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am 1. September 2017
Ich liebe diesen Film und Chloe Grace Moretz spielt die "Abby" einfach überzeugend. Werde Ihn bestimmt noch des öfteren ansehen.
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am 26. März 2016
Ich liebe Vampiergeschichten, nur sind leider selten gute zu finden.

Die ersten drei Staffeln von True Blood sind für mich in dieser Hinsicht Filmgeschichte. Die hier ist anderer Natur - leiser, einfühlsamer.
In ihrer Art aber perfekt. Aufs erste wirkt sie etwas bizar. Spielt sie doch in den 80er Jahren ohne dass dies Bezug zur Geschichte hätte.
Ist man aber in der Geschicht zieht sie einen voll in Ihren Bann.

Wem dieser Film gefällt, dem kann ich das Buch das gestohlene Kind empfehlen.
http://www.amazon.de/Das-gestohlene-Kind-Keith-Donohue/dp/357000936X

Hier geht es nicht um Vampiere, sondern um Kobolde. Der Bann der Geschicht von Wesen anderer Art, die sich in unserer Welt zurecht finden müssen ist aber auch hier, wie in "Let me in" in unglaublich feinfühliger Weise erzählt.
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am 15. November 2014
Ich bin auf diesen Film über eine Empfehlung in einer Fernsehzeitschrift gestoßen. Da er nicht so bekannt ist, hat mich die sehr gute Kritik gereizt. Es handelt sich um einen sehr stilvoll und intelligent gedrehten Film. Wer auf gute Vampirfilme steht, sollte sich diesen nicht entgehen lassen.
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am 3. Januar 2017
Eigentlich wollte ich irgendwas Bladerunner-mäßiges Gucken, aber dann bin ich zufällig auf diesen Film gestoßen. Und nachdem ich mir ein paar Bewertungen durchgelesen habe, dachte ich mir: Ich hab als Kind schon mal einen Film bzw. Serie gesehen mit Vampiren gesehen, welche mich daran erinnert. Also hab ich mich halt mal drauf eingelassen. Und ich muss Sagen, dass ich wirklich fasziniert bin von diesem kleinen aber feinen Meisterwerk. Jeder der als Kind (ist das eigentlich ein normaler Wunsch?) eine übermenschliche Vampirfreundin haben wollte, wird den Film lieben. Man merkt beim erzählen der Geschichte richtig wie sie (die Vampirin Abby) den Jungen (Owen) anfangs fasziniert, ihm dann beinahe schon angst einjagt und wie er dann von ihr in ihren Bann gezogen wird, aber ohne irgendwelchen Zauber, sondern einfach weil er sich zu ihr hingezogen fühlt, da sich beide als Außenseiter gut verstehen. Ich frage mich nur (Achtung Spoiler!), was die beiden dann am Schluss machen sollen, nachdem sie mit dem Zug "geflüchtet?" sind.
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am 14. Februar 2016
Grossartiger Film, der meiner Meinung nach auch an das übermächtige Original ("So Finster Die Nacht") heran reicht. Sehr stimmungsvoll, absolute Empfehlung!
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am 31. Oktober 2016
Ja der Film ist auch super.
Nach, So finster die Nacht, ist das eine gelungene Nachverfilmung .
Auch kein Äktschen Blut Vampierfilm.
Ruhige Geschichte mit FSK 16 Szenen.
Man Hasst ihn oder Liebt ihn so isses eben.
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am 12. August 2012
Let Me In: UK/USA 2010 – Drama/Horror/Mystery. Regie: Matt Reeves. Länge: 112 Min. FSK 16.
In Los Alamos, New Mexico: Der zwölfjährige Owen ist ein einsamer und ausgestoßener Junge, der in der Schule von Kenny und zwei anderen Klassenkameraden schikaniert wird. Zuhause träumt der Junge davon sich an den drei Schultyrannen zu rächen. Er freundet sich mit dem seltsamen Nachbarsmädchen Abby an, welche nur nachts auf dem Spielplatz auftaucht. Abbys Vater entpuppt sich derweil als Serienkiller, der seine Opfer ausblutet, um Abby zu füttern. Das Mädchen ist nämlich eigentlich ein alter Vampir. Abby gibt Owen den Rat, sich Kenny entgegenzustellen. Die Morde wecken indessen auch das Interesse der Polizei. Ein Detective ermittelt in dem Serienkillerfall und kommt der Wohnsiedlung von Abby und Owen immer näher…
Der Film braucht etwas Zeit um seine ganze Atmosphäre aufzubauen. Danach entwickelt sich eine gefühlvolle Geschichte, die auch mit einigen Schockelementen aufwarten kann. Wer jedoch einen actionreichen Vampirfilm vermutet, wird sicherlich enttäuscht, handelt es sich doch eher um die leise Variante á la Die Weisheit der Krokodile.
Ein wirklich eindrucksvolles Schauspiel bietet mal wieder die junge Chloe Grace Moretz, die trotz ihrer jungen Jahre schon eine beeindruckende Filmographie aufweisen kann. Neben ihrer Rolle als Hit-Girl in Kick-Ass konnte man sie auch in den Filmen Hugo Cabret, 500 Days of Summer und zuletzt Dark Shadows sehen. In weiteren Rollen sind Richard Jenkins ( Ein Sommer in New York, Burn After Reading, Operation: Kingdom, The Broken) und Elias Koteas (Shooter, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Shutter Island) zu sehen.
D: Kodi Smit-McPhee, Chloe Grace Moretz, Richard Jenkins, Cara Buono, Elias Koteas, Sasha Barrese, Dylan Kenin, Chris Browning, Ritchie Coster, Dylan Minnette, Jimmy ‚Jax‘ Pinchak, Nicolai Dorian, Rebekah Wiggins, Seth Adkins, Ashton Moio
Sp: Deutsch, Englisch
UT: Deutsch, Englisch
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am 25. April 2017
Ich habe zuerst dieses Remake gesehen. Bei Wiederverfilmungen speziell bei amerikanischen gilt schnell Naja, die finstere aber auch verzweifelte Atmosphäre in der die beiden Helden leben wurde gut dargestellt. Das die Wohnungen für sozialen Wohnungsbau zu geleckt daher kommen, sei`s drum. Kaufempfehlung
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am 27. Februar 2017
US Remake von "So finster die Nacht". Zum Inhalt gibt es hier genügend Rezensionen, somit beschränke ich mich auf den Vergleich zum Original.
Kurz und knapp: Mir fehlen die Szenen des Vaters, die für mich einfach dazu gehören - in diesem Remake ist seine Rolle zu sehr geschrumpft.
Die Szene mit der Katze ist mir im Original auch lieber, weil wesentlich gruseliger.

