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am 4. Oktober 2014
Der Tod seines Vaters zwingt Geoff sein Leben in Chicago hinter sich zu lassen und auf die elterliche Farm zurückzukehren. Dort muss er sich im Farmalltag zurechtfinden, den Tod seines Vaters verarbeiten und auch noch Len – den Lebenspartner seines Vaters – zu trösten. Geoff, der selbst schwul ist, sieht in Len einen zweiten Vater und kennt es auch gar nicht anders als mit zwei Väter aufzuwachsen. Während seine Tante Mari mit dieser Situation immer gut zurechtgekommen ist, machen die zwei anderen Schwestern seines Vaters immer wieder Schwierigkeiten.

Da taucht plötzlich ein junger Mann auf der Farm auf. Eli, ein junger Amish der ein Jahr fern seiner Gemeinschaft lebt. Er ist auf der Suche nach Perspektiven und soll sich in diesem Jahr klar werden, was er will und ob ein Leben fern der Amish-Gemeinschaft für ihn in Frage kommt. Geoff fühlt sich sehr schnell von Eli, der sehr zurückhaltend und bescheiden ist, angezogen. Doch da er Eli als Farmarbeiter eingestellt hat und Geoff die Ansichten der tiefreligiösen Amish kennt, erlaubt er sich nicht auf Eli zuzugehen. Doch es ist Eli der beginnt Geoff zu umwerben.

Wer er ein realistisches Bild der amerikanischen Gesellschaft bzw. der Amish erwartet, sollte von diesem Buch Abstand nehmen. Andrew Grey hat eine sehr romantische, wenig realistische Geschichte über die Liebe geschrieben. Geoff und Eli sind extrem sympathische Protagonisten. Und auch wenn die Geschichte etwas Zeit braucht um in Schwung zu kommen, zieht sie einen dann sehr schnell in ihren Bann.

Während Geoff immer zu seiner Sexualität gestanden hat, ist sie für Eli neu. Er weiss zwar, dass er etwas anderes fühlt und will, als man von ihm erwartet, aber er kennt den Begriff dafür nicht. Geoff ist geduldig und sehr einfühlsam und er verliebt sich Hals über Kopf in Eli, der seine Gefühle erwidert. Doch trotz ihrer Freundschaft und der ganzen Gefühle zwischen ihnen, können sie sich nicht ganz auf diese Sache einlassen. Denn Eli muss irgendwann eine Entscheidung treffen. Bleibt er bei den ‘Englischen’, wie die Leute ausserhalb der Amish genannt werden, oder geht er zurück und fügt sich in eine Gesellschaft, die Menschen wie Geoff und Eli nicht dulden!

Wie schon erwähnt ist es eine sehr romantische Geschichte und Eli lässt sich sehr schnell auf Geoff ein. Das mag in der Realität vermutlich nicht so sein, andererseits ist Eli jung. Und trotz seiner extrem strengen Erziehung, ist er neugierig. Neugierig auf das Leben ausserhalb der Amish und neugierig seine Sexualität und seine Gefühle zu erleben.

