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Liebe Isländer: Roman Taschenbuch – 28. Februar 2011

3.5 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Huldar Breiðfjörð wurde 1972 geboren. Er studierte Literaturwissenschaft an der Universität Islands, absolvierte ein Master-Studium im Fach „Filmproduktion“ an der New York University. Er war in den letzten Jahren als Journalist und Drehbuchschreiber tätig. Seine Romane Góðar Íslendingar (Liebe Isländer) und Múrinn í Kína (Die Chinesische Mauer) waren große Publikumserfolge und wurden für diverse Literaturpreise nominiert. Wenn Huldar nicht gerade reist, lebt er an den isländischen Westfjorden und in Reykjavík.

Gisa Marehn, geboren 1971 in Berlin, studierte u.a. Skandinavistik und Isländisch, war einige Jahre in Island tätig und lebt heute in Flensburg.


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Format: Taschenbuch
Als in Island lebender Ausländer kann man sich nur schwer vorstellen daß es Einheimische gibt, die ihr Land nicht kennen. Die sich nur in den Bars und shops auf dem Laugarvegur herumtreiben und gepflegt langweilen. Auf dieser spannenden, naturschönen, wundervollen Insel?!

Der Literaturwissenschaftler und Journalist Huldar Breidfjörd ist einer von ihnen. Bis er eines Tages den Entschluß fasst, diesen Zustand zu beenden, seine Insel kennenzulernen und ein Buch darüber zu schreiben. Er startet seine Reise in einer Jahreszeit, wo kein normaler Mensch freiwillig vor die Tür geht, geschweige denn eine unnötige Autofahrt unternimmt. Freund und Begleiter auf dem Trip ist ein uralter Geländewagen, den er als Wohnmobil umfunktioniert, denn, typisch Isländer, muss er den Harten geben und plant, im Januar statt in Hotels in seinem Auto zu kampieren.

Ein wenig weinerlich ist dieser Typ ja schon, unmännlich und gar nicht so, wie man sich einen Wikinger vorstellt, der sich aufmacht, der grausamen Natur zu trotzen, wie es seine Vorväter vor tausend Jahren schon taten. Man nimmt auch ein wenig fassungslos zur Kenntnis, daß es blanke Langeweile ist, die diesen Warmduscher aus seiner Reykjavíker Bar in den eisigen Januar treibt, der, machen wir uns doch bitte nichts vor, der allerletzte Monat in Island ist, wo man ernsthaft auf Reisen geht. Alles ist leidinlegur - langweilig, wie der Isländer das Gegenteil von skemmtilegur - unterhaltsam, bezeichnet: Straßen, Landschaft, Wetter. Und Menschen? Menschen trifft man kaum.
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Format: Taschenbuch
Eigentlich geht es in dem Buch "Liebe Isländer", mit so schönem Titel und Bildgestaltung, vor allem nur um den Erzähler, der gleichzeitig auch Hauptperson ist: Huldar. Huldar weiß nicht so ganz, was er da eigentlich so macht, in seinem großen, ihm völlig unbekannten Lapländer, aber über seine Gefühle schreiben, dass kann er auch nicht so wirklich. Also ist der Inhalt bis zur Mitte des Buches erstmal einfach zusammenzufassen. Huldar sitzt in seinem Auto und hat viel Langweile, ist sehr alleine und macht sich entweder Sorgen oder hat kleine Panikattacken. Da hätte man sich eigentlich schon ein bisschen mehr erwartet, wenn jemand alleine durch Island fährt, vielleicht mal eine kleine Beschreibung von der Landschaft, vielleicht mal ein paar interessante Hintergrundinformationen über die Hauptperson, Familiengeschichten, Liebesgeschichten, Begnungen, die mehr sind als kurze Wortwechsel mit Kassiererinnen. Aber so ist der Eindruck von Huldars Reise eher so, wie man sich auch die Temperaturen im Norden vorstellt- kalt.
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Format: Taschenbuch
Der 25 Jahre junge Huldar lebt in Reykjavik. Er langweilt sich in seinem organisierten, überfüllten Leben mit immer den gleichen Menschen, den gleichen Bars und der Eintönigkeit der Stadt. So beschliesst er in einer Laune heraus mitten im Winter sein so fremdes Heimatland Island auf eigene Faust mit einem Jeep zu erkunden. Er kauft sich einen Wagen, sammelt Ausrüstung zusammen und macht sich entgegen dem Rat aller Vertrauter im Januar auf den Weg aus der Stadt in die Isländische Wildnis. Von seinen Erlebnissen, seinen Tiefschlägen, Erfolgen und Gedanken während der Reise erzählt er in seinem Buch "Liebe Isländer". Mit viel Ehrlichkeit zu sich selbst erlebt der Leser wie ein selbstzweifelnder junger Mann auf seiner beschwerlichen Reise immer mehr zu sich selbst findet. Sich selbst zu trauen lernt und erfährt das blinkende Neonreklamen und wilde Partynächte nicht alles Glück im Leben bedeuten. Von den Menschen, denen er auf seiner Reise durch Island in der winterlichsten und dunkelsten Zeit des Jahres begegnet lernt er Bescheidenheit, Gelassenheit und Zufriedenheit. Werte die ihm in seinem modernen Alltag mehr und mehr verloren gegangen waren.

Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling
für BookOla.de
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Format: Taschenbuch
"Wenn du in die Provinz fährst, Huldar, wirst du zuerst den Hirntod erleben", verspricht ihm sein Freund Stebbi, bevor Huldar sich auf eine Rundreise durch Island (oder vielmehr: über die Rundtour um Island herum) begibt. Huldar will die freundschaftliche Wahrung Stebbis nicht wahrhaben. Zulange hat er seiner Ansicht nach versucht, sich von Island zu distanzieren und im Ausland zu leben. Nun, so seine Absicht, möchte er mit Hilfe dieser Rundreise, die 1998 stattfinden, zu Island finden und sich selbst besser kennenlernen.

Er reist im Januar und Februar, weil dies, so Huldar, die isländischten Monate sind. Er kauft sich einen alten Jeep und macht sich auf den Weg. Huldar Breiðfjörðs Reisebericht / Reiseroman führt Huldar an die verschiedensten Ecken Islands; das Bild, dass sich ihm eröffnet, ist dabei schließlich immer das Gleiche. Auch in Island findet eine zunehmende Landflucht statt, die sich in diesem Fall auf die Hauptstadt Reykjavik bezieht. Die Menschen, die auf dem Land leben bleiben, sind Fremden gegenüber durchaus aufgeschlossen (Huldar darf vielfach kostenfrei duschen, oder die Nacht bei Fremden schlafen - für seine Unterkunft sollte eigentlich das Auto dienen), doch schlussendlich passiert in der Provinz nichts. Die Menschen wandern zwischen dem örtlichen Bistro und der Videothek hinundher und versuchen so, den Alltag zu überwinden. Gleichzeitig, wie Huldar am eigenen Leib erfahren muss, sind sie durch die schlechten Wetterverhältnisse auf den Straßen geplagt.
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