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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
18
4,4 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 16. März 2017
Der Klappentext klang für mich sehr interessant, der Anfang war einfach gestaltet und ich konnte gut in die Umgebung der Geschichte finden. Der Mittelteil war für mich zu langatmig und irgendwie langweilig. Die Hoffnung auf einen besseren Schluss hat mich durchhalten lassen und er war besser, aber kein Buch, was mich unbedingt lebenslang im Bücherregal begleiten muss.
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am 5. Mai 2017
Das Kind findet das Buch eigentlich super. Wir als Erwachsene irgendwie eher nicht. Es ist langatmig und nicht wirklich spannend...
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am 29. Januar 2015
Kurt ist zehn Jahre alt. Er trägt eine große Brille, jeden Tag ein frisches Hemd und Hosen, die eine Bügelfalte haben. Jede Woche rasiert ihm sein Vater aus unerklärlichen Gründen den Kopf. Deshalb trägt er eine Mütze. Das ist unser Held. Er lebt mit seinem Vater und seiner Oma, seine Mutter arbeitet als Archäologin und ist dauernd unterwegs. Eines Tages interessieren die Erwachsenen sich nicht mehr für die Kinder, schauen über sie hinweg, ignorieren sie. Anfangs finden die Kinder das toll, weil dadurch auch die Schule ausfällt. Sie bauen sich Hütten in den Straßen, tun was sie wollen und bleiben auf so lange sie wollen. Nach und nach verschwinden die Eltern. Viele Kinder beginnen sich einsam zu fühlen und ziehen in die Schule. Dort werden sie vom Rattenmann mit Pommes und Hähnchen versorgt und fühlen sich glücklich. Sie scheinen abwesend und entrückt, wundern sich über nichts. Nur Kurt fragt sich, was plötzlich vor sich geht. Zu ihm gesellen sich zwei Schulfreunde, Sandro und die Prinzessin. Auch sie sind Außenseiter, Sandro mit seinem langen Haar und seinem Stottern, die Prinzessin mit ihren auffälligen Kleidern und dem Ordnungsfimmel. Doch gemeinsam sind sie stark und gehen der Sache auf den Grund. Als dann die Prinzessin verschwindet, beginnt die Suche unter der Stadt, die einige Überraschungen und schleimige Gesellen bereit hält.

Ein Junge, bei dem alles anders ist, zwei Klassenkameraden, die aus dem Rahmen fallen und anscheinend dafür nicht gemobbt werden, das sind die Helden dieses kurzen Jugendromans von Antje Herden. Besonders groß ist der Spannungsbogen nicht, richtig gruselig wird es auch bei keiner Szene, aber das sage ich als Erwachsene. Dies ist ein Roman für Kinder. Aus dieser Sicht kann ich nicht schauen. Nur vermuten. Und ich vermute, dass dieser Roman für jüngere Kinder durchaus geeignet ist, um ihnen Freundschaft und Zusammenhalt zu erklären. Gemeinsam schaffen die Freunde etwas, haben Mut und trotzen Widrigkeiten, sodass alles zu einem guten Ende führt.
Die Charaktere sind in ihrer Andersartigkeit etwas übertrieben, aber das muss so sein, um Helden zu kreieren, um jungen Lesern zu vermitteln, dass es gut ist, wie es ist und das man sich für sein Aussehen oder seine Spleens nicht schämen muss. Wichtig ist, dass man sich selbst annimmt und sich nicht vereinnahmen lässt.

Kurze Kapitel erhalten die Aufmerksamkeit. Sie eignen sich auch hervorragend zum Vorlesen. Holprig wird es an keiner Stelle, der Roman fließt und zwei weitere Romane mit Kurt, Sandro und der Prinzessin sind schon erschienen. Die Abenteuer gehen also nahtlos weiter. Alles in allem ein toller Roman für Kinder.

