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Gebraucht: Gut | Details
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 1. Aufl. Broschiert München : Dt. Verl.-Anst., 2007. 287 S. : graph. Darst. ; 22 cm Gut erhaltenes Buch, kaum Gebrauchsspuren, A11568 ISBN 9783421042668 Ein Rechnungsbeleg mit ausgewiesener MwSt. liegt der Sendung bei.
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Lernen macht intelligent: Warum Begabung gefördert werden muss Taschenbuch – 16. März 2007

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Viele clevere Einsichten." (Neue Vorarlberger Zeitung)

"Dieses gut geschriebene Buch ermutigt zu mehr geistiger Tätigkeit, nicht nur Menschen im Schulalter, sondern auch ältere Erwachsene." (PSYCHOLOGIE HEUTE)

"Fundiert, anschaulich und verständlich. Das Buch liefert einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand der Intelligenz- und Lernforschung." (Emotion)

"In die Dauer-Debatte über Intelligenz schalten sich nun zwei Autoren ein, die auf dem Gebiet so kompetent sind und dabei so verständlich schreiben, dass ihr Buch lesen sollte, wer den simplen Botschaften der Ratgeberliteratur misstraut." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein guter Mix aus Wissenschaft und praxisnahem Ratgeber!" (Gehirn&Geist)

"Der Band gibt einen kompetenten Überblick über die wesentlichen Erkenntnisse der Forschung." (Dialog Erziehungshilfe) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Viele clevere Einsichten." Neue Vorarlberger Zeitung

"Dieses gut geschriebene Buch ermutigt zu mehr geistiger Tätigkeit, nicht nur Menschen im Schulalter, sondern auch ältere Erwachsene." PSYCHOLOGIE HEUTE

"Fundiert, anschaulich und verständlich. Das Buch liefert einen kompakten Überblick über den aktuellen Stand der Intelligenz- und Lernforschung." Emotion -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
In ihrem Buch geben die beiden Autoren auf knapp 250 Seiten einen Überblick über den aktuellen Stand der Intelligenz- und Begabungsforschung. Themen sind u. a. die Intelligenz und ihre Ursprünge, die Entwicklung der Intelligenz über das ganze Leben hinweg, ob es eine oder multiple Intelligenzen gibt, wie man sie misst, welche Ursachen Intelligenz- und Begabungsunterschiede besitzen, ob es Gruppen-, Geschlecht- oder Rassenunterschiede bei der Intelligenz gibt, den Einfluss des Lernens auf die Intelligenz etc.

Den Titel halte ich für ungünstig gewählt bzw. zu sehr am Zeitgeist bzw. der Auflage orientiert. Tatsächlich stellen die beiden Autoren dar, dass Intelligenz eine ganz erhebliche erbliche Komponente besitzt. Sie gehen davon aus, dass Intelligenzunterschiede im Mittel zu 50% auf Gene zurückzuführen sind. Dies gilt vor allem für die allgemeine Intelligenz (143): "Am stärksten genetisch bedingt scheinen allerdings nicht die einzelnen Teilfaktoren der Intelligenz zu sein, sondern der Generalfaktor oder g-Faktor, also die allgemeine Intelligenz im Sinne Spearmans (...). Die oben angeführten Schätzungen von 50% bis 70 oder sogar 80% genetischer Bedingtheit im höheren Alter gelten für diesen Generalfaktor, während die Teilfähigkeiten im Allgemeinen deutlich niedrigere genetische Einflüsse aufweisen (30 bis 50 %)." Einen wesentlichen Einflussfaktor sehen sie in der grauen und weißen Gehirnsubstanz, "die hochgradig erblich bedingt sind (Schätzungen gehen von 80 bis 90%) genetischem Einfluss aus)" (143).
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2 Kommentare 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Alles Wichtige war niedergeschrieben u. auch sehr neutral dargestellt ! Im Normalfall haben diese Bücher immer einen neoliberalistischen Touch (=Kastendenken !)

Sehr gut gemacht !

Der Begriff "neural pruning" war mir zuvor absolut fremd ! ..weiter so....
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Obwohl es mir sehr schwer gefallen ist, habe ich mich durch das Buch durch gequält. Problematisch ist der unendlich langatmige, umständliche Grundton des Buches. Fast müsste man glauben, die Autoren hätten sich geradezu besonders bemüht, nicht "zu euphorisch" zu wirken. Es ist wirklich das Grauen!

Weiterhin fällt auf, dass das Buch logische Fehler beinhaltet bzw. im Umgang mit Definitionen und Folgerungen erschreckend ungenau ist. So wird die Intelligenz früh im Buch als das, was intuitiv einzusehen ist, definiert ("Fähigkeit sich in neuen Situationen aufgrund von Einsichten zurechtzufinden" etc.). Erst viele Seiten später wird (bezeichnenderweise als Verteidigungsargument gegen Gegner der IQ-Messung) fast beiläufig erwähnt, dass die Psychologie das als Intelligenz bezeichnet, was man per IQ-Test messen kann. Also einen Wert, der - wie übrigens in dem Buch selbst auch ausgeführt - nicht besonders viel mit Intelligenz zu tun hat (man kann Unterschiede zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten damit messen, aber nicht Unterschiede zwischen Akademikern und Hochbegabten).

Bei der Diskussion über eineiige Zwillinge wird seitenlang immer wieder darauf verwiesen, dass nahezu alles wohl auf die Genetik zurückzuführen sei. Erst viel später im Buch wird (ebenfalls beiläufig) erwähnt, dass es selbstverständlich auch andere Effekte wie z.B. pränatale Entwicklung gibt. Hinweise auf Epigenetik fehlen beispielsweise ganz.
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