Wer auf oberflächliche weichgespülte Amikost steht - das Cover der BD/DVD sagt ja schon einiges - kann sich den Film ansehen.

Von mir gibt's dafür 2 1/2 Sterne, weil es durchaus noch schlimmere US Remakes gibt (z. B. Der Fluch der zwei Schwestern)
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am 15. Januar 2017
Ich habe eine ganze Weile darüber nachgedacht was ich in der Überschrift schreiben soll und hatte keine Idee. Das ist aber auch belanglos, da ich direkt versuchen werde zu erklären was ich an dem Film nicht gut fand.
Ich habe das Original nicht gesehen, das nur vorab. Manchmal, so habe ich festgestellt, muss man das auch gar nicht, denn auch Remakes können einem gefallen. Wenn man dann nachträglich die Originalen sieht findet man sie dennoch besser. Also macht die Reihenfolge von daher kaum was aus.
Vampirgeschichten werden kaum neu erzählt. Immer sieht man das Alte nur anders erzählt und von daher schnarrchen mich viele "neue" furchtbar an. Da ich die Hoffnung nur selten aufgebe sah ich mir "Let me In" an.

Zu sehr liegt meine Hoffnung ja darauf das mal einer der Filmemacher, die sich denken einen Vampirfilm drehen zu müssen, mal von der Grundstory Mensch liebt Vampir, abzukommen. Denn das, ums mal geradeaus zu sagen, schnarrcht mich am Meisten an.
True Blood, Vampires Diarie, Twilight (würg), die Liste könnte Ewig so weiter gehen. Kommt man irgendwann mal von der Grundidee von Bram Stoker weg, geht das? Das diese Grundidee; Vampir verknuddelt sich in einen Menschen, irgendwie in "Let me In" steckt, habe sogar ich erkannt. Obwohl das einem wirklich nicht leicht fällt, da alles so dröge und schwerfällig dargestellt wurde.

Nun muss ich wohl mit den Schauspielern weiter machen, weil genau die es sind die mich am wenigsten überzeugt haben. Die Kids kamen (und damit meine ich alle, auch Owens Peiniger) so lahm rüber das man noch nicht mal annähernd eine Grundstimmung aufbauen konnte. Das muss soweit reichen, da ich ansonsten spoilern würde.
Owen interessierte mich keinen Zentimeter. Seine Peiniger lösten bei mir noch nicht mal abscheu oder sowas wie; Ihr hättet mal eine Trachtprügel verdient, aus.
Die Dialoge waren stellenweise unerträglich spannungslos und ich sah sogar zwischendurch auf die Uhr.
Nichts an der Umgebung, an dem Wetter, hatte einen Funken an Stimmung zurück gelassen. Es war kalt, Winter, fertig aus.
Was mir direkt positiv aufgefallen war, war das Owens Mutter kein Mal richtig gezeigt wurde. Sie hat einfach kein Gesicht. Sie gehörte zwar zu seinem Leben, aber eher wie etwas was mal da ist und nichts was ihn wirklich beeinflusst. Da war wohl bei den Schreibern ein kleiner Künstler, der seine wahre Natur kurz freien Lauf lassen durft.
Die Angriffe, so möchte ich sie jetzt nennen, wirkten für mich so als ob dem Filmemacher unterwegs einfiel das es sich ja um einen Vampirfilm handelte und sie schnell mit hinein klatschte. Da muss Blut rein! War wohl der Gedanke, den man mal besser gelassen hätte. Weniger wäre in dem Fall sehr viel mehr gewesen. Zu positiv denke ich da an ganz alte Horrorfilme wo man mal gar nichts sieht und alles viel besser gewirkt hat.
Die Geschichte wird kein Mal spannend oder schafft es nicht die Beziehung der Beiden Kids richtig rüber zu bringen.

Ich werde mir etwas Zeit geben und mir dann das Original ansehen. Vielleicht werde ich dann feststellen dass das Original wirklich besser ist oder das mir die Geschichte einfach nur nicht gefällt.

Am Ende meiner Rezis hinterlasse ich normalerweise Hinweise wem der Film gefallen könnte und wem nicht, doch hier muss ich passen. Im Nachhinein hatte ich andere Rezis gelesen und ja, da bleibt mir nur die Emfehlung; versuchen. Wenn Sie Prime-Kunde sind sehen sie sich ihn vorher an, bevor Sie eine Scheibe kaufen. Zu sehr stimmt hier der Satz; Geschmäcker sind unterschiedlich.
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