Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Liebe: Ein unordentliches... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand. Abweichende Auflage möglich.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Liebe: Ein unordentliches Gefühl Taschenbuch – 24. Mai 2010

3.5 von 5 Sternen 138 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95
EUR 9,95 EUR 1,10
55 neu ab EUR 9,95 45 gebraucht ab EUR 1,10 2 Sammlerstück ab EUR 3,50

Geschenkideen zu Weihnachten
Entdecken Sie die schönsten Buchgeschenke für Weihnachten und Bücher für die kalte Jahreszeit. Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Liebe: Ein unordentliches Gefühl
  • +
  • Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält
  • +
  • Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise
Gesamtpreis: EUR 29,93
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Ausf??hrliche Inhaltsbeschreibung und Rezension: Jetzt reinlesen! [111kb PDF]

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Spätestens seit dem Bestsellererfolg Wer bin ich – und, wenn ja: wie viele? kommt man an dem Kölner Autor Richard David Precht nicht mehr vorbei. Das Buch ist eine ebenso kluge wie brillant geschriebene Einführung in die Philosophiegeschichte – aber auch eine Gebrauchanweisung ins philosophische Denken und Fühlen, die auch die Liebe mit einbezieht. Der Nachfolgeband Liebe. Ein unordentliches Gefühl macht das Emotionale noch zentraler zu seinem Thema – und auch wieder nicht. Denn Precht hebt darin darauf ab, die Liebe als evolutionär überflüssig zu charakterisieren und psychologisch als Gefühl zu deuten, das mit dem Verlust der elterlichen Bindung an Bedeutung gewinnt. Aber vielleicht macht sie ja gerade das so reizvoll.

Precht selbst jedenfalls ist verliebt. Den Umstand, vor einigen Jahren seine Frau Caroline Mart getroffen zu haben, bezeichnet er in den zahlreichen Interviews immer wieder als sein größtes Glück. Was lag da näher, als seinen Text mit der erfolgreichen Fernsehmoderatorin aus Luxemburg gemeinsam einzuspielen? Und, was soll man sagen: derart dialogisch wirkt Liebe. Ein unordentliches Gefühl noch mal so gut.

Man mag ja manche – vielleicht auch allzu provokant vorgetragene – These Prechts nicht teilen. Vielleicht ist auch der ein oder andere Gedanke zum Thema aus Philosophie, Psychologie und Hirnforschung durch seine populäre Aufbereitung seiner Tiefe beraubt. Aber so, wie der Autor Liebe. Ein unordentliches Gefühl gemeinsam mit seiner Frau vorträgt, will man das gern verzeihen. Beim Hören nämlich springt der Funke auf jeden Fall über. Und nach dem Hörgenuss sollte man draußen auf die Straße gehen und sich neu verlieben. -- Stefan Kellerer

4 CD, ca. 280 Minuten -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ein anregendes Hörbuch..." (Radio Fritz, rbb)

"Kurzweilig ist dieses Hörbuch allemal." (Vaihinger Kreiszeitung)

"Richard David Precht hat ein unterhaltsames und lehrreiches Sachbuch über ein kompliziertes Gefühl verfasst (...) und eine sehr angenehme Stimme hat er auch noch." (Westfalenpost) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 10. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Darf man Bücher aus dem einfachen Grund nicht mögen, weil wir uns von ihnen nicht angesprochen fühlen? Ich meine ja. Aber nach dem Warum? zu fragen, kann die Lektüre wieder spannend machen. Nachdem ich also nach den ersten dreißig Seiten zu ahnen begann, dass mich das neue Buch von Richard David Precht kaum begeistern wird, wechselte ich die Lesehaltung. Das fiel mir auch deshalb nicht allzu schwer, weil ich bereits ziemlich fest davon überzeugt war, dass mir der Autor zum Thema Liebe nicht so viel Neues mitzuteilen hat, wie Titel und Klappentext suggerieren. Denn Precht sichtet ja vor allem bestehendes Material, um es dann nach vorgenommener Bewertung in gut oder schlecht wieder ins Regal zu stellen. Und damit bin ich schon beim ersten Grund meines Widerwillens gegen solche Bücher: Ich unterstelle Herrn Precht eine schulmeisterliche Haltung. Das ist bei Philosophen zwar keine Seltenheit, aber nicht zwingend. Zudem gibt es unterhaltsamere, geistreichere und spannendere Formen der Belehrung. Bei Peter Sloterdijk, dessen Aufruf, das Leben zu ändern, ebenfalls auf meinem Bücherstapel liegt, stolpere ich wenigstens jede Seite über so viele überraschende Formulierungen und Gedankengänge, dass ich Missliebiges in Kauf nehme oder übersehe. Aber Richard David Precht spielt nicht in der gleichen Liga. Dafür hat er den Nerv, anderen Autoren vorzuwerfen, sich an neurowissenschaftlichen Diskussionen zu beteiligen, obwohl sie nur eine Professur in Psychologie vorweisen können. Wahrlich ein starkes Stück von einem Publizisten, der nie eine naturwissenschaftliche Fakultät von innen sah. Da dies auch für Elke Heidenreich gilt, kann ich ihre Lobhudeleien auf den feschen Philosophen etwas besser einordnen.Lesen Sie weiter... ›
12 Kommentare 152 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich die bisherigen Rezensionen durchliest, stellt fest, dass es hier eindeutig zwei Tendenzen gibt: Rezensenten mit wissenschaftlichem oder universitärem Hintergrund geben schlechte Noten, Otto-Normalverbraucher findet's gut.
Die Lektüre erklärt das schnell: Schwierig zu verstehende Theorien werden unterhaltsam von ihm als Blödsinn dargestellt, und das mag dem Einen oder anderen durchaus entgegenkommen.

