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Kommentar: Gebundene Ausgabe Fischer (S.), Frankfurt, 2001. 158 S. Ungelesenes Restexemplar, kann leichte äußere Lagerspuren aufweisen. Buch ansonsten in sehr gutem Zustand. Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei. BITTE BEACHTEN SIE: EIN VERSAND VON BÜCHER-UND WARENSENDUNGEN AN DHL-PACKSTATIONEN IST VON UNS NICHT MÖGLICH!!!!!!! PAKETE KÖNNEN AN PACKSTATIONEN VERSCHICKT WERDEN.
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Liebestod Gebundene Ausgabe – 2001

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

Auf Spurensuche im Münsterland und anderswo!
Das Buch ist, unter Einarbeitung persönlicher Erlebnisse des Autors, eine literarische Spurensuche nach einem fiktiven Zeitgenossen und beginnt damit, dass in einer kalten Winternacht des Jahres 1994 der Kriminalbeamte Ingo Flöthemeier auf dem Wege von Hamburg nach Münster mit seinem Auto tödlich verunglückt. Wie kam es zu dem Unfall? Diese Frage beschäftigt die Polizei, die den Unfallhergang aufklären soll. Bald tritt aber eine andere Frage in den Vordergrund: Wer war das Opfer? Der mit den Ermittlungen beauftragte Kriminalbeamte schildert Ingos Lebensweg von seiner Geburt 1934 bis zu seinem Tode im Kontext der gesellschaftlichen und politischen Ereignisse der Zeit. Als Kind träumte er von einer Karriere als Naturforscher, dann sollte er Geistlicher werden und wurde Buchdrucker. Als er seine Ausbildung zum Opernsänger aus gesundheitlichen Gründen jäh abbrechen mußte, wählte er eine Laufbahn als Beamter, die ihn über Polizei und Bundeswehr in leitende Stellungen bei der Kriminalpolizei brachte. Eine bewegte Reise durch Zeit und Gesellschaft in Deutschland von 1934 bis 1994. Der vorliegende erste Teil des in zwei Bänden erscheinenden Werkes umfasst den Zeitraum von 1934 bis 1948 und trägt den Untertitel: "Vom Deutschen Reich zur Besatzungszone". -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Von Ein Kunde am 24. April 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Mit dem Tod ihres Kindes beginnt das Seelenpsychogramm um Oda und ihren Mann Paul, einen Oberstleutnant der niederländischen Armee. Was Oscar van den Boogaard atemlos zerhackstückt beschreibt, läutet eine 14-jährige Trauergeschichte ein, in der sich Oda und Paul auseinanderleben, wieder zusammenfinden, ihre Sehnsüchte zeitweise auf ein amerikanisches Au-Pair-Mädchen projizieren, aber als Paar schlussendlich doch zum Scheitern verurteilt sind. Van den Boogaard erzählt die Geschichte eines Paares, dessen Leben nach dem Verlust ihrer Tochter Vera in Scherben zerschlagen wird. Aber weil der Autor geschickt mit seinem Wissen haushaltet, legt er nicht alle Karten auf den Tisch, sondern wirft einzelne Schlaglichter auf die marode Beziehung. Im Halbdunkel schweben seine Figuren schmerzbetäubt durch die Seiten, zerfressen von Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen. Den überraschenden Trumpf gibt der 37-jährige Holländer aber erst ganz am Ende aus der Hand. Ein Lichtblitz, der aufräumt mit der Schummeratmosphäre und ein so nüchternes wie deprimierendes Licht auf das ganze Beziehungskuddelmuddel wirft. Leider zerfasert sich „Liebestod" im zweiten Drittel etwas und verliert an Fa¸on. Rechtzeitig zum Schluss findet der Autor aber wieder den melancholischen Ton, der die Entzweiungs-Geschichte lesenswert macht.
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