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The Libertines
 
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The Libertines

30. August 2004 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 17. Dezember 2004
Format: Audio CD
Da kam es nun,das sehnsüchtig erwartete zweite Album der Libertines und es ist noch besser,noch rauer und noch intensiver als das eigentlich schon kaum zu übertreffende Debüt "Up the bracket" aus dem Jahre 2002.
Überschattet wurde dieses Meisterwerk von unzähligen Meldungen über Pete Doherty's Drogenprobleme,der sogar in die Wohnung seines besten Freundes und "geistigen Bruders" Carl Barat einbrach,um seine Sucht finanzieren zu können.
"The Libertines" spiegelt all dies wider:
Hier gibt es Songs über Liebe und Freundschaft,die sich wie aus dem Nichts aufbauen und ehe sich ein Pop-Mechanismus heranschleichen kann,nehmen die Songs ungeahnte Wendungen und Wirrungen und implodieren in sich selbst.
Vor allem diese ständige Gegenspannung,die dadurch entsteht,dass Doherty und Barat in Songs wie "Can't stand me now" oder "The man who would be king" gegeneinander ansingen,untermauern die ständigen Probleme innerhalb der Band.
Musikalisch orientieren sich die Libertines wie auch schon auf ihrem Debüt an britischen Ikonen.Angefangen von The Clash,über die Kinks bis hin zu The Coral.
Einzelne Songs hervorzuheben ist hier überflüssig,denn unter den 14 Stücken befindet sich kein einziger schlechter Song.
Wie bereits erwähnt:"The Libertines" ist ein Album,dass den Geist und die ständigen Probleme und Konflikte einer Band auf rund 43 Minuten Musik komprimiert,wie es noch kein anderes Album getan hat.
Schade nur,dass Barat bekannt gegeben hat,dass er die Band auflösen wird,sollte Pete Doherty bis Ende 2004 nicht wieder zur Besinnung gekommen sein.
Mit den Libertines erlebten wir wohl innerhalb zweier Jahre sowohl die Geburt als auch den Zerfall einer der größten britischen Bands ihrer Zeit.
"The Libertines" ist definitiv ein großes Album,dass mich wohl für immer und ewig begleiten wird.
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Format: Audio CD
OK, The Libertines wurde von zahlreichen Zeitschriften zum Album des Jahres, die Libertines zur Band des Jahres, Jahrzehnts, wenn nicht sogar Jahrhunderts gewählt. Das ist meiner Meinung nach absolut zu viel des Guten.
Dennoch, hier ist endlich einmal wieder eine Band die den Rock'n Roll auch (ge)lebt (hat) und der man das auch anhört.
Gerade das unfertige mancher Songs macht ihren Reiz aus und mit "Can't Stand Me Now", "The Man Who Would Be King", "Campaign Of Hate", "What Katie did" und "What became of the likely lads" haben die Jungs mehr Klassesongs auf ein Album geschweisst als manch anderen gehypten Bands in ihrer gesamten Karriere gelingen.
Gerade im ersten und letzten Song der Platte kommt die Zerrissenheit zwischen Doherty und Barat voll zum Ausdruck.
Man sollte es mit den Libertines halten wie mit allen anderen Oasis, Blur etc.: lasst den Tratsch draussen, geniesst die Musik und freut Euch, dass noch nicht alles rundgelutscht ist.
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Format: Audio CD
Heute erschienen: Album Nr. 2 der besten Band der Welt. Ja, ich habe es vorher noch nicht gehört gehabt, und ja, es rockt. Und natürlich ist es grandios. Von der Mundharmonika aus dem Über-Song "Can't Stand Me Now" bis zum verspielt-akustischem Hidden-Track "France". So ein Album hätte ich nicht erwartet, nachdem die Weggefährten der Libertines mit ihren zweiten Alben allesamt den Bach runtergingen (The Strokes und den Black Rebel Motorcycle Club mal ausgenommen). Ein Album, das überkocht vor Energie und Emotionen. "What Became of the Dreams we Had" singen Peter und Carl im "Likely Lads" Song, und man bekommt eine Gänsehaut. Überhaupt die Gänsehaut, gezählt hab ich sie beim ersten Hördurchgang: 7 mal Gänsehaut in 41 Minuten. Doch was erwartet man anderes bei Songs wie "The Man Who Would Be King", der die Brücke zum Vorgänger baut: "Here's Another Secret for You", und was sie dann erzählen...Überhaupt die Texte, vielleicht nicht gerade die grandiosesten Ergüsse, aber immer passend. "If I Have to Go, I would be Thinking of your Love" oder eben "Have We Enough to Keep it Together, or do We Just Keep on Pretending, Hoping that Our Love is never Ending". Da steckt Schmerz, Seele und der Verlust einer Freundschaft drin. Natürlich ist dieses Album nicht so gut wie "Up the Bracket", aber "Strangeways, Here We Come" konnte auch nicht besser sein als "The Queen is Dead". Wenn man schon das beste Album des neuen Jahrzehnts abgeliefert hat, kann eigentlich nicht mehr viel kommen. Trotzdem möchte man Songs wie "Last Post On the Bugle", "Music When The Lights Go Out" oder "The Ha Ha Wall" nicht mehr missen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Absoluter Klassiker.Rock N Roll pur. Laut, dreckig, aber trotzdem melodisch. Super Texte.
Laute Gitarrenriffs. Das riecht nach Rebellion, das ist Rebellion.
Authentischer und ungeschliffener Punk-Rock. Also kaufen !
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Frage war klar: Schaffen es The Libertines, ihre Wahnsinnsvorlage,
dieses grandiose Erstlingswerk, zu toppen? Oder zumindest am Sockel von "Up
the brackets" zu kratzen? Die Frage, ob sie denn überhaupt noch ein Album
herausbringen würden stand natürlich auch noch im Raum...
Zumindest gibt es nun definitiv ein zweites Libertines-Album, und dafür muß
man prinzipiell schon dankbar sein. Einige werden der meinung sein, "The
Libertines" hört sich noch frischer, rauher, erdiger und ursprünglicher an
als "Up the brackets", andere Stimmen werden behaupten, der Nachfolger sei
noch viel dilettantischer eingespielt als sein Vorgänger, und dabei
standhaft mißachten, daß das ja die Libertines überhaupt erst ausmacht. Die
Wahrheit ist irgendwo da draußen. Oder dazwischen, wie man will.
Herzblut ist immer so ein Ausdruck, der gerne mit Libertine'schen Werken in
Verbindung gebracht wird. Nun, davon finden wir auch diesmal wieder
reichlich auf "The Libertines", welches für mich jedoch eher wie der
Vorgänger von "Up the brackets" klingt. Das Songwriting läßt einige Knaller
wie "Boys in the band" oder "Vertigo" vermissen, wartet dafür aber mit
anderen, ruhigeren Aspekten auf. Zumindest die Hälfte aller Songs sind aber
spätestens nach dem dritten Durchgang Ohrwürmer, wenn auch wie gesagt nicht
von der Genialität der alten Songs.
Ich will nicht das Cliché vom "Erwachsen werden" bemühen, aber ich gebe zu,
so etwas in der Art ging mir durch den Kopf.
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