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Life Counts. Eine globale Bilanz des Lebens Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2000

4.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Stellen Sie sich vor, Sie stünden vor einem Ameisenhaufen und müssten dessen Bewohner zählen. Und dann stellen Sie sich vor, diese Sisyphusarbeit auf den ganzen Planeten, auf alle Tierarten und Lebewesen auszudehnen. Nichts weniger als ein solch ehrgeiziges Vorhaben steckt hinter Life counts: der Versuch einer globalen Bilanz des irdischen Lebens.

Beim Stichwort "Bilanz" an dröge Tabellen und Zahlenkolonnen zu denken, ist in diesem Fall allerdings nicht angebracht. Denn in diesem nicht für die Wissenschaftswelt, sondern speziell für eine breite Öffentlichkeit verfassten Band werden nur ausgewählte Teile des Zahlenmaterials vorgestellt: in sehr anschaulichen und ansprechend illustrierten Schautafeln. Wo man dann beispielsweise erfährt, dass auf weltweit 10 Billiarden Ameisen nur 500 Ameisenforscher kommen.

Im Mittelpunkt von Life counts stehen jedoch nicht Zahlen und Statistiken, sondern hervorragend geschriebene Texte bekannter Fachjournalisten rund um die Thematik "Bedrohung und Erhaltung der Artenvielfalt". Die Bandbreite reicht von den praktischen Schwierigkeiten des Tierezählens (bzw. vor allem -schätzens) und der Geschichte der Tierforschung seit der Antike über einen historischen Überblick des Artensterbens und dessen Ursachen bis zu neuen Strategien zur Rettung der biologischen Vielfalt und deren immenser Bedeutung für die Zukunft des Menschen.

Life counts ist ein groß angelegtes internationales Projekt, bei dem führende Wissenschaftler und Naturschutz-Organisationen zusammengearbeitet haben. Und dennoch kann es nur ein erster Schritt sein, weil den bisher ca. 1,7 Millionen erforschten Tier- und Pflanzenarten geschätzte 10 bis 200 Millionen noch unentdeckter gegenüberstehen. Es gibt noch viel zu tun -- und die Zeit drängt. "Biodiversität" -- also die Vielfalt des Lebens -- könnte das wichtigste Thema des 21. Jahrhunderts werden; und Life counts insofern richtungsweisend sein: für den Weg von rücksichtsloser Ausbeutung zu nachhaltiger Nutzung und Erhaltung unserer kostbaren natürlichen Ressourcen. --Christian Stahl

Pressestimmen

"'Wissenschaftsbuch des Jahres 2000' in der Kategorie Überblick: 'Überraschende Fakten über den Planeten Erde, präsentiert in verständlichen Texten, meisterhaften Illustrationen und Grafiken. Life Counts - das Leben zählt, das Leben zählen.'" (ausgezeichnet von Bild der Wiisenschaft)

