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am 2. Oktober 2008
Handlung:
Die bezaubernde Musikstudentin Ariane, die Tochter des Privatdetektivs Claude Chavasse, durchstöbert immer wieder die Archive ihres Vaters, der auf Ehebruchfälle spezialisiert ist. Sie ist romantisch fasziniert, von all den ,unerlaubten` Liebesgeschichten. Ein Mann gefällt ihr besonders, der alternde Playboy Frank Flannagan, der scheinbar sämtliche Frauen rund um den Globus zu betören weiß. Als sie mit anhört, dass der betrogene Ehemann diesen im Hotel erschießen will, eilt sie dem Schwerenöter zu Hilfe. Auf abenteuerliche Weise schleicht sie sich in sein Zimmer und warnt ihn und seine Dame vor dem wütenden Ehemann, der mit einer geladenen Pistole vor der Türe lauert. Dem Objekt ihrer romantischen Träume gegenüberstehend, verliebt sie sich völlig in ihn. Er ist völlig hingerissen von ihr, zum Einen weil ihn ihre Unschuld reizt zum Anderen, weil sie scheinbar sein gesamtes Leben kennt. Aber sie weiß, dass er Liebe nicht kennt und nur mit ihr spielt, so gaukelt sie ihm immer mehr die männerkonsumierende Femme Fatal vor. Langsam beginnt bei ihm das Eis zu schmelzen und er reagiert ungeheuer eifersüchtig auf Arianes angebliche Männerbekanntschaften...

Film und Darsteller:
Diese 1957 entstandene romantische Liebeskomödie ist ein relativ unbekanntes Meisterwerk von dem großen Billy Wilder. Wilder der bereits 1954 den Film ,Sabrina` mit der einzigartigen Audrey Hepburn gedreht hatte, gelang auch mit diesem Film die Zuseher mit ihr zu bezaubern. Diesem Streifen jedoch blieb eine Randexistenz leider nicht erspart und die sicherlich zu unrecht. Die süße Geschichte einer unerfahrenen wie rätselhaften Kindfrau, die einem alternden Herzensbrecher den Kopf verdreht, basiert auf dem entzückend frivolen Roman von Claude Anet. Die Handlung spielt in dem wunderschönen Paris, der Stadt der Liebe und Leidenschaft. Köstliche Szenen oder ,running gags` wie z.B. die der allgegenwärtigen ungarischen Musiker, die der ältere Herr braucht um in Stimmung zu kommen, da seine eingefahrene Methode, die Frauen zu verführen bereits zum verstaubten Ritual gehört, lassen einem vor Vergnügen glucksen und lachen. Dialoge die witzig und bittersüß sind und eine Schauspielerriege, die einfach erste Sahne ist machen den Film zu einem Genuß.

Gary Cooper erntete damals für seine Darstellung des charmanten Schwerenöters Frank Flannagan nicht allzu viel Lob, er wurde als Fehlbesetzung abgetan und er wäre auch zu alt für diese Rolle. Nun dem heutigen Zuseher präsentiert sich der Film als absolutes Kleinod cineastischen Vergnügens, wobei auch der Altstar Gary Cooper wieder im rechten Licht erscheint. Er spielt seinen Part des alternden Playboys mit der ihm eigenen Nonchalance und dem berühmten unterkühlten Charme, den mehrere Generationen von Fans an ihm so sehr geliebt haben.
Die zauberhafte Audrey Hepburn ist und bleibt ein Augenschmaus, sie ist einfach perfekt für die Rolle der blutjungen, unschuldigen Ariane, die sich aus Liebe doch so vieler kleiner, spitzer Lügen schuldig macht. Mit der Leichtigkeit einer Feder nimmt sie die Herzen der Zuseher und auch des hartgesottenen Frank gefangen. Man wundert sich nicht, dass ihr damals die ganze Welt zu Füßen lag.
Der große Maurice Chevalier, besticht als Claude Chavasse und Vater Arianes durch sein natürlich-charmantes Auftreten, bei dem man meint er sei diese Figur, ohne wenn und aber. Seine Schauspielkunst ist genial, wie ohne Mühen aus dem Ärmel geschüttelt. Er fasziniert - bis heute.

