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Liebe und andere Parasiten: Roman Gebundene Ausgabe – 19. August 2013

3.5 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»… ein turbulenter und oft lustiger Abenteuerroman, der angelegt ist als ein geradezu tolstoisches Sittengemälde des heutigen London.« (DER SPIEGEL, 19.08.2013)

„In unzähligen klugen bis durchgeknallten Facetten beleuchtet Meeks Roman die moralischen Fragen des Lebens. Unterhaltsames Familienstück, das Tiefgang mit abgründigem britischen Humor vereint.“ (BRIGITTE)

»Gewürzt mit viel schwarzem Humor. [...] Ein großartiger Roman: Süffig, mit viel Tiefgang.« (BR - B5 aktuell, 29.10.2013)

»Diese ganz private Whistleblower-Story macht so richtig Spaß – jedenfalls allen Lesern, die reinen Gewissens sind.« (WAZ - Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Spannend, komisch und in der Gegenwart verankert mit ihren Medienhypes, Pseudoskandalen und verlogenen Castingshows. Ein herrlicher Schmöker!" (ÖKO-TEST)

»Sein ambitionierter Gesellschaftsroman ist beides zugleich: eine unterhaltsame Satire der britischen Mediengesellschaft und eine komplexe Reflexion über das moralisch richtige Leben im postreligiösen Zeitalter.« (WDR 5 Scala)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Meek, 1962 geboren, wuchs in Schottland auf und lebt heute in London. Nach einer preisgekrönten Karriere als Journalist widmet er sich seit 2006 ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit. Sein Sibirienroman „Die einsamen Schrecken der Liebe“ (2006) wurde von der Kritik gefeiert und erhielt zahlreiche Preise. James Meek war schon zwei Mal für den Booker-Preis nominiert, und seine Bücher wurden in rund zwanzig Sprachen übersetzt. „Liebe und andere Parasiten“ ist sein fünfter Roman.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bereits der Titel des Romans hat mich neugierig gemacht und meine Fantasie angeregt.

Schnell habe ich mich in die Geschichte eingelesen, die sich durch eine Vielzahl an Themen und die unterschiedlichsten Personen auszeichnet. Daraus ergab sich wohl aber auch gleichzeitig das Problem, das ich stellenweise mit dem Roman hatte. Die Handlung mäandert von Thema zu Thema, und von Akteur zu Akteur. Dazu kommt immer noch eine große Anzahl an Figuren, die in den einzelnen Abschnitten als Statisten auftreten. Wahrscheinlich lag es an mir, dass mich einige Themen mehr und andere weniger interessierten. Trotzdem hielt mich der Autor bei der Stange und wirkliche Längen stellte ich auch nicht fest.

Als große Stärke von James Meek sehe ich die gekonnte Charakterisierung seiner Figuren an. Besonders bei den Hauptpersonen waren deren Handlungsmotive, Zwänge und Gedanken durchweg schlüssig. Auch wenn die Personen die Entscheidungsmöglichkeiten hatten, war ihr Tun letztlich immer glaubhaft und nachvollziehbar und, was mir immer wichtig ist, sie durchleben eine Entwicklung. Aber auch die Randfiguren hatten alle markante Merkmale, die sie zu lebenden Figuren und nicht zu bloßer Staffage werden ließen.

Im Grundtenor dieses Romans geht es um Liebe, um Moral, um Ehre und Treue. Der Autor wirft einen Blick auf die Grundwerte der Gesellschaft, über die es sich durchaus lohnt nachzudenken und die Gedanken James Meeks weiter zu verfolgen. Der Roman ist durch den angenehmen Sprachstil sehr flüssig zu lesen.

"Liebe und andere Parasiten“ ist ein durchaus gelungener Roman mit spannenden, gefühlvollen und nachdenklichen Sequenzen über die Moralvorstellungen unserer Zeit. Der Autor hat es trotz der Vielzahl der angeschnittenen Themen geschafft, mich als Leser gut zu unterhalten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Über 500 Seiten smarte, coole Dialoge - genauer: Dialoge und viele heikle Hintergedanken - zwischen smarten, modernen Menschen meist zwischen 30 und 40, überwiegend in London. Interessante, moderne, moralische Konflikte im Medien- und Wissenschaftsbereich und in Paarbeziehungen; gut und rund konstruiert, meist sehr spannend.

Einige Konflikte zielen auf speziell englische Sensibilitäten, so die Medienhatz auf Prominente und Kindesmissbrauch im BBC-Umfeld (vom Savile-Skandal hat Meek erst nach Erscheinen seines Romans erfahren, wie er in der NYT (online) schreibt). Mitunter bauscht der einstige Top-Journalist Meek das Dilemma seiner Protagonisten etwas auf, indem er denkbare Lösungswege einfach nicht auf den Tisch bringt oder einzelne Akteure zu dämonisch gestaltet; dennoch wirkt das Ganze realistisch, plastisch, fundiert, erst gegen Ende auch satirisch.

Die Hauptfigur Ritchie - TV-Produzent, Familienvater, Ex-Popstar - erinnerte mich vage an die Tom-Wolfe-Romane A Man in Full und vor allem Bonfire of Vanities: Ein intelligenter Mann auf dem Höhepunkt der Macht riskiert sein wohl arrangiertes Komfortleben durch eine Dummheit, die nicht sofort auffällt, aber sich auch nicht mehr gänzlich vertuschen lässt; die Bedrohung wächst fast unmerklich und wird ein Leben lang existieren. Doch Meek dramatisiert nicht so stark wie Wolfe.

Die Grübeleien über Leben, Tod, Moral und Religion überfrachten den Roman etwas. Der Mord, der vor der erzählten Roman-Zeit geschah, wirkt zunächst auch überflüssig, erhält im letzten Romanviertel aber Bedeutung.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext des Romans ist hier oder auch auf der DVA - Verlagsseite nachzulesen. Es gibt sogar einen Buchtrailer in dem James Meek sehr schön erzählt um was es ihm in seinem Buch geht.

Eigentlich nur vordergründig sind da natürlich die Protagonisten: Toter Vater, sowie erwachsene Tochter und Sohn, aber eigentlich ist diese Geschichte eine sehr unbequeme Anfrage an unser Leben heute.

Nach welchen Werten leben wir heute? Wer bestimmt eigentlich die ethisch - moralischen Leitlinien?

Von Seite zu Seite wurde ich beim Lesen immer tiefer in die Handlung hineingezogen. Und noch mehr ist geschehen. Die Themenvielfalt wurde immer mehr und ich empfand es nicht als störend. Aber viele Fragen tauchten auf?

Ist wirklich alles was technisch möglich ist, auch vertretbar und für uns Menschen gut?
Wie sieht es um unser zusammenleben aus, um unsere Mitmenschlichkeit?
Geht die nicht in dem Maße verloren, in dem technisch immer mehr möglich wird?

Zeitweise nimmt dieses Buch sogar Krimizüge an. Und letztlich geht es auch um die Frage: Wie habe ich gelebt? Jeder hat sich diese Frage einmal mindestens in seinem Leben zu stellen. Habe ich die richtigen Schwerpunkte gesetzt? Habe ich wirklich gelebt oder doch nur funktioniert?

Wer bereit ist, über all diese Fragen nachzudenken, die James Meek hier in eine spannende Story verpackt hat, sollte sofort mit der Lektüre beginnen. Doch Vorsicht, viele Fragen verlangen nach Antworten und der Autor kann diese nicht für Sie beantworten!
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