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am 15. Februar 2014
Ich habe den Film früher 2 Mal im Fernsehen angeschaut, und habe mich vor lachen gekrümmt. Slapstick pur, lachen garantiert. Der Film ist schon hinlänglich beschrieben. DVD einlegen und ab die Post. Besser ging nur noch in Arsen und Spitzenhäubchen. Wer diesen Film liebt wird auch bei Liebling, ich werde jünger nicht drumherum kommen.
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am 4. Juni 2013
einfach schön. ein wundervoller cary grant mit seinem ganz eigenen humor, eine wundervolle ginger rogers die auch ohne tanzscenen brilliert und eine hinreißend süße blondine Marilin Monroe
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am 29. Juni 2013
Der Film ist heute noch gefragt,weil Marilyn Monroe hier mitspielt in einer etwas größeren Rolle als Sekretärin.Auch Gary Grant,Ginger Rogers,Charles Coburn waren damals 1952 gefragte Stars in Hollywood,hier völlig überdreht!Kein Wunder bei dem Orginaltitel des Filmes"MONKEY BUSINESS."(Affengeschäft).
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am 5. Januar 2012
.....wie er es bereits 1939 in "Leoparden küsst man nicht" mit Katharine Hepburn und ebenfalls wieder mit Cary Grant(auch hier spielt er einen leicht überdrehten Professor) bewies und auch ein Jahr später mit der Komödie "Blondinen bevorzugt" ebenfalls mit Marilyn Monroe - nach ihrem großen Erfolg mit dem Film "Monkey Business" !!!

In diesem Film geben sich viele große Stars die Klinke in die Hand: Cary Grant, Ginger Rogers, Charles Coburn und Marilyn Monroe - auch hier spielt sie mal wieder (nur) eine Nebenrolle als Sekritärin. Doch in dieser Rolle - der naiven und vollbusigen Sekritären - zieht diese die ganzen Blicke auf sich.

Seit geraumer Zeit experimentiert der Chemiker Barnaby Fulton(Cary Grant) an einem Verjüngungsmittel. Einmal nicht im seinem Labor, kann sich seine Schimpansin befreien. Das Tier mixt nach Fulton'schem Vorbild nun diverse Flüssigkeiten zusammen und es entsteht ein berauschendes Mittel - diese fabrizierte Substanz landet schließlich im Wasserspender. So erweist sich dieser bald schon als ungeahnter Jungbrunnen: Fulton braucht keine Brille mehr, kauft sich einen Sportwagen, schäkert mit der jungen, blonden und gutbestückten Sekritärin(Marilyn Monroe) und verhält sich unglaublich kindisch. Doch nicht nur er, sondern auch seine Frau(Ginger Rogers) und sein Chef(Charles Coburn) nehmen das Mittel zu sich ...

Dieses Meisterwerk von Howard Hawks ist eine geniale Screwball-Komödie und einer der witzigsten Beiträge zum Thema "Ewige Jugend". Hier merkt man auch den Schauspielern an, dass es ihnen Spaß gemacht haben muss in einigen Szenen noch einmal Kind sein zu dürfen. Besonders gut sind die deftigen Dialoge der Darsteller.

Toll und einfach passend sind auch die Synchronstimmen zu den jeweiligen Schauspielern - und Marilyn Monroe hat wieder ihre Synchronstimme aus "Manche mögens heiß" und "Niagara" !!!
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am 3. November 2014
... Leider keine Hauptrolle für Marilyn. Aber auch in der kleinen Rolle ist sie typisch und garnicht so Dumm wie sie erst scheint...
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am 29. Januar 2012
Normalerweise ist der Forscher Dr. Barnaby Fulton (Cary Grant) ein ziemlich zerstreuter Mann, der ohne seine Frau Edwina (Ginger Rogers) schnell aufgeschmissen wäre. Doch in der Wissenschaft blüht er auf. Der Oxly-Chemiekonzern, für den er arbeitet, setzt grosse Erwartungen in ihn, denn er soll endlich das lange ersehnte Mittel, das zur geistigen Verjüngung führt, entwickeln. Fulton ist noch dabei, das richtige Verhältnis der Zutaten herauszufinden. Eines morgens nützt ein Affe in Fultons Labor einen Moment, in dem er unbeobachtet ist. Er hantiert mit den Zutaten herum, doch das Ergebnis schmeckt ihm nicht. Kurzerhand giesst er es in den frischen Trinkwasserbehälter. Von dort aus wird das Mittel unbemerkt konsumiert. Als erster ist Fulton selbst davon betroffen. Er hat plötzlich wieder ein kindliches Gemüt und macht mit der hübschen Sekretärin Miss Laurel (Marilyn Monroe) einen Ausflug. Tags darauf ist die Wirkung verflogen, aber Edwina, von den Ereignissen des Vortags noch ziemlich durch den Wind, kriegt auch eine Portion des Mittels ab. Daraufhin gerät die Harmonie des Paares immer mehr ausser Kontrolle.
Regisseur Howard Hawks hat mit "Monkey Business" wieder einmal eine seiner legendären Komödien vorgelegt. Die Drehbuchautoren Hecht und Lederer hatten schon zuvor gelungene Komödienstoffe geliefert und Ko-Autor Diamond wurde später Legendär durch seine Mitarbeit an zahlreichen Filmen von Billy Wilder. Es war also viel komödiantisches Talent vorhanden, um den Film gelingen zu lassen. Ungefähr so kam es dann auch heraus. Die vorliegende Fassung mit einer Laufzeit von 93 Minuten hat wirklich viele Lacher zu bieten. Dank Seitenhieben auf viele Bereiche des Lebens kann man ihm sogar den etwas mangelnden Tiefgang nachsehen.
Ähnlich ist es mit der DVD. Obwohl Marilyn Monroe hier eher eine Nebenrolle spielt, war das für die Fox-DVD-Abteilung schon genug, um den Film einer ihr geweihten Serie zuzuweisen. Aber das sind nur Äusserlichkeiten. Die DVD selbst zeigt den Film in einem ansprechenden 4:3-Bild in schwarz-weiss. Der Ton ist gut verständlich. Es gibt eine schöne Auswahl an Sprachen mit Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch und Untertitel in 12 Sprachen. Leider muss man aber zum Einstellen von Audio und Untertiteln immer über das Menü gehen und kann das nicht während des laufenden Films machen. Unnötig umständlich! Das Bonusmaterial zeigt den Trailer, einen kurzen Bildvergleich aus verschiedenen Stufen der Nachbearbeitung und eine kleine Bildergalerie. Gute Unterhaltung mit drei von fünf Reagenzgläsern.
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am 19. Oktober 2008
The English title is "Monkey Business." I am not sure why someone would change the title, unless they think that the term which means "unauthorized fooling around" does not translate well.

