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Let It Be... Naked Doppel-CD

3.9 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 17. November 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 2003)
  • Erscheinungsdatum: 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Apple (Bea (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B0000T6JH4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 64 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.169 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Get Back
  2. Dig A Pony
  3. For You Blue
  4. The Long And Winding Road
  5. Two Of Us
  6. I've Got A Feeling
  7. One After 909
  8. Don't Let Me Down
  9. I Me Mine
  10. Across The Universe
  11. Let It Be

Disk: 2

  1. 1. Fly On The Wall - A unique insight into the Beatles at work in rehearsal and in the studio during January 1969

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

.Label: Parlophone.Published: 2003/(Copy Protected) ''Fly On The Wall' is a unique insight into the Beatles

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Die Frage "Wie viel besser könnte Let It Be eigentlich sein" muss doch einmal erlaubt sein. Die Antwort, vielleicht eine Überraschung, heißt: "ein wenig". Let It Be ist unbestritten besser als das meiste, das jemals von irgendjemand aufgenommen wurde. Aber es war dadurch belastet, dass die Beatles während dieser Aufnahmesessions kurz vor der Auflösung standen. Die Missstimmung wurde am deutlichsten dadurch illustriert, dass John Lennon Phil Spector hinter Paul McCartneys Rücken herbeirief, um "The Long And Winding Road" zu überarbeiten. Let It Be... Naked ist daher das Album in der Form, wie die Beatles es während ihrer Sessions gehört haben.

Die Liste der Tracks ist nicht identisch mit der des Originals. "Maggie Mae" oder "Dig It" fehlen, während "Don't Let Me Down" hinzu gekommen ist. Bei den übrigen Songs wurden Spectors Verzierungen entfernt. Diese Versionen bestätigen, dass die Beatles vielleicht Probleme hatten, während der Aufnahmearbeiten miteinander zu sprechen, aber sie hatten keine Probleme, zusammen zu spielen. Zwei störende Kleinigkeiten sind anzumerken: "The Long And Winding Road" präsentiert McCartney extrem gefühlsduselig, und keine der Beatles-Versionen von "Across The Universe" wird jemals an die von Laibach herankommen. --Andrew Mueller

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Letztendlich war Paul McCartney die treibende Kraft, die die Beatles Anfang Januar 1969 dazu anspornte ihr ehrgeiziges Livemusik/Film-Projekt (anfangs noch in den Londoner Twickenham Film Studios) in Angriff zu nehmen.

Die Musikaufnahmen gestalteten sich leider, durch die unpassende Umgebung und wegen interner Querellen, als äußerst beschwerlich und unproduktiv. So entschloß sich die Band am 20.Januar, die Aufnahmen in einer besseren Atmosphäre und unter Mitwirkung von Gastmusiker Billy Preston im Apple Studio in der Savile Row fortzusetzen.

Die Aufnahmen dieser Sessions gelangten schließlich in die Hände von Glyn Johns, der in mehreren Anläufen, gemeinsam mit Georg Martin versuchte, aus der Fülle von Material ein möglichst natürliches und unbehandeltes Album (das unveröffentlichte "Get Back"-Album) zu erstellen. Die Beatles waren mit den Ergebnisen jedoch nicht zufrieden, und so lag das Projekt zunächst auf Eis, denn in der Zwischenzeit begannen die Fab 4 mit den Arbeiten am nächsten Album "Abbey Road". (Kaum zu glauben, wie perfekt das folgende Album schließlich geworden ist !!)

Nach "Abbey Road" kam es, wie jedermann weiß, zur endgültigen Spaltung der Band, was neben persönlichen, finanziellen und musikalischen Differenzen auch daran lag, dass Lennon das unvollendete "Let It Be"-Material, hinter dem Rücken von McCartney, an Phil Spector weitergegeben hatte, um es schließlich doch noch fertigzustellen.

Immerhin ist es Spector gelungen, aus der Menge zweifelhaften Materials, ein hörbares und einigermaßen schlüssiges Album zu generieren, wenngleich seine hinzugefügten bombastischen Arrangements stets umstritten waren.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Falle von Let It Be ist die Geschichte des Albums fast interessanter als Musik darauf. Es sollte 1970 als letztes Album der Band veröffentlicht werden, obwohl der Vorgänger Abbey Road eigentlich (dazu später mehr) die letzten Aufnahmen der Band enthält.

Das Konzept von Let It Be sollte sein, dass sich die Band bei der Entstehung eines neuen Albums filmen lassen und abschließend die neuen Songs bei einem Konzert präsentieren wollte. Die Musik sollte mehr back to the roots sein, d.h. sie wollten live im Studio ohne Overdubs aufnehmen, weswegen auch Billy Preston als Keyboarder dazugeholt wurde. Irgendwie war man wegen der eisigen Stimmung im Studio und unter den Bandmitgliedern (u.a. war McCartneys Führungsstil für Harrison kaum zu ertragen) nicht so zufrieden mit dem Ergebnis und legte das Projekt auf Eis. Es erschien von den Sessions zunächst nur die Single Get Back/Don't Let Me Down. Mit dem guten Willen es besser zu machen ging die Band wieder mit George Martin ins Studio und nahm Abbey Road auf. Irgendwann kam dann erst Phil Spector ins Spiel, der das Album mit Overdubs von Orchester, Chören etc. zukleisterte. So gibt es teilweise eklatante Unterschiede zwischen den Versionen der Songs auf dem Album und den Singles. McCartney war mit Spectors Arbeit überhaupt nicht zufrieden, weswegen dann Jahrzehnte später Let It Be Naked erschien.

Unter all diesen Umständen ist Let It Be trotzdem ein ordentliches aber auch kurzes Album geworden, das ich mir zumindest in seiner Naked Version ohne die Overdubs, Quatsch-Zwischenstücke wie Dig It/Maggie Mae und mit Don't Let Me Down gerne anhöre.
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Von Toby Tambourine TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. September 2009
Format: Audio CD
Im Januar '69, während das "Weiße Album" noch an der Spitze der Charts stand, trafen sich die Beatles zu erneuten Plattenaufnahmen unter dem Arbeitstitel "Get back". Nicht zuletzt auf Lennons Anregung hin, der von den ewig langen Sessions zu "Sgt. Pepper" und zum "Weißen Album" abgenervt war, standen diese diesmal unter der Prämisse: Alles wird live aufgenommen, keine Overdubs oder Studiotricksereien wie Edits etc. - "warts and all".

Nun hatten aber die bereits ein Jahr zuvor einsetzenden Risse im Bandgefüge ein Ausmaß angenommen, das sich - zumal die Beatles auch noch permanent für den geplanten begleitend entstehenden Film unter Kamerabeobachtung standen - einfach nicht mehr verbergen ließ und sich auch deutlich in stundenlangem lustlosen Rumjammen niederschlug. Immerhin bekamen die Beatles dabei trotz allem genügend hochwertige Aufnahmen für ein ganzes Album hin. Die beiden Erstversionen, die Glyn Johns den Beatles getreu ihren eigenen Vorgaben vorlegte, klangen eher wie die Bootlegs, die sie in den Folgejahren wurden, sie waren ihnen dann doch zu roh, und man verlor erstmal das Interesse an dem Projekt. Als klar war, dass die Aufnahmen für den anstehenden Film "Let it be" doch erscheinen sollten, beauftragten Lennon und Harrison Phil Spector, sich der Bänder anzunehmen.
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