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Life on Mars: Gefangen in den 70ern - Season 2, Folgen 01-08 (4 Disc Set)

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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  • Die 1. Staffel von Life on Mars finden Sie hier.



Produktinformation

  • Darsteller: John Simm, Philip Glenister, Dean Andrews, Marshall Lancaster
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Box-Set
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. März 2010
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 417 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002TOTHP4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.484 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

2006 oder 1973? Diese Frage beschäftigt Polizist Sam Tyler (John Simm) mehr als alles andere auf der Welt. Denn bei der Verfolgung eines Serienkillers ereignet sich ein Verkehrsunfall, der Sam auf mysteriöse Weise in die Vergangenheit katapultiert.

Life on Mars

Life on Mars

Life on Mars

Von nun an lebt er im Manchester des Jahres 1973. Doch ist er wirklich ein Zeitreisender? Oder liegt Tyler stattdessen im Koma und seine eingesperrte Fantasie spielt ihm einen sehr realistischen Streich, aus dem es scheinbar kein Erwachen gibt? In seinem neuen Leben ist er immerhin ebenfalls Polizist. Tyler gibt sich von nun an alle Mühe, das Rätsel seines Lebens zu lösen. Mal hört er die Stimmen von Ärzten und Geräusche aus dem Krankenhaus, dann wieder spricht eine junge Frau aus dem Fernseher direkt zu ihm. Vielleicht ist er auch nur komplett wahnsinnig geworden? Doch Tag für Tag absolviert Tyler seinen Dienst bei der Polizei von Manchester und hat dabei mindestens so viele Kämpfe auszustehen, wie er im Stillen mit sich selbst führt. Denn die Polizeiarbeit im Jahr 1973 ist geprägt von Brutalität, unzureichenden Ermittlungsmethoden und absoluter Willkür. Tyler kann kaum mit ansehen, wie Beweise hingebogen oder vernichtet werden, damit seine Kollegen ihren Job zum Feierabend erledigt haben. Ein besonders schwerer Brocken ist Tylers Chef Gene Hunt (Philip Glenister). Er ist der Prototyp des 70er Jahre Bullen. Wenn beide versuchen, sich gegenseitig von der Wahrheit zu überzeugen, fliegen regelmäßig die Fetzen. Auge um Auge-Mentalität trifft auf moderne Ermittlungsmethoden und jeder der Beiden besteht darauf, dass sein Weg der Richtige ist. So lösen sie, ganz nebenbei, auch noch jede Menge spannende Kriminalfälle. Denn das Verbrechen schläft nie. Kleine Dealer und große Syndikate, Tyler kann sein gesamtes kriminologisches Wissen aufbieten. Oftmals schafft er es aber nicht, die Kollegen davon zu überzeugen, ihm seine merkwürdigen Methoden durchgehen zu lassen. Diese lassen sich viel zu oft dazu hinreißen, den Erstbesten zu verhaften, der ihnen auch nur ein kleines bisschen verdächtig erscheint. Immer wieder erkennt der Polizist Parallelen zu seinem früheren Leben in der Zukunft. Wird Sam Tyler jemals wieder erwachen, wenn es denn ein Traum ist? Oder bleibt er für immer Gefangen in den 70ern?

Ausgezeichnet mit einem Emmy als beste internationale Serie, hat die BBC mit dieser Produktion einmal mehr ein Meisterstück fabriziert. Eine Polizeiserie mit Mystery-Einschlag, die mit jeder Episode einen genauen Einblick in veraltete und hochmoderne Ermittlungstechniken gibt. Vom Nostalgie-Faktor einer nahezu originalgetreuen Szenerie aus den 70ern ganz zu schweigen.

Life on Mars

Life on Mars

Life on Mars

Wer Zurück in die Zukunft mag, wird bei Life on Mars – Gefangen in den 70ern voll auf seine Kosten kommen. Nebenbei klingen jedem, der diese Jahre bewusst miterlebt hat, die Ohren, angesichts der gelungenen Zusammenstellung der Musik, die hier weit mehr als nur eine Nebenrolle spielt. Selbst Paul McCartney gab sofort sein Einverständnis, als die Produzenten ihn um die Freigabe seiner Lieder baten. Denn zu faszinierend ist die Idee, das Leben in den 70ern zu zeigen, kommentiert aus der Sicht eines Menschen von heute. Sam Tyler ist gleichermaßen neugierig und abgestoßen, so sehr hat sich unser Weltbild in nur 30 Jahren verändert. Witzig und absurd auf der einen Seite, brutal und erschreckend auf der anderen, so erlebt der Zuschauer die 70er aus der Perspektive von Sam Tyler. Und der Erfolg spricht für die Macher dieser Serie.