Videorezension: [.....]
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am 8. März 2017
Kurt bemerkt anfangs gar nicht, dass sich etwas verändert, es geschieht langsam. Doch die Prinzessin, die sehr darauf erpicht ist, dass alles seine Ordnung hat, bemerkt es sofort.
Die Erwachsenen benehmen sich plötzlich sehr merkwürdig, haben keine Zeit mehr für ihre Kinder, verlassen sie sogar. Das treibt Kurt, die Prinzessin und Sandro, drei Außenseiter zueinander. Da sie sowieso nichts mit den anderen Kindern gemeinsam machen, bleiben sie unter sich, was sich noch als großer Vorteil herausstellen soll.
Die anderen Kinder nutzen ihre Freiheit, um draußen zu schlafen, Hütten zu bauen, viel zu spielen. Als schlechtes Wetter einsetzt, ziehen sich alle in die Schule zurück und werden plötzlich von einem “Rattenmann” mit leckerem Essen versorgt.
Die drei beobachten, dass die Kinder sich verändern, nachdem sie die Pommes und das Hähnchen gegessen haben und essen lieber nicht davon.
Danach nimmt die Geschichte Fahrt auf. Es tauchen jede Menge Lurche, Frösche, Ratten etc. in Übergröße auf, die bestimmte Aufgaben erledigen. Kurt, die Prinzessin und Sandro wollen unbedingt herausfinden, warum sich alle so seltsam verhalten und es rückgängig machen.
Tee, Schleim, riesige Lurche und die Kanalisation werden noch eine große Rolle spielen.
Drei Außenseiter mit den üblichen Defiziten (Zappelphilipp, Stotterer, Ordnungsfanatiker) müssen über sich hinauswachsen und zahlreiche Probleme lösen, damit alles wieder so ist wie vorher, wobei sie im Vorher nicht wirklich glücklich und zufrieden waren.
Keine der Ideen ist wirklich neu. Über die Lebensmittel werden Drogen verabreicht, ein genialer Wissenschaftler steckt hinter dem Ganzen, wird aber von einem Hintermann (der ist eine Überraschung, aber ziemlich weit hergeholt) gesteuert. Kröten, Lurche, Schleim und Ratten dürften Jungs in dem Alter begeistern, vermutlich haben sie auch noch nicht so viele Bücher mit verschrobenen Wissenschaftlern gelesen, aber das Einzige, was an dieser Geschichte wirklich Freude bereitet, sind die tolle Sprache der Autorin, die schnell geschnittenen Szenen und die klare Zeichnung der (klischeehaften) Protagonisten.
Vielleicht Lesefutter für Jungs ab 8 Jahren, aber insgesamt kein Buch, das die Leser in die Handlung saugt. Irgendwie weiß man schon, was gleich passieren wird.
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am 26. März 2012
Ein wunderbar geschriebenes Buch!

Drei kleine Helden retten auf abenteuerliche Weise die Welt! Doch es sind keine typischen Helden, sondern genau solche, die gerne von anderen unterschätzt und übersehen werden. Typische Aussenseiter, die doch in Wahrheit so manchen "Schulschwarm" und "coolen Tschegger" locker in die Tasche stecken.

Die Geschichte bleibt von der ersten bis zur letzten Seite spannend und zieht den Leser in eine Welt, die uns so fremd und verborgen ist und dennoch direkt unter unser aller Füßen liegt. Tief unten, in den Katakomben und Abwassersystemen der Stadt, treiben mutierte Rattenmänner und Lurche ihr Unwesen. Allerdings bleibt es nicht dabei. Plötzlich sind sie überall, doch keiner scheint sich wirklich daran stören. Was ist da nur los? Kurt, Sandro und Tilda finden es heraus. Doch dafür müssen sie erst einige Abenteuer überstehen und mehr als nur einmal ihren Mut beweisen!

Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen! Auch den Erwachsenen wird dieses Buch viel Freude beim Vorlesen bringen und vielleicht den einen oder anderen zum Nachdenken und auch zum Schmunzeln verleiten.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. August 2014
Inhalt:

So langsam kommt es den drei Kindern Kurt, Sandro und der Prinzessin komisch vor: die Eltern, die Großeltern, ja fast alle Erwachsene beachten sie nicht mehr. Genau so ergeht es ihren Freunden und Klassenkameraden, ja allen Schulkindern in der Stadt. Zuerst kochen die Erwachsenen nicht mehr oder bügeln keine Wäsche, dann reden sie mit den Kindern nicht mehr, ja und dann verschwinden sie ganz! Wohin sind sie gegangen? Und als dann auch noch ein Rattenmann auftaucht und sich um die hungrigen Kinder kümmert, ja, dann ist was ganz gehöriges faul! Kurt, Sandro und die Prinzessin wollen das Geheimnis um die rätselhaften Vorgänge lösen und erleben ein aufregendes Abenteuer nach dem anderen. Denn nur sie können die Welt retten!

Meinung:

Es ist der Titel, der sofort ins Auge springt und fesselt. Dazu das Cover, auf dem hinter dem Jungen ein schwarzes, riesiges Ungeheuer lauert. Beides zusammen machen neugierig auf ein hochspannenden Lesegenuß, den - vorab sei dies schon verraten - es bis zur letzten Seite definitiv gibt.

"Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet" ist der Auftaktband einer Kinderbuchreihe um die drei Freunde Kurt, Sandro und die Prinzessin. Gekonnt hat die Autorin Antje Herden die Geschichte aus den Genres Abenteuer, Freundschaft, Krimi und Fantasy kombiniert. Ihr ist ein aufregender, spannungsgeladener Plot gelungen, der bis zur letzten Seite den Leser fesselt. Noch gut sind mir die letzten 20, 30 Seiten im kühlen Badewasser in Erinnung, weil ich einfach den Band nicht aus der Hand legen konnte!

