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Let Go Import

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 1980)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Barsuk
  • ASIN: B000089CKH
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Let Go, das dritte Album des New Yorker Trios Nada Surf ist eine dieser Platten, die zunächst "ganz nett" klingen und schön ins Ohr rauschen, die dann aber erst nach mehrmaligem Hören ihren ganzen Glanz entfalten: ein unspektakuläres Kleinod im Herbst 2002, wie Everybody Down, das wunderbare Debütalbum des Chicagoer Quartetts Matthew, das zeitgleich erscheint und auch mit jedem Hören wächst und wächst und wächst.

Nada Surf hatten schon einen Hit: Ihre Collegerock-Single "Popular" vom Debütalbum High/Low war 1996 ein richtiger schöner Clubhit und auch der Rest des Albums erfreute Kritik und Fans gleichermaßen: Da schien schon eine große Karriere zu starten. Dann kam 1998 das zweite Werk, The Proximity Effect, etwas sperriger als der Erstling, fehlte dem Label damals der Hit. So erschien das Album zwar in Europa, in ihrer Heimat kam die Platte jedoch gar nicht auf den Markt. Frustriert von den Mechanismen der Plattenindustrie zog sich die Band zurück, man hörte nichts mehr von Nada Surf. Nach vier Jahren nun, bei einem anderen Label überraschen Sänger und Gitarrist Matthew Caws, Bassist Daniel Lorca und Drummer Ira Elliot mit diesem wunderbaren Comeback-Album.

Es geht weg vom Collegerock hin zum vielseitigen Gitarrenpop, der es gleichwohl an manchen Stellen hübsch krachen lassen kann. Die Songs "The Way You Wear Your Head" und "Hi-Speed Soul" rocken zum Beispiel, wobei die Stärken der Band eindeutig in den ruhigeren Momenten des Albums liegen und Nada Surf ein feines Gespür für Gitarrenpop zeigen. Wo der Einstieg mit "Blizzard Of 77" an die Turin Brakes erinnert, spielen Nada Surf mit ihrer schwer hitverdächtigen Nummer "Inside Of Love" in einer Liga mit den emotionalen Popbands Britanniens vom Schlage Coldplay, Starsailor und Travis. Andere Tracks wiederum erinnern an die eleganten Popsongs der Teenage Fanclub. Kurioserweise -- für eine amerikanische Band -- singen Nada Surf einen Song sogar auf französisch: "La pour ça". Mit der sanften, sehr schönen Nummer "Paper Boats" beschließt man ein wirklich überraschend gutes Gitarrenpopalbum. --Thomas Bohnet -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

