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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
18
4,8 von 5 Sternen

am 13. Juni 2012
Dan Abnett lässt mit diesem Buch die Herzen echter Geisterfans höher schlagen.

Spätestens auf Seite 65 verspürt man den Drang das komplette Buch sofort durchlesen zu müssen.

Es verspricht von Anfnang an Spannung und Action. Neue Gestalten und Möglichkeiten lassen das 1. Tanith
glänzen wie auf dem Gründungsfeld :)

Wenn das keine angemessene Fortsetzung ist, sitzt der Imperator selten!!
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am 14. Juni 2012
Viele scheitern mit der Länge ihrer Romane. Andere scheitern daran, eine aufgebaute Serie konsequent weiter zu führen. Dan Abnett ist es gelungen, beide Fallen zu vermeiden und mit "Letzte Zuflucht" eine würdige Fortsetzung seiner Geister-Reihe abzuliefern.
"Letzte Zuflucht" ist ein klassischer Abnett, und dieser Terminus ist angesicht der Leistung dieses Autors durchaus angebracht. Nicht nur hatte Abnett den Mut, beliebte Charaktere sterben zu lassen, er versteht es auch, neue Charaktere einzuführen. Die ersten zwei Drittel dieses Buches sind dafür Beweis, in der es Abnett meisterhaft gelingt neue Figuren in seine Sage zu bringen. Hier werden Handlungsstränge entwickelt, die Potential für weitere Romane liefern.

Gerade diese Charakterstudien der verschiedenen Personen, inklusive der Neuzugänge ist der gelungenste Teil, den man mit Vergnügen in sich hinein schlingt, wie in einer literarischen Heißhungerattacke. Es macht einfach Spaß, die Dialoge und Konflikte zu lesen, die sich zwischen den diversen Akteuren entwickeln. Dazu schafft es Abnett, in nahezu unnachmahlicher Art und Weise, den Hintergrund von W40k meisterhaft auszuschöpfen. Space Marines, Gardisten, Flotte, Chaos, etc. - bei Abnett fühlt sich dies sowohl epochal, als auch gleichermaßen nachvollziehbar an.

Zur Geschichte sei nur soviel gesagt: Nach Jahren in der Etappe werden Gaunts Geister, inklusive Verstärkungen, wieder in den Kreuzzug geschickt. Dieses Mal als Kommandounternehmen, mit marginalen Aussichten auf Erfolg. Es wurde schon in einer anderen Rezension erwähnt, auch in diesem Buch schafft es Abnett eine neue Note in die Kämpfe einzubringen.

In diesem Buch (Nummer 13) werden auch Handlungsstränge eingewoben, die mitunter bis zu fünf Bücher zurückliegen. Aktionen, die laut der Serieninternen Zeitrechung, bis zu einem Jahrzehnt vorher passiert sind, werden nun schlagend. Auch dies nötig einem Respekt ab, wie homogen Abnett hier an der Entwicklung seiner Serie gearbeitet hat, und immer noch arbeitet.
Wenn es etwas an "Letzter Zuflucht" zu bemängeln gilt, dann den Umstand, dass man das Buch geradezu verschlingt, so packend und unterhaltend ist es geschrieben. Eine klare Kaufempfehlung.
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am 12. Juni 2012
Ein Dan Abnett Buch nach meinem Geschmack. Neue Charaktere werden eingeführt, alte Charaktere werden vertieft. Dan Abnett haucht den Geistern wieder neues Leben ein.
Die Serie ist jetzt mittlerweile bei Band 13 angekommen. Und wenn man bei den vorherigen Bänden teilweise da Gefühl hatte, dass es mit der Serie langsamm bergab (wenn auch auf einem hohem Niveau) geht, so überzeugt Dan Abnett hier wieder vom Gegenteil. Verdiente 5 Sterne!
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am 29. Dezember 2012
Generell ist das Buch wie immer sehr gelungen!
Allerdings gibt es ein paar Dinge, die etwas komisch sind.
Wie bereits ein anderer Rezendent beschrieb, so kommt es auch mir vor, das der Spannungsbogen an manchen stellen merkwürdig unterbrochen erscheint. So als wäre die Handlung gekürzt worden. Ob dem so ist kann man natürlich nicht sagen, aber es erscheint mir stellenweise so. Weiterhin noch ein paar Punkte, die ich ansprechen will:
- mal wieder nicht das original Cover der englischsprachigen Ausgabe genutzt
- mal wieder nicht der original Titel genutzt
- Kurzlebige "statistenrollen": Man nehme einen neu eingeführten MkMustermann + brenzlige Situation und man hat einen toten Tanither
- SPOILER: Wo die Raumstation verlassen wird, wird gesagt, dass das Raumschiff abdockt und dadurch die Versiegelungen gebrochen werden. Das Vakuum breitet sich quasi aus, also der Druck fällt in den entsprechenden Sektionen stark ab, dies stellt sich im ROman so dar, dass diese Sektionen wie Eierschalen zusammenfallen und das ist natürlich unter der Prämisse physikalisch FALSCH
- Frühere Handlungsfäden, die aufgegriffen werden finde ich sehr schön, so konnte ich mir die Sache mit SPOILER: Gaunts Sohn bereits zum Zeugungszeitpunkt denken

