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Leviathan (Englisch) Taschenbuch – 29. Juni 2011

3.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Pressestimmen

"This very readable edition of Hobbes's Leviathan is an excellent resource for students of political philosophy and its history. The collection of published responses to Leviathan by some of Hobbes's most prominent contemporaries provides insight into the historical context in which he was writing, and philosophically challenging commentary on this great work of political philosophy."--Thomas Christiano --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Leviathan
OT Leviathan or the Matter, Forme and Power of a Commonwealth Ecclesiasticall and Civil OA 1651 DE 1794 / 95 Form Wissenschaftliche Schrift Bereich Philosophie
Leviathan oder Wesen, Form und Gewalt eines kirchlichen und bürgerlichen Gemeinwesens – so der vollständige Titel – von Thomas Hobbes übte im 17. Jahrhundert einen großen Einfluss auf das Staatsdenken aus, weil der Autor darin mit dem Absolutismus eine monarchische Regierungsform theoretisch begründete, in welcher der Herrscher die unbeschränkte und ungeteilte Staatsgewalt ohne Mitwirkung ständischer Institutionen beansprucht. Die Bedeutung seiner Philosophie besteht außerdem in der Übertragung der mechanistisch-naturwissenschaftlichen Methode auf die Staats- und Gesellschaftslehre.
Entstehung: Das Werk entstand unter dem Eindruck des Machtkampfs zwischen dem englischen König Karl I. (1600–49) und dem sog. Langen Parlament. Nach seiner Bildung 1640 verabschiedete es ein Gesetz, das entgegen aller englischen Verfassungstradition jegliche Vertagung oder Auflösung des Parlaments verbot. 1649 wurde der König nach dem Sieg der Parlamentsheere im Bürgerkrieg zum Tode hingerichtet. Dieses Ereignis veranlasste Hobbes im französischen Exil den Leviathan zu schreiben.
Inhalt: Im Leviathan legt Hobbes seine Vorstellungen über den recht begründeten und recht beherrschten Staat nieder. Er geht dabei von einem Naturzustand aus, in dem das Handeln der Menschen durch den Trieb der Selbsterhaltung und durch Machtgier bestimmt wird. Der daraus resultierende Kampf aller gegen alle kann nur dadurch vermieden werden, dass die Macht auf einen Souverän übertragen wird, der allmächtig sowie keinem anderen Menschen verpflichtet ist und daher allein das Recht bestimmt. Nur für den Fall, dass der Souverän die Ordnung im Staat nicht garantieren kann, räumt Hobbes den Menschen ein Widerstandsrecht ein. Insofern steht der Souverän nur so lange über dem Gesetz, wie er seine umfassende Macht zum gemeinen Wohl verwendet.
Wirkung: Der Leviathan diente zusammen mit den Werken des Staatsrechtslehrers Jean Bodin (1529 / 30?–1596) in weiten Teilen Europas als theoretische Grundlage für den absolutistischen Staat, der sich im 16. Jahrhundert allmählich herauszubilden begann. Der Absolutismus, der sich vom Despotismus und Totalitarismus insofern abhebt, als der Souverän an die Gebote der Religion und das Naturrecht (Stichwort R S. 510) gebunden bleibt, förderte die Entwicklung des modernen säkularisierten Machtstaats.
Allerdings entwickelte sich zur Hobbes’schen Theorie von der Fürstensouveränität im 18. Jahrhundert die Gegenposition von der Volkssouveränität, als deren bedeutendster Theoretiker Jean Jacques R Rousseau gilt. N. H. --This text refers to an alternate Taschenbuch edition.

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Format: Gebundene Ausgabe
Diese Ausgabe ist leider nicht das Buch, was man sich erhofft.
Damit meine ich nicht das Geschriebene an sich, sondern die fehlenden Bücher Hobbes. Das Original besteht aus 4 BÜCHERN:

- Of Man
- Of Commonwealth
- Of a Christian Commonwealth
- Of the Kingdom of Darkness

(Sowohl in Englisch als auch auf Deutsch)
Allerdings birgt diese Ausgabe nur die ersten zwei Teile.
Dazu gibt es jedoch nirgends einen Hinweis.
Somit muss man sich notgedrungen ein neues Buch holen, wo alle Teile drin sind. Denn ein Buch, wo nur Teil 3 und 4 zu lesen sind, existiert nicht.

Über den Inhalt gibt es nichts Negatives zu bemängeln, im Gegenteil es ist sehr gut, wenn auch z.T. sehr anspruchsvoll geschrieben. Sowohl in puncto Formulierung, als auch den Fachbegriffen.

