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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
51
4,2 von 5 Sternen
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am 1. April 2013
Story (3)
Die sehr gute schauspielerische Leistung von Dustin Hoffman und Emma Thompson können nicht ganz über die doch recht flache um nicht zu sagen banale Story hinwegtäuschen. Mit viel Charme und zuweilen guten Dialogen versuchen die beiden Hauptdarsteller das etwas hölzerne Drehbuch noch zu retten. Was übrig bleibt ist eine recht nette aber eben auch auswechselbare Liebesgeschichte. Der einzige wirkliche Höhepunkt für mich war der Kurzauftritt von Kitty, Daisy & Lewis als Strassenmusikanten...

Bild (3)
Das Bildseitenformat liegt in 2.35.1 vor. Auch bei der Bildqualität haben wir es mit Durchschnitt zu tun. Es gibt zwar keine Verschmutzungen oder Bildfehler zu sehen, der Schärfewert und auch die Kontraste vermitteln aber nicht wirklich ein HD-Feeling. Auch der Schwarzwert ist nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Die Farben wirken natürlich aber auch etwas blass und ausgewaschen.

Ton (3)
Der Ton ist genrebedingt äusserst umspektakulär das heisst sehr frontlastig. Ausser bei Musik werden die Surround-Kanäle kaum eingesetzt. Eine Räumlichkeit kommt so natürlich nie auf. Die Dialoge sind gut verständlich und die Ton-Balance ausgewogen.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover.

Fazit: Einfach gestrickte Handlung trifft auf gute schauspielerische Umsetzung und sorgt so für einen unterhaltsamen aber auch vorhersehbaren Filmabend. Die technische Umsetzung ist mittelmässig. Kann man sich ansehen.
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Zarte, romantische Liebesgeschichten mit etwas älteren Protagonisten gibt es recht wenig. Daher ist dieser Film über letzte Chancen, verlorene und neue Träume und natürlich die Suche nach Liebe etwas ganz Besonderes. Geadelt wird die Produktion durch hier hervorragende Arbeit von Emma Thompson und Dustin Hoffman, die vor einiger Zeit in dem Film Schräger als Fiktion - Stranger than Fiction" zusammen vor der Kamera standen und sich dort schon sehr sympathisch waren. Diese Harmonie und die Freude am Spiel, merkt man den beiden auch bei dem vorliegenden Film an. Regisseur Joel Hopkins beweist dem Zuschauer aber nicht nur, dass ältere Semester berührende Liebesgeschichten haben können, er zeigt auch, dass die Themse genauso romantisch sein kann wie die französische Seine. Das neue Paris ist eindeutig London! Die wundervollen, stimmungsvollen Aufnahmen der englischen Metropole sind eine zauberhafte Liebeserklärung an die Stadt und wecken die Reiselust.

Dabei verläuft das erste Treffen von dem Amerikaner Harvey Shine und der Engländerin Kate Walker alles andere als verheißungsvoll. Harvey ist völlig abgestresst in London angekommen, wo seine Tochter Susan ihre Hochzeit feiern will. Dabei ist die berufliche Lage des Komponisten für Werbespots gerade so angespannt, dass sein Fernbleiben bei der Arbeit seinen Job kosten könnte. Zudem leidet der arme Kerl unter schrecklicher Flugangst und hat während des Fluges kein Auge zugetan. Auch für Kate begann der Tag alles andere als verheißungsvoll. Ihre Mutter, die neuerdings den polnischen Nachbarn für einen geheimen Schwerverbrecher hält, hängt wie ein Klotz an ihrem Bein. Außerdem ist ihr Dauerstatus als Singlefrau alles andere als befriedigend. Als sie genervt bei der Arbeit am Flughafen erscheint und dann die Neuankömmlinge wegen einer Meinungsumfrage anspricht, wird sie von Harvey schroff abgewiesen. Tags darauf begegnen sich die beiden allerdings noch einmal und der kontaktfreudige Harvey erkennt, dass hier vielleicht seine letzte Chance gekommen ist. Kate ist eine verwandte Seele. Davon ist er fest überzeugt. Das Problem ist nur: wie kann er auch Kates selbstaufgerichtete Schutzmauern zerbrechen und ihr Herz gewinnen? Er bleibt auf jeden Fall hartnäckig und berichtet Kate von seinem Unglück in England. Seine Tochter Susan hat sich ihm entfremdet und hat sogar ihren Stiefvater und nicht Harvey gebeten, sie an den Altar zu führen. Die Feier als Randfigur wollte Harvey sich deshalb ersparen und wenigstens versuchen, seinen Job in Amerika zu retten. Doch den Flug verpasst er aufgrund eines Verkehrsstaus und er wird telefonisch entlassen. Natürlich können die Dinge immer noch schlimmer werden, aber dann hat er Glück im Unglück. Er begegnet der humorvollen, attraktiven Kate ein zweites Mal und diesmal wird er seinem Glück auf die Sprünge helfen. Kate und Harvey spazieren durch London und sind ganz in ihr Gespräch vertieft. Gegen Abend überredet Kate ihren neuen Freund dazu, doch zu der Feier seiner Tochter zu gehen. Harvey ist einverstanden, aber nur unter einer Bedingung: Kate muss ihn begleiten. Mit Herzklopfen schreiten die beiden nach einem Kleiderkauf aus dem Fahrstuhl des Hotels, wo die Hochzeitsparty noch im vollen Gange ist. Was wird diese Nacht für Kate und Harvey noch bedeuten?

