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Leonardo-the Absolute Man Soundtrack

4.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Soundtrack, 29. August 2000
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

(Trent Gardner) James Labrie, Davey Pattison, Michelle Young, Josh Pincus, Mike Baker u. a. - Starkes Rockmusical ueber Leonardo DaVinci, musikalisch irgendwo zwischen Jesus Christ Superstar und typischen Queen-Sound der 80er

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Lange, lange musste die Progressive-Metal-Gemeinde auf dieses Konzeptalbum aus der Feder des genialen Magellan-Songwriters Trent Gardner warten. Hört man sich Leonardo -- The Absolute Man an, erschließt sich schnell, warum die Fertigstellung der Scheibe so lange dauerte: Groß angelegter klassischer Bombast, melodischer Metal und komplexe Avantgarde-Passagen wurden in Millimeterarbeit miteinander verschweißt und sehr sorgfältig produziert. Leichte Kost ist die CD sicherlich nicht, aber spätestens nach zwei, drei Durchläufen kristallisieren sich einige Highlights heraus. In der Gastsänger-Riege überzeugen vor allem James LaBrie (Dream Theater), Steve Walsh (Kansas) und Trent Gardner himself, die ihren Charakteren viel Seele verleihen. An die völlig einzigartige Magie der Magellan-Scheiben kommt die Vertonung des Lebens Leonardo da Vincis zwar nicht ganz heran, erste Sahne ist das Album aber alle Mal. --Michael Rensen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Allen, die diese CD noch nicht gehört haben sei gesagt: Bitte nicht nach dem ersten Hören im CD-Regal verstauben lassen. Man braucht schon ein paar Anläufe, aber dann zündet die Platte so gewaltig, daß man lange, lange nicht mehr davon loskommt.
Bereits mit dem Explorer's Club und "Age of Impact" hatte Trent Gardner ja das Konzept einer CD eigener Kompositionen, eingespielt von mehreren Gastmusikern, verfolgt. Hier allerdings geht er noch einen Schritt weiter: Zunächst schafft er eine in sich geschlossene Oper mit der Geschichte einer historischen Person, zum anderen sind die Musiker hier nicht nur Gäste, sondern eher Rollenbesetzungen.
Musikalisch gehört "Leonardo-the absolute man" sicherlich zum besten, was ich in diesem Jahr im Bereich des progressive rock gehört habe. An der einen oder anderen Stelle fühlt man sich zwar kurzzeitig an Dream Theater oder an Queen erinnert, aber das tut der Individualität keinen Abbruch. Angenehm ist auch, daß die Musiker ihr Können dem Hörer nicht tonnenweise in's Ohr klatschen und ein atemberaubend schnelles Solo nach dem anderen spielen oder perfekt abgestimmte 40-stimmige Refrains trällern (wie das streckenweise ja bei Symphony X oder Devin Townsend der Fall ist, ohne diese damit abwerten zu wollen), sondern eben diese Stilmittel wohldosiert einsetzen und sich ansonsten viel Zeit lassen, Atmosphäre aufzubauen.
Ein Manko gibt es aber doch: Die CD ist zu kurz. Am Ende hat man das Gefühl, einen extrem guten ersten Teil gehört zu haben und freut sich auf die anderen beiden...
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Format: Audio CD
Wo fängt man bei diesem Album an? Line up? Die Idee die dahinter steht? Die musikalische Klasse? Schwer, verdammt schwer. Leonardo da Vinci ist sicher jedem ein Begriff, aber den Herren Trent und Wayne Gardner, Jeremy Colson sowie Patrick und Steve Reyes ist der gute Mann ein Album wert. Diese 5 Herren sind für die instrumentale Seite des Albums verantwortlich. Für die Gesangsparts hat man sich mit einer ganzen Latte von Gastsängern eingedeckt, die nebenbei bemerkt, ihre Einsätze grandios umgesetzt haben. Kein geringerer als James LaBrie (Dream Theater) übernimmt beispielsweise den Part des Leonardo, da das Gros der Songs eine Art gesangliche Konversationen aus dem Leben des Leonardo darstellen. Die Liste aller Beteiligten wäre zu lange, aber ein paar Namen muss man einfach ins Spiel bringen. Da wäre z.B. Josh Pincus (Ice Age), Steve Walsh (Kansas), Michele Yong, Davey Pattison etc.... Musikalisch bietet das Album eine interessante Mischung aus Kansas, Dream Theater, alten Yes, Ice Age, viel Klassik Elementen und natürlich einigen experimentellen Passagen. Schwer zu sagen, was man an einzelnen Songs hervorheben soll, denn man muss dieses Album als Ganzes sehen bzw. hören und das ist ein echtes Erlebnis!
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Von Ein Kunde am 5. September 2001
Format: Audio CD
mein Chef sieht eine CD auf meinem Schreibtisch liegen, neugierig wie immer fragt er beim Betrachten wie das Album denn so sei. Tja ich kann als Antwort nur geben:
"interessant, gewöhnungsbedürftig, faszinierend und genial - und zwar in dieser Reihenfolge !" Eine gute Mischung aus Rock, Jazz und Oper. Einziger kleiner Abzugspunkt: die klassischen Klänge des Orchesters entstammen zu hörbar einem Hamonizer.
PS: mein Chef hat sich das Album nach skeptischem Probe hören inzwischen selbst gekauft....
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Format: Audio CD
Eigentlich ist bei diesem Album die Bewertung mit 5 Sternen definitiv zu wenig. Was die Damen und Herren hier auf eine CD gebracht haben ist einfach übermenschlich. Sowohl das Konzept, die Lyrics als auch natürlich die Musik sind vom feinsten. Ein James La Brie dessen Stimme uns schon bei Dream Theater beglückt, läuft hier zu einer absoluten Hochform auf. Schade ist nur, dass Mike Baker (Shadow Gallery) hier etwas zu kurz kommt. Das absolute Highlight auf diesem Album ist der Song "Shaping the invisible". So etwas hat man noch nicht gehört. Also: Nicht warten! Kaufen! Verstehen! Genießen!
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta) (Kann Kundenrezensionen aus dem "Early Reviewer Rewards"-Programm beinhalten)

