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Let's Make Money

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Erwin Wagenhofer
  • Format: Dolby, PAL
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: EuroVideo Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. Juni 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 111 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00274S6KS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.796 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Let's make MONEY" blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit den Machenschaften der Immobilien-Haie in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein - ob wir wollen oder nicht. Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: "Lassen Sie Ihr Geld arbeiten!" Doch Geld kann nicht arbeiten: Arbeiten können nur Menschen, Tiere oder Maschinen.

VideoMarkt

Kriege wie der im Irak werden um das flüssige Gold Erdöl geführt. Baumwollplantagen veröden in Afrika, nachdem die Böden Opfer von Monokulturen-Anbau wurden, Luxushotelbauten an der Mittelmeerküste verrotten, weil sie Spekulationsobjekte von Herren in feinem Zwirn sind, die in großen Büros der Finanzzentralen der Welt sitzen, und den Gewinn ihrer Investoren ohne Skrupel und Moral über alles andere stellen. Am Ende bezahlen es immer der so genannte kleine Mann oder die so genannte kleine Frau.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Inhalt
LET'S MAKE MONEY blickt hinter die Kulissen der bunten Prospektwelt von Banken und Versicherern. Was hat unsere Altersvorsorge mit der Immobilienblase in Spanien zu tun? Wir müssen dort kein Haus kaufen, um dabei zu sein. Sobald wir ein Konto eröffnen, klinken wir uns in die weltweiten Finanzmärkte ein - ob wir wollen oder nicht. Die meisten von uns interessiert es auch nicht, weil wir gerne dem Lockruf der Banken folgen: Lassen Sie Ihr Geld arbeiten!"

Doch Geld kann nicht arbeiten: arbeiten können nur Menschen.....

Bildbewertung:
Mit "Let's make MONEY" bringt "DELPHI-Film" unter "EuroVideo" einen Dokumentationsfilm mit einem Thema in die DVD-Veröffentlichung, dass wohl aktueller nicht sein kann.

Ein jeder bekommt die Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren. Beinahe täglich hört man neue Negativschlagzeilen. Mit immer neuen "Rettungspaketen" versuchen Regierungen die ins Rollen gebrachte Lawine des Scheitern des Neoliberalismus, mit seiner eigentlichen guten Idee, einer politischen und wirtschaftlichen Freiheit um einen gesunden Wettbewerb zu fördern und das Entstehen von privaten Machtpositionen zu verhindern, doch noch zu stoppen. Dabei schreien jetzt die am lautesten nach Hilfe vom Staat, welche die Krise selbst ausgelöst haben. Jene Unternehmen und Konzerne, die in ihren "fetten" Jahren mit deftigen Gewinnen in Steueroasen flüchteten und nun in der Krise vom Staat, also von jeden einzelnen von uns, finanzielle Mittel einfordern, um die sie uns, die Allgemeinheit, in ihren guten Zeiten betrogen haben. Aber auch die Politik und die eigentlich die Interessen seiner Bürger vertretenden Politiker haben versagt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Geld regiert die Welt. Kaum ein anderer Film zeigt den negativen Einfluss der Finanzmärkte auf des Leben vieler Menschen in so eindrucksvollen Bildern wie dieser.
Leider erklärt sich nicht alles von selbst und einige Dinge muss man - um diese wirklich vollständig nachvollziehen zu können - erst nachschlagen/googeln.
Ein aufklärerischer Film, den sich viele Menschen ansehen sollten.
Ein gutes Buch zum Thema ist zudem "Tschüss, Ihr da oben" von Peter Zudeick. Fängt wie ein Michael Moore-Buch an, wird dann aber viel philosophischer und tiefer gehender.
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Format: DVD
Eine wichtige Dokumentation, die sich grob, aber verständlich mit dem (leider) immer noch topaktuellen Thema Finanzkrise beschäftigt und auch zeigt, warum die Ausläufer dieser noch lange nicht absehbar sind. Da es ein weltweites Problem ist, geht es dementsprechend auch einmal rund um den Globus und macht an einigen dafür bedeutenden Orten (Indien, Spanien, USA, Westafrika usw.) Halt, um dort das Geld, seine Opfer und die Täter genauer unter die Lupe zu nehmen. Aber immer ohne Kommentar eines Reporters, der Regisseur lässt die (teils verstörenden) Bilder und Aussagen einiger Vertreter des Finanzwesens, der Wirtschaft, der Politik und auch der Ärmsten der Armen für sich sprechen. Und genau das hat mich oft sprachlos gemacht. Sicherlich sind viele Dinge schon längst kein Geheimnis mehr, doch z.B. Spaniens Küstenbebauung war mir neu. Was ich bei dieser Doku, im Gegensatz zu vielen anderen Genrefilmen, allerdings so schrecklich finde, ist die Tatsache, dass man als Normalbürger an der ganzen Misere kaum bis gar nichts ändern kann. Das hinterlässt einen sehr bitteren Nachgeschmack.

Extras der DVD:
Making Of, Interview mit dem Regisseur, Audiokommentare, Schulmaterial und Themen zum Download, Trailer
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Format: DVD
Was passiert mit dem Geld, das wir bei der Bank anlegen? Diese Frage steht am Anfang dieses globalisierungskritischen Dokufilms. Optisch fängt er an wie eine "Sendung mit der Maus". Auch sonst geht der Regisseur so unbefangen ans Werk wie in der Kindersendung. So verzichtet er auf jeden Kommentar aus dem Off und lässt stattdessen die unterschiedlichsten Akteure des Weltmarktes zu Wort kommen. Ob wir mit ihnen sympathisieren oder ihnen misstrauen, das überlasst er dem Zuschauer. Und das ist auch prima so.

Freilich ist eine Sache für alle ganz offensichtlich: Es geschehen himmelsschreienden Ungerechtigkeiten. Transnationale Unternehmen investieren in Indien, in Burkina Faso und in Südamerika, was zwar auf den ersten Augenschein den jeweiligen Ländern zugute kommen mag. Aber wie jeder aufgeklärte Mensch weiß: letztlich profitieren ausschließlich die Unternehmen und vielleicht noch ein paar einheimische Reiche. Von der Wertschöpfung bleibt der jeweiligen Bevölkerung weniger als fünf Prozent.

Am meisten im Gedächtnis haftet die Episode über die sogenannten Wirtschaftskiller (Economic Hit Men) aus den USA. Einer von ihnen, John Perkins, ist inzwischen an die Öffentlichkeit gegangen. Der ehemalige Chefökonom des NSA (National Security Agency) vergleicht seine frühere Arbeit mit der eines Auftragskillers für die Mafia - mit dem Unterschied, dass er gleich ganze Länder und Regierungen erpresst hat.

Das funktioniert so: man knöpft sich ein Land mit solchen Ressourcen aus, die für US-Auftragsfirmen interessant sind.
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