Als Extra kann man auf dieser DVD noch ein sehr aufschlussreiches Making of ansehen, mit Kommentaren von den Hauptdarstellern, einigen Nebendarstellern und den Produzenten dieses Films.

Ein sensibler Film mit wunderschönen Stadtansichten, unaufdringlicher, stimmungsvoller Musik und fabelhaften Darstellern. Was will man mehr?
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Wie oft begegnet man im Leben der 'großen Liebe'. Zweimal, dreimal? Ab fünfmal wird es irgendwann man unglaubwürdig. Ab einem gewissen Alter schwinden die potentiellen Gelegenheiten zunehmend. Harvey fliegt nach London zu der Hochzeit seiner Tochter. Von ihrer Mutter ist er schon lange getrennt. Es ist wie ein Schlag ins Gesicht, dass sie ihren Stiefvater und nicht ihn wählt, der sie zum Traualtar führen soll. Dann lieber die Flucht ergreifen. Auch ansonsten sieht es nicht gerade rosig aus im Leben von Harvey. Zum Glück verpasst er einen Rückflug nach Amerika. Denn so begegnet er Kate ein zweites Mal in deinem Flughafencafe und bleibt hartnäckig daran, sie auch tatsächlich kennen zu lernen und sich letztendlich gemeinsam mit ihr nochmals zur Hochzeitsfeier zurück zu trauen. Hat Kate wiederum bereits die Hoffnung auf ihr Lebensglück aufgegeben? Auch sie ist nicht mehr ganz taufrisch und sehr auf ihre Mutter fixiert. Doch Amors Pfeile bleiben offensichtlich in dem schon etwas reiferem Fleisch stecken. Die Frage ist, ob man den Mut hat, die Sache beim Schopf zu packen und sich auch nicht von kleinen Rückschlägen entmutigen zu lassen......

Der Film braucht einen gewissen Anlauf, um ins Rollen zu kommen. Aber dann gelingt er ihm, mit feinsinnigem Humor und romantischen Momenten zu überzeugen.
Zwei ganz hervorragende Schauspieler zeigen einmal mehr, was in ihnen steckt. Dustin Hoffmann und Emma Thompson könnten sich im realen Leben auch völlig unsympathisch und unattraktiv finden, ihrer Rolle würde man dies nicht anmerken.

Fazit: Eine überdurchschnittliche romantische Komödie, die gerade auch durch ihre zwei Hauptdarsteller zu glänzen weiß.
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am 12. September 2009
... sind die ersten 30 Minuten des Filmes, in denen die Protagonisten vorgestellt werden, bevor sie aufeinander treffen.
Obwohl man noch mitten im Leben steht, kann man sozial ausgegliedert sein, obwohl man in einem Raum voller Menschen sitzt, kann man einsam sein. Diese Gefühle zeigt der Film in den ersten 30 minuten subtil aber eindringlich. Zwei Menschen im Herbst ihres Lebens voller unerfüllter Sehnsucht treffen aufeinander und bekommen ihre Chance zum späten Glück.
Diese ersten 30 Minuten sind die Stärke des Films, ohne sie hätte ich den Film deutlich schlechter beurteilt.
Der Rest des Films plätschert mit Ausnahme kleinerer Höhepunkte etwas belanglos dahin. Der Film wird allerdings niemals sentimental oder künstlich.

Die zweite Stärke des Films heißt Dustin Hoffman. In letzter Zeit habe ich nur überdrehte Figuren von ihm gesehen. Umso beeindruckender ist es, mit welcher Ernsthaftigkeit und Tiefe er diese Rolle spielt. Seine Darstellung hat mich tief beeindruckt und berührt. Zweifellos gehört er zu den großen seiner Zunft.
Gewohnt souverän agiert Emma Thompson, auch wenn die Chemie zwischen ihr und Hoffman nur bedingt stimmt.
Schön, dass ein Liebesfilm auch mal ohne große Kussszene und kitschige Handlungsorte auskommt. Realismus ist die vorherrschende Atmosphäre.

