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Lernpsychologie (utb basics, Band 2817) Taschenbuch – 15. September 2006

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Sandra Winkel ist am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen tätig. Prof. Dr. Franz Petermann lehrt am Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen. Ulrike Petermann ist Professorin für Klinische Psychologie mit dem Schwerpunkt Klinische Kinderpsychologie und Direktorin der Psychologischen Kinderambulanz der Universität Bremen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Als Lehrer bin ich am Thema Lernpsychologie sehr interessiert und suche schon seit längerer Zeit nach einem Buch, welches die Grundlagen der Lernpsychologie in gut verständlicher Weise darstellt. Das erst vor kurzem erschienene Buch hat mich gleich beim ersten Durchblättern überzeugt.

Am Anfang eines Kapitels steht eine Erklärung oder Definition der zentralen Begriffe. Danach folgen zahlreiche gut ausgewählte Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen. Es ist eine große Leistung der Autoren, zu den teilweise sehr abstrakten Begrifflichkeiten der Lernpsychologie (z.B. Reizdiskrimination) anschauliche Beispiele aus dem Alltagsleben zu finden. Zahlreiche Merksätze, eine Zusammenfassung am Kapitelende und einige Testfragen ermöglichen es, die Inhalte schnell zu lernen und das Gelernte zu überprüfen. Nicht zuletzt seien die vielen Abbildungen und Tabellen erwähnt, die das Textbild sehr auflockern.

Zum Inhaltlichen: Das Autorenteam geht nach einer kurzen Einführung (darunter z.B. auch ein kurzer geschichtlicher Abriss und ein Ausblick auf gegenwärtig interessante Entwicklungen der Forschungsdisziplin) auf die Grundlagen des Lernens ein. Darin werden Gedächtnismodelle, neurowissenschaftliche und motivationale bzw. emotionale Grundlagen beschrieben. Insbesondere im neurowissenschaftlichen Teil fällt wieder die Kunst der Autoren auf, kompliziertere Inhalte auf leicht verständliche Weise darzustellen. Der Leser wird nicht, wie in ähnlichen Lehrwerken, mit vielen Fachbegriffen überschüttet, sondern es findet eine Konzentration auf das Wesentliche statt. Fachbegriffe werden erst nach ihrer Erklärung eingeführt.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 17. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
"Wie lauten die Namen von drei wichtigen Vertretern der experimentellen Psychologie des 19. Jahrhunderts?" Stösst man in einem Buch auf solche Fragen, ist wenigsten sofort klar, dass es sich um ein Werk handelt, das in erste Linie für Studierende verfasst wurde. Daher würde ich als Klappentexter auch die Prioritäten beim Zielpublikum anders setzen. Denn wer einfach an einer guten Einführung oder einem didaktisch clever gemachten Überblick interessiert ist, stört sich vielleicht an den vielen Merksätzen und Textfragen. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an dieses didaktische Unterbrecherwerbung und betrachtete sie einfach als Hilfereichungen für Leser, auf die nach der Lektüre eine Prüfung wartet.

Die begeisterte Besprechung von Frank Achtergarde deutet darauf hin, dass sich das Buch tatsächlich für Prüfungsvorbereitungen eignet. Denn er scheint es ausserordentlich zu bedauern, dass er es nicht schon vor seinem 1. Staatsexamen in der Hand hatte. Doch die strikte Ausrichtung auf einen Stoff, der an den meisten Bildungsanstalten zum Kanon gehört, ist auch ein Schwachpunkt. Da neue Erkenntnisse in der Regel erst nach einer akademischen Verdauungspause prüfungsrelevant werden, fliessen sie auch nicht oder nur als Randnotizen in solche Lehrbücher ein. Das Beispiel "Lernen durch Imitation" soll für diese Behauptung genügen. Im Sachregister suchen wir vergeblich nach dem Stichwort "Imitation". Das erstaunt auch deshalb, weil die Autoren auf Seite 170 schreiben: "Beim Menschen sind soziale Lernformen wie Beobachtungs- und Imitationslernen von grösster Bedeutung für den Erwerb von Wissen und Fertigkeiten.
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Von AS am 28. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Ich bin zur Zeit Referendar, der in der Sek II Pädagogik unterrichtet und für die aktuelle Unterrichtsreihe "Lernen" einiges an Material braucht.
Ich habe mir das Buch bestellt und bin davon begeistert!
Es erklärt die wichtigsten Zusammenhänge in einer verständnisvollen und einfachen Weise und enthält neben den Grundinformationen weiterführende Themen/Bereiche, die für Lehrer unabdingbar sind.
Das Buch ist des weiteren klar und logisch aufgebaut und ist inhaltlich zufällig (und zum Glück!) sehr nahe an den Richtlinien und Lehrplänen für das Abi in NRW.
Ich würde mir wünschen, dass es einige der Texte auch als digitale Version gibt.
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Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 8. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Das in der UTB-Reihe erschienene Buch "Lernpsychologie" von Sandra Winkel, Franz Petermann und Ulrike Petermann bietet eine Einführung in die Thematik, die sich zuallererst an Studenten wendet. Im Zentrum der Darstellung stehen fünf verschiedene Lernformen, die jeweils in Kapitelform abgehandelt werden: Nicht-assoziatives Lernen, assoziatives Lernen, kognitives Lernen, sozial-kognitives Lernen und implizites Lernen. Die einzelnen Kapitel sind sehr benutzerfreundlich aufgebaut und strukturiert. In Kästchen wird das vorher dargelegte regelmäßig prägnant zusammengefasst ebenso wie die wichtigsten Definitionen. Anhand vieler praktischer Beispiele wird das theoretisch Erläuterte versucht zu veranschaulichen und die jeweils am Kapitelende angefügten Testfragen geben dem Leser die Möglichkeit zu kontrollieren, ob man das Gelesene verstanden hat und anwenden kann.

Nicht-assoziatives Lernen (S. 69-88) umfasst ursprüngliche Lernformen, denen gemeinsam ist, "dass lediglich durch den wiederholten Kontakt mit einem Reiz Verhaltensänderungen entstehen, ohne das im eigentlichen Sinn Verbindungen zu anderen Reizen oder Reaktionen aufgebaut werden" (69). Dazu gehören unter anderem Habituation und der mere-exposure Effekt. Habituation beschreibt das Nachlassen einer Reaktion auf einen Reiz, der mehrfach präsentiert wurde. Wiederholter Kontakt mit bestimmten Gegenständen (Kleidung, Gesichter z.B.) führt dazu, dass diesen Objekten gegenüber eine Vorliebe ausgebildet wird, was als mere-exposure Effekt bezeichnet wird.

Assoziatives Lernen (S. 89-144) bedeutet, dass "einzelne Komponente einer Situation (z.B. Reize, Verhaltenweisen, Verhaltenskonsequenzen) nach bestimmten Regeln miteinander verknüpft" (89) werden.
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