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Lexikon der Medizinirrtümer: Halbwahrheiten, Vorurteile, fragwürdige Behandlungen Taschenbuch – Juni 2007

2.9 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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"Zieh dir was Warmes an, sonst erkältest du dich!" Eine oft gehörte Ermahnung und zugleich eines der hartnäckigsten medizinischen Irrtümer. Bei kalten Temperaturen kommt es nicht wegen zu dünner Pullover häufiger zu Erkältungen -- Grund ist die erhöhte Anzahl von Krankheitskeimen in geschlossenen Räumen. Mit seinem Lexikon der Medizinirrtümer schreibt Werner Bartens -- von A wie Abtreibung bis Z wie Zecke -- unter anderem gegen solche althergebrachten Mythen und Gesundheitstipps an. Etwa, dass Lesen bei schlechtem Licht den Augen schade, Schwimmen mit vollem Magen gefährlich sei oder zu viel Salz den Blutdruck gesundheitsgefährlich hochtreibe.

Wie schon in Was hab ich bloß? Die besten Krankheiten der Welt nähert sich Arzt und Autor Werner Bartens auch in seinem neuen Buch dem Thema kompetent und unterhaltsam zugleich. Mit kritischem Blick wälzte er unzählige Untersuchungen, sprach mit Fachleuten und bringt auch komplexe Sachverhalte für den Laien auf den Punkt. Manchmal ist das Fazit ein lapidares "konnte wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden", etwa der Einfluss der Mondphasen auf Operationen. In anderen Fällen handelt es sich um medizinische Irrtümer mit gefährlichen Folgen, z.B. Östrogene als Anti-Aging-Substanz bei Frauen nach den Wechseljahren einzusetzen -- mit gravierenden Nebenwirkungen.

Zweifellos ein empfehlenswerter Streifzug durch die Welt von Ärzten, Krankheiten und Arzneien, bei dem es einiges zu lernen und zu schmunzeln gibt. Man erfährt beispielsweise, was es mit dem "Gitarrenkantensyndrom" auf sich hat oder warum bei allen Menschen die rechte Gesichtshälfte die Schokoladenseite ist. Und nachdem Jahrhunderte lang vor den gesundheitlichen Gefahren jugendlicher Masturbation gewarnt wurde, verkehrt sich hier die Sachlage dank neuerer Studien sogar ins Gegenteil: Häufige Selbstbefriedigung in der Pubertät schützt offenbar vor Prostatakrebs. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

»Der gemeinsame Nenner von Werner Bartens’ Geschichten ist die Überraschung. Er hat etwa 200 Artikel über interessante Fakten aus der Medizin und ihren Randgebieten geschrieben. So etwas erfreut das Herz des Lesers und lehrt ihn vielleicht sogar etwas für das eigene Leben.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Der medizinisch-interessierte Laie, der regelmäßig die Medien verfolgt, wird diesem Mini-Lexikon wenig Neues entnehmen können. Das Meiste hat man bereits in der „Hobbythek" oder anderen Ratgeber-Sendungen gehört. Ein Großteil der Informationen ist ohnehin eher amüsant als tatsächlich hilfreich. Das Afrikaner auch keinen längeren Penis als Europäer haben und das die meisten Ehen nicht im „verflixten 7. Jahr", sondern bereits im 5. Jahr geschieden werden, versorgt den Leser mit launigen Smalltalk-Themen für die nächste Party.
Viele Themen, die Autor Dr. Werner Bartens, in diesem Buch behandelt, sind bereits mächtig angestaubt, z.B. wird widerlegt, daß es das Zähne putzen erspart, wenn man abends einen Apfel ißt. Für die Generation 80plus mag es ja eine revolutionäre Erkenntnis sein, daß man vom Onanieren nicht blind wird. Alle anderen Leser können an solchen Stellen wohl nur noch gähnen.
Sehr positiv an Bartensens Buch ist der leicht verständliche und unterhaltsame Schreibstil des Autors. Und ganz besonders wertvoll wird es, wenn über aktuelle Themen wie Gentechnik, neueste medizinische Erkenntnisse und tatsächlich verwertbares Wissen berichtet wird.