Trotz der leichten Längen zu Beginn, habe ich von Eli und Geoff sehr gut unterhalten gefühlt. Ausserdem punktet die Geschichte mit vielen sympathischen Nebenprotagonisten. Es ist eine Geschichte, wo man den Alltag getrost hinter sich lassen kann. Man taucht in eine andere Welt ab und lacht, leidet und schmunzelt mit und über die Helden Eli und Geoff.
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am 29. November 2015
Von der Reihe gefällt mir dieses Buch am wenigsten und ich habe es nur der Vollständigkeitshalber geholt. Ansonsten hätte ich es nie gekauft. Die Geschichte ist okay. Andrew Grey hat einen angenehmen Schreibstil und ich lese gerne seine Bücher. Allerdings .. ich kann gar nicht so genau sagen, was mich an diesem Buch so genau stört. Also erstmal find ich diese Tierbezeichnungen, die sie sich geben nicht so toll XD Geoff nennt Eli ständig 'Tiger' und der nennt ihn einmal einen 'Hengst'. Naja. Gib mir Tier- und Straßennamen :'D
Und es ist alles so vorhersehbar gewesen. Amish-Junge, kennt die ganze böse Welt da draußen nicht und wird von einem viel zu gutherzigen Farmenbesitzer aufgenommen (wirklich - Geoff ist viel zu gut für diese Welt. Das ist schon nicht mehr normal).
Amish-Junge lernt durch den Farmbesitzer die Freuden des Lebens und der homosexuellen Beziehungen kennen. Allerdings sind Schwule in seiner Amish-Gemeinschaft verschrien und Eli hat große Angst, wenn er zurück kehrt. Wenn er zurück geht, kann er nicht mehr mit Geoff zusammen sein.
Naja, wie gesagt. Alles sehr vorhersehbar. Ich könnte hier jetzt eigentlich ganz groß spoilern. Es würde doch nichts verraten, weil doch wirklich jeder weiß, was passieren wird und wie es endet.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. März 2015
Story:
Nach dem Tod seines Vaters kehrt Geoff Laughton aus der Stadt auf die Farm seiner Familie zurück und entscheidet sich diese zu übernehmen. Unterstützt wird er hierbei von Len, dem langjährigen Lebensgefährten seines Vaters und den Farmarbeitern, die für ihn schnell zu einer Familie werden. Als er eines Tages den jungen Amish Elijah im Pferdestall entdeckt und dieser ihnen bei der Geburt eines Fohlens hilft, ändert sich Geoffs Leben. Mehr und mehr fühlt er sich zu Eli hingezogen, doch dieser verbringt lediglich ein Jahr außerhalb der strengen Gemeinschaft der Amish People, in denen gänzlich andere Sitten und Gebräuche herrschen. Als Eli Geoffs Gefühle zaghaft erwidert, ist der junge Farmer überglücklich.

Nachdem Geoffs rachsüchtige Tante Janelle jedoch einige unschöne Gerüchte über Geoffs Vorliebe für Männer in Umlauf gebracht hat, droht die Beziehung zu Eli zu zerbrechen, denn dieser hat Angst, dass seine Familie etwas von den Gerüchten aufschnappen könnte. Und unweigerlich dafür sorgt, dass seine gesamte Familie aus der Gemeinschaft ausgestoßen wird …

Eigene Meinung:
Mit „Liebe gegen jede Regel“ legt der Cursed Verlag den ersten Band der „Liebe“-Reihe (OT: „Love means …“) des amerikanischen Autors Andrew Grey vor. Die Reihe läuft seit 2009 und umfasst bisher 10 Bände, sowie einige Kurzgeschichten und Novellen, die allesamt bei Dreamspinner Press erschienen sind. Wie der Reihentitel „Farm“-Series schon vermuten lässt, spielen die Geschichten zumeist im ländlichen, auf der Laugthon Farm.

Die Geschichte ist nicht unbedingt neu, wenn man vom Farm-Setting und der Tatsache, dass Eli ein Amish ist, einmal absieht. Ansonsten präsentiert Andrew Grey einen netten Gay Romance Roman für zwischendurch, in dem es um Coming-Out, Vertrauen, unterschiedliche Religionen und natürlich die Liebe geht. Mit Ausnahme eines kurzen Höhepunkts am Ende, plätschert die Geschichte leider auch echt unmotiviert vor sich hin und kann den Leser nur schwer in ihren Bann ziehen. Dazu passiert einfach zu wenig, denn der Autor liebt es mitunter seitenlang das Leben auf dem Land zu präsentieren und viele Szenen stichpunktartig zusammen zu fassen. Auch kommen die Gefühle von Eli und Geoff nicht ganz beim Leser an, da sie zumeist recht unpersönlich und fremd bleibe und man sich nur schwer mit ihnen identifizieren kann. Dabei ist gerade Eli ein interessanter Charakter, eben weil er als Amish kaum mit den neuzeitlichen Erfindungen in Kontakt gekommen ist. Es ist schade, dass Andrew Grey hier nicht tiefer geht und die Geschichte mehr auf dem Konflikt zwischen Elis Herkunft und seinen Gefühlen für Geoff aufbaut. Im Allgemeinen wäre die Geschichte auf Elis Sicht wesentlich spannender und mitreißender gewesen.

