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Licht der Welt: Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit. Ein Gespräch mit Peter Seewald von [Benedikt XVI.]
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Licht der Welt: Der Papst, die Kirche und die Zeichen der Zeit. Ein Gespräch mit Peter Seewald Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Vital und kämpferisch wird das Interview immer dann, wenn es dem Papst gelingt, aus dem Hexenkreis der journalistischen Themen auszubrechen." (Die Zeit 2010-11-25)

"Noch nie hat ein Papst so offen und persönlich über sich, seinen Glauben und das, wofür er steht gesprochen; so gesehen ist das Buch eine Sensation." (Süddeutsche Zeitung 2010-11-19)

"Welt-Exklusiv: Der Papst spricht über sein Leben, seinen Glauben und seine Sehnsüchte." (Focus 2010-11-22)

"Benedikt XVI. erklärt in seinem neuen Buch, warum er es den Menschen nicht leicht machen will." (Der Tagesspiegel 2010-11-23)

"Zum ersten Mal ist hier zu lesen, wie ein Papst die Dinge so sieht." (Spiegel online 2010-11-23)

"Seewalds Interviewbuch mit dem Papst ist selbstverständlich eine Sensation: So ausführlich hat noch nie ein Papst Rede und Antwort gestanden." (Süddeutsche Zeitung 2010-12-20)

Kurzbeschreibung

Im Interview mit dem Journalisten Peter Seewald spricht Papst Benedikt XVI. über seine persönliche Sicht auf das Papstamt und die gegenwärtige Situation von Glaube und Kirche. Benedikt XVI. geht keiner Frage aus dem Weg. Noch niemals vorher hat ein Papst auf kritische Fragen zu den drängenden Problemen in Kirche und Gesellschaft in dieser Form und so offen Rede und Antwort gestanden.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 300 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 257 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3451325373
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 1 (30. November 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TQGFHS
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #224.393 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT am 29. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Noch nie in der Geschichte der Kirche hat ein Papst in Form eines persönlichen und direkten Interviews Rede und Antwort gestanden. Papst Benedikt gibt in dem im Buch enthaltenen Gespräch Einblicke in sein weltanschauliches Denken, aber auch in den Alltag eines Amtes, was ihn zum Oberhaupt von 1,2 Milliarden Menschen auf der Welt macht.

Schon diese Zahl macht deutlich, dass so ein Amt natürlich auch eine große Bürde ist. Und dies gibt er im Gespräch offen zu. Zitat: " Dass ich mich plötzlich dieser gewaltigen Aufgabe gegenüber sah, war ein Schock für mich. Die Verantwortung ist in der Tat ungeheuerlich." Man lernt Benedikt im Interview aber als Menschen kennen, der mit großem Fleiß und Selbstdiziplin seinen Aufgaben wahrnimmt. Dabei lernt man auch ganz persönliche Seiten von ihm kennen. So erfährt man etwa welche Filme er sich anschaut, was er in seiner Freizeit für Kleidung trägt oder wie er persönlich Weihnachten feiert.

Im Mittelpunkt steht natürlich die Frage, wo die Kirche heute steht und wohin sie sich künftig entwickeln wird. Papst Benedikt beklagt hier eine Säkularisierung, die durch ein neuzeitliches Fortschrittsdenken ausgelöst wird. Heute meint der Mensch all das zu können, was er früher nur von Gott erwartet hat. Nach diesem Denkmodell erscheinen die Dinge des Glaubens als archaisch, einer vergangenen Zivilisation angehörend. Doch die Vermittlung von Werten ist heute wichtiger denn je. Deshalb, so Benedikt, muss sich Religiosität neu regenerieren, und damit auch neue Ausdrucks- und Verstehensformen finden. Er spricht sogar von einer neuen Evangelisierung. Das Interview enthält noch viele solche Denkanstöße.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist insgesamt nicht ganz einfach, das Buch zu bewerten, denn es sind ja zwei Stimmen, die zu uns sprechen: Peter Seewald und Papst Benedikt. Genau darin liegt in meinen Augen das Problem.