Ein anrührender Film, der von seinen Hauptdarstellern getragen wird. Erwarten sie kein großes Gefühlskino, sondern ruhiges. Sanfte Melancholie, in der sich die Liebe umso prachtvoller entfalten kann.
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am 20. Juni 2017
ich sah es in den ferien. sehr hȹbsch. ich mag die helden. die handlung ist wunderbar. der gesamteffekt des films ist nicht schlecht. das ende war wunderbar.
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am 2. Mai 2011
"Liebe auf den zweiten Blick" ist ein kleiner, auf leichte und melancholische Weise schöner Film, der trotz seiner einfach gehaltenen Handlung mit Würde, Tiefe und Menschlichkeit aufwarten kann. Dies liegt sicher an den hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Emma Thomson und ganz besonders Dustin Hoffman.

Hofman gelingt es meisterhaft, der Enttäuschung über seine drohende berufliche Ausmusterung ebenso ein Gesicht zu geben wie der Traurigkeit über den Umstand, dass seine eigene Tochter sich ihm gegenüber fremd fühlt. In diesen stillen, betrüblichen Momenten liefert Hoffman eine der besten Arbeiten seiner langen Karriere ab. Doch Hoffman wäre nicht er selbst, wenn er neben den traurigen Einstellungen nicht auch Szenen spielen würde, in denen seine gigantische Kämpfernatur: wohldosiert und mit augenzwinkerndem Charme aufblitzen kann.

Auch Emma Thomson inszeniert ihre Rolle als alleinstehender Tochter einer anstrengenden Mutter sehr glaubwürdig. Man nimmt ihrer Filmfigur sofort ab, dass sie ihr Geld damit verdient, Fluggastbefragungen in der Ankunftshalle von London-Heathrow durchzuführen, ebenso ihr Schwanken zwischen abgespanntem Realismus und Jungmädchenromantik.

Zudem leisten Drehbuch und Regie ebenfalls einen entscheiden Beitrag zur Qualität des Films: Es gibt ein paar Höhepunkte, die zum Teil ohne große Worte auskommen und die dennoch dafür sorgen, dass man den Film nicht so schnell wieder vergisst. Dazu gehört Dustin Hoffmans Ankunft in seinem Hotelzimmer samt Telefonat ebenso wie das Verkupplungsdate im Pub für Emma Thomson. Prägend sind auch das Abendessen vor der Hochzeit und das anschließende Gespräch zwischen Vater und Tochter, in dem sie ihm eine harte Entscheidung verkündet. Dann sein Auftreten bei der Hochzeitsfeier. Und schließlich Emma Thomson mit jugendlich glatter Miene im Bus, die sich später so eindrucksoll eintrüben wird, wenn sie am verabredeten Treffpunkt feststellen muss, dass ihr Warten ganz umsonst war...
All diese Szenen bleiben frei von Kitsch und sorgen mehr als einmal entweder für echte Gänsehaut oder den berühmten Kloß im Hals.

Da fällt für die Bewertung kaum ins Gewicht, dass beim Anschauen von "Liebe auf den zweiten Blick" trotz seiner verhältnismäßig kurzen Dauer von etwa 90 Minuten gerade gegen Ende hin dann doch ein wenig Langeweile aufzukommen droht. Wendungsreichtum oder ein komplexes Drehbuch sind also nicht die Stärken dieses Films.
Davon hat er -s.o.- andere. Die vielleicht größte ist aber, dass alle Beteiligten die Figuren im Film ebenso ernst nehmen wie den Zuschauer. Das tut gut und ist mir knappe fünf Sterne und eine Kaufempfehlung wert. Denn für die Liebe ist man schließich nie zu alt!
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am 7. September 2009
Die Londoner Flughafenangestellte Kate Walker(Emma Thompson) sagt genau das zu dem New Yorker Werbemusiker Harvey Shine(Dustin Hoffman), als dieser ihr zu verstehen gibt, dass er einen absolut miesen Tag hinter sich hat. Und das ist eher noch untertrieben.

Harvey fliegt zur Hochzeit seiner Tochter Susan aus einer geschiedenen Ehe. Dort muss er erfahren, dass Susan(Liane Balaban) lieber von ihrem jetzigen Stiefvater als von Harvey vor den Altar geführt werden will. Zu allem Übel muss Harvey dann noch per Handy erfahren, dass er gefeuert wurde. Da hilft nur noch der Weg in die Kneipe des Flughafens und die Bestellung einiger Whiskies. Der Zufall will es, dass Harvey genau dort Kate trifft. Er hatte sie Tags zuvor, als sie berufsmäßig einen Fragebogen von ihm beantwortet haben wollte, brüsk abgewiesen.
Kate ist genau so vom Leben enttäuscht wie Harvey. Versuche ihrer Freundinnen, sie zu verkuppeln, laufen grundsätzlich schief. Kate ist fast nur damit beschäftigt, sich um ihre, zugegeben etwas selstsame, Mutter zu kümmern.
So lernen sich zwei Gescheiterte nicht nur kennen, sondern sind sich auch noch sympathisch. Ob daraus eine große Liebe werden kann? Lassen sie sich überraschen...

