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Liebste Tess (10:41 Stunden, ungekürzte Lesung) Audio-CD – Audiobook, CD

4.2 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Nicht zuletzt sorgt auch die Sprecherin Daniela Wutte dafür, dass man keine Minute des Hörbuches missen möchte. (...) Ein Hörbuch, dass ich zu 100% weiterempfehlen kann." (DerHörspiegel.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Autorin Rosamund Lupton studierte in Cambridge und arbeitete als Werbetexterin sowie Rezensentin für die Literary Review. Sie schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen, von denen einige ausgezeichnet wurden. Liebste Tess ist ihr erster Roman. Sie lebt mit ihrer Familie in London.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Spannend und ein echter Pageturner, dieser Thriller von Rosamund Lupton!

Die Wahl-New Yorkerin Bee reist überstürzt in ihre Heimat London, als sie vom Verschwinden ihrer jüngeren Schwester Tess erfährt. Die schwangere, in ärmlichen Verhältnissen lebende Tess ist in vielerlei Hinsicht das glatte Gegenteil der stets so kontrollierten Bee. Sie liebt das Leben, begegnet allem und jedem mit einem unverbesserlichen Optimismus und gibt nicht viel auf gesellschaftliche Konventionen. Trotz aller Unterschiede stehen sich beide Schwestern sehr nahe. Als kurze Zeit später Tess' Leiche im Hyde Park gefunden wird, glaubt Bee keine Sekunde der Version von Polizei, Gerichtsmedizin und Ärzten, Tess habe Selbstmord begangen. Auch dann nicht, als sie erfährt, dass Tess' Baby bei der Geburt gestorben ist und sie an einer postnatalen Psychose gelitten haben soll. Und dies soll bei weitem nicht die letzte böse Überraschung für Bee bleiben. War Tess nach dem Tod ihres Babys tatsächlich ein Opfer ihrer Wahnvorstellungen geworden? Was haben die Menschen in Tess` Umfeld zu verbergen? Im Strudel ihrer eigenen hartnäckigen Nachforschungen bringt sich Bee nicht nur in Gefahr, sondern lernt sich selbst auch von einer ganz neuen Seite kennen - vielleicht sind sie und Tess sich gar nicht so unähnlich.

In einem ungewöhnlichen erzählerischen Rahmen gibt uns die Autorin tröpfchenweise Informationen oder hält diese geschickt zurück und verdreht uns mit unerwarteten Wendungen den Kopf – unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen!

Punktabzug gibt es dafür, dass die persönlichen Geschichten und Umstände der Charaktere etwas überdramatisiert wirken und die Charaktere in ihrer Darstellung etwas zu sehr ins schwarz/weiße Schubladendenken hineingeraten sind.
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Format: Audio CD
Der Kriminalroman "Liebste Tess" ist eine der besonderen Entdeckungen für mich.

Die Schwestern Beatrice und Tess sind nicht nur durch 5 Jahre Altersunterschied, sondern auch durch eine große räumliche Entfernung voneinander getrennt.
Beatrice, die Karrierefrau, lebt in New York, ihre "kleine" Schwester Tess ist Kunststudentin in London. Doch die beiden Frauen verbindet sehr viel, und sie sind ständig in Kontakt miteinander.
Dann wird Tess plötzlich vermisst und Beatrice reist nach London, um ihre Schwester zu suchen. Der schreckliche Verdacht bestätigt sich, Tess wird tot im Hyde Park aufgefunden.
Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Doch Beatrice glaubt nicht daran - sie weiß, dass sich ihre Schwester niemals das Leben genommen hätte.
Keiner nimmt Beatrices Hinweise ernst und so beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln.
Dabei erfährt sie weder Unterstützung von ihrem Verlobten, noch von ihrer Mutter. Niemand hatte so engen Kontakt zu Tess wie Beatrice und kaum jemand wusste, dass Tess in wenigen Wochen ein Kind zur Welt bringen sollte.
Beatrice verdächtigt zunächst JEDEN, der irgendwie mit Tess zu tun hatte - den Vater ihres Kindes, den Kommilitonen, das Pflegepersonal der Klinik, in der sie behandelt wurde, Mitarbeiter eines Pharmakonzernes, einen Psychiater...sie alle geraten ins Visier der aufgewühlten Beatrice.
Dabei unterschätzt sie die Gefahr, in die sie sich selbst durch ihre Untersuchungen begibt...

