeline
  2. The Way Home
  3. Leviathan
  4. God's Love
  5. Children Of The Chosen
  6. So Many Roads
  7. Fly High

Produktbeschreibungen

titolo-lifelineartista-neal morse etichetta-inside out-n. dischi1data-13 ottobre 2008support-ocd audiogenere-hard rock e metalpop e rock internazionale


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Format: Audio CD
Jetzt geb ich halt auch meinen Senf zu "Lifeline" ab...
Natürlich habe ich die bisherigen Rezi's gelesen und so hat sich das numal ergeben, dass ich mich auch darauf beziehen werde.

Zuerst mal zum Text:
"So much to see, so much to live for. Questions to answer, places to go. So much to be, so much to care for. Deep down inside I think you know you are free...come back to me." - Auszug aus einem Song von Neals "Prog-Kollegen" Ayreon: Klasse Text, oder? Darauf hat die Welt gewartet...
Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken über den Sinn von Texten wie "Jump" von Van Halen gemacht? Findet wirklich jemand eine Story wie Queensryches "Operation Mindcrime" unverzichtbar? Ist "I Walk Beside You" von Dream Theater eine lyrische Offenbarung? "Love Me Do" von den Beatles?
Trotzdem find ich alle Stücke klasse...
Hm... wieso ist bei Neal Morse dann der Text immer gleich ein Negativ-Argument? Wieviele Bands gibt es eigentlich, die ihre Hörer zum prügeln, schlagen, saufen und was weiß ich allem auffordern? Wenn kümmerts?
Laßt den Neal singen, was er will...

Aber jetzt zur Musik:
"Lifeline" ist ein klasse Opener für eine neue Neal Morse CD: Das ruhige Intro mit Klavier-Melodie stimmt einen nach dem Motto "Setz Dich hin, mach's Dir bequem, die Reise geht gleich los" auf die CD ein. Und dann kriegt man exakt nach einer Minute ein paar Themen auf die Ohren und weiß, wohin die Reise in der nächsten Stunde geht. Ist doch cool, oder?
Die Melodie des Refrains bleibt hängen und der Gefrickel-Teil nach Refrain ist keine neue Idee, hat aber ein paar überraschende Breaks und ist von der Spannung stimmig.
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Format: Audio CD
Hoi, was für ein Start. Die neue Neal Morse- CD legt mit dem Dreizehn- Minuten- Opener "Lifeline" richtig fett los - das ist IMHO einer seiner besten Tracks überhaupt. Macht Lust auf mehr...

...ja, und dann kommt die erste Ballade. Okay, das kennt man ja. Nett, aber unspektakulär. Nach viereinhalb Minuten ist man durch, und dann geht's mit "Leviathan" wieder richtig frickelig ab, dass es eine wahre Freude ist. Das Sax macht Laune. Erfreulich auch die stärkere Textsymbolik, die sich wohltuend von den etwas platten Worship- Texten der anderen Songs abgrenzt. Klasse...

...ja, und dann kommen zwei weitere Mainstream- Balladen, wie geschaffen fürs amerikanische fromme Radio. Jede einzelne ist ja ganz okay, aber jetzt haben wir schon drei völlig unproggige Mainstream- Songs auf einer CD, die als "Progressive Rock" beworben wird.

Als Nächstes gibt's mit "So many Roads" eine knapp halbstündige Collage aus mehreren Teilen, die streckenweise richtig rockt und gerade in den Übergängen jede Menge proggige Passagen bietet. Das stimmt wieder fast versöhnlich...

...bis mit "Fly high" die vierte Ballade die CD abschließt. Und da wird's selbst mir als Fan zuviel. Das muss nicht sein, lieber Neal. Das wird wieder nix mit der Höchstpunktzahl diesmal.

Dabei bietet die Bonus- Disk der Special Edition noch den rockig- proggigen Longtrack "Set the Kingdom". Hätte man nicht drei Balladen aus dem Albumschnitt rausschmeißen und statt dessen "Set the Kingdom" integrieren können? Dann hätte man ein Killer- Album, das sich hinter "One" und "?" nicht verstecken müsste. Ärgerlich.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lifeline - Lebenslinie betitelt Neal Morse sein fünftes Werk nach dem Ausstieg von Spock's Beard, und führt den Hörer auf seiner Lebenslinie auf den richtigen Weg zu Gott, zumindest aus seiner Sicht. Für alle alteingesessenen Fans gibt es auf - Lifeline - jedoch wenig Neues (Überraschendes) zu bewundern, sondern eher altbewährte Song- und Soundstrukturen in neuem, aber wie immer hochniveauvollem musikalischem Gewand. 70 Minuten anspruchsvolle und abwechslungsreiche Musik, zaubert der Workaholic mal wieder so mir nichts dir nichts aus dem Ärmel, und weil ihm das immer noch ein bisschen zu wenig Output ist, gibt es für alle Fans in der Deluxe-Edition, noch eine zweite CD mit sechs, mehr oder minder akzeptablen, Coverversionen.

Einige werden Neal Morse vielleicht unterstellen, dass er immer das gleiche Album in ähnlicher Form abliefert (macht das nicht fast jeder Künstler?), andere wiederum mögen ihm vielleicht Ideenlosigkeit unterstellen, und wieder andere, so wie ich, werden seine Arbeit und sein Engagement wirklich sehr schätzen. Natürlich sehe auch ich sehr viele Parallelen in den einzelnen, vor allem in den längeren Songs. Das sehe ich aber nicht nur bei Neal Morse, sondern das sehe ich auch bei den anderen Bands wie zum Beispiel den The Flower Kings, Spock's Beard, Transatlantic, Dream Theater, ja selbst sogar bei Pink Floyd befinden sich teilweise identische oder verwandte Soundstrukturen auf den unterschiedlichen Alben.

Jeder Musiker, bzw. jede Band hat irgendwo ihren Stil und ihren typischen Sound (ihre Identität), was auch völlig in Ordnung ist.
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