Joel Hopkins zeichnet bei -Liebe auf den zweiten Blick- für Drehbuch und Regie verantwortlich. Er hat einen Film der leisen Töne mit wunderbaren Dialogen, einer sinnvollen Story und einem ganz besonderen Charme produziert. Das diese simple Geschichte so hervorragend funktioniert, ist vor allem den beiden Hauptdarstellern zu verdanken. Wie Hoffman und Thompson das leicht angegraute Liebespaar spielen, das ist gefühlvoll und herzergreifend. Der Humor kommt in Hopkins Film ebenfalls nicht zu kurz. Wenn Kate Harvey von einem Buch erzählt, der ihr, wie aus der Pistole geschossen den Autor nennt, Kate dann fragt: "Haben sie's gelesen?" und Harvey jedes Mal sagt: "Nein" dann ist das ein kleiner, aber feiner Running Gag der Güteklasse A. Davon gibt es in -Liebe auf den zweiten Blick- noch mehr. Der Kern der Geschichte geht jedoch darum, zu erkennen was wichtig im Leben ist. Harvey und Kate haben das lange Zeit nicht gesehen, aber jetzt, inmitten von Londons puliserendem Leben, scheint sich das zu ändern.

-Liebe auf den zweiten Blick- besticht weiterhin durch einen unaufdringlichen Soundtrack und eine Kulisse vor den Schauplätzen Londons, die ihresgleichen sucht. Es ist ein Film der leisen Töne. Aber die sitzen in jeder Note perfekt. Auch wenn der Film von einigen Kritikern als durchschnittlich oder schwach bewertet wurde, rate ich ihnen: Sollten sie ein Fan von Filmen wie -Snow Cake- oder -Grüne Tomaten- sein, dann lassen sie sich -Liebe auf den zweiten Blick- auf gar keinen Fall entgehen.
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am 9. Juli 2011
Ein Film wie ein guter Roman. Mal ruhig und nachdenklich, mal laut und handlungsoffensiv, eine Geschichte um 2 einsame Seelen, der eine sieht was ihm fehlt, vermisst es und will die erste Gelegenheit ergreifen, Kälte in Wärme umzuwandeln, die andere, selbstlos und hilfsbereit, hat sich an die Einsamkeit gewöhnt. Sie ist oft allein, selbst unter Leuten und hat Angst diesen Zustand zu ändern, das Gefühl verletzt zu werden ist ihr bekannt. Beide, sowohl der Hauptdarsteller Hoffman und Thompson, die für meinen Geschmack etwas zu kurz kommt, wirken wie ausgestopft und hohl, was sich in ihrer Umgebung wiederspiegelt, sind aber gleichzeitig voll mit Leben, haben so viel zu geben, vor allem Altes wegzugeben, dass jedes Lachen der beiden auch den Zuschauer erhellt und von denselbigen als ehrlich empfunden wird. Kitschig oder gar pathetisch aufgeblasen zu keiner Zeit, ist eher etwas für Sonntag Nachmittag, gut zu Gebäck und Tee. Ein aufrichtiger kleiner Film mit großer Hingabe vorgetragen und doch unaufdringlich wie eine Tasse Tee.
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am 22. Mai 2013
Ich persönlich habe mich erst so richtig in den Film verliebt auf den zweiten Blick - sprich beim zweiten Ansehen. Eine wirklich bezaubernde Emma Thompson und ein rührener Dustin Hoffman. Die beiden spielen umwerfend in diesem Film. Gerade für die Altersklasse Ü40 ist der Film ein MUSS. Ein stiller - doch sehr amüsanter - gleichzeitig jedoch sehr unterhaltsame - und zu tiefst berührender Liebesfilm!
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am 21. Juli 2011
Emma Thompson: großartig, egal was die Frau spielt. So auch hier, man leidet mit ihr, vor allem bei ihrem Blind Date,man möchte mitweinen.Dustin Hoffmann wird konfrontiert mit der Hochzeit seiner Tochter,wo er nicht wirklich willkommen ist.Gallige Exfrau, seine Tochter ist ihm fremd. Mitleid,er ist verloren inmitten von Menschen: sehr gut umgesetzt,der Zuschauer ist dabei und möchte ihn am liebsten "da raus holen". Das zögernde Annähern der Beiden ist niedlich,geradezu vorsichtig.Aber dann prescht er auf einmal vor,weicht Emma Thompson nicht mehr von der Seite,wie ein treues Hündchen.Das stört mich,wirkt sehr übertrieben.So auch der Schluß:er kennt die Frau gerade mal drei Tage (großzügig aufgerundet)und dann kommt so ein Ende....naja.
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