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Liebes Leid und Lust: Roman Taschenbuch – 2. Mai 2006

3.0 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

»Witzig, nachdenklich, spannend.« (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Die Liebe ist nicht schön - sie ist schrecklich schön -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Das war mein erstes Buch von Amelie Fried was ich gelesen habe es ist beeindruckend wie frisch und spannend sie schreibt. Wer in solch einer Situation schon war wird sich wiedererkennen. Es ist einfach geschrieben man verliert nicht den roten Faden. Ich kann dieses Buch nur empfehlen so nah an der Realität geschrieben das es ein leichtes ist es zu lesen. Es verschönert die Realität nicht und bringt es auf einen Punkt solche Geschichten ereignen sich wahrscheinlich häufiger als man denkt und der Zwiespalt mit dem Man(n)/Frau zu kämpfen hat ist wohl genau der wie beschrieben. Echt lesenswert!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bekam dieses Buch von einer älteren Frau geschenkt: "Willst du es haben? Mir gefällt es nicht". Als Büchernarr sagte ich nicht nein und begann mit der Lektüre gleich auf dem Heimweg in der S-Bahn. Schnell hatte ich 30 Seiten gelesen. Trotz der anfänglichen Vorbehalte zog mich Amelie Frieds Schreibstil in seinen Bann.
Die Ausgeflipptheit dieser wild durch die Gegend vögelnden Hanna faszinierte mich. Sie scheint gewohnt, alles zu bekommen, was sie will, oder, wenn nicht, es sich zu holen. Als beginnende Schauspielerin spielt sie ihr Leben, ist ständig auf ihre Wirkung nach Außen bedacht. Erst nach und nach erfährt der Leser vom Drama ihrer Kindheit und ihrer Fähigkeit, auch normale" Gefühle zu empfinden. Wobei bis zum Schluss die Frage im Raum steht, was normal" ist.
Mir gelang es an keiner Stelle, mich mit den Protagonisten zu identifizieren. Trotzdem war ich gespannt, wie sich die Story weiterentwickelt. Vielleicht hat Amelie Fried zuviel in ihr Buch gepackt (Kindheitsdrama, Verlust des geliebten Vaters, Sehnsucht, Überfluss, Untreue, Midlifecrisis, Besitzen wollen), so dass das Buch teilweise chaotisch wirkt. Doch der Schluss macht vieles wieder wett: da hat eine echte Entwicklung statt gefunden.
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Format: Taschenbuch
Die junge Hanna lebt gemeinsam mit ihrem Stiefbruder und zugleich Liebhaber Jo zusammen. Sie verstehen sich perfekt, fast zu perfekt. Eines Tages haben beide einen Autounfall und Hannas Mutter glaubt, dass Hanna sich umbringen wollte. So geht sie also zu ihrem Therapeuten André in den sie sich leidenschaftlich verliebt. Das alltägliche Chaos zwischen ihrem Job als Schauspielerin, ihre Abhängigkeit von Drogen und ihre Affären mit Männern stürzen sie in einen Strudel unglückseliger Umstände...

Amelie Frieds Liebesroman ist eine leichte Strandlektüre, die man sich für zwischendurch ruhig mal gönnen kann. Ihre Figuren haben durchaus Charakter und Farbe, obwohl sie dennoch nicht sehr einprägsam bleiben. Die Dialoge sind frisch und spritzig, ganz der modernen und heutigen Sprache zugewandt also. Fried schafft witzige, traurige, leicht erotische Momente, die man als Leser mit dem eigenen Leben vergleichen kann und somit Situationen, die einem schon teils bekannt sein dürften. Das Triviale ist diesem Roman nicht abzugewinnen und somit kann man eigentlich nur zu dem Schluss kommen: Man kann dieses Buch als nette Unterhaltung für zwischendurch mal gelesen haben, es muss aber nicht unbedingt von Nöten sein, denn es gibt so viele andere und bessere Unterhaltungs- und Liebesromane (z.B. "Désirée" von Annemarie Selinko oder "Venetia und der Wüstling" von Georgette Heyer (diese Figuren haben sehr viel Farbe)), die Anspruch in sich haben und an die man sich gerne rückerinnert. Wer auf mondäne Literatur mit wenig zurückbleibenden Bildern für den Leser steht, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen, ich sehe es jedenfalls nur als Material an, um das Bücherregal zu Hause zu füllen.

~Bücher-Liebhaberin~
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Von Ein Kunde am 20. Dezember 2004
Format: Taschenbuch
Habe bei diesem Buch mehr oder weniger blind zugegriffen, weil ich etwas unterhaltsames gesucht hatte und ich Amelie Frieds andere Bücher immer sehr witzig und eben unterhaltsam, und Ihre Kolumne in "Journal für die Frau" sehr treffend und zeitgemäß gefunden hatte. Aber dieses Buch - langatmig, wirr, chaotisch. Vielleicht lag das Problem auch darin, dass ich mich absolut nicht mit der Hauptperson identifizieren konnte. Jedenfalls: Es war das erste Buch seit langem, das ich nicht zu Ende lesen konnte...
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Format: Gebundene Ausgabe
Also, ich bin ja eher zufällig über dieses Buch gestolpert und dachte, hoppla, "eine junge Schauspielerin, die um ihre Liebe kämpft, obwohl alles gegen diese Liebe spicht...", das klingt interessant. So, als ob diese ihre Liebe am Ende siegen würde! Leider blieb die Realität hinter meinen Erwartungen zurück:

Nach einem ellenlangen Einstieg - die eigentliche Geschichte beginnt, zumindest für mich, erst da, wo Hanna zum ersten Mal auf ihren André trifft - wird es langsam spannend und, doch, ich konnte mich zeitweise ganz gut in die Protagonistin hineinversetzen. Nicht unbedingt, was ihren "Verschleiß" an Männern betrifft, aber ihr Wunsch nach einer gewissen Herausforderung ist auch mir nicht fremd. Die erhält sie dann ja auch in Form des verheirateten und nicht unwesentlich älteren André. Wie sich die Geschichte der beiden aber entwickelt, ist einfach nur banal: Gebundener Mann, in dessen langjähriger Ehe die Leidenschaft halt etwas abhanden gekommen ist, hält trotz seiner Skrupel ihren Avancen nicht stand und entbrennt in feurigem Eifer für sie. Sie, die sie gleichzeitig und unwissentlich zu einer engen Freundin seiner Frau wird.

Hin- und hergerissen zwischen beidem - der sicheren, ehelichen, aber auch immer wieder frustrierenden "Vertrautheit" und dem Neuen, Aufregenden - und unfähig - Achtung, Spoiler ;-) - wie laut Statistik etwa neun von zehn Männern, klare Verhältnisse zu schaffen, verstrickt er sich in Heimlichtuerei und Lügen. Bis das Ganze auffliegt und er reumütig bei seiner Göttergattin um Vergebung hechelt.

Mannomannomann. Sowas passiert doch täglich, das muss man doch nicht noch lesen!
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