Offensichtlich hat Precht aber das meiste der aufgeführten Theorien gar nicht selbst verstanden.
Im Zentrum der Precht'schen Kritik der ersten 100 Seiten steht zum Beispiel die Evolutionstheorie, bzw. die moderne Variante wie sie von Dawkins u.a. heute interpretiert wird - wo Precht nach allen Regeln der Kunst daneben greift. Fatalerweise geht sein Gedankengebäude von einem blöden (durchaus landläufigen) Übersetzungsfehler aus. Das Wort "fit" in dem Ausdruck "Survival of the fittest" bedeutet eben nicht das gleiche wie das deutsche Wort "fit" (gesund, sportlich, schön usw.) sondern eher "tauglich", "angepasst" oder "geeignet" und das in Bezug auf einen bestimmten Lebensraum. Precht fragt sich (und den Leser) ständig - von seinem persönlichen Übersetzungsfehler ausgehend -, warum sich eigentlich nicht nur sportliche Alphatypen (also "fitte" Typen) fortpflanzen, sondern offensichtlich auch andere mit ganz anderen Eigenschaften. Und kommt konsequenterweise zum Schluss, dass die Evolutionsbiologie in Bezug auf den Menschen wohl kompletter Unsinn sein muss. Das ist natürlich kompletter Unsinn. Der Lebensraum des Menschen ist eben kein Sportplatz, sondern eine äußerst komplexe Lebensumwelt.

PS. Ich bin auf Precht durch seine für mich doch vergleichsweise überzeugenden Beiträge im Fernsehen aufmerksam geworden - sehe ihn nun aber nach der Lektüre dieses Buchs sehr viel kritischer.
5 Kommentare 37 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bekam das Buch geschenkt, habe mit grossem Interesse zu lesen begonnen und recht schnell gemerkt, dass mich Herr Precht wirklich nervt:
Im Stakkato werden Theorien, Ansätze und Lebenswerke von Wissenschaftlern und Philosophen aller Disziplinen auseinander genommen und abgewertet, schnell kommt aber das Gefühl auf, dass ausser zynischem Spott einfach weiter nichts dahinter steht: Der Leser wird in Kenntnis gesetzt, wie naiv, unpassend und blauäugig doch Dieser und Jener sei, aber zum Ausgleich fühlt man sich nach der erfolgten Demontage nirgends von Precht abgeholt: Eigene konstruktive Arbeit bleibt er einfach schuldig. Ich stelle mir wiederholt und immer dringender die Frage, woher Herr Precht all die Weisheit und Kompetenz bezieht, sich simultan mit dutzenden klugen Spezialisten derart anzulegen.
Ich will mal zusammen fassen: Wer Lust auf jede Menge blasierte Überheblichkeit hat und mal so richtig in Selbstmitleid und schlecht aufgestellter Pauschalkritik schwelgen möchte, wird bei Herrn Precht sicher auf seine Kosten kommen. Ich für meinen Teil muss dieses Buch nicht bis zum vermutlich bitteren Ende lesen und schreibe lieber meine allererste Amazon-Rezension, um mich im Anschluss mit sortierteren und positiveren Büchern zu befassen. Grrrr!
7 Kommentare 126 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man kann sich der gewaltigen Herausforderung, ein Buch über Liebe zu schreiben, stellen, aber man hat schon verloren, bevor man überhaupt einen Satz geschrieben hat. Bei diesem Thema wird unsere Gesellschaft gespalten. So auch die Leser dieses Buches. Es ist mein drittes Buch von Precht, und ich muss sagen eindeutig das Schlechteste. Aber trotz allem mag ich seine Bücher und das hauptsächlich deshalb, weil seine Bücher zum Denken nicht nur einladen, sondern richtig fordern.

Struktur
Wenn man bereits andere Bücher von R. D. Precht gelesen hat, ist man eine gewisse Struktur gewohnt. Die gewohnte Struktur ist in diesem Buch nur ansatzweise zu finden. So ist zB das Inhaltsverzeichnis nicht vollständig (es werden nur die Kapiteln, nicht aber die Unterkapiteln angeführt) und ein Begriffsverzeichnis fehlt Komplet. Die Themenanordnung lässt den gewohnten roten Faden vermissen und der teilweise unorthodoxe Satzbau stört den Lesefluss. So gesehen ist nicht die Liebe sonder das Buch unordentlich.

Inhalt
Inhaltlich kann man Herrn Precht die ständige Besserwisserei vorwerfen. Die Hälfte des Buches erscheint mir für das Thema überflüssig und wird von mir in der Kategorie Wissensprotzerei eingegliedert. Speziell in der ersten Hälfte des Buches, kritisiert der Autor so gut wie alle und alles. An manchen Stellen wird es sehr mühsam überhaupt weiterzulesen, denn die ständige Kritik einfach nur nervt.

Botschaft
Die Quintessenz diese Buches lautet: 'Wir wissen, dass wir nur sehr wenig über die Liebe Wissen!
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen