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Letzte Chance für gute Schulen Gebundene Ausgabe – September 2007

3.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ludger Wößmann ist einer der führenden deutschen Bildungs- und Schulexperten. Der Professor der Ludwig-Maximili¬ans-Universität München und Abteilungsleiter am renommierten ifo Institut für Wirtschaftsforschung forscht vor allem zu internationalen Schülerleistungsvergleichen. Die Wirtschaftswoche zählt Wößmann zu Deutschlands jungen Starökonomen . Der zweifache Vater ist regelmäßiger Interviewpartner aller wichtigen deutschen Medien wie Spiegel, Zeit, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt etc.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
In der Mitte des Buches war ich etwas verärgert, und wollte das Buch schon weglegen. Doch gab ich ihm auch eine letzte Chance. (;-)

Fakten, Fakten, Fakten! So schlagwortartig wie ein deutsches Wochenmagazin kommt das Buch rüber. Sicher, die ökonomische Sichtweise auf das Bildungswesen ist interessant. Aus dieser Perspektive gibt es auch Erkenntnisse die nicht zu verachten sind und das Bildungswesen weiterbringen können. Doch die sogenannten Fakten, die der Autor "ohne jegliche Ideologie" anführt, sind eben auch in Frage zu stellen. Eine wissenschaftlich fundierte Antwort auf das Buch würde diesen Rahmen hier sprengen. Hier schnell nur einige Gedanken:

- Es gibt keine wertfreien Studien oder Tests. So ist auch die Sichtweise des Autors, der sich ja dauernd auf Studien und Tests beruft, nicht ohne Ideologie.

- Externe Anreize, die der Autor für Schüler, Lehrer, ganze Schulen usw. setzen will, verlieren nach kurzer Zeit ihren Effekt. Dies haben ebenfalls viele Studien zur Motivation gezeigt. Und dies ist sicherlich auf jeder Ebene des Schulsystems richtig. Positive wie negative Konsequenzen, als Anreize, können sogar einen negativen Effekt auf die Motivation haben. Denn plötzlich lernt oder strengt man sich nur noch wegen der Anreize an und nicht mehr wegen dem Lerngewinn selbst. Es entsteht oberflächliches Lernen. Man lernt bis zum nächsten Test und vergisst wieder...Man will ja nur die guten Resultate, Versetzung,... usw. Der Lerngegenstand selbst rückt in den Hintergrund!
Hierzu empfehle ich eine wissenschaftliche Expertise des Grundschulverbandes erstellt an der Universität Siegen: Sind Noten nützlich ' und nötig?
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Format: Gebundene Ausgabe
Natürlich kann man an die Probleme des deutschen Schulsystems so herangehen wie Ludger Wößmann: Man nimmt die großen internationalen Schulleistungstests der vergangenen Jahre (TIMMS, PISA etc.), stellt fundierte und umfassende Berechnungen an, entwirft Statistiken und erkennt, dass viele der scheinbar althergebrachten Weisheiten über unser Schulsystem nicht belegbar sind. Geht man so vor, dann zeigt sich z.B.: Mehr Geld für die Schulen muss nicht automatisch bessere Schülerleistungen erzeugen, ein Zusammenhang zwischen kleinen Klassengrößen und guten Schülerleistungen lässt sich international auch nicht nachweisen, die Schulen mit mehr Computern auszurüsten, garantiert ebenfalls keine verbessteren Schülerleistungen, und die Kinder früh nach Begabungen zu trennen, ist ebenfalls keine gute Idee.

Wößmanns Untersuchungen und Darlegungen haben in ihere Art Hand und Fuß. Was allerdings beunruhigt und befremdet, ist, dass Wößmanns Argumentation einzig und allein auf den internationalen Schulleistungsmessungen der letzten Jahre beruht. Wer glaubt, allein auf Grundlage dieser Studien entscheiden zu können, wie man das deutsche Schulsystem zu reformieren hat, der irrt!

Ein kleines Beispiel: Wößmann hat natürlich recht, wenn er feststellt, dass sich im internationalen Vergleich ein Zusammenhang zwischen kleinen Klassen und guter Schülerleistung rechnerisch nicht herstellen lässt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wössmann gliedert sein Buch in 12 Irrtümer, nach deren Korrektur gute Schulen entstehen. Dem Leser dürfte auffallen, dass er in der öffentlichen Diskussion von einigen dieser Irrtümer noch nie gehört hat. Wer zum Beispiel hätte je geglaubt, dass national standardisierte Prüfungen schlecht für die Lehre sind oder dass Appelle an Moral und Ideale der am Schulleben Beteiligten Schule verbessern können? Einige seiner 12 Irrtümer klingen im Inhaltsverzeichnis noch recht absolut und werden dann bei genauerer Lektüre relativiert. Die als Irrtum bezeichnete Gleichung "mehr Geld = bessere Schüler" liest sich später eher so: "Geld allein macht Schule nicht besser". Eine zweite Gleichung: "Kleinere Klassen = bessere Schüler" wird mit einem "Totschlagargument" zum Irrtum erklärt: "Gute Lehrer haben keine Probleme mit großen Klassen". Wer jetzt noch nach kleinen Klassen ruft, disqualifiziert sich als schlechter Lehrer.
Wössmann plädiert für den Übergang von Mythen zu Fakten. Die Mythen führen zu den genannten Irrtümern und die Fakten sind die PISA-Ergebnisse. Wer die Bildungsdiskussion aufmerksam verfolgt, weiß, dass die PISA-Ergebnisse selbst Anlass zu allerlei Mythen gegeben haben. Um Fakten kennen zu lernen, sollte sich Wössmann in die Rolle eines Lehrers begeben und den tatsächlichen Alltag unserer Schulen von innen heraus erfahren. Das ist aber offenbar nicht seine Welt. Ihm genügen Fakten, die er aus einem Elfenbeinturm heraus wahrnimmt.
Wössmann gehört offenbar zu den Befürwortern eines möglichst lange währenden gemeinsamen Lernens in möglichst heterogenen Gruppen.
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