"Ein verblüffend umfassender Überblick, ein großer Wurf." (Süddeutsche Zeitung)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Auf einem Hektar Wiese in Großbritannien können bis zu 7,2 Mio. Regenwürmer leben; in Indonesien gibt es über 4 000 Wirbeltiere, von denen 1 000 nur dort vorkommen; die ca. zehntausend Billionen Ameisen der Erde wiegen so viel wie ihre 6 Mrd. Menschen: Schnell hat man sich zwischen den beiden Buchdeckeln in der Vielfalt des Lebens verloren.
Doch „Life Counts" will mehr, als Fakten aneinander zu reihen. Die Autoren verstehen ihr Buch als eine „Eröffnungsbilanz", als einen „Anstoß zu einer neuen Wertschätzung der Natur und zu weiteren Forschungen". Wie werden Tiere überhaupt gezählt? Welche Rückschlüsse zur Biodiversität können Fossilien liefern? In welchem Zusammenhang stößt man auch hier auf die Namen Aristoteles und Plinius? Wie viele Tierarten gilt es bei Expeditionen noch zu entdecken? Wie viele wurden bereits ausgerottet? Schier endlos breitet das Buch nicht nur die Fülle der Natur aus, sondern auch die der Themen, die mit ihr zusammenhängen.
Jenseits eines trockenen Wissenschaftsstils knüpft das Autorenteam seine Texte und konfrontiert Daten und Fakten mit kreativen Formulierungen: „Es scheint fast, als hätte der Mensch kürzlich den Expressfahrstuhl zur Aussichtsplattform eines Wolkenkratzers genommen und die armen Verwandten am Boden zurückgelassen."
Dem Berlin-Verlag ist nach „Längengrad" mit „Life Counts" ein weiteres schönes Beispiel gelungen, wie wissenschaftliche Anliegen publikumswirksam vermittelt werden können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dem ganzen Buch ist schnell anzumerken, dass einerseits Autoren mit Herzblut und Begeisterung an diesem Projekt gearbeitet haben, andererseits Fachleute am Werk waren. Dass beispielsweise einer der Autoren (Michael Gleich) als Wissenschaftsjournalist tätig ist erklärt, warum die Inhalte nie abgehoben, trocken oder langweilig sind, sondern immer sehr lebendig wirken - sehr nah am Leben. Allein diese Transfersleistung würde das Buch lesenwert machen, aber es gibt noch viel mehr Gründe, warum es lohnswert ist "Life counts" in die Hand zu nehmen: Den Autoren gelingt es auf viele Dinge aufmerksam zu machen, die aus der Sicht geraten sind. Wir sind keineswegs allein auf diesem Planeten. Vielmehr sind wir ständig umgeben von einer ungeheuren Vielzahl unterschiedlicher Lebensformen. Beeindruckend: Die Sammlung von Informationen, die die Autoren zusammengetragen haben und wie lebendig beispielsweise an sich nüchterne Zahlen in einen Gesamtzusammenhang gebettet werden können. Überraschend: Wie viel Leben uns umgibt und wie wenig wir davon wahrnehmen. Erfreulich: Dass es trotz aller bedenklicher Entwicklungen im Bezug auf den Rückgang der Artenvielfalt offensichtlich noch nicht zu spät ist innezuhalten und sich zu vergegenwärtigen, wie viel Leben uns umgibt und wie sehr wir damit verwoben sind. Fazit: Das "Leben" zählen um festzuhalten, dass das Leben zählt. Ein wertvolles Buch!
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Format: Gebundene Ausgabe
Life Counts ist ein Buch und Projekt zugleich.
Das Buch bietet viel Hintergrundwissen über die Entstehung und Relevanz von Biodiversität auf unserer Welt. Es zeichnet mit seriös ermittelten Daten namhafter Wissenschaftler und Institutionen die Entwicklung und den derzeitigen Stand der Artenvielfalt auf. Damit bestätigen oder widerliegen die Autoren viele geläufige und häufig pauschale Urteile über den Trend unserer Naturbestände. Auf zahlreichen Tableaus setzen die Autoren immer wieder Zahlen in Verhältnisse, die zum einen überraschen, zum anderen zum Nachdenken anregen. Man erfährt, daß z.B. derzeit auf 5 Menschen ein Rind kommt, der durchschnittliche Amerikaner im Verlauf seines Lebens das Fleisch von 13 ausgewachsenen Rindern verzehrt, daß über 99% aller Rinder Haustiere sind.
Immer wieder wird einem bewußt, wie sehr der Mensch Einfluß auf die Bestände der Natur nimmt und wie er die Ressourcen der Natur für sich zu nutzen gelernt hat.
Es wird ebenso kritisch wie auch aufklärend zur Sprache gebracht, was der Mensch unternimmt, um die Ressourcen sowie die Artenvielfalt zu erhalten. Die landläufige Meinung, man tue diesbezüglich generell zu wenig wird weitgehend widersprochen. Auf sehr muntere Weise werden Projekte beschrieben und deren Ergebnisse mit Fakten belegt. Man klärt aber auch über die Probleme des Artenschutzes auf: So ist auf für uns Europäer die Angst von Kulturen vor bekannten Gefahren durch wachsende Raubtierpopulationen nachvollziehbar, die wieder aufleben,wenn diese unter Schutz gestellt werden.
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Von Ein Kunde am 17. Juli 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Bilanzen über unser Leben, seine Entwicklung und die Artenvielfalt auf dieser Erde, es gibt viele davon, oftmals mit dem erhobenen Zeigefinger geschrieben oder dem ‚Fünf-vor-Zwölf-Hinweis'. „Life Counts", als „Eröffnungsbilanz allen planetaren Lebens" für das neue Jahrtausend gedacht, ist eine fesselnde Ausnahme: geschrieben von Wissenschaftsjournalisten und hochkarätigen Wissenschaftlern ist das rund 300 Seiten starke Buch bemerkenswert verständlich, anschaulich und alles andere als hochtrabend dozierend. Ein Bilderbuch, ein Nachschlagebuch, ein Lehrbuch und ein höchst spannendes Abenteuerbuch für die, die sich drauf einlassen mögen. „Life Counts" - „Das Leben zählt" oder „Das Leben zählen"- eine Bestandsaufnahme, so plastisch und umfassend, dass es Spaß macht, Neues zu lernen: „ Es gibt zehntausend Billionen Ameisen, sechs Milliarden Menschen und 500 Ameisenforscher auf der Welt"- ein geradezu kribbliges Lesevergnügen mit ungeahnten Informationen, nie vermuteten Zahlen und überraschenden Schlussfolgerungen. Natürlich: vieles ist bekannt, kann aber leider auch nicht oft genug verdeutlicht werden: die Ausrottung vieler Arten schreitet fort, die Gefahren für das Ökosystem nehmen eher zu denn ab und die Wege zu internationalen Abkommen sind bekanntermaßen steinig. Dennoch beschwört das Buch keine Passivität oder Hilflosigkeit herauf. Es stellt den Zustand der Erde in einen globalen Zusammenhang, kulturelle und historische Einflüsse werden deutlich, Entwicklungen nachvollziehbar. Erläuternde Statistiken, kleine Graphiken, Bilder, Anmerkungen und natürlich Bilanzen machen das Ganze zu einem auffällig liebevoll gestalteten, anspruchsvollen und absolut empfehlenswerten Buch.
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