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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 2. Aufl. OPp., gebundene Ausgabe, SU. Hamburg : Marebuchverl., 2007. 157 S. SU. leicht berieben/ angeschmutzt, ansonsten gut erhalten. ISBN: 9783866480742
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Letzte Nacht Gebundene Ausgabe – 17. September 2007

4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Stewart O'Nan erzählt so leicht, dass man wünscht, Letzte Nacht würde nie zu Ende gehen.» (Brigitte)

«Eine herzbewegende, traurige Liebesgeschichte.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

«Ein wahrhaftes Buch.» (Frankfurter Rundschau) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

STEWART O'NAN wurde 1961 in Pittsburgh geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte in Cornell Literaturwissenschaft. Für sein Romandebüt Engel im Schnee erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Auf Deutsch erschienen zuletzt Eine gute Ehefrau und Abschied von Chautauqua «ein Buch, das vordringt ins Herz der Einbildungskraft» (FAZ). Stewart O Nan lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Avon, Connecticut. Übersetzt von THOMAS GUNKEL.


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Format: Gebundene Ausgabe
Viel Handlung wird man bei Stewart O'Nan nie wirklich finden, Speed Queen ist da eher die Ausnahme. Die absolute Stärke seiner Romane und Erzählungen ist seine Beobachtungsgabe, eine bewusst reduzierte, bzw. unspektakuläre Prosa.
So auch "Letzte Nacht". Ein wirklich perfektes Prosabild, ich habe dieses Buch, ein Roman ist es nicht, eine Novelle auch nicht, Stewart O'Nan verzichtet auf eine nähere Bezeichnung, wie ein "im Moment des Betrachtens zum Leben erwachendes Nature Morte empfunden". Es sind die kleinen Dinge, die so faszinieren, Blicke, Gesten, zwischenmenschliche Spannungen, Tristesse und eine große Menschlichkeit, die aus jeder Zeile dieses kleinen Prosajuwels funkelt.
Der letzte Tag im Red Lobster kurz vor Weihnachten, bevor es für immer geschlossen wird. Der Chef Manny, seine Mitarbeiter, von denen er nur wenige zu seiner neuen Arbeitsstätte mitnehmen kann, aber auch die Gäste dieses besonderen Tages, "gerade heute muss alles perfekt sein" und das Wetter, dichter Schneefall und Verwehungen, nur wenige Gäste verirren sich ins Red Lobster. Persönliche Spannungen, verlorene Liebe, Entscheidungen fürs Leben, die Suche nach dem Weihnachtsgeschenk für die schwangere Freundin, während man sich von einer verflossenen Leidenschaft zu lösen versucht. Wer kommt an diesem letzten Tag noch zur Arbeit, wer kommt nicht, wieso erscheint man, wenn man eigentlich nicht müsste?
Stewart O'Nans sympathisch unspektakuläre Helden, bzw. Protagonisten, sind Menschen wie Du und ich, sie machen uns bekannte Fehler, sie treffen uns bekannte Entscheidungen, sie haben Wünsche und Hoffnungen wie wir, sie könnten unser Nachbar, die Kellnerin im Stammbeisel (bzw.
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Format: Gebundene Ausgabe
Stewart O Nan gehört zu den Autoren, die selten im Rampenlicht und fast genauso selten zu den Bestseller-Gästen gehören. Das ist schade - einerseits. Andererseits dürfen sich alle Leser dieses US-Amerikaners freuen, zu der wachsenden Schar derer gehören, die ihn für sich entdeckt haben. O Nan ist vielen durch die "Speed Queen" ein Begriff geworden; spätesten mit "Halloween" hätte ihm eigentlich der Durchbruch gelingen müssen.

Nun legt er mit "Letzte Nacht" einen schmalen Band vor, der ausnahmsweise nicht bei Rowohlt, sondern bei Mare erscheint. Der Aufmachung tut das durchaus gut, denn der feine Verlag hat sich Mühe gegeben, den - das sei vorweg genommen - tollen Roman in angemessener Aufmachung anzubieten.

Erzählt wird die "letzte Nacht" einer Lobster-Filiale. Dabei geht es zwar oberflächlich um ein Restaurant, viel wichtiger aber sind die Porträts, die O Nan von seinen Charakteren zeichnet. Im Mittelpunkt steht der Filial-Leiter, der in einem spannenden Beziehungsnetz zu seinen Angestellten steht und zumindest in einem Fall auch tief im Herzen berührt ist von dem, was um ihn herum passiert. "Seinem" Lobster steht das Aus unmittelbar bevor, und was alles passiert an diesem finalen Tag, das beschreibt O Nan mit einer solchen Souveränität, dass es einem beim Lesen zuweilen den Atem verschlägt.

Dieses Buch muss man einfach lesen, wenn man a) Lust hat auf eine Neuentdeckung; oder b) sowieso Fan von O Nan und seinem Schaffen ist oder c) sich einfach auf eine gute Geschichte in hervorragendem Stil einlassen mag. Auch bei diesem Buch aus der Feder dieses Autors gilt: Die Vorfreude auf das nächste Werk beginnt schon beim Lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Manny, der Geschäftsführer einer Restaurant-Filiale, wird an diesem kalten Wintertag alle Dinge zum letzten Mal erledigen. Für ihn und seine Angestellten ist es der letzte Arbeitstag, bevor das Restaurant schließt. Die meisten von ihnen, werden danach arbeitslos sein. Manny selbst und vier seiner Kollegen haben bereits einen neuen Job. Wehmut liegt in der Luft, egal ob in der Küche, wo die Köche zum letzten Mal ihre Fisch-Spezialitäten zubereiten, oder bei den Serviererinnen, die auch heute ihre Gäste so zuvorkommend bedienen, als gäbe es ein nächstes Mal. Alles läuft wie immer, und doch ist alles anders. Denn mit dem Ende ihrer Arbeit, enden auch die Beziehungen der Angestellten untereinander. So weiß Manny, dass seine heimliche Affäre mit der Bedingung Jacquie mit dem Ende dieses Tages ebenfalls zu Ende sein wird. Abschiednehmen, das ist das Thema dieses Buches, alle müssen die Melancholie ertragen, die sich über jeden Satz und jeden Handgriff legt, wie eine Staubschicht. Diese Atmosphäre vermittelt O'Nan hervorragend, und so hinterlassen ein paar Stunden in einem kleinen Restaurant einen großen traurigen Eindruck beim Leser.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein verschneiter Winterabend im Kettenrestaurant "Red Lobster" in einem Einkaufszentrum in den USA, und zwar der 20.12., der letzte Abend vor der Schließung der Filiale. Wir begleiten den Geschäftsführer Manny, 35 J., und einige seiner Angestellten durch diese letzte Nacht. O'Nan beschreibt die Tätigkeiten, die im Service anfallen, putzen, kellner, kochen, Schnee fegen - und nebenbei erfährt man so einige über die Bezieungen, die zwischen den Leuten bestehen. Es ist ein leiser, ruhig erzählter Roman, die Athmospäre wird sehr schön eingefangen an diesem Winterabend, sehr melancholisch. Es war mein erstes Buch von O'Nan, aber es werden noch mehr folgen.
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