Fazit:
Eine zauberhafte, romantische Komödie mit viel Witz, ernsten Untertönen und einem duftenden Hauch Erotik. Ein Juwel mit großartigen Schauspielern und einer entzückend romantischen Handlung. Es ist ein Film, der in der Sammlung von Romantiker/innen und Komödienfans nicht fehlen sollte.
Ich fand und finde ihn immer wieder bezaubernd. Sooft ich in auch sehe, bereitet er mir großes Vergnügen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2009
"Ariane - Liebe am Nachmittag" ist ein Film, der weder in Billy Wilders noch in Audrey Hepburns Werk zu den ganz großen zählt. Ich werde ihn mit Klauen und Zähnen verteidigen. Wie schon "Sabrina" muss man sich auf gewisse Absurditäten einfach mal einlassen und kann dann bewundern, wie elegant, witzig und romantisch Wilder eine Liebesgeschichte erzählt und das enorme Potenzial der zauberhaften Hepburn nutzt (bzw. sie es selbst nutzt). Vielleicht hat der Film einen durchwachsenen Ruf, weil er in seiner Schwachsinnigkeit noch viel konsequenter als "Sabrina" ist. Dazu eine kleine Inhaltsangabe: Ein Pariser Privatdetektiv spioniert im Auftrag betrogener Gatten Ehebrecher aus, mit Vorliebe den notorischen Playboy Flannagan (Gary Cooper), in den sich Detektivstochter Ariane verliebt und dem sie begegnet, als sie ihn vor den Mordansichten eines der Gehörnten warnen kann. Ariane ist eigentlich eine brave Musikstudentin ohne große Männergeschichten, aber um Flannagan zu beeindrucken, erfindet sie ein wildes Liebesleben im Jet-Set. Irgendwann ist Flannagan wegen der Vorstellung, nur noch die Nr. 2 der Aufreißer zu sein, wunschgemäß kirre...

Ein paar der völlig unlogischen Blödsinnigkeiten seien genannt:
- Dass Flannagan ernsthaft zu Ariane passen soll, sich gar ändern sollte, glaubt man keine Sekunde
- Dass die Polizei nicht reagiert, wenn Ariane recht glaubwürdig erzählt, dass Flannagan zu einem festen Zeitpunkt an einem bekannten Ort ermordet werden soll, ist idiotisch (wenn auch witzig: "Wir haben nicht genug Polizisten. Sollen wie Pfadfinder schicken? Wir können doch Jungs in kurzen Hosen nicht so einer Situation aussetzen...")
- Flannagan lässt zu seinen Schäferstündchen immer eine kleine Zigeunerkapelle live aufspielen. Möchte irgendjemand, um eine Frau rumzukriegen, vier Musiker um sich haben??? Flannagan nimmt die sogar einmal mit ins Türkische Bad, bis das Wasser aus der Geige geschüttet werden kann - totaler Nonsense...
- Und Paris ist mal wieder das Klischee der Klischees (wer es genauso grauenvoll findet wie ich, Englisch mit frz. Akzent zu hören, schalte wegen der Off-Einleitung zu Beginn bitte auf die deutsche Tonspur).

Aber, Du liebe Zeit, dieser Film macht alles richtig und hat ein Kabinettstückchen nach dem nächsten. Erst einmal hat Billy Wilder das Phänomen Hepburn genau richtig verstanden und zeigt das auch. Gary Cooper ist oft im Halbschatten, Audrey wird von der Kamera geliebt. Sie ist eben so charmant, dass da mal ein Filmteam gesagt hat, hey, lassen wir sie das Unmögliche möglich machen, lassen wir sie einen notorischen Stecher becircen und nachhaltig verunsichern. Wie bei "Sabrina" gilt: Wer den Zauber der Hepburn verstehen möchte, sollte diesen Film sehen. Desweiteren zieht sie dieses ganze Mimikry recht spaßig durch, und dabei ist Wilder auch angenehm Wilder-typisch und von unverwechselbarer persönlicher Handschrift. Er hatte sich in "Frau ohne Gewissen" schon als Fußkettchenfetischist erwiesen und treibt damit nun seine (selbst-)parodistischen Späße: So ein Fußkettchen, meint Arianes Vater, habe immer etwas leicht Anzügliches, und schon präsentiert Ariane Flannagan eine Halterung am Cellokoffer als sündhaft teures Fußkettchen, das ihr irgendein Verehrer geschenkt habe. Wenig später schmeißt Ariane es nonchalant in einen See. Dieser See übrigens ist bei einer Bootsfahrt von Ariane und Flannagan gefilmt wie ein berühmtes Gemälde (ich habe gerade vergessen, welches). So erweist sich Wilder diesmal auch als visuell interessant, was ansonsten vielleicht nicht gerade seine stärkste Seite war. "Ariane" hingegen gefällt optisch nicht nur in diesem einen Moment, sondern ist auch ansonsten perfektes Kino der Sinne in Symbiose aus Bewegung und Musik. Ein meisterhaftes Kabinettstückchen, wie es nur Wilder kreieren konnte, ist die Szene, in der sich Flannagan betrinkt: Ariane hat ihn versetzt, ihm aber eine Diktaphonaufzeichnung hinterlassen, auf der sie alle angeblichen Männer in ihrem Leben auflistet, bei Nr. 20 endend mit "Fortsetzung folgt". Wie oft wird über Andie McDowells Liste aus "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" geredet, wie selten über Arianes, dabei war sie möglicherweise Vorbild. Zwar ist die eine Liste erfunden, die andere nicht, aber die Hepburn trägt das genauso selbstbewusst vor, genauso schnippisch, ist mit genauso großer Selbstverständlichkeit maßlos, und maßlos ärgerlich für Flannagan. Er hört das Diktaphon immer und immer wieder, kann das überhaupt nicht ertragen, vor allem nicht die Worte "Fortsetzung folgt". Die Zigeunerkapelle steht bereit und spielt, Ariane ist nicht da, Flannagan hört diesen Text im Nebenzimmer, und dabei rollt ein Barwagen immer hin und her, um abwechselnd die Musiker und Flannagan mit Alkohol zu versorgen. Bis zum nächsten Morgen geht das, es war angesichts von Teppichkanten etc. gar nicht leicht zu drehen, ist absurd, aber wunderschönes pures Bewegungskino unter Einbindung eines musikalischen Leitmotivs.