Das Besondere an diesem Hörbuch ist die Briefform. Beatrice erzählt die Geschichte in einem langen Brief an ihre Schwester Tess.
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Format: Gebundene Ausgabe
In Form eines langen Briefes von Bee an ihre verstorbene Schwester Tess wird in diesem Buch erzählt, wie Bee sich auf den Weg macht, um herauszufinden, was Tess passiert ist und warum sie sterben musste. Sie ist die einzige, die nicht daran glaubt, dass Tess Selbstmord begangen hat und daher das Leben ihrer Schwester aufrollt.

Die Story ist spannend und bleibt es bis zum Schluss, auch wenn ich relativ früh einen Täterverdacht hatte; umso überraschender war das Ende des Buches. Die Figuren sind "echt", sehr menschlich und könnten "nebenan" wohnen. Einfühlsam werden die Unterschiedlichkeiten der Schwestern und deren Leben, Freunde, Partner beschrieben, ganz feinsinnig ihre Verbundenheit miteinander aufgezeigt, die tief verwurzelt in der Kindheit liegt. Auch alle anderen Figuren sind glaubhaft und nicht überzogen dargestellt, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen.

Mich hat dieses Buch nicht mehr losgelassen und ich finde es ist sehr besonders. Ein "Krimi" einmal ganz anders und so gut. Ich freue mich auf weitere Bücher von Rosamund Lupton.

Fazit: UNBEDINGT LESEN!!!
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Von Lilalu TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2013
Format: Taschenbuch
Der Roman ist nicht schlecht. Nicht prickelnd spannend - dafür kommt er zu depressiv daher. Die Ich-Erzählerin, Beatrice, ist verständlicherweise traurig, denn sie hat zwei Geschwister verloren: Ihren Bruder Leo, als der 8 Jahre alt war und an Mukoviszidose starb - und jetzt auch noch ihre 21jährige Schwester Tess, die einem Mord zum Opfer fiel, von dem alle Welt glaubt, es sei ein Selbstmord gewesen.
Beatrice fliegt aus New York nach London, um die ungeklärten Umstände des Todes von Tess herauszufinden - und sie vertraut dabei den falschen Leuten. Ihre Schilderungen verfasst sie in einer Art "Gedankenbrief" an Tess - was aber erst ganz zum Schluss offenbar wird.
Zunächst fand ich den Roman ungemein fesselnd - weniger der Spannung wegen, sondern weil man sich gut in Beatrice hineinversetzen kann, weil gut nachempfunden werden kann, wie sie sich nach dem Tod der Schwester fühlt.
Ab der Mitte jedoch wurde mir das ganze zunehmend zu schwurbelig - dieses ständige Hin- und Herspringen der Gedanken, das am Anfang noch ein abwechslungsreiches Stilmittel darstellt, wurde mir ab der Mitte zu überstrapaziert, und ich empfand es zunehmend als nervig. Auch diese ewigen Abhandlungen über Genveränderungen und was diese insbesondere bei Mukoviszidose bewirken können - ich muss gestehen, dass der Roman ab diesem Punkt in meiner Gunst deutlich abfiel. Zum Schluss wollte ich eigentlich nur noch wissen: War es jetzt wirklich Mord? Und wenn ja: Wer war es? - Das mögliche Motiv war mir persönlich viel zu science-fiction-mäßig, das hat mich da schon längst nicht mehr interessiert.
Fazit: Grundsätzlich ein gutes Buch mit einer an sich auch guten Idee.
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