Amazon.com: 4.0 von 5 Sternen 22 Rezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Could have been a masterpiece 23. August 2001
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
I enjoy a little more than half of this CD. It's too bad more effort wasn't invested in some of the songs, such as "Inventions" and "Heart of France". About the first half, up until "This Time, This Way", is quite inspired, with some melodious, passionate songs. Then the second half kicks in, and what should have escalated to an emotional, powerful ending fizzles with half-baked songs. Frankly I did not like some of the singers, their voices were out of context with the music. And James LaBrie is my favorite singer, but when he flounces into his funky mode (see "Inventions"), he loses me completely. This in-your-face, pouty style is best avoided. Also, I found a general overview of Leonardo's life, but what of the false accusations? Much of the story is rather obscure...still, some great songs and orchestrations, but flounders at the end. This CD would have been stronger if some of the songs had been excised like a malignant growth...
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen definitely not a masterpiece 4. Februar 2003
Von Coogs - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
It's puzzling that so many people would give this disc five stars when much of the second half falls somewhere between mediocre and awful. The biggest problem is that Trent Gardner does not, in a manner of speaking, know when to shut up. He lets his own passion get in the way of good songwriting, flooding the later tracks with excessive, excessive, excessive lyrics. The best (worst?) example is "Shaping the Invisible," which is an absolutely atrocious song, almost unbearable to listen to. James LaBrie may be the finest vocalist in prog (I would vote for Geoff Tate), but when he strains to get out some lyrics, then strains some more because there are more lyrics, then strains a little more because Gardner doesn't know when to stop writing lyrics, it is actually painful to listen. Nevertheless, this is a truly ambitious effort, and there are many shining moments. In particular, "This Time, This Way" is a beautiful male/female duet that very nearly reaches the emotional heights of Queensryche's "Suite Sister Mary." Overall, there are much better ways to spend your money, so skip this one unless you have enough funds to purchase all things prog.
5.0 von 5 Sternen Check track 13 19. März 2014
Von Kevin Finn - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Try track 12 or 4 too. Exceptional prog because track 13 is one of the best prog songs I've ever heard, radio friendly, and never played on mainstream radio.
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Reason to Live 20. August 2001
Von J. Bremer - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leonardo- The absolute man is nothing short of incredible. My favorite album used to be Dream Theater's Metropolis II. That has now changed. Every note, every accent in this album is perfectly placed. In any recording I've ever listened to, there are moments here and there where it all works just right. On this one, the moments never seem to stop. Never before have I beheld such musical genius. Buy it now. You won't regret it.
3.0 von 5 Sternen Three Stars 1. Oktober 2014
Von Charles Callery - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nothing special
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