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Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll

3.9 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Michael Douglas, Matt Damon, Scott Bakula, Rob Lowe, Dan Aykroyd
  • Regisseur(e): Steven Soderbergh
  • Komponist: Marvin Hamlisch
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: DCM (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 21. März 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 73 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00HFHDMXS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.193 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was heute Elton John und Lady Gaga sind, war in den 70er Jahren Liberace: Als virtuoser Pianist und Superstar pompöser Shows lag ihm weltweit ein Millionenpublikum zu Füßen. Glitzernde Kostüme und goldene Kerzenständer waren seine Markenzeichen. Im Sommer 1977 betritt schließlich ein attraktiver Jüngling seine Garderobe: Scott Thorson, ein einfacher Junge aus der Provinz, wird von Liberace zum Prinzen verwandelt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die im Laufe der Zeit vom Exzess und Schönheits-OPs ebenso begleitet wird wie von großen Gefühlen und Eifersucht…

Liberace
Liberace
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Liberace
Liberace

Pressezitate:
"Ein sensationeller Liebesfilm" (BILD)
"Einer der besten Filme des Jahres. Überraschend, zutiefst berührend." (BRIGITTE)
"Nur eines muss man über 'Liberace' sagen: Unbedingt ansehen!" (WELT)

Liberace - Zu viel des Guten ist wundervoll von Oscar-Gewinner Steven Soderbergh (Ocean's Eleven) gewann insgesamt 11 Emmy Awards und 2 Golden Globes - darunter auch die Auszeichnung für Michael Douglas als bester männlicher Hauptdarsteller in einer Miniserie oder TV-Film. Die HBO-Erfolgsproduktion zeigt nämlich gleich zwei Schauspielsuperstars in ihren ungewöhnlichsten Rollen. Die beiden Oscar-Preisträger Michael Douglas (Wall Street) und Matt Damon (Bourne-Trilogie) begeistern in einer Glitzerwelt nach dem Geschmack von Liberace: "Too much of a good thing is wonderful".

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Für den 20-jährigen Hundetrainer Scott Thorson ist es ein einmaliges Erlebnis, als er 1977 nach einem Konzert in Las Vegas den Superstar Liberace hautnah in dessen Garderobe erleben darf. Aus dem kurzen Treffen wird eine Einladung zum Essen in Liberaces Villa und schließlich eine leidenschaftliche Affäre. Scott gibt der Verlockung nach und zieht zu seinem väterlichen Freund, der ihn zwar mit Geld und Luxus überhäuft, offiziell jedoch als Chauffeur anstellt, um den Schein zu wahren. Für beide scheint es die große Liebe zu sein, und Scott ist zunächst wie geblendet von dem märchenhaften Reichtum, der ihn umgibt. Als Liberace sich einer Schönheitsoperation unterzieht, verlangt er, dass Scott es ihm gleich tut - und sich ein neues Gesicht nach Liberaces Ebenbild geben lässt. Zögernd stimmt Scott zu, zahlt aber schließlich einen hohen Preis für seine Entscheidung.
Liberace, der bereits in den 50er Jahren seine eigene Fernsehshow in Amerika hatte, zählte auch 1977 noch zu den ganz großen Stars des Showbusiness und war so berühmt - und extravagant - wie heute Lady Gaga. Diamantenbesetzte Anzüge und massive Goldringe waren sein Markenzeichen, sein musikalisches Talent am Klavier außergewöhnlich. Diese schillernde Figur erweckt Michael Douglas in einer eindrucksvollen Glanzleistung erneut zum Leben, perfekt ergänzt durch Matt Damon als jugendlicher Liebhaber. Schnell vergisst man, wer sich hinter der Kostümierung verbirgt und begibt sich auf eine an allen Ecken und Enden funkelnde und glitzernde Zeitreise in die späten 70er und 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. In Amerika lief die HBO-Produktion, die auf Scott Thorsons Buch Behind the Candelabra beruht, nur im Fernsehen. In Deutschland konnte man Steven Soderberghs exzellent photographiertes und gespieltes Biopic, das auch einen Blick auf den dunklen Seiten hinter dem prachtvollen Kerzenleuchter nicht ausspart, verdientermaßen im Kino bewundern und nun auch auf dem heimischem Bildschirm genießen. Dan Aykroyd geht fast völlig in der Rolle des gebieterischen Managers auf, Rob Lowe liefert einen skurrilen Auftritt als zugedröhnter Schönheitschirug ab und Debbie Reynolds bezaubert als Liberaces Mutter. „Zu viel des Guten ist wundervoll“, war Liberaces Motto, das auch den Film aufs Trefflichste charakterisiert. -- Ellen Große

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ob man ein Biopic von einem der schillerndsten und schrillsten Pianisten im Showbizz sehen möchte oder nicht, ist jedem selbst überlassen.
Steven Soderbergh ist es in jedem Fall gelungen, einen beeindruckenden Film zu inszenieren.
An Kamera, Optik und Style gibt es kaum etwas zu bemängeln.
Leerlauf gönnt sich der Streifen auch keinen.
Ist aber so ziemlich egal, weil das unschlagbare Argument, sich diesen Streifen anzusehen nicht die Story um Liberace ist, sondern Hollywood-Ur-Legende Michael Douglas ALS Liberace!
Es ist absolut bemerkenswert und schauspielerisch „Erste Sahne“, wie der in Hollywood eher als „harter Typ“ gehandelte und auf eher konservativ männliche Rollen abonnierte Douglas den homosexuellen Künstler Liberace in tuntiger Aufmachung überzeugend darstellt – das ist ganz große Schauspielkunst – egal wie man zu dem Thema steht!
In zweiter Reihe – nicht minder klasse – brilliert Matt Damon als Liberaces Liebhaber Scott.

