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am 7. August 2002
Ein großartiger Film, welcher mich schon im Kino beeindruckt hat. Den Inhalten der amazon-Redaktion ist nichts hinzuzufügen. Eine Enttäuschung ist lediglich die DVD, auf der lediglich die deutsche Tonspur vorhanden ist. Einer der größten Vorteile der DVD, nämlich den gleichen Film zumindest in der Originalsprache hören zu können, wurde damit leider ignoriert. Schade drum.
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am 6. Mai 2013
KEine schlechte Verfilmung insgesamt, aber dennoch kann sie an Gerard Depardieu nicht klingeln. DIe Schauspieler sind gut, aber die Dramaturgie ist nicht wirklich genug herausgearbeitet und die LEbensumstände der damaligen Zeit nicht wirklich überzeugend dargestellt. Eben Hollywoodmäßig gemäßigt!
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am 31. Dezember 2015
Jean stiehlt aus Hunger ein Brot und muss dafür 20 Jahre lang Strafarbeit im Steinbruch machen, nachdem er wieder frei ist, wird er Bürgermeistern in einem kleinem Dorf. Aber sind Aufseher aus dem Steinbruch ist inzwischen Inspektor und verfolgt ihn weiterhin und Jean muss vor ihm fliehen. Der Film spielt im 19. Jahrhundert in Frankreich während der Revolution. Der Film ist teils spannend, hat viel Drama und ist nicht langweilig, die Handlung wurde so umgesetzt das der Film keine längen hat. Die Charakter sind sehr gut und auch die Schauspieler sind sehr überzeugend. Das Buch habe ich nicht gelesen, deswegen kann ich das nicht vergleichen. Es sind auch Geschichtliche Themen dabei, z.b. die Barrikadenkämpfe usw. Mir hat der Film sehr gut gefallen, einer der besten Filme mit Liam Neeson und ich kann es nur empfehlen, den Film gesehen zu haben. 5/5 Sterne, kann man auch ein zweites mal sehen.

Auf jeden Fall zu Empfehlen!
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am 8. April 2007
Der Film löst sich stärker von der Vorlage als die anderen mir bekannten Verfilmungen. Eigentlich bedarf die Vorlage keiner Verbesserung, doch trotzdem ist der Film meiner Meinung nach, die beste "Les Miserable" Verfilmung. Diesem Film gelingt es besser, dass man sich mit Jean-Valjean identifiziert, und außerdem ist er sehr spannend.
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am 30. Dezember 2014
Diese frei nach Victor Hugos gleichnamigem Roman nacherzählte Geschichte ist hochkarätig besetzt.

Ort der Handlung: Frankreich, 19. Jahrhundert.

Liam Neeson spielt Jean Valjean. Valjean hatte als Junge einen Laib Brot gestohlen und kam dafür 20 Jahre in die Steinbrüche. Als freier Mann und nach einer richtungsweisenden Begegnung mit einem Bischof versucht er sein Leben in andere Bahnen zu lenken. Er wird Ziegelfabrikbesitzer und Bürgermeister eines kleines Ortes und hat ein großes Herz für die Armen.

Geoffrey Rush ist in der Rolle des Polizeiinspektors Javert zu sehen. Er war einst Aufseher in dem Steinbruch, in dem Valjean gefangen gehalten wurde. Javert ist ein gnadenloser Beamter, der das Gesetz über alles stellt und der Valjean über Jahrzehnte verfolgt und hetzt. Er ist die Nemesis in Person.

Uma Thurman glänzt als tuberkulöse Ziegelarbeiterin/Prostituierte Fantine, die bei Valjean Aufnahme, Pflege und Liebe findet. Claire Danes ist als ihre Tochter Cosette zu sehen.