Beim „Lexikon der Medizin-Irrtümer" in der Hardcoverausgabe stimmt das Preis-Leistungsverhältnis nicht! Sobald es als Taschenbuch erscheint, kann es sich lohnen dieses Buch zu kaufen, vorher nicht, denn dafür sind die nützlichen Informationen zu dünn gesät.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn ein Arzt antritt, populäre Irrtümer aufzuzeigen, die im Bereich Körperfunktionen und Gesundheit kursieren, kann das durchaus reizvoll sein. Die konkrete Umsetzung in diesem Buch ist es weniger. Der Leichenwagen auf dem Schutzeinband kann als schlechtes Vorzeichen gesehen werden, denn der gebotene Buchinhalt ist über weite Strecken todlangweilig!
Von den 316 alphabetisch geordneten Artikeln behandeln kaum 10% echte „Volksweisheiten" wie „Der Schlaf vor Mitternacht ist der gesündeste", „Häufiges Haarschneiden lässt die Haare schneller wachsen" oder „Mit vollem Bauch schwimmen gehen, ist gefährlich". Der Rest sind statistische Zahlenspielereien ohne großen Informationswert. Oder würde es Sie vom Sessel reißen, wenn sie lesen, dass sich größere Männer häufiger fortpflanzen als kleinere (S. 90) oder dass praktizierende Protestanten in Amerika im Durchschnitt weniger übergewichtig sind als nichtreligiöse Männer (S. 116)? Es drängt sich der Verdacht auf, dass Dr. Bartens Untersuchungsergebnisse, auf die er bei der Lektüre von Fachartikeln gestoßen ist, einfach ins Gegenteil verkehrt und zu „Medizin-Irrtümern" erklärt hat, die er dann mit den Untersuchungsergebnissen wieder „aufklärt".
Der Autor selbst bringt ein Beispiel dafür, wie problematisch die Interpretation von Statistiken eigentlich ist: Die Erkenntnis „Raucher überleben Herzinfarkte im Krankenhaus häufiger als Nichtraucher" (S. 234) beruht darauf, dass nur jene Raucher von der Statistik erfasst werden, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, die meistern Raucher sterben aber bereits vorher an einem Infarkt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Körperlichkeit und Gesundheit sind zurzeit zweifelsohne Megathemen, die nicht nur unseren Alltag und die öffentliche Diskussion bestimmen, sondern auch in der Wissenschaft eine enorme Aufmerksamkeit wecken und deshalb auch ein beachtliches Forschungsinteresse finden. Die Frage nach der Gesundheit und dem langen bzw. guten Leben ist sicherlich auch seit Menschengedenken die zentrale Grundfrage, die uns verängstigt und zu der wir dringend Antworten suchen, weshalb gesundheitsbezogene Forschungsergebnisse und Beratungsleistungen per se auf dankbare und neugierige Zuhörer treffen. Manchmal auch auf gutgläubige Abnehmer, die fast alles glauben, was ihnen vermeintliche Experten zu sagen und zu verkaufen haben. Aus diesem Grund konnte sich in der Schnittmenge zwischen der Angst vor Krankheit und den Beratungsleistungen dieser Experten auch ein bemerkenswert ausdifferenziertes Feld von Halbwahrheiten, Vorurteilen, Missverständnissen, Fehlinterpretationen und fragwürdigen Behandlungsmethoden etablieren, mit denen die Autoren der beiden vorliegenden Bücher in kritisch- erfrischender Weise aufräumen.
Im Layout handelt sich um zwei typische Lexika. Zu Beginn sind alle in den Büchern berücksichtigten Themen und Begriffe in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, die dann im Rahmen übersichtlicher, zumeist nur bis zu zwei, drei Seiten umfassender Artikel abgearbeitet werden. Die Autoren haben sich dabei immer für Themen entschieden, zu denen tatsächlich eine Fülle unterschiedlicher, sich widersprechender Hintergrundinformationen (Vorurteile, Fehlinterpretationen) vorliegen. Manchmal holen sie in ihren Darstellungen auch weit aus. Z.B. zum Thema Rauchen, das mit 9 Seiten bedacht wird.
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