Dennoch sind die Charaktere sympathisch – gerade die Nebenfiguren wirken realistisch und lebendig. Gerade Len schließt man schnell ins Herz, auch wenn es schade ist, dass er eher am Rande vorkommt. Mir ist klar, dass er kein Handlungsträger ist, aber dafür dass er seinen langjährigen Geliebten verloren hat, kommt er mir doch zu schnell über diesen Verlust hinweg. Auch Geoff scheint nicht wirklich zu trauern, was allerdings auch daran liegen könnte, dass der Autor gerade an diesen Stellen massiv zusammenfasst. Viele Dinge, die die Figuren greifbarer und sympathischer machen, wie ihre Gefühle und Gedanken hinsichtlich der rauer um Geoffs Vater oder die Wut auf Janelles Verhalten werden zu oft beschnitten und außen vorgelassen. Andrew Grey tut sich und seinem Roman keinen Gefallen, wenn er sich einzig auf die Liebesgeschichte zwischen Eli und Geoff konzentriert, anstatt das Potenzial voll und ganz zu nutzen.

Der Schreibstil des Autors kann ebenfalls nicht überzeugen – die Zusammenfassungen mehrere Szenen, die holprigen Erklärungen und die vielen Wortwiederholungen sorgen dafür, dass man nie richtig in die Geschichte eintauchen kann. Vielleicht liegt es an der Übersetzung, doch einige Satzkonstruktionen funktionieren einfach nicht oder wirken, als hätte sie ein Grundschüler geschrieben. Das betrifft leider auch die Dialoge, die man entweder schwer nachvollziehen kann, oder die mitunter recht lächerlich daherkommen. Daher fällt es nicht leicht sich mit dem schwergängigen Stil und den vielen Sprüngen in der Handlung anzufreunden, so dass „Liebe gegen jede Regel“ stilistisch betrachtet Geschmackssache ist.

Fazit:
Der Gay Romance „Liebe gegen jede Regel“ ist leider nur bedingt zu empfehlen, da weder die Handlung, noch der Schreibstil wirklich überzeugen können. Leider verschenkt Andrew Grey einiges an Potenzial, da er zu viele Szenen nur zusammenfassend erzählt und seine Schwerpunkte falsch setzt. Da können auch die recht realistischen Charaktere nicht helfen, die man jedoch nach einer Weile ins Herz schließt. Wer Geschichten von Farmern und dem ländlichen Leben mag, sollte einen Blick in die Leseprobe werfen, allen anderen sei gesagt, dass sich Andrew Grey zumindest in Band 2 („Liebe besteht jeden Tag“) deutlich gesteigert hat.
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am 27. Dezember 2015
Das Cover ist wunderschön!

Als Geoffs Vater stirbt, erbt er die Farm seines Vaters. Nun weiß er genau wie seine Zukunft aussehen wird. Jedoch hat er nicht mit Eli gerechnet, den er schlafend in seiner Scheune findet. Geoff entwickelt Gefühle für den Amish-Jungen, doch ehe die beiden glücklich werden könne, müssen sie noch einige Hürden überwinden....

Der Schreibstil von Andrew Grey ist einfach zu lesen, sehr angenehm.
Ich habe angefangen zu lesen und konnte erst aufhören, als ich es zu ende gelesen habe.

Das Thema Amish fand ich schon immer spannend, und hatte mich sehr drauf gefreut noch in wenig mehr darüber zu erfahren Leider wird dieses Thema nur beiläufig erwähnt, da hatte ich mir mehr erhofft. Aber das es wirklich eine rührende Liebesgeschichte ist, ist das auch zu verzeihen.
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am 15. September 2014
Auch Teil 2 (nach "Liebe besteht jeden Tag") hat mir sehr gut gefallen. Gefreut hat mich, dass in diesem Teil Cliff und Len vorkommen und man noch mehr von ihnen erfährt.... Aber in diesem Teil geht es in erster Linie um ihren Son Geoff, nun erwachsen, der mit seinem eigenen Leben kämpft....
Mir hat die Story gefallen - eine wunderschöne Geschichte, die einen für einige Stunden in ein anderes Land, in ein anderes Leben entführt.
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am 4. März 2015
Eine entspannende Lektüre ohne Anspruch, aber auch ohne Zeigefinger. Ob die Geschichte realistisch ist, sowohl vor dem agrarischen wie vor dem religiösen Hintergrund sei dahin gestellt. Aber sie liest sich gut und es macht Vergnügen, den beiden Protagonisten durch die Wirrungen und Strohballen zu folgen.
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am 8. September 2012
Der Kauf dieses Buches war eher eine Spontanhandlung, da mich das Cover angesprochen hatte.
Auch die Kurzbeschreibung klang vielversprechend und so war kam es nun hier an.

