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Let's Go Extinct

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Produktinformation

  • Audio CD (14. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: New World (rough trade)
  • ASIN: B00H5DN9I0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Life In The Sky
  2. Cell Song
  3. Myth Of Myself (A Ruse To Exploit Our Weaknesses)
  4. A Distance
  5. We're The Future
  6. Landlocked
  7. Painting With Life
  8. The Grey And Gold
  9. The Beginning And The End
  10. Let's Go Extinct

Produktbeschreibungen

Für Fanfarlos Debütalbum "Reservoir" (2010) hagelte es prominente Vergleiche: Arcade Fire, Beirut, Belle & Sebastian, The National und Sigur Ros wurden genannt. Nachdem ihr Zweitling synthetischer ausfiel, kehrt das Londoner Quintett um den schwedischen Musiker und Sänger Simon Balthazar nun mit "Let's Go Extinct" zurück zu seinen organischen Wurzeln. Fanfarlo zelebrieren erhabenen Indiepop mit Einlagen aus Folk und Postpunk, eingespielt mit teils obskuren Instrumenten wie Mandoline, Trompete oder Klarinette. Zusätzlich erkennbar sind ein Hauch Krautrock, Spaghetti-Western-Soundtrack, 50er Electronica, aber vor allem sehr viel sonniger West-Coast-Sound im Stile von Brian Wilson und Fleetwood Mac.


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Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Februar 2014
Format: Audio CD
Nach einer EP im letzten Jahr gibt es nun Anfang 2014 den dritten Longplayer der Band aus England. „It's tricky, it's folky, it’s poppy, there's rock elements ... Sort of like disco beats every now and then.” So hat die Band ihren Stil einmal selbst beschrieben, und diesem Konzept bleiben sie treu. Dieser Gemischtwarenladen ist äußerst gehaltvoll und wieder sehr schön anzuhören. LET’S GO EXTINCT ist ein Album, das – stärker als die Vorgänger – dem Pop der frühen Achtziger huldigt, der Discobeat hat also an Bedeutung gewonnen. Das Interesse einiger Bandmitglieder an Science Fiction-Literatur gab den lockeren Rahmen für das neue Album: Wir im großen Gefüge des Alls - so jedenfalls deute ich Texte und Cover.
Mit einer Reihe von guten Bands wurde FANFARLO verglichen, doch meines Erachtens trifft neben dem Vergleich mit BELLE AND SEBASTIAN und den TALKING HEADS am ehesten der zu ARCADE FIRE: ich meine damit nicht nur, wie Frontmann und Songwriter Simon Balthazar zusammen mit Cathy Lucas die Texte singt – Parallelen finden sich auch in den schnellen Instrumentenwechseln bei Livekonzerten oder im Wohlwollen von Popgott DAVID BOWIE; und wie ARCADE FIRE wenden sich FANFARLO über die letzten Jahre mehr und mehr vom Orchestralen hin zum Elektronischen, ohne ihre Lieblingsinstrumente gleich im Schrank einzuschließen. Was an Mandoline, Trompete oder Klarinette allerdings „obskur“ sein soll – wie oben in der Kurzbeschreibung zu lesen – verstehe ich nicht.
Ein vielseitiges, kurzweiliges, ein subtanzvolles und hörenswertes Album von einer der besten Bands Englands. Ich rate zu.

© Steffen Roye
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