Insgesamt aber schönes Werk, was nicht sein gesamtes Potential erschöpfen konnte/durfte
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am 14. Juni 2012
Mit seinem mittlerweile dreizehnten Roman um Ibram Gaunt und seine Mannen schließt Abnett fast nahtlos an die Ereignisse der letzten Geschichte (BLOOD PACT) an, die sich auf Balhaut abspielten. Darin ging es im Hauptsächlichen um einen Überläufer des Feindes, der von einem Attentatskommando eliminiert werden sollte. Dies schlug fehl und dadurch gelangt das Imperium an geheime Informationen durch den Überläufer, die Aktionen ins Rollen bringen, die das Kriegsgeschehen nachhaltig beeinflussen könnte. Zur Durchführung eines dieser geheimen Kommandos werden die Tanither bestimmt, die so nach langer Zeit der Inaktivität wieder auf eine Mission geschickt werden. Sie sollen in einem abseitigen Stück Weltraum in eine geheime Raumbasis des Erzfeindes eindringen, genannt SALVATION REACH... Wie immer bei Abnetts Romanen wird daraus ein blutiges und Menschenleben forderndes Unterfangen, denn die Geister sehen sich bei ihrem Eindringen in diese Basis nicht nur mit heimtückischen Fallen konfrontiert, sondern auch mit einer Übermacht an Gegnern, Menschlichen wie auch Xenos-Söldnern.

Die genannte Handlung nimmt aber nur das letzte Drittel des Romans ein. Der überwiegende Teil geht um das allgemeine Leben im Regiment, die Einbindung der Neuzugänge für die reichlichen Verluste in der Vergangenheit, die Vorbereitung auf das neue Kommando und der eigentliche Weg per Raumschiff zum titelgebenden Ziel, der dann schon an sich dramatisch gestaltet wird.
Der Leser erfährt diesmal auch etwas über die Menschen, die hinter dem Regiment stehen. Die Zivilisten, die beruflich oder privat gebunden sind und mit den Soldaten ziehen, von Ort zu Ort und von Kampf zu Kampf. Abnett fügt einige neue Charaktere in die Geschichte ein, teilweise auch Figuren, die man schon im vorherigen Roman kennengelernt hat. Abnett nimmt sich Zeit für das Drumherum und das tut der gesamten Handlung sehr gut. Er platziert wohltuend Zwischenmenschliches, konfrontiert Gaunt und sein Umfeld mit einigen Schicksalsschlägen, Guten wie Schlechten. Das macht die Charaktere sympathischer und noch glaubwürdiger. Darum fällt das Abnett-typische Abschiednehmen vom Lesen des Buches, da es zu schnell zu Ende ist, wie auch handlungstechnisch von einigen liebgewonnenen Figuren, sehr schwer.

Das Ende gestaltet sich offen und man darf gespannt. Insgesamt gesehen ein äusserst gelungener Warhammer-Roman, der ohne jedwedes Schwächeln reichlich von alldem bietet, weswegen die Reihe um das Geisterregiment so erfolgreich ist.
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am 24. Juni 2012
Wie immer in dieser Reihe, ein tolles Buch. Gute Geschichte und klasse Darstellung diverser Personen. Zwar habe ich etwas gehofft, dass die Geister endlich einen Planten für sich erobern werden, aber dies wird wohl (noch) nicht geschehen! Im Warhammer Universum ist diese Reihe für mich bisher die Beste! Und immer wieder fällt Abnett ein neuer Blickwinkel, eine neue Erzählperspektive ein. Dies halte ich für etwas ganz besonderes! Ich freue mich auf den nächstenm Roman über die "Geister" und hoffe nur, dass nicht mehr zu viele der tragenden Figuren den Leser "verlassen" müssen. Und nachdem ich nicht nur Warhammer Romane lese, behaupte ich auch, dass Abnetts Bücher und seine Erzählstrategie durchaus auch höheren Ansprüchen genügen. Alleine in diesem Roman wird dies durch die absolut tolle Einstiegssequenz unterstrichen!
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am 4. Oktober 2013
Ein weiterer Roman der sehr erfolgreichen Serie um die Geister. das Besondere an diesem Buch ist, dass nicht etwa die Kampfhandlungen hier im Vordergrund stehen sondern der Fokus der Handlung diesmal mehr auf dem Regiment selbst zu ruhen scheint. Das Leben der verschiedenen Abteilungen des Regiments wird veranschaulicht, und macht somit noch einmal deutlich das selbst nach vielen Jahren des gemeinsamen Kennzeichens und miteinander Lebens, die Gräben zwischen den einzelnen Fraktionen innerhalb des Regiments noch tief sind.
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am 3. April 2016
Ein weiterer packender Roman der Gaunts Ghost Reihe. Man kann nur hoffen die Reihe endet nie. Aber das wird sie da es von mal zu mal weniger Thaniter werden.
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am 11. Dezember 2013
Eine hervorragende Fortsetzung der Romane über das "erste und einzige Tanith" sehr zu empfehlen für Fans von Warhammer 40k und der Imperialen Armee!
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am 11. April 2016
Eins der besten Warhammer 40k Romane die ich gelesen habe.
Aber mal so neben bei erscheint noch ein neues ?

mit freundlichen grüßen
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