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Lescheks Flug Gebundene Ausgabe – 1. September 2013

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Von Udo_Erhart TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Oktober 2013
Zeichner und Autor Sebastian Stamm legt mit "Leschek's Flug" sein Comic-Debüt vor. Darin erzählt er in bester Star-Wars-"used look"-Manier eine Sci-Fi-Story, bei der es an allen Stellen rostet, quietscht, knarzt und scheppert.

Der namengebende Roboter Leschek arbeitet in einer Fabrik auf dem Planeten Neulins. Doch so richtig froh ist er mit seinem Fließbandjob nicht, muss er sein Tagewerk doch unter roboterverachtenden Umständen erledigen, und die Bezahlung - in Form von kleinen blauen Würfeln - ist auch ein Witz. Und zwar ein schlechter. Hinzu kommt, dass die Fingerspitzen des Roboters bereits zu rosten beginnen, ihm also das ewige künstliche Leben nicht gegeben ist. Leschek will aus diesem Hamsterrad ausbrechen, scheitert aber schon allein an den finanziellen Grenzen. Doch sein Kollege Fattko hinterlässt Leschek ein interessantes Erbe...

"Leschek's Reise" ist ein Indie-Comic, das vor allem zeichnerisch den Erzeugnissen großer Verlage in nichts nachsteht. Der detailierte Strich Sebastian Stamms ist sogar ein bisschen vergleichbar mit den Zeichnungen der Comic-Größe Geof Darrow, die Kolorierung ist organisch und passt hervorragend zum "used look" des ganzen Comics.

Die Geschichte hingegen hätte ruhig etwas spannender ausfallen dürfen, sie liest sich eher wie der Prolog zu einem großen Weltraumabenteuer (das - den nötigen Erfolg vorausgesetzt - ja eventuell in Planung ist).

Von mir insgesamt für dieses Debüt gute vier Sterne. Die Druckqualität und Weiterverarbeitung sind tadellos. Das Paperback wurde in Litauen gedruckt. Von mir eine Kaufempfehlung für diese augenschmeichlerische Weltraumodyssee im Comic-Format.
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Lescheks Flug ist ein fabelhaftes Beispiel dafür, dass Comics auf hohem Niveau auch aus Deutschland kommen können. Das vorliegend Buch, geschrieben und gezeichnet von Sebastian Stamm, wohlgemerkt sein Comic Erstlingswerk, zeigt nicht nur ein wohl überlegtes Setting mit vielen Facetten, einer Geschichte die Überzeugen kann, weil sie auf verschiedenen Ebenen funktioniert, sondern glänz gerade auch durch ihr Artwork.

Die Geschichte selbst ist liebevoll erzählt und hat einiges zu bieten. Sie erzählt die Geschichte des Roboters Leschek, der sich aus den Mühlen des Alltags befreien will. Er hat eine Job den er nicht mag, kreative Ideen die keinen Interessieren und eine Chefin die ihn mobbt. Doch dann kommt er zu einer unverhofften Erbschaften und das Abenteuer beginnt für ihn. Zweiter Protagonist ist Faarman der auf der Suche nach einem neuen Job auf Leschek trifft, unsicher aber mit dem Herz am rechten Fleck und irgendwie selbst auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, ergänzen die beiden sich perfekt.

Künstliche Intelligenz trifft also auf einen Menschen und am Ende verschwimmen die Grenzen der Menschlichkeit. Mit allen Anspielungen die in diesem Buch zu finden sind, könnte man gut und gern parallelen zur Grundhandlung von George Orwell “Animal Farm” ziehen, das ebenfalls mit Gleichnissen und einer dystobischen Welt arbeitet.

Beindruckend ist, dass es sowohl philosophische, als auch sozialkritische Ansätze in diesem Buch gibt, ohne dass die Geschichte dadurch schwer und träge ist. Es ist eher subtil in eine spannende kleine Geschichte gewoben und natürlich gibt es auch dort wie im Artwork sebst, das eine oder andere zu entdecken.
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