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Licht aus dem Osten: Eine neue Geschichte der Welt Gebundene Ausgabe – 21. September 2016

4.8 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer die Welt verstehen will, der muss Frankopan lesen. (Frankfurter Rundschau)

Große Historikerkollegen betrachten «Licht aus dem Osten» als eines der wichtigsten Bücher zur Weltgeschichte, das in den letzten Jahren, gar Jahrzehnten geschrieben wurde. (Berliner Zeitung)

Frankopans Buch ist ein notwendiger Wegweiser, wenn wir eine Region verstehen wollen, die einmal der Mittelpunkt der Welt war – und vielleicht wieder wird. (titel thesen temperamente, ARD)

Die Zeit der Weltgeschichten bricht wieder an - und was für welcher! Diesmal sind es echte Weltgeschichten ..., zudem solche, die wieder Geschichten erzählen, Meisterwerke der Darstellung. Unter diesen ragt «Licht aus dem Osten» an Prägnanz, erzählerischer Verve und Kühnheit heraus. (Süddeutsche Zeitung)

Eine neue Geschichte der Welt, in der Europa einmal nicht im Mittelpunkt steht ... So ein Buch hat es vorher nicht gegeben. (radioeins)

Ein bahnbrechendes Buch ... Peter Frankopan ist ein begnadeter Regisseur seines Stoffes. Der Leser fühlt sich alsbald wie in einem Vergangenheitskino im Breitwandformat ... Das Faszinierende an diesem Buch sind neben dem enormen Kenntnisreichtum seine suggestive Synthesefähigkeit und seine erzählerische Kraft. (Die Zeit)

Peter Frankopan hat ein monumentales Werk geschrieben, in dem er so konsequent und materialreich wie wohl niemand zuvor die eurozentristische Fiktion demontiert ... Sein Buch zeugt von einer stupenden Belesenheit und ist pointensicher erzählt ... Es ist unmöglich, die überbordene Fülle von Frankopans kühnen Ritten durch die Jahrhunderte nachzuzeichnen. (Die Welt)

