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Life Is People

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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dead Oceans (Cargo Records)
  • ASIN: B008D1RCI6
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Bill Fay is one of English music's best kept secrets. At the dawn of the 1970s, he was a one-man song factory, with a piano that spilled liquid gold and a voice every bit the equal of Ray Davies, John Lennon, early Bowie, or Procol Harum's Gary Brooker. He made two solo albums but his contract wasn't renewed, which left his LPs and his reputation to become cult items. But he never stopped writing, the music kept on coming. Now, in his late sixties, he has produced Life Is People, a brand new studio album that shows his profoundly humanist vision is as strong as it ever was.

His debut on the underground Decca Nova label, Bill Fay (1970), included spacious big band jazz arrangements by Mike Gibbs, but it was the follow-up, Time Of The Last Persecution (1971), that cemented his reputation a harrowing, philosophical and painfully honest diagnosis of an unhealthy society and a messed-up planet, that featured the cream of London's fieriest jazz session players such as guitarist Ray Russell. Unable to make ends meet as a musician, Fay wandered through a succession of jobs for years, writing songs privately. Both solo albums were re-issued in 1998, and when the likes of Jeff Tweedy began singing his praises in the early 2000s, Bill began to come back into view and Wilco even convinced the shy singer to join them onstage in London in 2007.

A few CDs of Bill's early demos and home recordings have since emerged, but Life Is People is his first properly crafted studio album since 1971. He was motivated by American producer Joshua Henry, who grew up listening to his dad's Bill Fay albums on vinyl. Spooling through Bill's home demos, Joshua discovered an incredible trove of material. Matt Deighton (Oasis, Paul Weller, Mother Earth) assembled a cast of backup musicians to bring out the songs' full potential. These include Deighton on guitar, Tim Weller (who's played drums for everyone from Will Young to Noel Gallagher and Goldfrapp), and keyboardist Mikey Rowe (High Flying Birds, Stevie Nicks, etc). In addition, Bill is reunited on several tracks with Ray Russell and drummer Alan Rushton, who played on Time Of The Last Persecution.

And it's a stunning return to form. Ranging from intimate to cosmic, epic but never grandiose, Bill's deeply committed music reminds you of important, eternal truths, and the lessons to be drawn from the natural world, when the materiality and greed threaten to engulf everything.

It's time to recognise one of the great English voices. After nearly 50 years, Bill Fay has finally delivered his masterpiece: as rapturous and soul-stirring as any music you'll hear this year.


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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Günther TOP 500 REZENSENT am 15. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die ersten beiden Alben von Bill Fay 1970/71 waren schon Perlen eines jungen Singer-Songwriters. Von unglaublicher Musikalität geprägte kurze Geschichten in Liedform, melancholisch, tiefsinnig, berührend, schön. All das, schon damals als junger Mann in seinen Zwanzigern.
Nun würde schon allein der Fakt genügen, dass sein ganze 41 Jahre später entstandenes und veröffentlichtes Album "Life is people" jetzt erst sein insgesamt drittes offizielles Album markiert und er in den Jahrzehnten dazwischen einem normalen Fabrik-Job nachging, um einen Mythos zu inszenieren.

Daran scheint Bill Fay aber nicht gelegen. Er sieht sich einfach als einen Musiker, der halt damals nicht genügend Platten verkauft hat und um zu leben, nun eben ein einigermaßen normales Leben lebte. Weil aber im Laufe der Jahrzehnte offenbar ein paar Leute seine Musik nicht vergessen haben und junge Menschen diese alten Scheiben immer wieder neu für sich entdeckten und ihn drängten doch noch mal eine Platte aufzunehmen, tat er es letztlich.