WENN SIE ALSO LEVIATHAN LESEN WOLLEN; (was ich dringendst empfehle) DANN EINE AUSGABE WO AUCH DER KOMPLETTE LEVIATHAN NIEDERGESCHRIEBEN IST!!!
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Format: Taschenbuch
Auch wer Thomas Hobbes nicht kennt, kennt zumindest einen Satz: Homo homini lupus, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf ist. Und dieser hat die Rezeptionsgeschichte, zumindest wenn sie um eine echte Lektüre rum kommen will, seit jeher beeinflusst. Macht er doch ein einfaches Urteil möglich: Hobbes hat ein negatives Menschenbild. Was auch auf der Ankündigung von Amazon zu lesen ist. Hier heißt es, dass für Hobbes der Mensch "kein geselliges, staatsbildendes Wesen, sondern ein Raubtier voller Bosheit und destruktiver Instinkte" ist. Und weiter: "Kein Gesetz, kein staatlicher Zwang hält die Menschen auf, und ihr ungezügelter Selbsterhaltungstrieb führt zwangsläufig zu einem 'Krieg aller gegen alle'."
So einfach macht es Hobbes dem Leser allerdings nicht. Und wer sich die Mühe macht, den "Leviathan" ganz zu lesen, wird feststellen, dass sich die Sache etwas anders darstellt. Hobbes redet zwar keinem liberalen Rechtsstaat das Wort, sondern einem omnipotenten Absolutismus, aber von einem negativen Menschenbild, das alle Menschen zu Tieren auf zwei Beinen macht, fehlt auch jede Spur. Und wer den gern zitierten Satz, der übrigens gar nicht aus dem "Leviathan" stammt, ganz liest, wird dies auch feststellen. Komplett heißt es nämlich: Homo homini lupus, homo homini deus, dass der Mensch dem Menschen auch ein Gott sein kann. Der erste Teil gilt laut Hobbes für den Fall des vorstaatlichen Zustands, der zweite für das Leben der Menschen in einem Staat.
Wer Hobbes verstehen will, muss sich die Mühe machen und ihn lesen (vielleicht auch seine Schriften "De Cive" und "De Homine"). Es lohnt sich, und sei es nur, um festzustellen, was für einen Staat man bestimmt nicht will.
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Format: Taschenbuch
Der Leviathan des Thomas Hobbes bedarf keiner Einführung. Es gibt schon seit langem kein Lehrbuch über die Geschichte des politischen Denkens, welches an diesem Werk vorbeigeht. Das wird aller Voraussicht nach auch immer so bleiben.

Allerdings bietet eine Lektüre des Originals doch so manche Überraschung. Sie kann jedem nur dringend angeraten werden, der sich eine eigene Meinung bilden will. Dass das berühmte "homo homini lupus" zwar der Sache nach, wörtlich in dem Buch aber gerade nicht vorkommt, ist dabei nur ein äußerlicher Beleg, dass bei gängigen Hobbes Interpretationen Vorsicht angebracht ist. Dies gilt besonders für stark vereinfachende Deutungen des Leviathan als Wegbereiter totalitärer Herrschaft. Oder, um ein anderes Vorurteil zu benennen: Kritiker werfen Hobbes vor, seine Vertragstheorie sei unschlüssig, weil der Naturzustand ja nur einen Vertrag hervorbringen könne, wenn es in ihm schon Rechte und Pflichten gäbe. Dieser Vorwurf verkennt jedoch, dass bei Hobbes im Naturzustand in der Tat jeder einzelne bereits Rechte hat und auch ein "law of nature" gilt. So gilt etwa das Recht auf Gewissensfreiheit auch nach Schaffung des Leviathan weiter und wird nicht etwa erst von diesem eingestanden.

Hobbes geht es primär um die Überwindung religiöser Bürgerkriege, deren Brutalität ihm in seiner englischen Heimat unmittelbar vor Augen stand. Die Erschaffung des "sterblichen Gottes" Staat soll dauerhaft Frieden sichern. Hobbes Ansatz ist modern, er denkt "more geometrico". Sein Theorem von "Schutz und Gehorsam" wird aus vorgefundenen Tatsachen abgeleitet und insbesondere nicht theologisch postuliert.
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Format: Taschenbuch
Zu Hobbes` Werk selbst will ich nichts mehr sagen, denn da wurde schließlich schon genug zu erzählt/geschrieben.
Ich habe lange nach einer kompletten Ausgabe vom "Leviathan" gesucht, weil ich nämlich eine Facharbeit über dieses Buch schreiben musste/wollte und die Reclam Ausgabe jedoch nur die ersten zwei Kapitel enthielt und die Kapitel über den "christlichen Staat", sowie dem "Reich der Finsternis" dort fehlten.
Zwar sind die ersten beiden Kapitel viel maßgebender für Hobbes` Staatstheorie, aber wer wirklich ein umfassendes Bild von Hobbes` Gedankenwelt und seinem Verhältnis zur Kirche haben möchte, kommt an dieser Ausgabe hier nicht vorbei.
Es ist die einzige komplette Übersetzung ins Deuscthe vom "Leviathan" und mit ein bisschen geistiger Konzentration nicht wirklich schwer zu lesen; rundum kann ich nur eine Kaufempfehlung für diese Ausgabe aussprechen.
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