Ein fulminantes Buch ... Peter Frankopan ist nicht nur ein exzellenter Historiker, der Unmengen von Quellen studiert und erschlossen hat, er ist auch ein begnadeter Erzähler. (Der Tagesspiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Frankopan, geboren 1971, zählt zu den profiliertesten Historikern Großbritanniens. Er ist Leiter des Zentrums für Byzantinische Studien an der Universität Oxford und lehrte als Gastdozent unter anderem an den Universitäten Cambridge, Harvard, Yale und Princeton. Als Experte für die Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens äußert sich Frankopan regelmäßig in der nationalen und internationalen Presse. Sein letztes Buch «Licht aus dem Osten. Eine neue Geschichte der Welt» stand lange auf der «Spiegel»-Bestsellerliste.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es gibt Geschichte, die vor der Geschichte des Westens begann. Das wird im Westen oft vergessen. Das Buch beschreibt meisterlich die Geschichte aus der Perspektive der Laender Zentralasiens und des vorderen Orients und wie bespielsweise der Oelreichtum im Irak und Iran eben nicht erst seit kurzem auf der "Einkaufsliste" des Westens stehen. Mit 740 Seiten (der Rest sind Quellen und Anmerkungen) ist es ein klar empehlenswertes Buch und ich wuenschte mir, mehr Buecher waeren wie dieses. Der Preis der gebundenen Ausgabe ist ohne Zweifel ueberdurchschnittlich, jedoch angemessen fuer das was man bekommt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Licht aus dem Osten finde ich als eines der besten Bücher über den Vorderen Orient seit langem. Konnte ich für mein Studium bestens gebrauchen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dass Naturwissenschaften ständigen Veränderungen unterliegen, leuchtet jedem ein. Neue Forschungserkenntnisse erleichtern unseren Alltag. In den Geisteswissenschaften ist ein Fortschritt nicht sofort greifbar. Es gibt Schriften, Bauten oder andere Zeugnisse der Vergangenheit, die „man nur noch entschlüsseln muss“. Aber ansonsten ist doch alles klar. Sollte man meinen. Doch warum gibt es dann so viele Sichtweisen auf das, was war?
Die Welt kann in so viele Kategorien eingeteilt werden, wie es Wissenschaftler gibt. Orient und Okzident. Gut und Böse, Arm und Reich, Ost und West, Modern und Unmodern etc. Moment! Ost und West? Wer zieht denn die Grenze? Wo beginnt der Osten, wo der Westen? Und wieso zieht man diese Grenze überhaupt? Und die alles entscheidende Frage: Wer hat recht?
Auch Peter Frankopan kann diese Frage nicht beantworten. So viel steht fest. Aber, was er kann und vor allem auch tut, ist die Sichtweise auf unsere Geschichte, unser Weltbild zu erweitern. Denn so schmerzlich diese Erfahrung für so manchen Krakeeler auch sein mag: Auch im Osten wurde Geschichte geschrieben. Noch lange bevor der Westen (in letzter Zeit wird ja gern der Zusatz „so genannt“ wieder verwendet, so wie es mal die „so genannte DDR“ gab…) sich mit Ruhm bekleckern konnte, wurde im Osten schon geklotzt. Das Persische Reich sicherte sich seinen Einfluss in dem es sich den eroberten Gebieten in gewissen Teilen des kulturellen Lebens anpasste. Die Perser gingen nicht automatisch davon aus, dass ihre Weltanschauung die einzig Wahre ist. Multikulti ist eben doch keine Erfindung aus dem Kreuzberg der 70er und 80er Jahre. Und schon gar keine aus dem (so genannten) Westen.
Es ist erstaunlich wie viele Ahas schon nach nicht einmal zehn Prozent des Buches aufpoppen.
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Von S.A.W. TOP 100 REZENSENT am 20. Oktober 2016
Format: Gebundene Ausgabe
...befand sich Westeuropa, das sich heute als Nabel der Welt sieht, in fast in allen Jahrhunderten, die die Menschheitsgeschichte prägten. Als Rom und die Han-Kaiser die Welt beherrschten, war das wilde Germanien noch ein höchst unwirtlicher Ort. Als Harun-al-Raschid den Nahen Osten regierte, konnten nur wenige Europäer lesen und schreiben. Als die Spanier in Mexiko landeten, wurden sie von den Azteken mit edlen Kräutern beweihräuchert - weil diese den entsetzlichen Gestank der Unbekannten nicht aushielten.
Erst in den letzten 200 Jahren hat sich Europa zum Herren der Welt aufgeschwungen und ist schon wieder dabei, diese Vormachtstellung zu verlieren. 200 Jahre sind ein sehr kurzer Zeitraum, um unser Überlegenheitsgefühl zu begründen. Peter Frankopan räumt in seinen neuen Buch überhaupt damit auf.
Denn alles, was uns groß gemacht hat, haben wir vom Orient abgekupfert: Papier, Porzellan und Schießpulver von den Chinesen, Zahlen und Algebra von den Indern, die staatliche Verwaltung von den Persern. Ganz zu schweigen von der Bewässerung, dem Rad, der Töpferscheibe, der Schrift, dem Monotheismus...
Ex oriente lux - das Licht kommt aus dem Osten. Wenn wir uns auf die globale Geschichte der Entdeckungen und Erfindungen besinnen, ist es gar nicht mehr so schwer, sich in einer globalisierten Welt zurechtzufinden, in der Asien, Afrika und Amerika wieder Platz und Gewicht haben.
Frankopan erzählt die Geschichte aus der Sicht der anderen Völker - und das ist heilsam für unser europäisches Selbstverständnis.
Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Die Legionen des Varus"
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Teil der sich mit der Situation bis ca. 1850 beschäftigt war für mich nicht so interessant. Danach wurde ausgezeichnet der Kolonianismus und die Machtgier der Kolonialmächte Frankreich, aber vor allem Großbritannien beschrieben, die mit Ausbeutung und hinterhältigem Agieren die Staaten ausbeuteten. GB hielt sich auch nicht davon ab, den Bundesgenossen Frankreich bei der Aufteilung des (späteren Irak) Landes zu hintergehen. Nur was der sinkenden Großmacht GB gut tat, wurde gemacht, ohne Rücksicht auf andere. So ist es auch noch heute im Umgang GB mit der EU.
Gut und überzeugend dargestellt das Erwachen der unterdrückten Völker mit dem Anspruch auf Selbstbestimmung.
Nachdem GB seine Vormachtstellung aufgeben mußte, traten die USA in deren Fußstapfen; was sie hinterlassen haben ist Chaos. Ohne UN-Mandat werden kriegerische Aktionen, auch noch mit Hilfe europäischer Partner die auch am Öl teilhaben wollen, durchgeführt die Elend verursachten. Schon hier ist das "America first" von Trump vorhanden.
Die enormen Geldmittel und natürlichen Resourcen der Staaten, die sich nun erhoben haben und ihr Schicksal selber in die Hand nehmen wollen, machen sie zu Mitbestimmern der Zukunft, auch Europas.
Wie Speichellecken kommt einem da die Unterstützung unseres Außenministers Gabriel für weitere Sanktionen der USA gegen Iran vor. Wir selber sind froh frei zu sein und, soweit es die USA zulassen, über uns selber zu bestimmen; und unser AM Gabriel spricht das den anderen Nationen, die von den Kolonialmächten und später USA ausgebeutet wurden, ab.
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