Die ersten Kapitel lesen sich gut und angenehm, es wird erst kurz das Stadtleben von Geoff
erzählt. Doch durch den Tod es Vaters gibt es eine Wiederkehr vom eigentlichen Landjungen
nachhause auf die Farm, auf der er aufgewachsen ist. Man erfährt die ersten Hintergründe
zwischen der Liebe von seinem Vater und Len, wobei doch immer wieder informationen auftauchen,
die sich erst später im Buch erklären. Geoff lebt sich langsam in das neue/alte Leben der Farm
ein, bis eines Tages das Auftauchen eines jungen Amish seine Welt erschüttert. Anfangs nicht eingestanden,
entwickelt sich immer mehr Interesse an dem Jungen Elijah.
Und nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass die Neigung nicht einseitig zu sein scheint.

Der Autor schafft es, einen in einen süße Welt der neuen Liebe so mit einzubeziehen, dass man
immer wieder lächelnd seufzen muss..."ach, wie schön". Als ein plötzliches Gewitter aufzieht,
und alles zusammenbricht, gelingt es dem Autor auch hier, den Schmerz der Figuren so
zu erzählen, dass man wahrlich mitleidet.

Doch Liebende lassen sich nicht so einfach trennen, und so überwindet die Liebe auch Hürden, die
unüberwindbar scheinen.

Wer in diesem Buch eine allzu reale Sicht der Dinge der Amish auf das Ganze erwartet, wird
wahrscheinlich enttäuscht; wer aber ein schön geschriebenes Buch möchte, in das man versinken
und mitfühlen kann, ist hier genau richtig. Es zeigt mehrere Arten der Liebe
verschiedener Charaktäre. Daher 5 Sterne und ein kleines Hoffen auf mehr Bücher auf Deutsch
von Andrew Grey.
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am 7. September 2013
Einfach super toll, spannend, lustig, traurig geschrieben und die Erotik kommt auch nicht zu kurz !!

Ich habe bereits zu Anfang trännen vergossen und gegen das Ende wieder !! Habe schon lange nicht mehr so mitgefiebert wie bei dieser Story !!!

Hoffe es werden noch mehr Storys von Andrew Grey ins Deutsche übersetzt !!
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am 5. November 2012
Tja, mehr als die anderen Rezensenten kann ich eigentlich auch nicht sagen. Die Zeit mit Goeff und Eli auf der Farm war wunderbar. Manchmal traurig, manchmal aufregend, immer schön. Gern hätte ich mehr Zeit auf der Farm verbracht.

Ich habe mich sehr gefreut, als ich beim Verlag gesehen habe, dass bald die ... naja, man könnte es Vorgeschicht nennen (sie handelt von der vorherigen Generation, dadurch dürften viele Protagonisten dieses Buches auch wieder mitspielen) ... kommt und in einem Interview des Autors konnte ich nachlesen, dass es auch mindestens eine Geschichte gibt, die 20 - 30 Jahre nach "Liebe gegen jede Regel" spielt, da Goeff darin schon älter ist. Bitte, bitte, Cursed side und Autor: gebt mir mehr!
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am 11. Dezember 2015
Klappentext:
Als Geoff die väterliche Farm nach dessen Tod übernimmt, liegt seine Zukunft scheinbar klar vor ihm: ruhig, beständig und langweilig. Doch spätestens als er unverhofft auf Eli trifft, ist es aus mit der Ruhe, denn dieser ist Mitglied der Amish-Gemeinschaft, deren Welt nach ganz anderen Regeln spielt. Regeln, die die wachsende Zuneigung zwischen Geoff und Eli nicht dulden...

Geoff kommt direkt frisch aus der Stadt wieder zurück aufs Land, wo er viele Jahre mit seinen Eltern gelebt hat, doch nun wo sein Vater tot ist, entscheidet er sich zurück zu kommen und zu bleiben.
Seine Zukunft scheint klar vor ihm zu liegen, als er plötzlich Eli findet, dieser ist aus einer Amish-Gemeinschaft und hat sein Jahr außerhalb der Gemeinde.
Langsam kommen die beiden sich näher, doch die Zeit geht schneller vorbei als Gedacht und Eli muss zurück in seine Gemeinschaft.
Das erste Liebe Buch ist, wie alle anderen sehr gut geschrieben, und ich kann es genau so wie die anderen ohne schlechtes gewissen, weiter empfehlen.
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