Hierbei handelt es sich um die zweite und endgültige Staffel, die in Ashes To Ashes einen Nachfolger fand, der die Geschichte in den 80ern weiterspinnt.

VideoMarkt

Der Polizist Sam Tyler macht im Jahr 2006 in Manchester Jagd auf einen Frauenmörder, als er von einem Auto angefahren wird und das Bewusstsein verliert. Als er wieder zu sich kommt, findet er sich in das Jahr 1973 zurückversetzt. Vollkommen ratlos, wie er in sein eigentliches Leben zurückkehren soll, setzt er sich mit den, aus seiner Sicht, antiquierten Zuständen und Ermittlungsmethoden auf "seinem" Polizeirevier auseinander. Zwar gelingt es ihm, den Frauenmörder zu fassen, der auch 33 Jahre später immer noch sein Unwesen getrieben hat, doch Sam hört zwischendurch auch immer wieder Stimmen, die er nicht zuordnen kann. Wurde er wirklich in die Vergangenheit geschleudert, oder liegt er in Wahrheit im Jahr 2006 im Koma und bildet sich sein Leben 1973 nur ein?

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Lange Zeit mussten wir auf die Zweite Staffel von "Life on Mars" warten, Kabel Eins ist mit der Serie sehr Stiefmütterlich umgegangen was Promotion und Austrahlungszeiten angeht, um so Mehr freut es mich das es ab März möglich ist sich die Serie nochmal in Ruhe ohne Werbung und zu ner Normalen Tageszeit anzusehen. Was erwartet uns und worum geht es?

Sam Tyler ist ein Polizist im Jahre 2006, bei der Suche nach einem Verbrecher der seine Freundin entführt hat wird er von einem Auto angefahren und erwacht im Jahre 1973, auch in diesem jahr ist er Polizist und kommt an Seine Dienststelle wo er auf den Bulligen, brutalen und manchmal auch Korrupten Chef Inspektor Gene Hunt und seine Mannen Chris Skelton und Ray Carling trifft, Sam muss sich dran gewöhnen das es in Sachen Ermittlungen und Beweissicherung in den 70ern etwas anders zugeht, das nem Verdächtigen schon mal Geklautes und Beschlagnahmtes Geld oder Drogen untergeschoben werden um pünktlich zum Feierabend im Pub einen heben zu können, aber auch Beweise durch Schusseligkeit oder Absicht vernichtet werden. Sam ist zugleich faziniert und Angewiedert von der Zeit in die er gelandet ist und von Gene Hunt, zusätzlich versucht er das Geheimnis zu ergründen warum er in den 70ern ist, und fragt sich was los ist, ob er im Koma ist, Psychisch angeschlagen oder ob er tatsächlich eine Zeitreise unternommen hat. Er hat gelegentlich Visionen von Medizinischen Geräten, Stimmen, manchmal Spricht der Fernseher zu ihm oder ein Mädchen von einem Testbild erscheint.

Sam trifft in dieser 2. und Abschließenden Staffel z.b.
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Von Peer.Gynt TOP 500 REZENSENT am 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Ein Telefon war noch ein Telefon und kein Kleincomputer.
Ein Verhör war noch ein Duell und kein juristischer Hürdenlauf.
Ein Auto war noch ein Haufen Blech und keine Materialforschungsanstalt.
Ein Bier war noch eine Erfrischung und keine Einstiegsdroge.
Eine Schlägerei war noch eine Diskussion und kein Kleinkrieg.

Nur Polizist Sam Tyler (John Simm) muss sich nach einem Unfall, der ihn in die 70er Jahre versetzt, erst an diese Welt gewöhnen, der er seit seiner Kindheit entwachsen ist. Sein Chef Gene Hunt (Philip Glenister) ist dagegen die Inkarnation aller Klischees und für Sam ein Dinosaurier.

