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Life on Mars - Gefangen in den 70ern - Season 1 (4 Disc Set)

4.2 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: John Simm, Philip Glenister, Liz White
  • Regisseur(e): S.J. Clarkson, John Alexander, John McKay, Bharat Nalluri, Richard Clark
  • Format: Dolby, Widescreen, PAL, Box-Set
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 416 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000MRNUHG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.786 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

2006 oder 1973? Diese Frage beschäftigt Polizist Sam Tyler mehr als alles andere auf der Welt. Denn bei der Verfolgung eines Serienkillers ereignet sich ein Verkehrsunfall, der Sam auf mysteriöse Weise in die Vergangenheit katapultiert. Von nun an lebt er im Manchester der 70er Jahre - Schlaghosen, Koteletten und veraltete Ermittlungsmethoden begleiten seinen neuer Alltag. Dabei ist sein Chef, der Chief Inspector Gene Hunt ein derart harter Brocken, dass Sam regelmäßig mit ihm aneinander gerät. Hunt benimmt sich eher wie ein Sheriff, dem im pulsierenden Manchester das Pferd abhanden gekommen zu sein scheint. Während sich der Polizist aus der Zukunft an längst überholten Arbeitsweisen und dem allgegenwärtigem Sexismus aufreibt, verblüfft er seine Kollegen immer wieder mit erstaunlichem Wissen und scheinbar unglaublich modernen Aufklärungsmethoden. Doch viel wichtiger ist es für Sam, endlich die Wahrheit herauszufinden: Liegt er am Ende im Koma und bildet sich das alles nur ein? Oder spielt das Leben einen mysteriösen Schachzug aus, schließlich empfängt Sam seltsame Botschaften aus dem Fernsehen... 01 Erinnerungen aus der Zukunft 02 Zeugenschutz 03 Die Textilfabrik 04 Zu hoher Einsatz 05 Hooligans 06 Tod um Zwei 07 Im Sumpf 08 Blindes Vertrauen

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Leben auf dem Mars

“Is there life on Mars” fragt sich David Bowie in einem seiner Lieder, dass 1973 zum Erfolg wird. Und genau so rätselhaft ist die Situation auch für den Polizisten Sam Tyler (John Simm), als er nach einem Autounfall im Jahr 2006 plötzlich 33 Jahre in die Vergangenheit katapultiert wird. Von nun an lebt er im Manchester des Jahres 1973. Doch ist er wirklich ein Zeitreisender? Oder liegt Tyler stattdessen im Koma und seine eingesperrte Fantasie spielt ihm einen sehr realistischen Streich, aus dem es scheinbar kein Erwachen gibt? In seinem neuen Leben ist er immerhin ebenfalls Polizist. Tyler gibt sich von nun an alle Mühe, das Rätsel seines Lebens zu lösen. Mal hört er die Stimmen von Ärzten und Geräusche aus dem Krankenhaus, dann wieder spricht eine junge Frau aus dem Fernseher direkt zu ihm. Vielleicht ist er auch nur komplett wahnsinnig geworden?

Doch Tag für Tag absolviert Tyler seinen Dienst bei der Polizei von Manchester und hat dabei mindestens so viele Kämpfe auszustehen, wie er im Stillen mit sich selbst führt. Denn die Polizeiarbeit im Jahr 1973 ist geprägt von Brutalität, unzureichenden Ermittlungsmethoden und absoluter Willkür. Tyler kann kaum mit ansehen, wie Beweise hingebogen oder vernichtet werden, damit seine Kollegen ihren Job zum Feierabend erledigt haben. Ein besonders schwerer Brocken ist Tylers Chef Gene Hunt (Philip Glenister). Er ist der Prototyp des 70er Jahre Bullen. Wenn beide versuchen, sich gegenseitig von der Wahrheit zu überzeugen, fliegen regelmäßig die Fetzen. Auge um Auge-Mentalität trifft auf moderne Ermittlungsmethoden und jeder der Beiden besteht darauf, dass sein Weg der Richtige ist. So lösen sie, ganz nebenbei, auch noch jede Menge spannende Kriminalstücke. Denn das Verbrechen schläft nie, warum sollte es im Manchester der 70er Jahre anders sein? Kleine Dealer und große Syndikate, Tyler kann sein gesamtes kriminologisches Wissen aufbieten. Wenn er seine Kollegen denn davon überzeugen kann, ihm seine merkwürdigen Methoden durchgehen zu lassen, statt den Ersten zu verhaften, der auch nur im geringsten verdächtig erscheint. Immer wieder erkennt der Polizist Parallelen zu seinem “früheren” Leben in der Zukunft. Wird Sam Tyler jemals wieder erwachen, wenn es denn ein Traum ist? Oder bleibt er für immer “Gefangen in den 70ern”?

