Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Letzte Worte: Hrsg. von J... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Letzte Worte: Hrsg. von Jörg Magenau Gebundene Ausgabe – 23. April 2013

4.3 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe, 23. April 2013
"Bitte wiederholen"
EUR 22,95
EUR 22,00 EUR 18,31
67 neu ab EUR 22,00 4 gebraucht ab EUR 18,31

Die vier Jahreszeiten des Sommers
Entdecken Sie jetzt den neuen Roman von Grégoire Delacourt Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

  • Letzte Worte: Hrsg. von Jörg Magenau
  • +
  • Ernst Jünger - André Müller: Gespräche über Schmerz, Tod und Verzweiflung
Gesamtpreis: EUR 47,85
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

'Ich wußte nicht, daß Sterben so schön ist.'
Karl Valentin

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Jünger, am 29. März 1895 in Heidelberg geboren. 1901–1912 Schüler in Hannover, Schwarzenberg, Braunschweig u. a. 1913 Flucht in die Fremdenlegion, nach sechs Wochen auf Intervention des Vaters entlassen 1914–1918 Kriegsfreiwilliger 1918 Verleihung des Ordens 'Pour le Mérite'. 1919–1923 Dienst in der Reichswehr. Veröffentlichung seines Erstlings 'In Stahlgewittern'. Studium in Leipzig, 1927 Übersiedlung nach Berlin. Mitarbeit an politischen und literarischen Zeitschriften. 1936–1938 Reisen nach Brasilien und Marokko. 'Afrikanische Spiele' und 'Das Abenteuerliche Herz'. Übersiedlung nach Überlingen. 1939–1941 im Stab des Militärbefehlshabers Frankreich. 1944 Rückkehr Jüngers aus Paris nach Kirchhorst. 1946–1947 'Der Friede'. 1950 Übersiedlung nach Wilflingen. 1965 Abschluß der zehnbändigen 'Werke'. 1966–1981 Reisen. Schiller-Gedächtnispreis. 1982 Goethe-Preis der Stadt Frankfurt/Main.1988 Mit Bundeskanzler Kohl bei den Feierlichkeiten des 25. Jahrestags des Deutsch-Französischen Vertrags. 1993 Mitterrand und Kohl in Wilflingen. 1998 Ernst Jünger stirbt in Riedlingen.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Zunächst empfehle ich das Nachwort von Jörg Magenau lesen. Es ist eine gute Einführung in das Thema der "letzten Worte" und beleuchtet gleichzeitig Jüngers Herangehensweise an seine Zitatensammlung. Auch die Fragment gebliebene "Einleitung" Jüngers sagt einiges zum Thema aus. Die Zitate selbst sind mit allem Vorbehalt zu lesen. Es sind einige interessante Zitate dabei. Im wesentlichen gehen die Zitate aber nicht über die allgemein bekannten Zitate hinaus.
Das Buch selbst ist bibliophil schön gestaltet. Einband, Lesebändchen und die Reproduktionen von Jüngers Karteikarten geben dem Buch einen besonderen Flair. Sicher nicht ein Buch für "Jedermann", aber ich denke es wird seine Leser finden.
Kommentar 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Sammlungen letzter Worte sind seit dem späten neunzehnten Jahrhundert populär. Sie sind ein spätes Kind des Historismus. Man hofft auf eine Sentenz, mit der sich der Abtretende verabschiedet und die sein Leben in einem Satz zusammenfaßt. Zugleich erhofft man sich eine Mauerschau. Der Verscheidende ist uns bereits einen Schritt voraus, schaut bereits um die nächste Ecke, und wir sind darauf aus, von ihm zu hören, was er da sieht.

Letzte Worte dienen den Zurückbleibenden dazu, ihre Angst zu besänftigen. So gern wir hören, wenn jemand im Moment des Todes Licht oder schöne Auen sieht, so sehr erschreckt uns der Schrecken eines Sterbenden. Substantielle Aussagen über eine Jenseitswelt sind trotz aller Sammlungen Letzter Worte nicht bekannt geworden. Dagegen werden banale Äußerungen gern eschatologisch gedeutet. Beispiel hiefür ist Goethes vielzitiertes »Mehr Licht!«

Ernst Jünger schlägt die Einordnung Letzter Worte in Vorschau und Rückschau vor. Leider muß man feststellen, daß alle Letzten Worte Rückschau sind, auch dann, wenn sie Vorschau zu sein scheinen. Ebensowenig wie einem Gläubigen der Heilige einer fremden Religion erscheint, kann man bei der Lektüre einer solchen Sammlung einen Dreh im Moment des Todes finden, eine völlige Neuorientierung; im Gegenteil: In der Regel sind isb. Naturforscher und Mathematiker bis zum letzten Moment im Dienst, auch die Letzten Äußerungen von Königen und Helden sind immer ein Ergebnis des Lebens, das sie geführt haben.

Jünger war nicht frei von schizotypischen Zügen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Betti Bu TOP 500 REZENSENT am 23. Juni 2014
Unter den letzten Worten versteht man das, was ein Mensch im Angesicht seines Todes der Nachwelt als Quintessenz seines Lebens hinterlässt - oder was er, vom Sterben geradezu überrascht, noch mitteilt. Gut überlegte Worte also oder ein flüchtiger letzter Eindruck - alles ist möglich in dieser Kategorie und wer von diesen Worten erfährt, versucht einen Sinn darin zu entdecken, der tiefer geht als : mach mal Licht an, ist dunkel.

Wohl in allen Menschen ist diese besondere Ehr-Furcht vor diesem Augenblick und in fast jedem wenigstens ein klitzekleines Quent Hoffnung auf mehr - durchaus ein Grund sich damit zu beschäftigen, auch wenn Ernst Jünger diese Sammlung mit seiner Neigung für skurrile Beschäftigungen und Grenzgänge begründet hat.

Ernst Jünger sammelte und kommentierte die überlieferten letzten Worte von Sterbenden auf Karteikarten in der Absicht, den Autor der letzten Worte, ebendiese und die Quelle dieser Information darauf festzuhalten. Eine Auswahl dieser Sammlung zeigt dieses ansprechend gestaltete Buch mit erläuternden Nachwort des Herausgebers Jörg Magenau.
Es ist kein Buch zum schnellen Genuss und Verbrauch, es ist ein Buch das einen ab einem bestimmten Alter den Rest des Lebens begleiten kann. Ich hatte es zum Geburtstag geschenkt bekommen und schätze es nun - nach anfänglichem Stutzen über dieses Geschenk - sehr.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Das Buch ist recht interessant, aber das Cover absolut irreführend. Es drängt sich der Verdacht auf, dass dies Absicht bzw. Verkaufsstrategie sein soll.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Ähnliche Artikel finden