Das wirkliche Ärgernis des Buches sind die Fragen von Peter Seewald. Dabei geht es nicht nur um die Themenauswahl (Williamson und Fatima zum Beispiel). Seewalds Ton neigt an manchen Stellen zur Frömmelei und erscheint unterwürfig, auch verfällt er mitunter in eine Jubelprosa und verwendet Begriffe wie 'Milleniumspontifikat' oder redet vom Papsttum als 'der größten Bühne der Welt'. Das allein macht die Lektüre schon sehr mühsam, damit ist es aber nicht genug: Sewald versucht durch seine Fragen den Papst beständig in eine bestimmte Richtung zu lenken. Wenn Seewald ein Thema anspricht, bietet er zunächst einmal kurz eine Zusammenfassung der gegenwärtigen Situation, bevor er dem Papst dann eine Frage stellt. Diese Zusammenfassungen sind nicht nur meist einseitig und tendenziös, sie sind oft auch schlicht falsch und ärgerlich entstellend. Zwar relativiert der Papst in diesen Fällen fast immer die Seewaldschen Aussagen, jedoch bleiben viele der angeblichen Fakten im Raume stehen, ohne daß der Papst überhaupt die Gelegenheit bekäme, sie richtig zu stellen.

Beispiele dafür lassen sich im Buch zahlreich finden. Hier nur ein paar Beispiele, von mir etwas zugespitzt:

Im Themenkreis Ökumene zum Beispiel:

Seewald: Die Ökumene mit der Orthodoxie steht vor dem Durchbruch.
Benedikt: So einfach ist es nicht, es gibt noch viele Probleme.

Seewald: Die Ökumene mit den Protestanten ist am Ende.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer bereits Salz der Erde und Gott und die Welt gelesen hat sollte dieses Buch unbedingt dazu nutzen die Trilogie zu vervollständigen. Der Glaube von Papst Benedikt ist so rein und voller Liebe wie kaum ein theologisches Buch. Er kommt ohne unverständliche Fachbegriffe aus und kann den christlichen Glauben durch sein eigenes Leben so stark bezeugen wie ein großer Heiliger. Peter Seewald stellt genau die Fragen welche uns heute interessieren und Benedikt XVI. antwortet aus dem großen Wissen der katholischen Kirche heraus mit der Liebe eines Kindes. Wahrhaft ein Meisterwerk dieses Papstes.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Wissenschaftler, die auch über die Weihnachtsfeiertage nicht auf Fachliteratur verzichten können und sich mit entsprechend vielen Büchern und Artikeln eindecken. Wie oft habe ich Wäschekörbe voll Bücher mitgenommen, die dann im neuen Jahr unangetastet wieder zurückgeschleppt wurden. Nun, auch wenn meine Weiterbildung dabei auf der Strecke blieb, so war zumindest mein Gewissen entlastet: ich hätte können, wenn ich hätte wollen ...

Meine erste Empfehlung daher: Sich mit möglichst wenig auf den Weg machen. Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Wenige tatsächlich auch gelesen wird. Meine zweite Empfehlung: Sich mit etwas gänzlich Fachfremdem – schöngeistiger Literatur, Lyrik, philosophischen, geschichtlichen oder theologischen Erörterungen – beschäftigen. Dadurch wird die geistige Aufnahmefähigkeit für die wieder anstehende Fachlektüre im neuen Jahr umso größer, weil die Entbehrung das Interesse wieder wachsen lässt. Mein „Ziel“ für das Weihnachtsfest 2010 war es, das Gespräch, das Peter Seewald im Sommer mit Papst Benedikt geführt hatte, zu lesen. Und – es ist mir gelungen.

In Deutschland wird immer viel über Personen geschrieben und Urteile sind dabei rasch zur Hand. Viel wichtiger aber ist es, genau hinzuhören, was die betreffenden Personen zu sagen haben, um sich ein eigenes Bild zu machen. Nur wer sich eine eigene Meinung gebildet hat, kann sich gegen die veröffentlichte Meinung immunisieren. Und so sollten wir auch hören, was Papst Benedikt selber zu sagen hat. Jeder hat dann zu prüfen, was er als das bewahrenswerte Gute für sich annehmen kann.
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