Ausgezeichnet mit einem Emmy als beste internationale Serie, hat die BBC mit dieser Produktion einmal mehr ein Meisterstück fabriziert. Eine Polizeiserie mit Mystery-Einschlag, die mit jeder Episode einen genauen Einblick in veraltete und hochmoderne Ermittlungstechniken gibt. Vom Nostalgie-Faktor einer nahezu originalgetreuen Szenerie aus den 70ern ganz zu schweigen. Wer “Zurück in die Zukunft” mag, wird bei “Life on Mars – gefangen in den 70ern“ voll auf seine Kosten kommen. Nebenbei klingen jedem der diese Jahre bewusst miterlebt hat die Ohren, angesichts der gelungenen Zusammenstellung der Musik, die hier weit mehr als nur eine Nebenrolle spielt. Selbst Paul McCartney gab sofort sein Einverständnis, als die Produzenten ihn um die Freigabe seiner Lieder baten. Denn zu faszinierend ist die Idee, das Leben in den 70ern zu zeigen, kommentiert aus der Sicht eines Menschen von heute. Sam Tyler ist gleichermaßen neugierig und abgestoßen, so sehr hat sich unser Weltbild in nur wenig mehr als 30 Jahren verändert. Witzig und absurd auf der einen Seite, brutal und erschreckend auf der anderen, so erlebt der Zuschauer die 70er aus der Perspektive von Sam Tyler. Und der Erfolg spricht für die Macher dieser Serie. Neben einer zweiten und endgültigen Staffel, sind bereits ein Kinofilm und eine amerikanische Version der Serie geplant. Und die BBC? Die arbeitet gerade an “Ashes to Ashes”, dem Nachfolger, der die Geschichte in den 80er Jahren weiterspinnt. Und wieder steht ein Song von David Bowie Pate für den Titel. Ein gutes Zeichen.

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Verifizierter Kauf
Episode 1 (Erinnerungen aus der Zukunft): Während der Ermittlung gegen einen Serienmörder in Manchester wird Chiefinspector Sam Tyler von einem Wagen überfahren. Als er orientierungslos mitten im abbruchreifen Industriegebiet wieder zu sich kommt, stellt er zu seinem Entsetzen allmählich fest, dass er sich im Jahr 1973 befindet. Auf seinem alten, kaum wiederzuerkennenden Revier wird er dem Team unter Leitung des grobschlächtigen und jähzornigen Gene Hunt unterstellt. Prompt befindet er sich abermals auf der Suche nach einem Serienmörder, der nicht zufällig Ähnlichkeiten mit dem zuletzt gejagten Killer hat.

Ep. 2 (Zeugenschutz): Der einzige Zeuge, der den skrupellosen Juwelendieb Trent identifizieren kann, wird von Tyler und seiner Kollegin Annie Cartwright beschützt. Dennoch spüren Trent und seine Schläger sie auf und lassen nichts unversucht, den unliebsamen Denunzianten zu beseitigen.

Ep. 3 (Die Textilfabrik): Diesmal gilt es einen Mord in Crester's Textilfabrik aufzuklären, wo die übel zugerichtete Leiche des Vorarbeiters gefunden wurde. Gegen den Widerstand seines Chefs Hunt, der den Täter sofort zu kennen glaubt, setzt Tyler hartnäckig seine Untersuchung fort - mit verblüffendem Ergebnis.

Ep. 4 (Zu hoher Einsatz): Tyler wird erstmals mit Korruption in den eigenen Reihen konfrontiert, die die Festnahme des Gangsters Stephen Warren behindert. Erneut ist er auf sich allein gestellt.

Ep. 5 (Hooligans): Die schwächste Episode der Staffel - Mord an einem Manchester United Fan.

Ep. 6 (Tod um Zwei): Ein frustrierter kleiner Angestellter hat sich im Redaktionsgebäude der Manchester Gazette verschanzt.
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Die schlechte Bewertung gebe ich tatsächlich nur wegen der mangelhaften DVD-Umsetzung der Serie.