Unterm Strich betrachtet ist es eine Schande, dass der Film bei der Oscar-Nominierung nicht berücksichtigt wurde. Na ja, wenigstens konnte er Emmys, den Golden Globe und andere Auszeichnungen erhalten.

LIBERACE – ein Film für Heteros, Homos und vorrangig für alle, die große Schauspielkunst zu schätzen wissen.
Für mich hat Michael Douglas hier standing ovations verdient.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich war gespannt auf den Film über das Leben von Liberace,und ich wurde nicht enttäuscht,denn Matt Damon und Michael Douglas spielen ihre Rollen so überzeugend,daß man es ihnen abnimmt,und auch Rob Lowe und Scott Bakula fand ich toll in ihren Rollen,außerdem bestätigt das Thema wieder einmal daß man mit Geld alles kaufen kann ,aber nicht glücklich ist.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Michal Douglas und Matt Damon überzeugen absolut.
Ein klasse Film.
Ein klasse Film ist für mich ein Film, an den ich ich mich manchmal einfach so erinnere, ein Film, an den ich manchmal einfach nur so denke. Das erfüllt der Film.
Ein klasse Film ist für mich ein Film, bei dem ich unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Und wie ich das wissen wollte.

Liberace war für mich immer was für Muttern/alte Leute. Aber es geht gar nicht um Liberace als Künstler. Es geht um seine böse hinterhältige, verlogene und egoistische Fratze. Michael Douglas spielt diese Fratze für mich absolut überzeugend.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ein Film, der unter die Haut geht. Im verlogenen Hollywood durfte in den sechziger und siebziger Jahren niemand einen schwulen Weltstar verehren, deswegen wurden Storys über mögliche Verlobte erfunden.
Die Tragik ist das einsame Leben beider Protagonisten, der Eine, aufgewachsen im Heim, ohne jegliche Liebe, der Andere, ein alternder Weltstar, der nicht mehr unterscheiden kann, wer Ihn wirklich liebt oder wer sich an seiner Seite sonnen möchte. Beide geben einander eine zeit lang Halt. Natürlich manipuliert Liberace den naiven Scott, der blutjung und unerfahren ist.Er formt einen Kunst Menschen an seiner Seite, bis er ihm überdrüssig ist.
Die Tiefe und die spürbare Nähe zur Realität dieser Menschen geben dem Film eine Klasse, die nicht oft zu finden ist.
Die Darsteller Michael Douglas und Matt Damon zeigen Mut und eine grandiose schauspielerische Leistung.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. April 2014
Format: DVD
(Filmbesprechung)

Wer erinnert sich noch an Liberace, den glamourösen Star der 70iger und frühen 80iger Jahre?
Er war einer der ersten berühmten Menschen, die an AIDS verstarben, wenn zunächst auch von seinem Management geleugnet. Der so offensichtlich dem Klischee entsprechende Künstler mit den "gebrochenen Handgelenken" prozessierte mehrmals gegen die Behauptung "Er sei schwul" und gewann überraschenderweise. Stattdessen ließ er sich Frauengeschichten andichten, obgleich er lebenslang auf (meist deutlich jüngere) Männer stand.

Der vorliegende Film richtet seinen Fokus auf die intime Zweierbeziehung zwischen Liberace und Scott Thorson in den Jahren 1976 bis 1982, ihr Zustandekommen und ihr Alltag, aber vor allem auch den Niedergang dieser Liebe. Dabei nimmt er fast voyeuristische Züge an, geht sehr nahe an beide Personen heran und lässt auch eher unvorteilhafte Einstellungen nicht ausgespart. So konzentrieren sich ca. vier Fünftel auf das Leben hinter den Kulissen und der Rest ist Showbizz. Wir begleiten die Anpassung von Scott an die Wünsche seines Gönners, seine zunehmende Drogenabhängigkeit und den dadurch ausgelösten fortschreitenden Verfall. Letztendlich die Verstoßung und den anschließenden Rosenkrieg.

Schon sehr interessant, dass ausgerechnet der längere Zeit als Frauenheld bekannte Michael Douglas im fortgeschrittenen Alter nun offensichtlich ohne Skrupel in die Rolle der Tunte schlüpft und sie dermaßen überzeugend verkörpert. Eine ziemliche Herausforderung auch für Matt Damon, der als über 40jähriger einen anfangs 17-jährigen darstellen musste. Das gelingt ihm überraschend glaubwürdig.
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