Das ist aber das Tolle an der Serie und in ausnahmslos jeder Episode aufs neue erleb- und sichtbar. Die Industrie- und Siedlungsarchitektur von Manchester, die alten Fords, Jags und andere britische Ikonen, alles ist stimmig und die Schauspieler gehen in ihren Rollen auf. Dabei ist das nur die Suppe, das Salz dazu sind die immer wieder sehr spannenden Fälle, die Sam mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts lösen will, damit aber keine offenen Türen einrennt und sich entweder durchsetzen oder erkennen muss, dass auch in der 70ern Verbrechensbekämpfung erfolgreich war, nur eben mit anderen Mitteln ;o)

Alle 3 Staffeln von Ashes to Ashes - Zurück in die 80er stehen schon im Regal!
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Verifizierter Kauf
.... leider eigentlich nur zwei für die Boxen. Über den Inhalt der kompletten Serie muss wohl nichts mehr gesagt werden; die Handlung und die Darsteller sind einfach nur Spitzenklasse. Und jetzt das "aber": Es gibt eine deutsche (meiner Meinung nach, ganz gut gelungene, Tonspur) und eine englische. Das wars. Keine Untertitel. In beiden Staffeln nicht. Und das kreide ich den Herausgebern schwer an. Für Menschen, deren Gehör beeinträchtigt ist, ist so etwas einfach nicht zumutbar.
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Verifizierter Kauf
Krimi + Psycho(logie)
Spannend. Durchgehende Handlung, trotzdem jede Folge für sich abgeschlossen. Dieser Gene ist Spitze! Auch der Unterhaltungsfaktor kommt nicht zu kurz. Die Charraktere sind gut abgestimmt.
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Als Fan des Fußballclubs Manchester United aber auch der Stadt Manchester bin ich von "Life on Mars" einfach nur begeistert. Da tut es auch keinen Abbruch, dass verschiedene Szenen nicht in Manchester, sondern in anderen Städten, wie z.B. Bolton, gedreht wurden. Manchester hat sich in den letzten Jahrzezhnten ja teilweise auch gewaltig verändert.

John Simm ist ein absoluter Top-Schauspieler. Ohne ihn wäre diese Serie einfach undenkbar. Das soll aber auf keinen Fall die Qualität seiner Kolleginnen und Kollegen schmälern. Hier hat sich ein Dream-Team gefunden. Der Schluss der Serie ist sicherlich überraschend, aber nach vielfachem Ansehen aller Folgen logisch. Nur schade, dass die Serie damit keine Fortsetzung findet. Aber vielleicht soll man wirklich Schluß machen, wenn der absolute Höhepunkt erreicht ist.

Als Member von Manchester United habe ich kürzlich eine DVD zur Geschichte des Vereins erhalten. Sie wird kommentiert von John Simm. Auch diese Aufgabe löst er einfach nur glänzend. Hoffentlich gibt es noch viele Filme und Serien mit John Simm; verdient hätte er es allemal!
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Auch die zweite Staffel von LoM hat mich genau so fasziniert wie die erste. Wobei ich sagen muss, dass Sam Tyler manchmal nicht ganz so moralisch agiert wie in der ersten Staffel, will heißen, er hat sich doch das Eine oder Andere (Negative) von Hunt angeeignet.

Zum Inhalt brauche ich wohl nicht mehr viel zu sagen: bestes 70er Jahre Flair (Autos, Klamotten, Frisuren, Ausstattung etc.), spannende Kriminalfälle, coole Sprüche, jede Menge brit. Humor und ein toller Soundtrack bescheren uns wieder feinste TV-Unterhaltung.

Womit ich allerdings nicht zufrieden war, was bei mir ein paar (viele) Fragezeichen hinterlassen hatte, war das Finale.
Ich konnte mich nicht entscheiden, ob es gut oder schlecht oder genial war. Doch jetzt haben sich alle meine Fragezeichen in Luft aufgelöst.

WEIL:
Das Rätsel um Gene Hunt und wer er wirklich ist wurde in der letzten Episode der dritten Staffel von ASHES TO ASHES endlich!!! gelöst (21.05.10, 21:00 Uhr in der BBC). Und ich muss sagen, den Machern ist hier ein echter Clou gelungen, mit allem habe ich gerechnet, nur nicht damit. Einfach genial!

Mein Empfehlung: unbedingt beide Serien anschauen, da es das Beste ist, was man momentan an intelligenter und spannender TV-Unterhaltung zu sehen bekommt (bzw. bekommen hat). Und wer kann sollte sich die engl. Original-DVDs zulegen, weil sie nicht gekürzt sind und durch keine Synchro verschandelt werden.

Viel Vergnügen!
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