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Der Liebe ganze Härte. Tagebuch einer liaison dangereuse Taschenbuch – November 1998

4.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich will, daß es weitergeht, will es ganz. Ich bin nie feige gewesen. (Nur manchmal unvernünftig.) Ich unterschreibe ein zweites Mal, daß er Sir Stephens Rechte hat. "Gut", sagt er. "Gut so." ...

Eben nahm er mich noch einmal kurz in die Arme, dann drückt er mich nach unten, bis mein Gesicht seine Schuhe berührt. Dann sitze ich vor ihm auf dem Boden, während er sich auf meinem Sofa ausstreckt. Die Atmosphäre zwischen uns hat sich plötzlich verändert, und ich habe Angst vor diesen Folgen meiner Entscheidung; ich genoß das bis dahin existierende Verhältnis zwischen D. und mir, das sich eigentlich auch nach meinem zweiten Versprechen nur mit der ihm eigenen Dynamik fortentwickeln sollte, und jetzt hat es geradezu einen Satz nach vorne getan, und in mein mulmiges Gefühl mischt sich immer wieder der Satz: Ich habe es nicht anders gewollt. Ich habe es so gewollt. Zu all diesem habe ich Ja gesagt, nachdem ich einen Vorgeschmack darauf erhalten hatte, was mein Ja bedeutet.

"Wir brauchen etwas mehr Disziplin, das siehst du wohl ein. Etwas mehr Respekt." (Ja.) "Du wirst mich in Zukunft siezen und mit Herr oder Meister anreden." (Unmöglich, so unvorstellbar wie das Danke für Schläge.) "Du wirst dich in Zukunft nicht mehr ohne Erlaubnis von mir auf einen Stuhl, dein Sofa, dein Bett oder deinen Tisch setzen, sondern nur noch auf den Boden. Hast du mich verstanden?"

"Ja." (Ja, Herr.)

"Du wirst mich fragen, ob du auf die Toilette gehen darfst."

"Ja." (Ja, Herr.)

"Du darfst mich normal begrüßen, wie du es immer tust, aber dann wirst du als erstes vor mir niederknien. Ist das klar?"

"Ja." (Ja, Herr.)

"Und jetzt bitte wiederholen."

Ich wiederhole, und er verleiht den neuen Anforderungen mit seinem Gürtel soviel Nachdruck, wie es die Anwesenheit meiner beiden Mitbewohnerinnen zuläßt, die durch die nicht verschließbare Tür keine Schreie hören dürfen. Und trotz dieser Warnung gebe ich ihm anschließend eine kleine Kostprobe von meiner Fähigkeit, Sätze so zu formulieren, daß eine Anrede darin nicht vorkommt. Er ist zu intelligent, um es nicht sofort zu merken, aber Aljas und Karins Stimmen im Flur gewähren mir Schutz vor drastischeren Sanktionen. Außerdem muß er auch schon wieder gehen. Er steht auf, und ich tue es ihm gleich. Es geschieht automatisch. "Wer hat dir das erlaubt?" Kalt, ungeduldig, wütend. Ich werde rot. Ich kann nicht entscheiden, wann die Situation vorüber ist. Vielleicht wird sie jetzt nie mehr vorüber sein, bevor er die Wohnung verlassen hat. Ich verstumme und schäme mich plötzlich für ein Stück nackter Haut, das unter meinem Kleid sichtbar ist, als ich jetzt wieder auf dem Boden knie.

"Du bist klug genug, um einschätzen zu können, wann du zu fragen hast, bevor du etwas tust", sagt er. "Du kannst jetzt aufstehen", sagt er und zeigt auf seinen Mantel, den ich hole und in den ich ihm hineinhelfe, ohne darüber nachzudenken, denn mein Kopf ist voller anderer Gedanken. Ich bringe ihn zur Tür. An dieser Tür werde ich ihn auch wieder begrüßen, ein leicht spöttisches Hallo und eine Umarmung wie immer, dann werde ich vor ihm niederknien, dann werde ich fragen: "Darf ich Ihnen Ihren Mantel abnehmen, Herr?", "Darf ich Ihnen etwas zu trinken bringen, Meister?", "Darf ich Ihnen ein Stück Schokolade anbieten, Herr?", und: "Möchten Sie heute wieder ein Bad nehmen, Herr?"

