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Liebessabotage (detebe) Taschenbuch – 28. September 2001

3.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Amélie Nothomb, 1967 in Kobe, Japan, geboren, hat ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines belgischen Diplomaten hauptsächlich in Fernost verbracht. Seit ihrer Jugend schreibt sie wie besessen. In Frankreich stürmt sie mit jedem neuen Buch die Bestsellerlisten und erreicht Millionenauflagen. Für ›Mit Staunen und Zittern‹ erhielt sie den Grand Prix de l’Académie française. Amélie Nothomb lebt in Paris und Brüssel.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Lange mußte ich nachdenken, wo ich so etwas Ungewöhnliches schon mal in ähnlicher Form gelesen hatte. Dann kam ich darauf: Dieses Buch erinnert an "Der Krieg der Knöpfe"! Zumindest was die deftige Schilderung der Kampfhandlungen zwischen den Diplomatenkindern angeht, die in der Isolation ihres abgeschirmten Wohnviertels in Peking gegeneinander einen eigenen Weltkrieg führen, von dem ihre Eltern zunächst nichts bemerken.
Aber Amélie Nothombs Buch ist noch ein gutes Stück hintergründiger als "Der Krieg der Knöpfe". Sie bereichert es um eine leidenschaftliche Liebesgeschichte von homerischem Ausmaß, ewiger Gültigkeit und lächerlicher Tragik.
Das Buch ist unglaublich mitreißend geschrieben. Poetische, geradezu leuchtende Passagen wechseln ab mit trockenen Bemerkungen, bösen Kommentaren und lakonischen Schlußfolgerungen. Der fröhlich-brutale Kinderkrieg wird ebenso schonungslos und brillant beschrieben wie das, was sich zwischen den Hauptdarstellerinnen, zwei kleinen Mädchen, abspielt: Eine Liebesgeschichte, die gar keine ist, sondern ein Machtkampf.
Auch die trostlose Athmosphäre im kommunistischen China der Siebziger wird in dem Buch wiedergegeben und zwar durch Andeutung und Auslassung, genau wie bei einer Tuschezeichnung die weißen Stellen auf dem Papier das Bild mitbestimmen. Das Ganze ist sehr glaubhaft, was daran liegen mag, daß Amélie Nothomb selbst ein Diplomatenkind ist und eine Zeitlang mit ihren Eltern in China lebte.
Ein packendes Buch mit ungewöhnlichem Schluß, in dem eine uralte, zeitlose Geschichte mit viel Schwung wiedererzählt wird. "Liebessabotage" ist etwas für den Leserausch und zum Verschenken für die beste Freundin.
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Format: Taschenbuch
Ein siebenjähriges Mädchen kommt mit seiner Familie, der Vater ist belgischer Diplomat, am Ende der Zeit der sogenannten Viererbande nach Peking. Und das ereignisreiche Leben der kleinen Amélie geht weiter. Wiederum brilliant vermischt die belgische Schriftstellerin Amélie Nothomb Autobiographisches (erzählt aus der Perspektive einer Siebenjährigen) mit philosophischen Betrachtungen der Erwachsenen. Herrlich politsch absolut unkorrekt stürzt sich die Kleine ins Leben des Ausländerghettos in der chinesischen Metropole. Aus lauter Langeweile betrieben die Diplomatenkinder Krieg untereinander, zuerst alle gegen die Ostdeutschen, dann gegen die Nepalesen. Dazwischen verliebt sich die Autorin, diese Liebe wird aber von der angehimmelten Elena nicht erwidert. Nein, die Angebetete quält die asthmatische Erzählerin bis zur Ohnmacht! Wie man die Liebe einer Angebeteten gewinnt, das verrät ihr Amélies Mutter. Und Amélie kommt mit dieser Taktik (nicht ganz diplomatenkonform) an ihr Ziel.
Ein wunderbares, zärtliches und äusserst lustiges Buch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich wühle mich zur Zeit durch die Bibliographie von Nothomb und muss sagen, dass mir diese Werke aus vermischter Biographie und Roman zwar weniger gut gefallen als die "echten" Romane, ich aber sowohl den Stil als auch die Geschichten in ihrer Einfachheit und Absurdität sehr zu schätzen weiß.
Liebessabotage spielt erneut in einem abgegrenzten Raum, mit wenig Einflüssen und dafür umsomehr psychologischer Darlegung und Entwicklung der Charaktere. Das abstruse Setting verleiht der ganzen Geschichte dann noch einen Hauch Verrücktheit.
Für Nothomb-Freunde sehr empfehlenswert, für Ablehner oder Kritiker eher weniger.
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Format: Taschenbuch
Hier muss ich einmal eine gegensätzliche Meinung beziehen: ich finde das Buch nicht so toll. Amélie Nothomb, deren bissigen Stil ich ansonsten sehr gerne mag, kommt mir hier zu platt daher. Ich konnte dem Buch (wie eine andere Rezensentin auch) nicht viel abgewinnen und habe es auch nur bis zur Mitte gelesen. Sie fragen - Warum?

Wie vielleicht die meisten schon wissen, ist Amélie Nothomb Diplomatentochter, die ihre Kindheit überwiegend in asiatischen Ländern verbracht hat. In diesem Buch beschreibt sie die Zeit von 1972 bis 1975 in einem chinesischen Kindergarten (San Li Tun), in dem sich Kinder jeglicher Nationalität befanden: Italiener, Franzosen, Belgier, Ost- und Westdeutsche, Russen, Rumänen, Afrikaner, Chilenen etc. Frau Nothomb spricht vom "Weltkrieg im Ghetto von San Li Tun" und das war es wohl tatsächlich in ihren Augen: mit einem Durchschnittsalter von 10 Jahren führen die Kinder Krieg gegeneinander und gegen den Kommunismus.

Die Autorin spricht von "Feinden", "Heer der Alliierten" und "Foltermethoden". Sie beschreibt in ihrer bissig-sarkastischen Art, welche fiesen "Kriegs"-Strategien sich das eine Lager ausgedacht hat und mit welchem Vergeltungsschlag das andere Lager darauf reagiert hat. Ich finde das nicht wirklich lustig oder zum Schmunzeln, denn da vergeht mir eher das Lachen. Die Kinder sind weitgehend sich selbst überlassen, daher entstehen wohl diese aggressiven Eskapaden, die Frau Nothomb drastisch übertrieben darstellt. Die ganz Zeit habe ich bei dem Buch darauf gewartet, dass es mich endlich packt, doch auch die Darstellung der (verzweifelten) Verliebtheitsgefühle, die Amélie für die Italienerin Elena hegt, berührten mich in keinster Weise.
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