kulturnews.de

Schon 1996 hatten Nada Surf mit "Popular" einen veritablen Hit. In dem Song rechneten sie verbissen mit ihren von Schönheitswahn getriebenen Ex-Mitschülern ab. Viele feierten sie schon als Nachfolger der damals kriselnden Weezer, denn der Collegerock von Nada Surf klang unbeschwert und frisch. Mittlerweile sind sie erwachsen geworden. Matthew Caws hat seine Gitarrenverzerrer gedrosselt und bewegt sich mit seinem glasklaren Gitarrenpop im Dunstkreis von Guided By Voices. Die Unbeschwertheit ist noch immer da, wahrscheinlich singen Nada Surf deshalb jetzt auch mal Chansons auf französisch, wie in "La pour a". Werte verändern sich mit dem €lterwerden - vielleicht werden das ihre Ex-Mitschüler jetzt verstehen. (ds) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nada Surf präsentieren sich auf "Let Go" etwas ruhiger als man es von den beiden vorigen Alben gewohnt ist, aber rockige Mitsing-Tracks wie "The Way You Wear Your Head" bringen interessante Abwechslung in die CD. Die Texte bieten erneut die traumhafte Mischung aus fröhlich/traurig/ehrlich und regen zum Nachdenken an, während die Gitarre, der Bass und das Schlagzeug die Bilder stimmungsvoll mitgestalten. Matthew Caws' Stimme trägt viel zur Stimmung bei und auf dieser CD arbeitet die Band mehr mit mehrstimmigen Harmonien als bisher; Daniel Lorca und Ira Elliot unterstützen den Lead-Sänger äußerst melodisch.
Lieder wie "Killian's Red" werden wohl allen Fans die lang ersehnte musikalische Begleitung für die nächsten Monate liefern; nicht nur für Herbst und Winter, sondern für alle Jahreszeiten gibt es passende Tracks auf "Let Go". Die drei Bonus-Tracks, die nur auf dieser Limited Edition erhältlich sind, stehen den 12 Tracks des Albums um nichts nach. Nada Surf melden sich mit "Let Go" nach vier Jahren eindrucksvoll zurück.
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Format: Audio CD
Es gibt wahrhaft gute Musik in unserer Zeit, doch es gibt einiges was sicher bald wieder verblasst - so ist das in diesem Business eben.
Aber unter dieser guten Musik findet sich auch immer wieder etwas, was einen nie mehr loslässt. Nada Surfs "Let go" ist so eine CD. Auch "High/Low", "The proximity effect" und das letzten Herbst erschienene "The wight is a gift" sind überaus hörbare Scheiben.
Doch seit "Let go" gab es wohl keine CD, die den Schmerz und die Melancholie am einfachen Mensch-Sein derart zelebriert, dass man nach gespielten 53,39 Minuten Matthew Caws und seinen Mannen am liebsten um den Hals fallen möchte um ihnen für dieses wunderbare Meisterwerk zu danken.
Die große Stärke von Nada Surf waren schon immer die langsamen Stücke und so ist das auch hier: Das oft gescholtene "Fruit fly", "Blonde on blonde", "Kilian's red" und "Paper boats" sind wunderbare Lieder, das Meisterstück "Inside of love" ist brilliant. Die rockigeren "Hi-Speed Soul", "The way you wear your head" oder "Treading water" ergänzen die ruhig gehaltene Stimmung sehr gut.
Wenn man dann doch noch krampfhaft nach etwas schwächerem sucht, würde ich "La pour ca" und "No quick fix" nennen, bei denen der Funke nicht ganz übrspringen mag.
Diese kleinen Hymnen über die Liebe, das Leben und über Fruchtfliegen sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Einmal gehört wird man "Let go" nicht mehr so schnell vergessen können.
Ich verneige mich in Ehrfurcht!
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Von Ein Kunde am 24. November 2004
Format: Audio CD
Es ist eine Mission, diese Platte zu empfehlen und ihren Lobgesang in die Welt hinaus zu tragen. Das "Pet Sounds" des Indierocks zeigt Nada Surf in einer kompositorischen Vollendung, die man im ersten Hören leider nur erahnt. Aber die Schleusen öffnen sich bald und dann steckt man bis über beide Ohren in Songs wie "Treading Water" und "Happy Kid". "Inside Of Love" ist ein Jahrhundert-Schluchzen nach der großen Liebe und "Blonde On Blonde" die Transformation eines großen Songtitels in eine kleine, bescheidene aber herzerweichende Ballade. Sicherlich, gerollt/gerockt wird auch noch genügend. Auch wenn man sich "Fruit Fly" und "Pour Ca" hätte sparen können, der Rest ist das Geld von mindestens drei CD-Käufen wert. Also, erwerben, mögen und predigen. Die Glaubensgemeinschaft für dieses Album muss wachsen. On your knees, boy.
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Format: Audio CD
Ich bin geschockt. Ich der ich an die Macht der Statistik glaube und daran, dass ein gutes Produkt gut bewertet ist.
Da höre ich diese Platte rauf und runter weil sie wie guter Sex ist, von dem man umso mehr möchte, je mehr man bekommt. Und was muss ich sehen: Hier gibt jemand nur einen Stern und bei Intro rangiert sie weeeiiiit hinten.
Aber vielleicht können sich andere Leute einfach nicht so sehr für gutes Songwriting begeistern wie ich.
Gut, wenn ich von einer Platte erwarte, dass jedes Lied einen anderen Sound hat, dann bin ich mit Let Go bestimmt nicht gut bedient. Aber wer gute Songs liebt, muss diese Platte einfach verschlingen.
Das einlullende(im positiven Sinn) Blonde On Blonde und das gleich darauf folgende Inside Of Love mit Mitsingzwang sind meine absoluten Favorites.
Naja, vielleicht gilt ja: Ein gut bewertetes Produkt ist auch gut, aber ein gutes Produkt ist nicht unbedingt gut bewertet.
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Format: Audio CD
Das ist Pop-Musik, wie sie sein sollte: schwungvoll, dynamisch, aus dem Bauch heraus. Dann schafft sie es auch neu zu klingen, obwohl sie es gar nicht ist. Gitarrenpop mit uplifting-Melodien, die so richtig Spaß machen. Leider fällt die Qualität zum Ende CD ein wenig ab - deshalb gibt es auch nur vier Sterne. Aber die ersten zwei Drittel sind das Geld allemal schon wert. Gute Sache.
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Format: Audio CD
Nada Surf sind ja schon einige Jahre im Geschäft und haben alle Höhen und Tiefen erlebt. 1996 der absolute Megahit mit "Popular", Powerrotation auf m-tv. Das Debütalbum damals recht brachial, Collegerock der härteren Sorte,sehr erfolgreich auf den Spuren des kurz zuvor erschienenen Erstlings von Weezer.
Das sehr düstere Zweitwerk "Proximity Effect", dass qualitativ ebenfalls nicht zu verachten ist, verschwand dann völlig in der Versenkung und die Band geriet ziemlich in Vergessenheit.
Das Comeback mit "Let go", hätte ich so nie für möglich gehalten.
Man reibt sich die Ohren. Ein völlig neuer Sound wird da von den Jungs gereicht, melodiös, erfischend, abwechslungsreich.
Angesiedelt zwischen britischen Vertretern wie Coldplay und den amerikanischen Klassikern à la Beach Boys.
Der absolute Tophit auf "Let go" ist sicherlich Song 5, dass wunderschöne "Inside of Love", wobei man nicht verschweigen darf, dass der notenmäßig sehr dicht an Coldplays "Yellow" liegt.
Aber who cares ? Ein Lied zum dahinschmelzen, gleich gefolgt vom ebenfalls hervorragenden "Hi-Speed-Soul", einem sehr flotten eingängigen Rocksong.
Auch alles andere ist wirklich hörenswert, wenn auch sicher nicht immer sensationell. Ein Super-Popalbum ohne Schwachpunkte, wie man es viel zu selten erwischt. Kaufen !!!
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