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am 19. April 2017
Die sachlichen Daten zum Filmstab etc. sind eine gute Basis, keine Frage. Aber leider ist das ''Lexikon`` wenn man es denn überhaupt so nennen kann, durch die darin enthaltenden Kritiken einfach nur eine Aneinanderreihung subjektiver Meinungen von der Katholischen Kirche, die seit ewigkeiten als objektives Lexikon verkauft werden. Es ist vieles, aber kein Lexikon
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In bewährter Form stellt das Lexikon alle 2013 erstmals in Deutschland aufgeführten bzw. vertriebenen Filme mit Kurzkritik, Stabangaben sowie Angaben zu Vertrieb und Altersfreigabe vor. Die Kritiken beruhen (soweit mit entsprechender Nummer gekennzeichnet) auf den im FILMDIENST erschienenen, alle anderen wurden mit sichtbarer Sorgfalt eigens für dieses Lexikon erstellt. Auf 390 Seiten sind über 1000 Titel verzeichnet, die man sonst großenteils wohl nie zur Kenntnis genommen hätte.
Auf 22 Seiten hat Horst Peter Koll die wichtigsten Ereignisse des Filmjahres 2013 zusammengestellt und ein 50-seitiges Brevier beschäftigt sich diesmal mit dem Animationsfilm in Vergangenheit und Gegenwart. Im hinteren Teil werden die aus der Sicht des FILMDIENST besten Kinofilme des Jahres mit ausführlichen Rezensionen präsentiert sowie die besten DVD- und Blu-ray-Editionen (ausgezeichnet mit dem Silberling) verzeichnet. Die Auflistungen der Preisträger der wichtigsten nationalen und internationalen Film-/Festivalpreise vervollständigen die Übersicht.

Optimal nutzbar ist das "Lexikon des internationalen Films" natürlich nur, wenn man - wie der Rezensent - im Besitz des 1995 bei Rowohlt erschienenen 10-bändigen Grundwerkes (Filme bis 1994) sowie der insgesamt 19 seither verlegten Jahresbände (bis 1999 bei Rowohlt) ist und somit wirklich auf sämtliche Filme in Deutschland von 1945 bis zur Gegenwart zugreifen kann. Ein Großteil dieser Lexika ist nicht mehr lieferbar, weshalb kaum neue Interessenten hinzukommen werden, da der Nutzen einzelner Filmjahre schon überschaubar ist. Dem Schüren Verlag gebührt daher große Anerkennung für die zuverlässige Weiterführung dieses einzigartigen und häufig zitierten Nachschlagewerkes seit 2001.
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Aus den von 1951 bis 1989 erscheinenden "Handbücher der katholischen Filmkritik" ging das "Lexikon des internationalen Films" hervor. Dieses erschien erstmals 1987 in zehn Bänden beim Rowohlt Verlag und 1995 folgte eine komplett überarbeitete Neuauflage, der jährlich ein Ergänzungsband folgte. Basis der Besprechungen sind die im "film-dienst" veröffentlichten Langkritiken, die sich (wie im damaligen Vorwort vermerkt) um eine "differenzierte Bewertung aus christlicher Werthaltung" bemühen. In die Erstauflage des Lexikons wurde noch so manche etwas harsche Abkanzelung eines zum Zeitpunkt der Besprechung freizügig wirkenden Filmes übernommen und auch sehr eindeutige Empfehlungen ausgesprochen wurden. Die zweite Neuauflage die bei Zweitausendeins erschien hingegen bemüht sich um eine stärkere Neutralität und kann auch von Atheisten problemlos und sogar mit Gewinn benutzt werden. Die Kritiken fallen zwar insgesamt etwas knapper aus als z. B. im Heyne-Filmjahrbuch. Doch dafür ist auch wirklich zu jedem Film eine Wertung und nicht nur eine Inhaltsangabe enthalten.

Mit diesem Ergänzungsband kümmert sich zum zwölften Mal der Schüren Verlag um die Fortführung des Lexikons. Etwas willkürlich ausgewählt und auch überflüssig erscheinen die vielen mit aufgenommenen Fernsehfilme. Nicht sonderlich geschickt ist es die englischsprachige Titel die mit “The“ beginnen unter “T“ einzuordnen. Sehr stark wird weiterhin das Medium DVD bzw. Blu-ray berücksichtigt. Bei vielen Filmen wird auch das Bonusmaterial der Heimkino-Veröffentlichung aufgelistet und bewertet. Dies ist naturgemäß etwas schwierig, da noch längst nicht alle der besprochenen Filme auf DVD oder Blu-ray vorliegen. Eine sinnvolle Ergänzung ist daher ein Anhang, der ausführlich auf "herausragende DVD und Blu-ray Editionen" eingeht. Zusätzlichen werden auch noch "die besten Kinofilme des Jahres 2013" gewürdigt, wobei sich über Geschmack natürlich streiten läßt (ist "Ich einfach unverbesserlich 2 " wirklich ein empfehlenswerter Film und Disneys "Die Eiskönigin" nicht?). Eine “Art Jahreschronik“ spießt Highlights des Kinojahres 2013 auf, während sich die einleitenden Texte diesmal sehr vielschichtig mit den Thema “Animationsfilm" beschäftigen. Aufbau und Zusammenstellung überzeugen einmal mehr und das “Lexikon des internationalen Films“ ist somit auch diesmal wieder das beste - aber mittlerweile leider auch einzige - deutschsprachige Filmjahrbuch.
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