Werde ich? Noch bin ich M., nicht O.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Ich finde dieses Buch sehr faszinierend. Es war mein erstes dieser Richtung was ich gelesen habe. Viele Textpassagen beschreiben meine eigenen Gefühle und Gedanken so wohl als auch Empfindungen.
....Jedenfalls ist es hier, wie es sein sollte: die Persönlichkeit eines Menschen ist es, die seinen Körper anderen schön erscheinen lässt, die symtathische Ausstrahlung bewirkt im Vorfeld, was man sonst nur der Liebe nachsagt: Blindheit gegenüber allen objektiven wahrnehmbaren Fehlern......
Dieses Buch ist für Dom's und Sub's auf alle Fälle empfehlenswert!!!!
Grausam, zärtlich, erotisch beschreibt es die Tücken und das Gefallen des Sklaventums und des Masochismus.
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Von Ein Kunde am 19. Juni 2001
Nicht der Stil, der Inhalt ist es. Es trifft, das Buch. Die Gefühle sind echt, man glaubt es ihr. Es macht Lust, gerade eben noch, doch schon im nächsten Satz beginnt es zu schmerzen. Ja, so ist es, bekennt meine Partnerin. Und auch ich habe mich wiedererkannt.
Ich habe viel über SM gelesen. Dies ist das Buch welches mich mit am stärksten berührt hat. Dank an die Autorin, dass sie es erlaubt hat so tief, weit über die üblichen Grenzen hinaus, in ihre Seele schauen zu lassen.
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Verifizierter Kauf
Hörigkeit und Sm sind eine schwierige Thematik. Die Autorin erzählt ihre Geschichte, die ehrlich, aber auch sehr verstörend ist. Ds Buch ist nichts für empfindsame Leser. Ich konnte Marie Jo nicht immer verstehen. Dennoch. Das Buch gibt einen Einblick in eine starke Persönlichkeit, die sich selbst hinterfragt, aber nicht die Kraft findet, sich aus der Hörigkeit zu lösen. Eine Beklemmung bleibt zurück. Es würde mich interessieren, wie es weitergeht. Vielleicht gibt es ja eine Fortsetzung. Den Punktabzug gab es, weil manchmal doch sehr locker über harte Themen hinweggegangen wurde.
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erschütternd, bewegend, genau, berührend, nachvollziehbar, authentisch... das tagebuch einer starken selbstbewußten jungen frau, die dem geliebten mann bis zur selbstaufgabe in die sklaverei folgt.
seit der geschichte der o - und das ist ja schon eine weile her - warte ich auf einen weiteren bzw. "den" großen SM-roman. ob es ihn je geben wird? "der liebe ganze härte" kommt diesem wunschtraum immerhin näher als alles, was ich bisher zum thema gelesen habe.
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Von Ein Kunde am 23. Februar 2002
Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich zutiefst berührt.Maries Beschreibung ihrer Gefühle zu ihrem Herrn,die sie nicht haben will und darf,kann ich absolut nachvollziehen.Und im Grunde ist sie selber die Sadistin,die sich selber mit ihren Empfindungen quält,und dennoch nicht die Kraft hat,sich von ihrem Herrn zu trennen.
Der seelische Schmerz in dieser Geschichte ist viel schwerwiegender als der Körperliche.
Ich habe mich in dieser Geschichte selbst wieder erkannt und ich denke,das wird fast jeder,der dieses Buch liest.Es ist absolut empfehlenswert und das Beste,das ich je gelesen habe.
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Hier ein Buch, das sich von den Fantasie-Produkten abhebt, weil es Reales schildert und schon deswegen einen Sonderpunkt verdient. Gibt es was Faszinierenderes als das wirkliche Leben?

Marie ist eine masochistisch veranlagte Jurastudentin. Sie trifft D. und unterschreibt schon nach kurzer Zeit einen Sklavenvertrag. Genau genommen: sie schreibt ihn von Hand ab und übergibt damit die Herrschaft an D., einem verheirateten Banker, der weit weg wohnt und sie nur sporadisch sehen kann. Das in etwa der äussere Rahmen.

Sie schreibt in Tagebuchform, und sie schreibt in einem eigenwilligen Stil, ausserhalb von gängigen Erzähl- und Stil-Konventionen. Aber dieser eigenwillige, etwas störrische Stil spiegelt etwas von ihrem Charakter und ist somit Teil der Geschichte. Ich finde es gut, dass sie diesen eigenen Stil beibehalten hat, und wenn man aufmerksam liest, findet man einige gut gelungene Passagen, die in Hörbuchform erst richtig zur Geltung kämen.

MJ kämpft und kämpft, sie ist aufsässig, störrisch, renitent, widersetzt sich wiederholt den Anweisungen von D. Einerseits will sie sich unterwerfen und fallen lassen, auf der anderen Seite ist sie stolz auf ihren Stolz und ihre Fähigkeit, viel auszuhalten. "Er soll mich nicht schwach sehen." So viel Stolz und Widerstand - und so wird sie wiederholt und konsequent von D. gezüchtigt, der ihre herausfordernde Art nicht durchgehen lassen kann und der spürt, dass sie gar nicht will, dass er sie durchgehen lässt. Trotz ihres Widerstandes erneuert sie den Vertrag mit D. nach kurzer Zeit.
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Von Ein Kunde am 30. März 2001
Sehr zwiespältig mein Urteil: ich finde die Geschichte hochinteressant und empfehle sie inhaltlich von Herzen. Allerdings fand ich sie schlecht, fast klischeehaft kitschig erzählt.Aber das ist Geschmackssache.
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Von Blick am 14. Dezember 2002
Es war das erste Buch welches ich im Bezug auf BDSM gelesen habe. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Fesselnd und ergreifend, aber niemals kitschig oder mitleidsheischend, schildert die Autorin ihren Weg zum SM und was sich daraus entwickelt.
So seltsam es auch klingt, gerade das Zermürbende, das Quälende, das Unerträgliche und das Unvorstellbare ist es, was sie ausharren lässt. Denn das ist, was ihre Persönlichkeit erfahren will. Die Sehnsucht nach Unterwerfung ist nichts anderes als die Suche nach Macht. Sich unterwerfen oder unterworfen werden ...
Trotz allem stellt sich mir inzwischen die Frage, ob die Geschehnisse noch unter SSC (safe, sane, consensual) einzuordnen sind.
Ein aufrüttelndes Buch, ein augenöffnendes Buch-manchmal auch ein tröstliches Buch: Sie ist nicht allein.
Man sollte es unvoreingenommen lesen, bereit sein nachzudenken und die andere Seite des BDSM sehen wollen. Nicht alles ist so wie es scheint ... ihr Herren und Meister!
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