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Liebe: Ein unordentliches Gefühl Gebundene Ausgabe – 6. März 2009

3.5 von 5 Sternen 138 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Ausf??hrliche Inhaltsbeschreibung und Rezension: Jetzt reinlesen! [111kb PDF]

Produktbeschreibungen

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Richard D. Precht ist inzwischen zu einem Medienphänomen geworden. Telegen und auf zurückhaltende Art medienkompatibel, dürfte er der einzige deutsche Philosoph sein, der ein breites, auch fachfremdes Publikum erreicht. Nach dem Überraschungserfolg von Wer bin ich - und wenn ja wie viele? hat er nun einen weiteren furiosen Streifzug durch die Wissenschaftsgeschichte unternommen. Diesmal geht es um das vielleicht älteste Thema, das den Menschen bewegt: die Liebe.

Precht führt über die biologischen und kulturellen Grundlagen zum Kern der menschlichen Liebesbeziehungen und prüft gängige Thesen z. B. aus Psychologie, Evolution oder Neurologie auf ihre Belastbarkeit hin. Dabei wird auch so manche Theorie des Mainstreams infrage gestellt. Der abschließende Teil ist eng an den heutigen Lebens- und Liebesrealitäten orientiert und befasst sich etwa mit „Romantik als Konsum“ oder der Frage, was von der Liebe übrig bleibt, wenn der Nachwuchs kommt.

Und natürlich geht es auch um Sex. Als durchaus erklärungsbedürftig bezeichnet Precht den Befund, dass einerseits Sex nie allgegenwärtiger war als heute (als Fantasie, Kaufanreiz, Wettkampf, Anspruch…), gleichzeitig seine faktische Bedeutung stark abnimmt. Hier kommt kein Kulturpessimismus konservativer Prägung zum Tragen – vielmehr wird eine Schieflage, die wohl kaum jemandem entgangen sein dürfte, einer nüchternen Analyse zugeführt.

Wie schon im Vorgängerband hat Precht hier keine kryptische wissenschaftliche Abhandlung verfasst. Vielmehr begeistert und unterhält er den Leser mit eleganter Leichtigkeit – und dies mit durchaus grundsätzlichen Gedanken über die Entwicklung des Menschen, die eigene Geschichte und das Zusammenleben mit dem Partner.

„Das Tier mit dem seltsamsten Sexual- und Gefühlsleben“ – so beschreibt Precht den Menschen am Ende seines Buchs. In Liebe erfahren wir mehr über die sonderbaren Eigenheiten dieses Tieres: charmant im Ton, klug in der Auswahl der Themen und überzeugend in der Argumentation. - Henrik Flor, Literaturtest

Pressestimmen

"Ein Buch, das sich an alle richtet, die Liebes-Ratgebern nicht trauen, aber trotzdem wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!" (Richard David Precht)

„Ein sehr informativer, kurzweiliger Nichtratgeber, der die Liebe nur fast entzaubert – zum Glück.“ (Freundin)

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 10. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Darf man Bücher aus dem einfachen Grund nicht mögen, weil wir uns von ihnen nicht angesprochen fühlen? Ich meine ja. Aber nach dem Warum? zu fragen, kann die Lektüre wieder spannend machen. Nachdem ich also nach den ersten dreißig Seiten zu ahnen begann, dass mich das neue Buch von Richard David Precht kaum begeistern wird, wechselte ich die Lesehaltung. Das fiel mir auch deshalb nicht allzu schwer, weil ich bereits ziemlich fest davon überzeugt war, dass mir der Autor zum Thema Liebe nicht so viel Neues mitzuteilen hat, wie Titel und Klappentext suggerieren. Denn Precht sichtet ja vor allem bestehendes Material, um es dann nach vorgenommener Bewertung in gut oder schlecht wieder ins Regal zu stellen. Und damit bin ich schon beim ersten Grund meines Widerwillens gegen solche Bücher: Ich unterstelle Herrn Precht eine schulmeisterliche Haltung. Das ist bei Philosophen zwar keine Seltenheit, aber nicht zwingend. Zudem gibt es unterhaltsamere, geistreichere und spannendere Formen der Belehrung. Bei Peter Sloterdijk, dessen Aufruf, das Leben zu ändern, ebenfalls auf meinem Bücherstapel liegt, stolpere ich wenigstens jede Seite über so viele überraschende Formulierungen und Gedankengänge, dass ich Missliebiges in Kauf nehme oder übersehe. Aber Richard David Precht spielt nicht in der gleichen Liga. Dafür hat er den Nerv, anderen Autoren vorzuwerfen, sich an neurowissenschaftlichen Diskussionen zu beteiligen, obwohl sie nur eine Professur in Psychologie vorweisen können. Wahrlich ein starkes Stück von einem Publizisten, der nie eine naturwissenschaftliche Fakultät von innen sah. Da dies auch für Elke Heidenreich gilt, kann ich ihre Lobhudeleien auf den feschen Philosophen etwas besser einordnen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man kann sich der gewaltigen Herausforderung, ein Buch über Liebe zu schreiben, stellen, aber man hat schon verloren, bevor man überhaupt einen Satz geschrieben hat. Bei diesem Thema wird unsere Gesellschaft gespalten. So auch die Leser dieses Buches. Es ist mein drittes Buch von Precht, und ich muss sagen eindeutig das Schlechteste. Aber trotz allem mag ich seine Bücher und das hauptsächlich deshalb, weil seine Bücher zum Denken nicht nur einladen, sondern richtig fordern.