Die drei Hauptprotagonisten sind die typischen sympathischen Außenseiter, die durch eine außergewöhnliche Situation - hier nicht minder als die Weltrettung! - zu besten Freunden zusammgeschweißt werden. Sie gehen wirklich durch dick und dünn. Kurt, das Computergenie, dessen Mutter als Archälogin ständig in der Weltgeschichte unterwegs ist und mit seinem Vater und seiner Oma zusammenwohnt. Sandro, der Stotterer, der sich aus Schüchternheit hinter seinen langen Haaren versteckt. Und als Dritte im Bunde gibt es noch die Prinzessin, die extravagante Kleider trägt, unnahbar erscheint und ungemein pedantisch ist. Sie sind es allein, die merken, daß etwas überhaupt nicht mit den Erwachsenen stimmt. Erst fängt es mit kleinen Dingen im Alltag wie ungebügelter Wäsche an, wird immer mehr und endet in einem fantastischen Abenteuer, bei dem Ratten, Molche, Lurche und ein kleiner, verrückter Professor wesentlich beteiligt sind. Beim Lesen dachte ich an den "Rattenfänger von Hameln". Antje Herdens Buch nimmt die Grundidee der Geschichte auf, schreibt sie aber aus Sicht eines Kindes, das eben nicht mit dem Rattenfänger mitgeht. Er scheint hier und da durch, ist aber keine Adaption oder moderne Umschreibung. Nein, Herdens Buch ist ein gelungener Auftakt zu einer Reihe mit ganz viel Potential und großem Lesesuchtfaktor. Ihre Sprache ist einnehmend, klar, dynamisch und nie langweilig. Der Plot wird aufbauend im Spannungsbogen erzählt, auch der Teil, der das komische Verhalten der bald verschwindenden Eltern beschreibt, manchmal recht langatmig ist. Hat man diese kleine Klippe übersprungen, geht es rasant vorwärts. Immer wieder gelingt Herden spannungsreiche Kurven, wenn man denkt, das Ende wüßte man bald. Diese Kunst ist ihr mehr als gelungen. Zudem kommen die Figuren allesamt sehr reif in ihrer Darstellung herüber, seien es die Hauptfiguren oder auch so manche arme Kröte oder Ratte.

Herdens "Letzten Donnerstag habe ich die Welt gerettet" ist ein Kinderbuch, das ein flottes, spannungsreiches Abenteuer von der ersten bis zur letzten Seite verspricht. Das Buch legt man nicht aus der Hand, bevor man es nicht zu Ende gelesen hat. Und dann freut man sich auf die nächsten Bände mit Kurt, Sandro und der Prinzessin.

Gelesen für Kinderbibliothek.blogspot
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am 9. April 2013
Dies ist eine sehr schöne lustige, zum Nachdenken anregende aber auch spannende und teilweise gruselige Geschichte für Kinder um die 10 Jahre. Was passiert, wenn Schulkinder plötzlich ohne Eltern und Großeltern bleiben, weil diese die Kinder völlig vergessen und dann ganz verschwinden. Welche Macht steckt dahinter, dass aus der anfänglichen Euphorie der meisten Kinder, ihren Spielen, dem Geschrei aber auch der Traurigkeit plötzlich Gleichgültigkeit, Ruhe und vermeintliche Glückseeligkeit wird. Ist die Welt noch zu retten? Drei Kinder, völlig verschiedenen Charakters, finden dies gar nicht komisch. Sie schließen sich zusammen, um der Sache gemeinsam auf den Grund zu gehen und werden dabei Freunde.

Meine 11-jährige Tochter fand das Buch einfach toll.
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am 23. Januar 2014
Hervorragende Lesekost für Kinder ab 10 Jahre. Schöne Sprache, nie langweilig mit ganz besonderen Stimmungen in der Unterwelt - voller Lurche, Frösche und Ratten. Unser Sohn mit 9 Jahren konnte von diesem Buch nicht genug bekommen.
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am 13. März 2012
Ein tolles Buch, das nicht zu Unrecht vielfach besprochen und gelobt wird.

Als die Eltern aller 6- bis 12-Jährigen verschwinden ist das erst cool, dann doch traurig und schließlich gruselig. Denn die Ratten übernehmen die Stadt. Oder wer sonst? Auf alle Fälle geben sie den Kindern irgendwelche seltsamen Mittel, damit sie keine Lust mehr auf irgendwas haben.

Die 10-jährigen Kinder Kurt (Computernerd und ziemlich klein, dafür aber ein Hapkido-Kämpfer), Sandro (ein stotternder Philosoph mit ADHS) und Tilda, die Prinzessin (mit einem Ordnungsfimmel und dem Drang schrecklich zu fluchen) merken, was los ist, und wollen die Welt retten. Dazu müssen sie in die Unterwelt steigen, wo sie den unglaublichsten Geschöpfen und Gestalten begegnen.

Das Buch ist super spannend, unberechenbar, voller Schleim und Fantasie und dabei total lustig. Ganz nebenbei erzählt es von der Zeit, die die Erwachsenen nicht mehr haben, vom Glück der Freundschaft und davon, dass (fast) jeder ein Held sein kann. Auch der Kleine mit Brille, der immer ganz hinten allein im Klassenzimmer sitzt.
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am 2. Mai 2015
Ich bin extrem beeindruckt von dem super Schreibstil der Autorin und kann dieses Buch nur weiterempfehlen. Die dauerhaft gut bleibenden Ideen machen das Buch zu einem spannenden Abenteuer. Ich finde jeder Fantasy-Fan muss dieses, und die beiden folgenden Bücher, gelesen haben.
Es ist klasse!
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