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Lexikon der Öko-Irrtümer Gebundene Ausgabe – 1999

3.2 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Miersch, geboren 1956, ist Buch- und Filmautor. Er hat sich seit langem auf Natur und Ökologie spezialisiert.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

n kleiner Widerspruch, dort kommt leiser Zweifel auf. Dann kratzt man skeptisch - aber immer noch gutwillig - leicht an der grünen Tapete. Doch unversehens fällt einem mitunter die ganze Wand entgegen. Darunter kommt ein Konglomerat aus wdersprüchlichen oder fragwürdigen Zahlen, aus Behauptungen, Annahmen und Schätzungen, aus fehlenden Messungen und unbekannten Zusammenhängen zum Vorschein. Es stellt sich oft rasch heraus, daß die sogenannte Faktenlage keine ist. Unsere Quellen sind - neben eigener Recherche - Vorträge, Fachzeitschriften und Sachbücher, aber häufig auch die ganz normale Tageszeitung. Dieses Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung. Alle Fakten und Argumente, die wir zusammengetragen haben, sind allgemein zugänglich und standen häufig schlicht in der Zeitung. Dort prangten sie freilich nicht auf den Titelseiten, sondern fanden sich weiter hinten, versteckt unter "Wissenschaft" oder "Vermischtem" ..."


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 19. Januar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch trägt sicherlich zu einer mehr rationalen und weniger emotionalen Beschäftigung mit im weitesten Sinne ökologischen Themen bei. Die erklärte Absicht der Autoren ist es, die vielfältig verbreiteten Dogmen durch "harte" Fakten zu ersetzen. Gerade hier aber liegt eine Schwäche des Werks: Als Journalisten haben sich die Verfasser in den meisten Fällen nicht an die Fachliteratur gehalten, sondern zitieren selbst Sekundärliteratur (Spiegel, Welt, Natur etc.). Damit übernehmen sie jedoch häufig keine Fakten, sondern eine jeweils bereits durch andere Journalisten gefilterte Sicht: Bestimmte Daten werden präsentiert, andere fallen unter den Tisch. Dem Leser, der sich ein eigenes Bild von der Lage machen will, bleibt somit der Blick auf die Daten selbst verborgen. Der größte Verdienst des Buches liegt sicher im oft provokanten Widerspruch zur immer noch geltenden grünen Ideologie.
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Von Ein Kunde am 16. Januar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Statt apokalyptischer Panikmache bietet dieses Buch eine ziemlich klare und umfassende Darstellung der Umweltprobleme unserer Tage. Dabei werden zahlreiche Mythen, Vereinfachungen und Scheinprobleme entlarvt, Lösungsansätze diskutiert und Halbwahrheiten verbreitende Organisationen abgestraft.
Das Fazit der Autoren: Wir haben Umweltprobleme, aber es sind oft andere als gemeinhin geglaubt wird, und: sie sind lösbar. Vor allem sind gezielte Maßnahmen und oft auch seriöse Forschungen gefragt, nicht Untergangsprophetentum und blinder Aktionismus.
Leider sind die Belege und Argumentationen der Autoren (beide Journalisten und keine Fachwissenschaftler) teils schwach: Wer genaue Informationen zu einzelnen Themen sucht, wird um Fachliteratur nicht umhinkommen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch ist ein Schatz und eine Fundgrube für den liberalen, ökologisch ambitionierten Leser. Das Buch ist ein Problem für den Scheuklappen tragenden Öko-Fundi.
Ich persönlich habe das Buch als sehr interessant empfunden. Und ich bin froh, daß es ein Buch gibt, das auf so kompakte Weise so viele Themen anreißt. Für den Leser gibt es während und nach der Lektüre viele Möglichkeiten, die Tatsachen näher zu beleuchten, dann auch mit Informationen aus 1. und 2. Hand.
Nun sind die Fundis aufgerufen, eine Gegendarstellung zu diesem Buch zu bringen, ich freue mich wirklich ehrlich drauf.
Ich denke nicht, daß die Leser nach der Lektüre der Meinung sind: alles in Butter und die Anderen regeln das schon. Ich habe herausgelesen, daß es weiter wichtig ist am "Öko-Ball" zu bleiben.
Übrigens maße ich es mir nicht an wie Herr/Frau Stefan@MindQuest.de aus NRW zu behaupten, der Buchinhalt bestünde nur aus Halbwahrheiten. Wenn der Schreibstil weniger polemisch gewesen wäre, hätte das Buch von mir glatt 5 Sterne bekommen.
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Von Ein Kunde am 2. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Nein, das Buch macht nicht die ganze Ökolobby madig, es sagt einfach das aus was wir vielleicht nicht gerne hören wollen. Quellen sind viele angegeben ,ob sie nun von "industriell" gefördereten Wissenschaftlern stammen oder nicht ,man kann sich damit befasen. uebrigens ist das Argument das duemmste was man bringen kann, denn die Publikationen der Ökoinstitute sind für mich genausowenig objektiv wie andere von der Industrie geförderte. Immerhin kann man sich selbst informieren-einen halbwegs vernünftigen sinn für wissenschaft vorausgesetzt (das scheint Astrophysikern zu fehlen ;-)
Fazit: es ist nicht alles so wie es uns die Gutmenschen in den Medien verkaufen wollen. Da ich selbst in der Gentechnik bewandert bin konnte ich in dem Kapitel des Buches keinerlei "Halbwahrheiten" entdecken. Besser lesen, mit offenem Verstand,Leute !!!!
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Vorwort im Lexikon der Öko-Irrtümer ist gelungen. Es ist sicher wichtig und regt zur Diskussion an, wenn die Themen auch aus einem anderen Blickwinkel als dem der "reinen grünen Lehre" beleuchtet werden. Es bleibt jedoch der Eindruck, die Autoren hätten sich mit Ihren ehemaligen Kollegen aus der "natur"-Redaktion überworfen. Ich habe neben dem gelungenen Vorwort das Kapitel "Naturschutz" gelesen, allerdings nur bis zur Seite 290. Die Häufung der journalistischen Stilblüten hat unterstrichen, wie "flach" große Teile des Textes sind. In der Mittelstufe der Schulen wird Alliteration als Stilmittel des Journalismus behandelt, und ich habe mich beim Lesen der Seite 290 daran erinnert. Die Autoren schreiben: "Wird (das Geld) wirklich eingesetzt, um Trappen, Tannen und Tümpel zu beschützen?" Und knapp eine halbe Seite später müssen wir lesen: "Auf den damals gekauften Flächen leben heute Kröten, Kraniche und Kojoten." Und es geht weiter so effekthaschend auf S. 294: "Füchse, Frösche und Fledermäuse werden die ökologische Toleranz der Stadtbewohner auf harte Proben stellen." Stark! Spitze! Ich habe daraufhin ein altes Buch aus dem Regal gesucht, welches ich den Autoren des Wissenschaftsbuches des Jahres 1996 empfehlen möchte: es heißt "Deutsch für Profis" und ist von Wolf Schneider (1984). Zitat: "Wie jene Sechzehnjährigen, die sich an ihrem frisch erworbenen Wortvorrat besaufen, so umschlingen viele nicht mehr sechzehnjährige Journalisten ihre Sätze mit exotischen Vokabeln und lassen Wörter in pompösen Polonaisen paradieren. (...Lesen Sie weiter... ›
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