A married scientist (Cary Grant) is trying to prefect a supplement that will make people feel younger. Unknown to anyone, an escapee chimp prefects the formula by accident. The concoction is accidentally placed in the bottled water dispenser. From there it is first assimilated by the scientist; he now dispenses with his glasses, obtains a racy car and the boss's secretary (Marilyn Monroe.) Later experiments include the wife (Ginger Rogers) as the genuine pig. Eventually, a hatchet job peruses and the movie gets even stranger.

This is a very busy movie with no down time. There is lots of noise and action. You will not have to worry about falling asleep.
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am 12. Februar 2013
Ein großartiger Schauspieler wie Cary Grant wird in diesem Film leider eher als dummes Kind dargestellt. Die Filmqualität (Bild und Ton) lässt zu wünschen übrig, was aus meiner Sicht nicht sein müsste. Insgesammt ein langweiliger Film der leider auch durch die Schauspieler nicht überzeugt, sorry.
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am 25. August 2003
Not to be confused with the 1931 Marx Brothers film of the same name, "Monkey Business," starring Cary Grant, Ginger Rogers and Marilyn Monroe is a film which has some nice little screwball scenes although the film, due to the obligations that come with the script, can be somewhat immature. It would be far too rediculous to attempt to explain it all, but Grant and Rogers are married. He is a scientist working on a youth enhancing formula, and due to his lab experiments involving monkeys, there is a mishap which sparks all of the rest of the film. If you are a fan of Cary Grant this should be worth watching. If you are a fan of great comedy, look for something else.
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am 25. Februar 2007
Der Chemiker Dr. Barnaby Fulton entwickelt in seinem Laboratorium ein Verjüngungspräparat. Sein Versuchsobjekt, ein Schimpanse, mischt Einiges an Chemikalien zusammen und sorgt für gewaltig viel Verwirrung. Das Elixier wirkt zwar und die Leute werden allesamt jünger, allerdings entwickelt sich auch deren Verstand zurück'

Howard Hawks Komödie ist zwar recht originell, aber auch sehr albern. Die Absicht, übertriebenen Jugend- und Schönheitswahn zu kritisieren, ist zwar eindeutig zu erkennen, wird allerdings nicht durchgehend und klar ausgespielt.

Zentraler Kern in Hawks Film ist, Cary Grant in der Rolle des zerstreuten Professors Barnabas Fulton. Grant wirkt auch hier, wie bereits in 'Leoparden küsst man nicht" oder 'Arsen und Spitzenhäubchen" ein wenig hyperaktiv. Sein sehr hektisches und fast schon penetrantes Spiel, kann den unvorbelasteten Zuschauer durchaus abschrecken und genervt den Film vorzeitig beenden lassen. Marilyn Monroe beschränkt sich in der Rolle der Lois Laurel, auf ein eher zurückhaltendes, wenn auch nicht unscheinbares, Sympathiespiel, welches eindeutig um die Sympathiegunst des Publikums buhlt.

Fazit: Eine durchschnittliche Komödie, im klassischen US Stil. Howard Hawks hat wesentlich Besseres abgeliefert, als diesen Film.

Größter Vorteil: Die Original-Tonspur, da der Wortwitz von der deutschen Synchro nicht immer erfasst wird.
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