Struktur
Wenn man bereits andere Bücher von R. D. Precht gelesen hat, ist man eine gewisse Struktur gewohnt. Die gewohnte Struktur ist in diesem Buch nur ansatzweise zu finden. So ist zB das Inhaltsverzeichnis nicht vollständig (es werden nur die Kapiteln, nicht aber die Unterkapiteln angeführt) und ein Begriffsverzeichnis fehlt Komplet. Die Themenanordnung lässt den gewohnten roten Faden vermissen und der teilweise unorthodoxe Satzbau stört den Lesefluss. So gesehen ist nicht die Liebe sonder das Buch unordentlich.

Inhalt
Inhaltlich kann man Herrn Precht die ständige Besserwisserei vorwerfen. Die Hälfte des Buches erscheint mir für das Thema überflüssig und wird von mir in der Kategorie Wissensprotzerei eingegliedert. Speziell in der ersten Hälfte des Buches, kritisiert der Autor so gut wie alle und alles. An manchen Stellen wird es sehr mühsam überhaupt weiterzulesen, denn die ständige Kritik einfach nur nervt.

Botschaft
Die Quintessenz diese Buches lautet: 'Wir wissen, dass wir nur sehr wenig über die Liebe Wissen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich die bisherigen Rezensionen durchliest, stellt fest, dass es hier eindeutig zwei Tendenzen gibt: Rezensenten mit wissenschaftlichem oder universitärem Hintergrund geben schlechte Noten, Otto-Normalverbraucher findet's gut.
Die Lektüre erklärt das schnell: Schwierig zu verstehende Theorien werden unterhaltsam von ihm als Blödsinn dargestellt, und das mag dem Einen oder anderen durchaus entgegenkommen.

Offensichtlich hat Precht aber das meiste der aufgeführten Theorien gar nicht selbst verstanden.
Im Zentrum der Precht'schen Kritik der ersten 100 Seiten steht zum Beispiel die Evolutionstheorie, bzw. die moderne Variante wie sie von Dawkins u.a. heute interpretiert wird - wo Precht nach allen Regeln der Kunst daneben greift. Fatalerweise geht sein Gedankengebäude von einem blöden (durchaus landläufigen) Übersetzungsfehler aus. Das Wort "fit" in dem Ausdruck "Survival of the fittest" bedeutet eben nicht das gleiche wie das deutsche Wort "fit" (gesund, sportlich, schön usw.) sondern eher "tauglich", "angepasst" oder "geeignet" und das in Bezug auf einen bestimmten Lebensraum. Precht fragt sich (und den Leser) ständig - von seinem persönlichen Übersetzungsfehler ausgehend -, warum sich eigentlich nicht nur sportliche Alphatypen (also "fitte" Typen) fortpflanzen, sondern offensichtlich auch andere mit ganz anderen Eigenschaften. Und kommt konsequenterweise zum Schluss, dass die Evolutionsbiologie in Bezug auf den Menschen wohl kompletter Unsinn sein muss. Das ist natürlich kompletter Unsinn. Der Lebensraum des Menschen ist eben kein Sportplatz, sondern eine äußerst komplexe Lebensumwelt.

PS. Ich bin auf Precht durch seine für mich doch vergleichsweise überzeugenden Beiträge im Fernsehen aufmerksam geworden - sehe ihn nun aber nach der Lektüre dieses Buchs sehr viel kritischer.
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