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Lexikon merkwürdiger Todesarten: Seltsame Spielarten und Formen des Exitus von A wie Amoklauf bis Z wie Zyankali Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2001

3.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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"Todesart Koffein": Wer derart viele Tabletten davon schluckt, als hätte er 250 Tassen Kaffee intus, stirbt daran. Und wer betrunken ist, kann sich mit einer Kettensäge töten. Wenn ein 79-jähriger Golfspieler vor Aufregung umkippt, ist das vielleicht die "Todesart Golf". So gesehen: Alles kann eine "merkwürdige Todesart" sein.

Die Autorin spielt dieses Spielchen aber nicht 300 Seiten lang. Doubek beschränkt sich auf ein Dutzend skurrile Storys, meist aus der Bild-Zeitung und von privaten Internetseiten. Dann aber zweihundert Todesarten, die nicht merkwürdig sind, sondern schrecklich alltäglich -- und da bleibt einem das "wohlige Gruseln" (Klappentext) im Halse stecken. Eine Geisterfahrt durch das menschliche Wesen beginnt.

"Selbst nicht minder schmuddelig als ihre Bettwäsche, die zu wechseln sie sich weigerte, beschimpfte sie jeden, der ihr ein reinigendes Bad vorschlug... ihre Zähne waren schwarz und brüchig... und über allem lag der beißende Geruch von Scotch und körperlichem Verfall." Diese Schluss-Szene von Marlene Dietrich findet sich unter "Altersschwäche", gleich nach Alkoholismus.

Die Autorin bebildert bekannte Krankheiten mit bewegenden Beispielen. Etwa von dem Mann, der nicht mehr weiß, dass er der mächtigste der Welt war. Wie Ronald Reagans Tochter ihren Vater erlebt, beschreibt sie unter A wie Alzheimer. Bei "Anorexia Nervosa" erfährt man: Auch Kafka war magersüchtig -- und noch heute sterben 18 Prozent aller Betroffenen. Trotz Psychotherapie und Zwangsernährung.

Alsbald folgt eine alltägliche Todesart aus der deutschen Vergangenheit, beschrieben von Horst Herrmann (in diesem "Enthüllungslexikon" die meist zitierte Quelle): "Der Bauch des Opfers wurde geöffnet, ein Teil des Darmes herausgenommen und an einer walzenartigen Trommel befestigt. Während der Delinquent bei vollem Bewusstsein war, wurden die restlichen Eingeweide langsam aufgerollt." Hier ist man noch gar nicht bei B -- wie "Beschneidung, rituelle" und "Blei, flüssiges" --, sondern noch bei A wie "Ausweiden bei lebendigem Leib". Und bis Z geht das so weiter.

Danach überlegt man, was der Buchdeckel mit diesem ergreifenden Buch zu tun hat. Hunger, Folter, Steinigung, Kopfpresse, Kannibalismus, Lepra, Pest und Cholera... Keine merkwürdigen, sondern bekannte Todesarten -- die, wie aktuelle Zahlen im Lexikon belegen, grauenhaft alltäglich sind. --Frank Rosenbauer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katja Doubek, geboren 1958, studierte Psychologie, Germanistik, Philosophie und Geschichte, ist heute als Psychotherapeutin tätig und verfaßte zahlreiche psychologische Sachbücher zu Paar- und Familienproblemen sowie die besonderen Lexika "Das intime Lexikon", "Lexikon merkwürdiger Todesarten" und "Lexikon der Attentate". Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt in Wiesbaden und Sperlonga/Italien.

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am 31. Oktober 2001
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Januar 2001
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am 1. November 2004
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am 7. Januar 2003
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