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Let It Be [Vinyl LP] Import

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Let It Be
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Vinyl, Import, 9. November 2012
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Produktinformation

  • Vinyl (9. November 2012)
  • Erscheinungsdatum: 13. November 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: EMI Music
  • Spieldauer: 19 Minuten
  • ASIN: B0041KVZ1S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Limited 180gm, audiophile vinyl LP pressing of this album from the Fab Four comes housed in replicated artwork, This vinyl pressing contains the 2009 digital remaster of the album, making it sound more vibrant and electrifying than ever before.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Es mag ja sein, dass "Let it be" negative Assoziationen auslösen kann, weil es eben 1970, im Trennungsjahr der Beatles erschienen ist und mit Sicherheit auch in einer Phase aufgenommen wurde, in der innerhalb der Gruppe keine Harmonie mehr herrschte,
aber warum immer wieder auch Beatles-Fans dieses Album in musikalischer Hinsicht kritisieren, ist mir ein Rätsel.
Wenn man mal von den überflüssigen Kurzeinwürfen "Dig it" und "Maggie Mae" sowie dem alten, wiederaufgekochten "One after 909" absieht, sind auf der Scheibe nur Songs zu finden, die auch für Beatles-Verhältnisse einfach nur stark sind.
Beim Opener "Two of us" wird, recht überraschend, feinster Folk-Rock geboten; trotz seiner etwas rohen Ausstrahlung reißt Lennon's "Dig a pony" richtig mit, steht jedoch im Schatten von dem wohl schönsten Beatles-Song überhaupt: "Across the universe", wunderbar melancholisch und verträumt, mit zeitloser Melodie, packendem Sound und erhebenden lyrics; natürlich ein John Lennon-Song.
Mit "I me mine" unterstrich George Harrison, dass er sich, hätte es die Beatles weiterhin gegeben, durchaus zum Top-Songwriter der Gruppe hätte entwickeln können.
Der unsterbliche Song "Let it be", den nun wirklich jeder kennt,
das rockige "I've got a feeling" und der butterweiche, zuckersüße Abschiedssong "The long and winding road" zeigen eindeutig, wer bei den Beatles für die radiotauglicheren, aber trotzdem qualitativ keineswegs schwächeren Songs verantwortlich war, nämlich Sir Paule McCartney, is doch klar.
Etwas lockerer geht es am Ende des Albums zu, mit den bluesigen Songs "For you blue" (Harrison) und "Get back" (Lennon/McCartney).
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Mai 2010
Format: Audio CD
Ich konnte nie nachvollziehen, warum "Let it be" immer wieder gerne als schwächstes Beatles-Album bezeichnet wird - es ist nicht ihr stärkstes, aber ihr schwächstes ist eindeutig die Original-LP "Yellow Submarine". Ich mag das Album sehr. Der einzige etwas schwächelnde Song ist Georges For you blue, und selbst den mag ich, schon wegen seiner Unbekümmertheit. Ich mag auch das "Weiße Album", aber auch das hatte Aussetzer wie Wild Honey Pie oder Everybody's got something to hide (von Revolution 9 ganz zu schweigen!), "Let it be" hält dem Vergleich also locker stand. Beide Alben markierten den Zerfall der Beatles, den ich dem "Weißen Album" wegen seiner greifbaren Isoliertheit jedoch eher anhöre als "Let it be", auf dem sie immerhin einige Songs wieder gemeinsam live einspielten. Und nicht zuletzt waren sie immer noch für Klassiker wie Get back, The long and winding Road und den Titelsong gut.

Erstaunlich, wie kreativ die Beatles selbst kurz vor ihrem Auseinanderbrechen noch waren: bereits fünf Wochen nach dem Erscheinen des "Weißen Albums" trafen sie sich Anfang Januar '69 zu erneuten Sessions, die so viele neue Songs hervorbrachten, dass etliche von ihnen später nicht nur auf "Abbey Road" auftauchten (Octopus's Garden, I want you (She's so heavy), She came in through the Bathroom Window, Oh! Darling), sondern auch noch auf Lennons "Imagine", Harrisons "All Things must pass" und McCartneys gleichnamigem Soloalbum. Das Konzept - zugleich der Arbeitstitel - lautete "Get back", also: zurück zu den Wurzeln, keine Overdubs, vier Musiker, live, mit Fehlern und allem.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Let it Be" ist nicht nur das letzte Studioalbum der Beatles, es ist viel mehr. 12 Songs, die von heiter bis nachdenklich gehen. Egal in welcher Stimmung man gerade ist, auf "Let it Be" findet man immer einen passenden Titel der Beatles. Deshalb, wer das Album noch nicht hat, absolute Kaufempfehlung, wenn man gute Musik mag.
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Von high end TOP 1000 REZENSENT am 6. August 2015
Format: Audio CD
"Let It Be" erschien 1970 und damit als letztes offizielles Studioalbum der Band.
Für viele Fans ist jedoch der Vorgänger "Abbey Road" (1969) der eigentliche Schlußpunkt,da das Material zu "Let It Be" schon vorher eingespielt worden war.
Zudem hatten George Harrison,John Lennon,Ringo Starr und Paul McCartney hier nicht,wie sonst üblich,mit George Martin als Produzenten zusammengearbeitet,sondern mit Phil Spector.
Nicht nur die Zusammenarbeit zwischen den Musikern zu diesem Zeitpunkt,sondern auch mit Spector gestaltete sich extrem problematisch,sodaß das in Sessions erarbeite Material immer wieder verändert wurde und irgendwann,nach diversen Überarbeitungen und alternativen Zusammenstellungen,erstmal in den Archiven verschwand.
Die Band,soweit man sie aufgrund der zahlreichen Überwerfungen da noch so nennen konnte,hatte sich zum Ziel gesetzt,sich musikalisch wieder etwas in Richtung ihrer Anfänge zu bewegen,rauh,ungeschliffen,live zu klingen.
Ihr Produzent neigte jedoch dazu,der Musik viel Zuckerguß,Orchester-Parts,Streicher hinzuzufügen,sodaß "Let It Be" alles andere als in sich geschlossen wirkt.
Neben der üblichen Begeisterung nach einer Beatles-Veröffentlichung ließ auch (teils massive) Kritik nicht lange auf sich warten.
Das Album wirke zerrissen,unentschlossen,diffus,vergleichsweise schwach.
Ich meine:
Die kompositorische Qualität ist fast durchgehend sehr hoch,die Umsetzung gelungen,die stilistischen Unterschiede überaus interessant.
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