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Liebe Dein Symptom wie Dich selbst!: Jacques Lacans Psychoanalyse und die Medien (Internationaler Merve Diskurs) Taschenbuch – 1. März 1991

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Slavoj Zizek, 1949 in Ljubljana geboren, Psychoanalytiker und Professor für Philosophie, rief schon früh eine Gruppe von Theoretikern ins Leben, die ihr Denken an den Thesen von Jacques Lacan schärfte. Die slowenische Lacan-Schule war ein geistiges Widerstandsnest im orthodoxen Ex-Jugoslawien, und Slavoj Zizek ging als global operierender Philosophie-Entertainer daraus hervor. Zahlreiche Publikationen (u.a. Die Grimassen des Realen, Die Metastasen des Genießens, Das Unbehagen im Subjekt, Plädoyer für die Intoleranz) machten ihn international bekannt. 1999 erschien bei Volk & Welt Liebe deinen Nächsten? Nein, danke!


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Werner Titz TOP 1000 REZENSENT am 17. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
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Da Zizek selbst immer wieder in die triviale Welt der Massenunterhaltung taucht, kann man ihn ohne Herabsetzung als den Superman, oder, je nach Weltanschauung: den Batman der heutigen Philosophie bezeichnen. Er ist in allen Bereichen zuhause, hat hunderte Filme im Kopf, deren einzelne Szenen er als Versatzstücke zu Illustrierung komplexer philosophischer Zusammenhänge verwendet. Er verfügt über ein Reservoir von Witzen und Geschichten, die wert wären, einmal separat gesammelt zu werden.

Worum es in diesem Buch geht?
Es geht um die Dialektik des Vorauseilens in die Zukunft und des gleichzeitigen rückwirkenden Veränderns der Vergangenheit.
Es geht um die retroaktive Kausalität, durch die sich erst eine Wahrheit konstituiert:
*Das Symptom ist die Wirkung von etwas, das sich erst später, nachträglich, durch seine Symbolisierung konstituiert, es ist die Spur einer zukünftigen Wahrheit*.

Es geht aber auch um die proaktive Illusion, um die Vorgabe, etwas zu wissen, als Möglichkeit, eine neue Wahrheit oder Bedeutung hervorzubringen. Beispiel: die Replik von Rosa Luxemburg auf Bernsteins Meinung, mit der Revolution müsse man auf den *richtigen Zeitpunkt* warten. R. Luxemburg dazu: ohne *verfrühte* Revolutionen wird es nie zu einer Revolution zum *richtigen* Zeitpunkt kommen.

Es geht darum, dass Illusionen, als ideologische Phantasmata, unser Tun in der sozialen Wirklichkeit bestimmen. Beispiel: unsere Geldwirtschaft. Unser System würde ohne den Glauben, Geld als Ding sei eine Verkörperung gesellschaftlichen Reichtums, nicht funktionieren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Liebe dein Symptom wie dich selbst" eignet sich m.E. sehr zum Einstieg in die Materie 'Lacan', da Zizek etliche bemerkenswerte (lacan'sche) "Aha"-Effekte bietet und man den Großmeister der Psychoanalyse in angenehm weichgespülter Form vermittelt bekommt. Definitiv lesenswert, auch und gerade für Lacan/Zizek-Einsteiger. Besitzt Drogencharakter.
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Format: Taschenbuch
Es gehört zum Charme der kleinformatigen Merve-Büchern, dass sie des öftern als Appetizer für das Werk verschiedener Theoretiker fungieren. Im Falle von Slavoj Zizek gewinnt dieser Einstieg sogar noch an Charme je mehr von dem Slowenen veröffentlicht wird. Hier findet sich in nuce Zizeks theoretische Basis: die Lacan'sche Psychoanalyse, der er ohne viel terminologischen Ballast, dafür aber mit voller Wucht zuleibe rückt. Da werden Lacan-Begriffe so ruckzuck mit Popkultur-Phänomenen erklärt, dass man glaubt, einem Zauberer bei der Arbeit zuzuschauen. Die Formulierungen sind zwar noch holprig (es ist ungewiss ob es sich bei diesem Buch um eine Übersetzung handelt und fallls ja, durch wen erstellt), die Beispiele aber sind bereits brillant und immer amüsant, gleichzeitig ist die Argumentation konzis und verliert sich nicht im Eklektizismus, was bei Zizeks jüngeren Publikationen zuweilen der Fall ist. Eine Einstiegsdroge, die nach wie vor nicht aufgehört hat, heftig und euphorisierend einzuschlagen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider musste ich enttäuscht feststellen, dass dieses Werk alles andre als eine Einstiegsdroge für mich ist, nein ich muss sogar zugeben, dass ich nun keine Lust mehr habe solches zu lesen. Ab den ersten 50 Seiten war ich noch in der Hoffnung, dass das Buch, ebenso wie in Hörisch’s „Eine Geschichte der Medien“, mit steigender Seitenanzahl eindeutig besser würde, doch dem war nicht so. Einige meiner Klassenkollegen lasen es aus den selbigen Beweggründen wie ich und wurden ebenso bitter enttäuscht.

Die Lektüre ist zwar nicht unbedingt viel zu lesen und das kennzeichnet auch die einzige Stärke, denn sie ist umso komplexer verfasst, sodass ich jedes Kapitel zwei Mal lesen musste um es halbwegs zu verstehen. Selbst die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken habe ich nach mehrmaligem Lesen bis jetzt noch nicht erschließen können. Am Ende des Buches muss ich sagen, dass viele Fragen offen geblieben sind, wobei sie meistens lauten: „Was will er mir damit sagen?“.

Žižek behandelt Jacques Lacan’s Psychoanalyse der Medien so explizit, dass man diese selbst gelesen haben müsste um ansatzweise etwas davon zu verstehen. Der einzige Part der leichter verständlich ist, ist jener mit den praktisch angewandten Beispielen anhand von Filmszenen und Geschichten. Diese wiederum sind sehr interessant zu lesen und es bleibt einiges hängen. Die Geschichte über das Buch Titan, welches mehr oder weniger den tat-sächlichen Ablauf der Schiffskatastrophe der Titanic beschreibt war für mich bislang unbekannt und aufschlussreich.

Erst ab dem Kapitel I.1.
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