Wunderbar inszeniert und für diesen schwer verdaubaren Stoff spannend – ohne Längen – umgesetzt. Toller Film.
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am 16. Februar 2001
Victor Hugos Klassiker wurde hier in einer kanpp 2-stündigen Fassung wiedergegeben. Im Gegensatz zu der fast 6 Stunden langen Fassung mit Gerald Depardieu ist die Version mit Liam Neeson auf den Punkt gebracht. Inhalt des Filmes ist die Geschichte von Jean Valjan, der als entlassener Häftling Zeit seines Lebens nicht mehr aus den "Fängen" der Polizei herauskommt. Seitens der Regie wurde die Handlung des Buches wohl soweit als möglich umgesetzt. Wenn auch die Handlung für den Film geändert werden mußt. Mit den Schauspielern wurde eine sehr gute Besetzung gefunden. Der Film ist visuell wie akustisch ein Erlebnis.
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am 24. Februar 2011
Les Míserablés ist einer der genialsten Filme überhaupt. Klar, er hat wenig mit dem Musical und auch dem Buch gemein, aber es müssen ja nicht alle Filme genau wie die Original-Vorlage sein. Die Schauspieler sind absolut klasse, ganz besonders Geoffrey Rush und Liam Neeson. Dieser Film übertraf meine Erwartungen um Vieles. Er ist absolut sehenswert und meiner Meinung nach besser als das Original! Ich kann ihn nur empfehlen, natürlich nur denen, die nicht eine 1:1 Verfilung des Buches erwarten.
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am 17. Januar 2006
Vorneweg möchte ich sagen, dass ich das Buch nicht gelesen habe. Ich habe neben dieser Version mit Liam Neeson auch die sechs-stündige Fassung mit Depardieu gesehen und bin der Meinung, dass die amerikanische Version besser umgesetzt wurde. Sie ergibt einen spannenden und in sich abgerundeten Film.
Viele überflüssigen Dialoge und Personen wurden zu recht gekürzt, die mir in der französischen Fassung einfach zu langatmig erschienen. Die Übergänge zwischen den Szenen sind besser gelungen und die Schauspieler in den Nebenrollen besser besetzt, während mir in der anderen Fassung vieles sehr unprofessionell erschien, angefangen beim Schnitt bis hin zu den Dialogen.
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am 13. Februar 2016
Vorneweg: Bis zum Anschauen des Films hatte ich noch keine Ahnung von der Geschichte und wusste nur, dass es auch eine Musicalversion mit Hugh Jackmann und Russel Crowe von 2012 gibt, die ich bereits mehrfach in der Hand gehalten, allerdings aufgrund gegenläufiger Meinungen in den Kritiken mit Skepsis betrachtet hatte.

Die Fernsehausstrahlung dieser Version war mir den Versuch wert; ich habe jede Werbepause verflucht und entgegen meiner Gewohnheit nicht gewagt umzuschalten, um auch ja keine Minute zu verpassen.
Mein erster Eindruck: Obwohl der Film durch modern anmutende Drehorte gelegentlich Lücken im Budget verrät, fiel es mir leicht darüber hinweg zu sehen (normalterweise ärgern mich solche Details und der Film hat vergeigt).

Das ich in diesem Fall ein Auge zudrücke und ungehindert genießen kann, liegt vor allem an den Leistungen der Schauspieler, die sich durch die Bank beeindruckend in ihre Rollen fügen. Natürlich liegt das Augenmerk eines jeden Films auf den Hauptakteueren (Liam Neeson und Geoffrey Rush), allerdings sind es die Nebendarsteller die einen Streifen abrunden und dem Zuschauer das Umfeld der Handlung glaubhaft vermitteln. Und dies gelingt hier!
Selbst wenn man den Vorteil, dass der Cast nicht singen musste, miteinrechnet, schneidet er im Vergleich zu der 2012er Musicalversion sehr gut ab.

Der Film bezieht einen großteil seiner Spannung aus der Figurenkonstellation, sei es nun die Beziehung Jean Valjean - Inspektor Javert oder Valjean - sein Doppelgänger.

Die Kamera ist sparsam mit Wideshots (von zum Beispiel Paris), ein weiterer Beleg, dass man entweder nicht das Geld hatte oder mit den Effekten unzufrieden war und darum darauf verzichtete. Dafür haftet mir die Vogelperspektive bei der dahinpreschenden Kutsche noch gut im Gedächtnis.

Das Ende hat mich ehrlich gesagt überrascht und mit offenem Mund auf den inzwischen ausgeschalteten Bildschrim starren lassen - und das passiert mir wahrlich selten. Entweder war es tatsächlich unvorhersehbar oder das Schauspiel hat mich derart gefangen, dass ich keinen Gedanken an die anschließenden Szenen verschwendet habe.

Zur Bewertung:
5 Sterne für die Schauspieler
5 Sterne für die Musik, und ein großes Dankeschön an den Komponisten Basil Poledouris obendrauf
4 Sterne an Drehbuch & Regie
3 Sterne für die Kulisse als einzige "Schwäche" des Films
5 Sterne für das Filmerlebnis

Fazit: DVD steht fest auf dem Wunschzettel, muss sie nur noch irgendwo günstig auftreiben.

Die Empfehlung richtet sich an alle Freunde der Schauspielkunst, die auf Effektüberladung verzichten können und Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen und innere Konflikte als Herzstück legen.

PS: Gab einem Bekannten als "Hausaufgabe" auf, den Film zu schauen. Am nächsten Tag meinte er, er habe es bevorzugt diese Version vor der Musicalversion gesehen zu haben. Bei mir war das Gegenteil der Fall, weshalb ich den Film von 2012 bloß als nette Ergänzung betrachte.
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am 21. April 2002
Dieses dramatische Filmereignis, ist ein sehr fesselnder
Film. Dieser Film hat mich zu tiefst berührt und hinterher
noch beschäfftigt. Dieser Film ist einzigartig.
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