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Liebesgedichte Taschenbuch – 1. Januar 2002

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ovid Publius Ovidius Naso (43 bcece 17 or 18) was born into a wealthy Roman family and became the most distinguished poet of his time. He died in exile on the Black Sea, far from Rome and his literary life. David Raeburn is a lecturer in classics at Oxford University. He has translated Sophocles and directed numerous school and university productions of Greek tragedies. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ovid, über die Ars amatoria hatte ich berichtet, hat hier in dem Vorgänger ca. 50 Gedichte um die Liebe uns hinterlassen. Gedichte, die über den reinen Liebesgenuss (1,5) berichten, über Liebesschwüre (1,8) oder über Beschwerden, falls es Nebenbuhler gibt (3,8). Gedicht (1,8), eine Kupplerin gibt ihre Lehren preis, weisst bereits auf die Ars amatoria, wo die Liebeskunst gelehrt wird. Schon hier ist das längste Gedicht ein Lehrgedicht.

In drei Büchern hat Ovid seine Amores verfasst, die aufeinander aufbauen und eine Entwicklung der Liebe repräsentieren. Ist noch die beginnende Liebe voller Zuversicht und Lust, führt Zwist zur Ernüchterung und Desillusion, aber nie zu einer Aufgabe der Beziehung. Ovid teilt seine Herzenswünsche mit Corinna, sie ist seine Angebetete, wie später Petrarca seine Laura fand. Liebesmüdigkeit (2,9) wechselt mit neuer Bereitschaft (2,9b) und mündet in reiner Freude über die Liebeserfüllung (2,12).

Erfolglose Versuche, zur Geliebten zu gelangen (3,6 ; 3,11) finden sich im Buch 3, wie auch die prekäre Situation, eine Geliebte teilen zu müssen (3,4) während (3,1) und (3,14) Untreue und Indiskretion zusammen fallen lassen.

Ovid liebt die private Liebe, d.h. er wendete sich den persönlichen Dingen und Vorlieben zu. Keine politische oder sozialkritische Angelegenheit ist von ihm hören, wie es ein Vergil (Aeneis) oder ein Horaz (Carmenia) machten, sondern er wurde allein vom Diebstahl eines Versfusses geleitet (1,1) und musste, statt die gewohnten Hexameter verwenden zu können, ausweichen auf die erotischen Elegien in Distichen.
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