1. Wie von einigen Vorgängern schon erwähnt, ist tatsächlich nur die Schnittversion in Deutschland veröffentlicht worden. Das ist zwar schade, währe aber noch zu verkraften, wenn Punkte 2 & 3 nicht noch dazukämen.

2. Eine englische Tonspur ist zwar vorhanden (was bei dieser Serie absolut wichtig ist, da die deutsche Synchro den Folgen einiges an Wortwitz und Stimmung raubt!!!), aber die in England vorhandene 5.1 Tonspur sucht man hierzulande vergeblich.

3. Wie oben bereits angedeutet, lohnt es sich die Serie im Original anzusehen. Schon alleine der Manchester-Dialekt gibt der Produktion eine ganz spezielle Note. Dieser ist allerdings auch für das geübte Ohr ein wenig schwierig zu verstehen. Das Label KSM verzichtete nun ausgerechnet bei dieser VÖ auf deutsche Untertitel, was ich persönlich am ärgerlichsten finde.

Für einen Preis von rund 30 Euro und eine Serie die 2006 produziert wurde, finde ich die deutsche DVD Ausstattung absolut mangelhaft.
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Das Original ist großartig! Und auch wenn man den Manchester-Akzent bisweilen schwer verstehen kann - hierfür gibt es ja die Untertitel. Was ich bei der deutschen Box der 1. Staffel nicht verstehe: Wieso ist die "nur" 400 Minuten lang? Die Originalfolgen sind jeweils 58 Minuten lang. Bei 8 Folgen sind das 464 Minuten. Und so ist die Original-DVD-Box auch folgerichtig mit 472 Minuten angegeben. Wieso verkürzt sich aber in der deutschen Ausgabe die Spielzeit dermaßen? Von daher: Sicherheitshalber zum Original greifen! By the way: die BBC brachte es selbst auch fertig, ihre Con-Serie "Hustle" als englische DVD-Box gekürzt herauszubringen, während die amerikanische Veröffentlichung der "Hustle"-DVD der ursprünglich gesendeten BBC-Ausstrahlung entsprach und dementsprechend um rund 40 Minuten länger war. Es ist schon ein Kreuz mit vielen DVD-Veröffentlichungen (THE SHIELD ist auch so ein Beispiel: die ersten Staffeln gab es außerhalb der USA im 16:9-Format, während für die Amis die Serie im 4-3-Format rauskam. Ab der dritten Staffel gab?s ?dann für alle nur noch 4-3 ... ;(( )

Also nochmals: Life on Mars = 5 Punkte!!! Aber vielleicht besser zum Original greifen!
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Von Peer.Gynt TOP 500 REZENSENT am 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf
Ein Telefon war noch ein Telefon und kein Kleincomputer.
Ein Verhör war noch ein Duell und kein juristischer Hürdenlauf.
Ein Auto war noch ein Haufen Blech und keine Materialforschungsanstalt.
Ein Bier war noch eine Erfrischung und keine Einstiegsdroge.
Eine Schlägerei war noch eine Diskussion und kein Kleinkrieg.

Nur Polizist Sam Tyler (John Simm) muss sich nach einem Unfall, der ihn in die 70er Jahre versetzt, erst an diese Welt gewöhnen, der er seit seiner Kindheit entwachsen ist. Sein Chef Gene Hunt (Philip Glenister) ist dagegen die Inkarnation aller Klischees und für Sam ein Dinosaurier.

Das ist aber das Tolle an der Serie und in ausnahmslos jeder Episode aufs neue erleb- und sichtbar. Die Industrie- und Siedlungsarchitektur von Manchester, die alten Fords, Jags und andere britische Ikonen, alles ist stimmig und die Schauspieler gehen in ihren Rollen auf. Dabei ist das nur die Suppe, das Salz dazu sind die immer wieder sehr spannenden Fälle, die Sam mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts lösen will, damit aber keine offenen Türen einrennt und sich entweder durchsetzen oder erkennen muss, dass auch in der 70ern Verbrechensbekämpfung erfolgreich war, nur eben mit anderen Mitteln ;o)

Alle 3 Staffeln von Ashes to Ashes - Zurück in die 80er stehen schon im Regal!
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