Überhaupt, die Musik, da macht Wilder etwas, das er öfter einmal gemacht hat. Es gibt sehr wenig musikalisches Material, aber dieses wird sehr akzentuiert und leitmotivisch eingesetzt. Wilder setzt hier die Musik fast immer auf der erzählten Ebene ein, so dass er sie nicht nur in Beziehung zu den Protagonisten setzen kann, sondern sie auch für diese selbst in der Film-Handlung Bedeutung hat. Bevor Flannagan zur Sache geht, spielt die Kapelle immer einen Csardas namens "hot paprika", und wenn es langsam "losgeht", spielt sie den bekannten langsamen Walzer "Fascination". In der Handlung hat Ariane den noch ewig und drei Tage im Kopf, obwohl sie ein ganz anderes klassisches Cellostück üben soll. In der Wirklichkeit hat der Zuschauer den noch ewig und drei Tage im Kopf: Ariane is Fascination, so is the movie.
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am 20. Mai 2006
„Liebe am Nachmittag“ erzählt von der naiv-kindlichen Cello-Studentin Ariane (Audrey Hepburn), die sich in den Playboy und Multimillionär Frank Flanagan (Gary Cooper) verliebt. Nachdem sie die Karteien ihres Vaters und Privatdetektivs für Ehebrüche (wunderbar: Maurice Chevalier) geplündert und sich mit "wahrer" Romantik aufgesogen hat, setzt sie alles daran Flanagan in sie verliebt zu machen. Flanagan ist ihrem Vater und ihr kein Unbekannter: Mit einer Schmalz-Lieder trällernden Zigeunerband im Tross zieht er von Kontinent zu Kontinent, immer auf der Suche nach einer kurzen und unverbindlichen Affaire. Wenn eine Frau dumm genug ist, sich in ihn zu verlieben und auf der Strecke bleibt, tant pis. Ariane will es anders machen: Sie spielt ihm die Frau von Welt vor und macht ihn mit einer Reihe von erfundenen Verehrern interessiert und eifersüchtig... aber auch verliebt?

"Liebe am Nachmittag" ist Billy Wilders erste Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautoren I.A.L. Diamond, mit dem er noch Klassiker wie "The Apartment", "One, Two, Three" oder "Avanti Avanti" schaffen sollte.

Leider werden die hohen Erwartungen mit "Liebe am Nachmittag" enttäuscht. Die Chemie zwischen Audrey Hepburn und Gary Cooper stimmt nicht. Und das liegt nicht etwa an den beiden grossartigen Hauptdarstellern: Hepburn gibt Ariane so liebenswürdig und naiv, dass man ihr – gegen besseres Wissen – nur Erfolg wünschen kann. Gary Cooper spielt gegen sein Image das coole Ekel, das sich nicht einmal die Mühe gibt, charmant zu sein; schliesslich (und das zeigt der Film umwerfend) hat man(n) es nicht nötig. Warum sich Ariane nun unsterblich in Flanagan verliebt und warum es trotz allem zu einem Happily ever after kommt, bleibt wohl Wilders und Diamonds Geheimnis. Die Erwartungen des amerikanischen Markes dürften mitgespielt haben.

Dem Film gebe ich aber dennoch drei Sterne. Die Wildersche Situationskomik, die sich durch den Film zieht, und seine Art aus einem doch eher ernsthaften Thema in eine zeitweise sehr vergnügliche Komödie zu kippen, sind unübertroffen: Wenn Flanagan sich Arianes Liste von ihren Verehrern anhört (auf Tonband gesprochen) und mit zunehmendem Alkohol immer eifersüchtiger und verzweifelter wird während auch noch die Kapelle spielt, ist das umwerfend.