All jenen die ihn drängten, allen voran Produzent Joshua Henry, kann gar nicht genug gedankt werden. Aus Eigeninitiative hätte Fay, nun im Rentenalter, keinen Versuch unternommen noch mal ein Album entstehen zu lassen. Es wäre Unfug, heute darüber zu orakeln wie die 15 oder 20 Alben hätten klingen können die in den letzten vierzig Jahren nicht entstanden sind. Das was jetzt entstand, "Life is people", ist ein Album, was ganz sicher auch in wieder vierzig Jahren noch Relevanz haben wird und für mich die Songwriter-Platte 2012.
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Von good@wise am 29. September 2012
Format: Audio CD
Sollte mich jemand fragen was ich In den letzten Tagen so gemacht habe, würde ich antworten: „Ich habe Bill Fay gehört“. Bill, Wer? Ja ich kenne diesen Musiker auch erst seit kurzem, habe seine CD vor einer Woche gekauft und seitdem nichts anderes mehr gehört. Im Büro, zuhause, im Auto und via I-Pod. Bill Fay`s „Life is People“ begleitet mich pausenlos. Seitdem glaube ich wieder vermehrt an das Gute im Menschen, sehe Schönheit in Kleinigkeiten und bin sogar davon überzeugt selber ein besserer Mensch werden zu können.
Vor vier Wochen habe ich im Rolling Stone Magazin einen Artikel über diesen außergewöhnlichen Menschen und Musiker gelesen. 1970 & 1971 hat Bill Fay zwei LPs veröffentlicht, die fast niemand kaufte und dennoch (oder deshalb?) von den Kritikern geliebt wurden. Fay zog sich aus dem Musikbusineß zurück und begann in einer Fabrik am Fließband zu arbeiten. Vor kurzen ging er in Rente und wurde von Musikern und Fans „überredet“ wieder Musik zu machen. Diese liegt jetzt vor und kann (sollte/muß) auch käuflich erworben. Denn „Life is People“ versammelt die schönsten Liedern welche ich seit Jahren hören durfte. Bill Fay`s Lieder haben eine unglaubliche warme Spritualität und einen lyrischen Tiefgang welcher nur ganz selten in der Popmusik anzutreffen ist. Musikalisch finden wir schwelgerischen Pop welcher in der Tradition der großen Songwriter von Bob Dylan, Bruce Springsteen, Billy Joel und Elton John steht. Bill Fay`s Lieder sind Glücksfälle welche mit einem Bein im Himmel und mit dem anderen auf der Erde stehen. Seine Lieder über Gott sind authentisch und von einer aufrichtigen Spiritualität durchzogen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es lässt sich ohne Weiteres wie ein Märchen erzählen: Es war einmal ein 32 Jahre junger Plattenproduzent aus Nevada in den USA, der von seinem Vater zwei Vinyl-Alben eines erfolglosen britischen Singer/Songwriters aus 1970 und 1971 ("Bill Fay" und "Times Of Last Persecution") kannte, von denen er hellauf begeistert war. 1998 brachte ein kleines britisches Re-Issue-Label die beiden Platten als CDs heraus, und einige Jahre später war die Band Wilco aus Chicago schon - absolut verdient - zu einer amerikanischen Rock-Institution geworden. Deren Mastermind Jeff Tweedy erwähnte bei der Frage nach seinen Favoriten immer wieder den Namen Bill Fay. Dieser Engländer hatte sich nach 1971 von der Musikszene zurückgezogen, was Deals und Tourneen betraf; das Songschreiben und Aufnehmen von Songs gab er aber nie auf. CDs mit solchen Demo-Sammlungen erschienen in den Nullerjahren, der große David Tibet (Current 93) half u. a. bei einer dieser Veröffentlichungen. Da trat der eingangs erwähnte junge Amerikaner mit Namen Joshua Henry auf den Plan und sprach Bill Fay direkt auf eine Produktion an. Als Fay zur Antwort gab, seit Jahrzehnten schon kein richtiges Album mehr gemacht zu haben, meinte Henry, dass es nun an der Zeit sein könnte, einmal wieder ein richtiges zu machen. Was den mittlerweile auf die 70 zugehenden Fay überzeugte.

So erschien nun 2012 sage und schreibe 41 Jahre (wofür es in der Pop- und Rockgeschichte keinen Vergleich gibt!) nach dem letzten regulären ein neues Album von Bill Fay, eine Produktion wie aus einem Guss.
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