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Liebeserklärung an JAPAN - Götter, Geishas und Gangster - Erlebnisse in einer fremden Welt - STÜRTZ Verlag Broschiert – 15. Juni 2015

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans H. Krüger geboren in Lemgo, lebt als freier Journalist und Autor in München. Er war viele Jahre Auslandsreporter der Zeitschrift 'BUNTE' und bis 1997 Textchef beim Reisemagazin 'Holiday'. Seit 25 Jahren führen ihn ausgedehnte Reisen in den asiatischen Raum.


Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Ich habe mittlerweile schon viele Werke über Japan und die Erlebnisse in diesem Land gelesen und ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, weil ich den Titel so schön fand. Ich finde ihn allerdings nach der Lektüre nicht wirklich passend. Unter einer Liebeserklärung verstehe ich etwas anderes. Der Autor hat meiner Meinung nach für eine Liebeserklärung viel zu oft einen kritischen Unterton. Ich freue mich immer auch über die negativen/ kritischen Meinungen, weil man nur so ein ganzheitliches Bild von Japan erlangen kann, jedoch wurde die Erwartung, die der Titel suggeriert dadurch enttäuscht. Um einen Vergleich zu starten: Wer hier ein reines Unterhaltungswerk alá "Die Axt im Chrysantemenwald" o.ä. erwartet, der wird erstmal etwas enttäuscht sein. Aber dass dieses Buch eben kein reines Unterhaltungswerk ist, sondern eher poetisch geschrieben, unterscheidet es von den vielen anderen Erfahrungsberichten, was wieder ein Pluspunkt ist.

Das Buch ist unterteilt in verschiedene Kapitel, in denen verschiedene und vielfältige Themen bearbeitet werden. Geschichte, Buchtipps, Reisetipps, Begegnungen mit japanischen Charakterköpfen, all das wird gemixt und ergibt dieses Buch. Mir haben die Geschichten zu den einzelnen Personen wie einem alten Bärenjäger oder einem Bettelmönch gut gefallen. Die Büchertipps waren für mich eher überflüssig. Alles in allem war es für mich nur ein durchwachsenes Leseerlebnis. Es gab Kapitel, die mich gefesselt haben und von denen es gerne noch viel mehr hätte geben können. Andere waren wieder nicht so interessant und langatmig geschrieben.
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Am Samstag vormittag hatte ich mich grade zum Ausgehen und Einkaufen fertig gemacht – als die „Liebeserklärungen an Japan“, noch ungelesen, vom Nachtisch auf den Boden fiel. Mhhhh, ein paar Seiten nur mal schnell blättern... Naja, was soll ich sagen: Eine Stunde später, sitzend auf dem Bett und immer noch lesend, habe ich es mir endlich bequem gemacht, um ganz entspannt weiter in dem Buch zu lesen und das Leben einfach draussen zu lassen.

Was für ein großes Vergnügen! Nicht nur, dass der Autor mir und allen anderen Lesern Japan und seine Menschen erklärt und auf das Wunderbarste beschreibt – es ist auch ein sehr sensibler Einblick in sein eigenes Leben und die vielen Monate und Jahre, die er in diesem wohl wirklich fantastischen Land verbracht hat. Seine vielen Erlebnissen, lustige, komische, tragische, die er in seinem Buch beschreibt. Geschichten zum Lachen, zum Schmunzeln und manchmal auch zum Stirne runzeln.

Nur, damit der Autor Bescheid weiß: Ich bin noch nicht fertig, Krüga-san. Muss leider wegen Arbeit in den nächsten Tage auf die Lektüre des Buches verzichten. Aber ich freu' mich schon, wenn ich endlich wieder die „Liebeserklärungen“ weiterlesen darf. Und hoffe schon jetzt, dass es eine Fortsetzung gibt …
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Eine Wundertüte mit spannenden Geschichten von Kaschemmen in Tokio, von Tempeln und Pilgern und von Bäuerinnen, die Jauchekübel über zugeschneite Äcker schleppen. Manche Bilder senken sich in die eigene Vorstellung, als hätte man die Szene selbst erlebt. Und wenn man mit der Wundertüte durch ist, merkt man, dass sie eigentlich ein Lehrbuch war, und zwar eins, das Lust macht, 1000 neue Fragen zu stellen. Zum Beispiel die: Wie kommt es, dass ein japanischer Reisbauer, der von seinem Leben erzählt, uns so vertraut vorkommt wie ein Mensch aus der eigenen Heimat? Und dabei verliert er in Krügers „Liebeserklärung“ nichts von der exotischen Faszination, die Japan für uns hat.
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Ein wunderbarer Weg, das etwas andere Japan kennen zu lernen. Mit lustigen Erklärungen, aber sehr respektvoll gegenüber Japan wird die Welt aus zwei Perspektiven dargestellt. Wenn man diese Seiten liest, erkennt man eine große Liebe zu Japan und den Traditionen, nimmt aber gleichzeitig die lustigen Seitenhiebe der Japaner auf. z.B. Der Name Krüger auf Japanisch.
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Erwarten Sie keinen normalen Reiseführer von diesem Buch. Es ist geschrieben von einem, der seinem besten Freund die Eigenheiten seiner neuen Geliebten erklären möchte. Der Autor ist mit einer Japanerin verheiratet und arbeitete lang in Tokio für die Fotoagentur Keystone. Er ist im besten Sinn des Wortes „beseelt“ von diesem auf uns Europäer so exotisch wirkenden Land und seinen Menschen. Seine Liebeserklärung macht einerseits neugierig auf Japan, setzt aber anderseits voraus, dass man sich wirklich interessiert für dieses Land und seine Menschen, dass man wenigstens ein bisschen verstehen möchte von ihrer für uns so fremden Lebensart. Hans Krüger nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Japans abwechslungsreiche Landschaften, wir begegnen Weisen, Bärenjägern, schöpferischen Schuhputzern und vielen anderen Individualisten. Die amüsant zu lesenden Reportagen werden immer wieder unterbrochen durch kleine „Lehrstücke“: z. B. über die Besonderheiten der japanischen Sprache, der Esskultur oder von Lebensweisheiten. Ich denke, es gibt auf dem Markt momentan kaum ein authentischeres Buch über japanische Lebenskultur. Nur über die „Geisha als erotisches Weltkulturerbe“ werden Sie in dem entsprechenden Kapitel leider nichts erfahren …
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