Die DVD (Deutsch, Englisch, Französisch: Mono) ist jedoch eine unerhörte Frechheit! Nicht einmal zu einem einigermassen vernünftigen Menu hat es gereicht; Szenenwahl gibt es nicht. Von Bonusmaterial ganz zu schweigen... Billy Wilder hätte besseres verdient.

Fazit: Die Anfänge der Partnerschaft Wilder – Diamond überzeugen erst im Detail.
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am 12. August 2016
Man muss Audrey Hepburn mögen um diesen Film gut zu finden, er lebt von ihr. Gary Cooper hat viel von seiner jugendlichen Strahlkraft eingebüßt und wirkt nicht mehr so überzeugend wie in früheren Filmen.
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am 7. September 2012
Audrey Hepburn in einer für sie typischen Rolle - das gute an diesem Film ist, selbst wenn einem das "romantisch-kitschige" nicht so bekommt, findet man den Film bemerkenswert unterhaltsam, weil der Humor auch nicht zu kurz kommt.
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am 1. Juli 2006
Wer "Sabrina" mag, wird "Ariane" lieben.... Eine hinreissend schöne Liebeskomödie aus den 50iger Jahren.

Erzählt wird die Geschichte der bezaubernden naiven Ariane (Audrey Hepburn) die als Tochter eines Privatdetektivs (Maurice Chevallier) ein eher ereignisloses Darsein fristet. Das einzig Spannende in ihrem Leben sind die Akten ihres Vaters - der sich auf eheliche Untreue spezialisiert hat. Diese Akten befeuern die romantische Fantasie der guten Ariane.

Immer wieder taucht der Name Flannagan im Reportoire ihres Vaters auf. Der Millionenschwere alternde Playboy hatŽs wahrlich faustdick hinter den Ohren. Als Ariane zufälligerweise hört, wie ein gehörnter Ehemann den lüsternen Playboy erschießen will, schreitet Ariane zur Tat: Flannagan muss gerettet werden!!!

Gesagt - Getan - und im Handumdrehen hat Flannagan (Gary Cooper) auch das unschuldige Herz der armen Ariane erobert. Aber Ariane ist vorgewarnt: Anstatt im ihr Herz zu Füßen zu werfen, damit Flannagan darauf herumtrampeln kann, immitiert sie eine "Frau von Welt" die mindestens ein ebenso abwechslungsreiches Liebesleben hat wie der gute Mr. Flannagan.

Der Trick funktioniert: Diesmal ist Mr. Flannagan derjenige, der sein Herz verliert... aber bis die beiden zusammenfinden, passiert noch Einiges !!!!

Nun mein Fazit:

Ariane steht Sabrina in Nichts nach. Audrey Hepburn ist einfach hinreißend. Die Situationskomik ist auch nach über 50 Jahren noch der Brüller. Einzig Gary Cooper als alternder Playboy ist für mich eine echte Fehlbesetzung. Trotzdem eine rundum perfekte Liebeskomödie!!!!!
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am 26. April 2006
Mit dieser Komödie nach einem Roman von Claude Anet lehnt sich Billy Wilder stilistisch mehr denn je an Filme von Ernst Lubitsch an und hat auch zwei Schauspieler besetzt, die bereits in dessen Filmen aus den 30er Jahren mitwirkten : Maurice Chevalier und Gary Cooper. Letzterer kann an seine romantischen Rollen aus jener Zeit anknüpfen, was einen den Altersunterschied zur Hauptdarstellerin Audrey Hepburn vergessen lässt.

Des weiteren spielt John McGiver einen eifersüchtigen Ehemann . Auch wenn man den Namen nicht kennt, erkennt man ihn sofort, denn er hat in den 60er Jahren in zahlreichen Filmen mitgewirkt , u.a. "Ein Goldfisch an der Leine" und "Midnight Cowboy".

Der Film steht den bekannteren Komödien, für die Billy Wilder und I.A.L Diamond verantwortlich zeichnen, in nichts nach und ist für die 50er Jahre ziemlich frech.

Für Audrey Hepburn- und vor allem Billy-Wilder-Fans ein "must-have"
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am 30. Oktober 2013
Guter alter Film mit einem kleine Buget.

Gute alte Romanze mit vile Herz und einer unvergleichlichen Audrey Hepburn.

Gut und Sehenswert.
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am 21. Juni 2012
Einer der besten Filme mit Audrey Hepburn, rührend und leidenschaftlich, liebevoll und verrückt. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die man immer wieder anschauen kann. Einfach nur toll!
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am 7. April 2015
Ein Muss für Hepburn-Liebhaber, als Geschenk ein großer Erfolg. Sehr tauglich für sogenannte "Mädchenabende". Aber nicht nur für ausgesprochene Fans ein Erlebnis.
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